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Linux macht sich das Leben schwer

  • Ich vergleiche mal SSE mit den funktionierenden illegalen Opcodes vom C64. Würdest du die bei einem C-Compiler einschalten, nur weil sie ein Geschwindigkeitsgewinn von vielleicht 0,2% versprechen oder ein 10KB-Programm 10 Bytes kleiner machen? Also ich nicht. :)

    Hehe, obwohl der Vergleich ausgerechnet hinkt (ich würde manchmal ALLES tun, um ein einziges Byte oder einen Zyklus zu sparen am Cevi), verstehe ich was Du meinst. Andersrum ist natürlich die Frage, ob ich meinen Kernel um 0,2% langsamer machen würde für die 0,0001% Pappnasen die ihn auf einem Uraltsystem laufen lassen wollen... :saint:

  • Hehe, obwohl der Vergleich ausgerechnet hinkt (ich würde manchmal ALLES tun, um ein einziges Byte oder einen Zyklus zu sparen am Cevi), verstehe ich was Du meinst. Andersrum ist natürlich die Frage, ob ich meinen Kernel um 0,2% langsamer machen würde für die 0,0001% Pappnasen die ihn auf einem Uraltsystem laufen lassen wollen... :saint:

    Zum einen halte ich deine -> '0,0001%' definitv falsch, weil Linux auch dafür bekannt ist 'alte Hardware' 'neuem Leben einzuhauchen. Zum zweiten, weil Softwareentwicklern durchaus alternativen haben. Früher (in 386er Zeiten) hat der Kernel standardmäßig z.B. einen Math. CoProz emuliert, und die Emulation nur abgeschaltet wenn tatsächlich ein 80387er vorhanden war.

    Ähnliches geschah als MMX bei Pentium II -System aufkam.

    Ich behaupte mal kackenfrech daß erheblich mehr als 70% der Linux-Anwendern sogenannte 'veraltete Hardware' damit betreiben.

    Wann werden denn 'die Entwicklern' verstehen daß sie es nicht nötig haben gegen M$ & Apfel zu konkurieren?

    Im Bereich 'alter Hardware' ist Linux definitiv der Platzhirsch. Zumindest solange wie weiterhin die Software verbessert wird, statt Hardware als 'obsolet' zu betrachten. Merke: ein OS ist die Abstraktion der Hardware. Es stellt genormte Schnittstellen für die Software zur verfügung. Das Ziel eines OSes ist es nicht Hardware vorauszusetzen, sondern Dienste anzubieten.

  • Und jetzt erzähle mir mal jemand, dass Videoschnitt und Videotelefonie schon total in der Mitte der Gesellschaft angekommen wären.

    OK: Bei den Jungs und Mädels, die ich kenne und die unter 30 sind, ist Video-Upload (auf Social-Media-Plattformen) so, wie für uns SMS oder eMail. Und ja, die Videos werden vor dem Upload meistens geschnitten und aufgehübscht. Wenn es schnell gehen muss, wird das auch mal auf dem Handy direkt geschnitten aber wenn es etwas professioneller sein soll, dann kommt dafür oft genug der Computer zum Einsatz. Und Videotelefonie (z.B. FaceTime oder Skype), wird z.B. bei uns in der Familie schon seit Jahren eingesetzt. Wenn die Kinder zum Studieren wegziehen oder nach dem Studium ins Ausland gehen, sind die Eltern und Großeltern froh, sie alle paar Tage mal inkl. Bewegt-Bild kontaktieren zu können. Wichtiger als PowerPoint sind solche Apps für die private Nutzung auf jeden Fall.


    Kuratierte, qualitätsgesicherte Software, noch dazu aus kryptografisch gesicherten Quellen, nicht von $Webseite bei der man nicht mal weiß, wer wirklich dahinter steckt.

    Ich mag z.B. die Paketverwaltung sehr, da so immer alles aktuell gehalten wird, ganz ohne "Patch Day" und ganz ohne, dass jedes Programm beim Start auf Updates kontrollieren muss, oder man gar manuell für jedes einzelne Programm nach Aktualisierungen suchen muss.

    Ich weiß nicht, wie stark der MS-eigene App Store bei Windows schon genutzt wird aber beim Mac ist das alles dank (optionalem) App Store kein Problem und läuft genau so.


    Habe ich gerade bei dem Reset eines iPhone 5 und Neueinrichtung für einen vorher Noch-nie-iPhone-User gesehen: Du kommst schlicht nicht mehr an Programme, die es früher gab (Warnwetter, Keynote, etc.). Der Hersteller entzieht damit Software der vorhandenen Hardware

    Die geladene Software ist an den User (den Account) gebunden, nicht an die Hardware. Ändert man den Account auf dem Gerät nicht, kann man auch Uralt-Software aus dem App Store herunterladen, die nicht einmal mehr angeboten oder gezeigt wird. Wenn man das Gerät allerdings für einen neuen User einrichtet, dann muss dieser mit dem Angebot leben, das aktuell (für die System-Version) angeboten wird – ihm wird aber nichts "entzogen", denn er hatte die alten Apps ja nie. Wenn ich kommerzielle Software mit einer gebrauchten PC-Hardware "mitgebe" (PC mit installiertem Photoshop, AutoCAD, aktuellen Games usw. für 100 €), gelten die ganzen Lizenzen auch nicht automatisch für den neuen User (hängt halt vom Software-Hersteller ab) – auch hier zählt der User, nicht die Hardware. Die App Store-Lösung ist sicherlich nicht perfekt aber ich halte sie (für ein Handy) von der Einschränkung her für akzeptabel. Unser Thema ist hier allerdings Desktop-Linux und damit hat iOS (das es nicht für Computer gibt) nur sehr wenig zu tun.

  • Also die Marke mit dem angebissenen Apfel ist für mich gestorben., Bekomme seit ein paar Jahren kein Update mehr für mein MacBook Pro. Das ist gerade mal 11 Jahre alt. und Update wurde 2015 oder so eingestellt. Und nun läuft auch keine Software ordentlich.

    Reiner Aufrüstzwang was diese Kalifornier machen.

  • Für mich persönlich sind es zumeist mehr Kleinigkeiten, oft gar nicht Linux selbst, sondern mehr die Anwendungssoftware, die dafür gebaut wurde. Beispiel gefällig? Ich liebe die Medienbibliothek von Winamp. Medienbibliotheken gibt's einige für Linux, keine Frage. Aber die mehrstufige Filterfunktion von Winamp, Mann, die finde ich einfach nur scheiß-geil.

    Läuft das nicht mit wine? Wie ich oben ein schrieb nutze ich immer noch foobar2000, unter Linux gibt es nichts vergleichbares. Auch wenn ich Clementine ebenfalls auf einem guten Weg sehe.

    Foobar2000 ist auch die einzige Anwendung die ich wirklich vermisse. Bin mittlerweile bei Quod Libet gelandet. Die Filterfunktion für die Medienbibliothek ist wirklich brauchbar. Man kann auch nach eigenen ID Tags filtern. Das UI ist gewöhnungsbedürftig ;) Clementine habe ich auch lange genutzt, aber da ist die Entwicklung eher langsam bzw. stehen geblieben. Es gibt einen Fork Namens Strawberry, da passiert aber auch nicht viel. Also wenn jemand einen Foobar2000 ähnlichen Player für Linux kennt, immer raus damit :D

    Gruß,
    Rumpel

  • Das könnte ich bestätigen und war auch ein Mitgrund für den Einsatz von Linux, zwar nicht einer DER Gründe, aber ein nicht ganz unwichtiger. Wie ich schon vorher angemerkt habe, können auch Linux-Distros mit Ressourcen-Hunger aufwarten wie bspw. Ubuntu mit dieser unsäglichen Unity-Oberfläche, aber es gibt ja Alternativen.


    Ich habe einige Rechner hier, die mit Win7 noch gerade so OK laufen, aber mit Win10 keinen Spaß mehr machen und zum Verschrotten sind die Maschinen mir zu Schade. Ich habe von einer Versicherung 10 Desktops für'n Fuffi gekauft. Dual-Cores mit 8 GB RAM, damit ist immer noch einiges möglich. Viele meiner Bekannten, die einfach nur eine Büromaschine brauchen, den schenke ich so'ne Kiste, mit entweder Win7 drauf (jaja, ich weiß, kein Support mehr usw. , ist mir und den Beschenkten latte) oder es kommt ein Lubuntu drauf, damit läuft die Maschine immer noch seeeehr flüssig. Natürlich keine Gaming-Maschine, aber es soll Leute geben, die einfach nur Surfen wollen oder hin- und wieder einen Brief drucken. Dafür reicht es immer noch.

  • Laufwerksbuchstaben vermisse ich übrigens auch immer noch...

    Und ich wundere (und ärgere) mich unter Windows, daß es die dort immer noch gibt.

    Ich mag eh #8, #9, #10 & #11 lieber ;)

    :thumbsup: echt genial passende Antwort LOL28


    Übrigens: Niemand hindert einen unter Linux dran, die jeweiligen mount directories c, d, e, f, g, h, i, j .. zu benennen. Und das geht bei k .. z so weiter. :prost:

  • Ich behaupte mal kackenfrech daß erheblich mehr als 70% der Linux-Anwendern sogenannte 'veraltete Hardware' damit betreiben.

    Naja, es ging hier um SSE, also Prozessoren vom Pentium II abwärts. Da scheinen mir meine 0,0001% realistischer als 70%.

  • Ich behaupte mal kackenfrech daß erheblich mehr als 70% der Linux-Anwendern sogenannte 'veraltete Hardware' damit betreiben.

    Naja, es ging hier um SSE, also Prozessoren vom Pentium II abwärts. Da scheinen mir meine 0,0001% realistischer als 70%.

    Ab Pentium II abwärts??

    Wie machst du datt denn, wenn SSE erst ab Pentium III eingeführt wurde???

    :gruebel

  • Also die Marke mit dem angebissenen Apfel ist für mich gestorben., Bekomme seit ein paar Jahren kein Update mehr für mein MacBook Pro. Das ist gerade mal 11 Jahre alt. und Update wurde 2015 oder so eingestellt. Und nun läuft auch keine Software ordentlich.

    Reiner Aufrüstzwang was diese Kalifornier machen.

    Mit Hilfe eines Patchers sollte Catalina auf deinem Rechner noch laufen. Läuft hier auf einem 2009er Mac Mini mit 8GB RAM und SSD einwandfrei.

  • Ich behaupte mal kackenfrech daß erheblich mehr als 70% der Linux-Anwendern sogenannte 'veraltete Hardware' damit betreiben.

    Naja, es ging hier um SSE, also Prozessoren vom Pentium II abwärts. Da scheinen mir meine 0,0001% realistischer als 70%.

    Ab Pentium II abwärts??

    Wie machst du datt denn, wenn SSE erst ab Pentium III eingeführt wurde???

    :gruebel

    Na ich meinte doch CPUs, die *kein* SSE können ^^

  • Ich habe einige Rechner hier, die mit Win7 noch gerade so OK laufen, aber mit Win10 keinen Spaß mehr machen und zum Verschrotten sind die Maschinen mir zu Schade.

    Echt? Also mein Eindruck ist, Win 10 ist durchaus nicht ressourcenhungriger als Win 7. Könnte daran liegen, dass man auch hier wieder versucht hat, auf etwas schwächerer Hardware, z. B. Tablets, noch eine einigermaßen gute Figur zu machen. Ich glaube, die Zeiten, zu denen man sich neben einem neuen OS auch gleich einen neuen Rechner gekauft hat, weil Windows halt sonst schnarchlangsam war, sind inzwischen so nicht mehr gegeben.

  • SSE wurde ca. 1999 eingeführt mit P III. Wer verwendet denn noch so alte Kisten. Alles nach P4 fängt an vernünftig zu werden.

    Da muss ich Claus wohl recht geben, verwenden wohl nur mehr echte Kuriositätenhändler.

    Aber man kann auch noch auf einem 386SX Linux zum Laufen bringen.


    Also mein Eindruck ist, Win 10 ist durchaus nicht ressourcenhungriger als Win 7

    Windows 10 ist ein richtiger Moloch. Win7 ist schlank dagegen.

  • Also mein Eindruck ist, Win 10 ist durchaus nicht ressourcenhungriger als Win 7.

    Muss ich tulan vollends recht geben, Allein die Update-Methodik, dass da teilweise komplette OS-Updates gefahren werden, die im Hintergrund schon runtergeladen und ausgepackt werden, machen schwächere PCs, insbesondere die, die noch eine normale HDD haben, zum Geduldsspiel mit Verlierer-Garantie. Echt nicht mehr christlich.

    Bekannte, denen ich ihren Rechner auf W10 gebracht hatte, habe ich das sofort so erklärt, auch den Kollegen auf Arbeit. Wobei wir fast alle Rechner schon mit einer SSD ausgestattet haben, HDs gehen wie gesagt unter W10 gar nicht mehr... und diese "Langsamkeit" liegt nicht am Prozessor. Da war W7 deutlich entspannter.

  • Ja gut, während der Funktionsupgrades macht's wirklich keinen Spaß, das stimmt. Wenn ich aber so sehe, wie der alte Laptop bei uns im Verein vorher mit Win 7 gerödelt hat, da ist Win 10 nicht schlechter mit dabei.


    Bin mittlerweile bei Quod Libet gelandet. Die Filterfunktion für die Medienbibliothek ist wirklich brauchbar. Man kann auch nach eigenen ID Tags filtern. Das UI ist gewöhnungsbedürftig ;) Clementine habe ich auch lange genutzt, aber da ist die Entwicklung eher langsam bzw. stehen geblieben. Es gibt einen Fork Namens Strawberry, da passiert aber auch nicht viel. Also wenn jemand einen Foobar2000 ähnlichen Player für Linux kennt, immer raus damit :D

    Du bist mein Held der Woche! =) Ungefähr so hätte ich mir das auch gedacht, wenn ich es selbst geschrieben hätte. Quod Libet macht Spaß. Wenn man das jetzt noch mit Clementine verheiraten könnte... Alter wäre das geil. =) Lustig übrigens: Clementine war ein Fork von Amarok, wo auch einiges stehen geblieben ist. Z. B. gingen damit die Media-Tasten nicht, was mit Clementine durchaus geht. Dass es davon jetzt wieder einen Fork gibt, war mir nicht klar.

  • Also mein Eindruck ist, Win 10 ist durchaus nicht ressourcenhungriger als Win 7.

    Muss ich tulan vollends recht geben, Allein die Update-Methodik, dass da teilweise komplette OS-Updates gefahren werden, die im Hintergrund schon runtergeladen und ausgepackt werden, machen schwächere PCs, insbesondere die, die noch eine normale HDD haben, zum Geduldsspiel mit Verlierer-Garantie. Echt nicht mehr christlich.

    Bekannte, denen ich ihren Rechner auf W10 gebracht hatte, habe ich das sofort so erklärt, auch den Kollegen auf Arbeit. Wobei wir fast alle Rechner schon mit einer SSD ausgestattet haben, HDs gehen wie gesagt unter W10 gar nicht mehr... und diese "Langsamkeit" liegt nicht am Prozessor. Da war W7 deutlich entspannter.

    Nicht nur das Update, sondern auch das Durchsuchen der Platte nach dem Start. Das dauerte teilweise 30min , bis ich den Laptop meiner Frau wirklich benutzen konnte.

    Konnte zwar einiges an Schnüffelsoftware abschalten, aber war trotzdem noch ein Graus. Jetzt ist Limux Mint drauf und die Kiste läuft wie ein Rennwagen.

  • Philips lebt auch noch, Siemens ist nicht tot und ARM heisst jetzt element14, Sanyo und Yamaha leben auch immer noch

    Meinst du mit ARM die Prozessor-Schmiede und Entwickler der erfolgreichen ARM-CPUs? Die heißen immer noch ARM (jetzt ...Holdings, früher ...Ltd.), wie zu Zeiten, als sie von Acorn und Apple gegründet wurden.


    Und die anderen Firmen leben natürlich vor allem deswegen noch, weil sie ihre Home/Personal-Computer-Sparte rechtzeitig aufgegeben haben, wie z.B. auch Sony oder IBM. Und viele andere sind halt (bis auf den Marken-Namen) vom Markt verschwunden, wie Sinclair, Commodore, Atari, Acorn usw.


    In M$'s Monokultur wächst gar nichts

    Microsoft selbst benötigt eigentlich immer einen Gegenspieler, mit dem sie sich messen und auch (gegenseitig) Entwicklungen übernehmen können – wie beim "Desktop-Krieg", "Browser-Krieg" usw. Sobald sie einen Markt (vermeintlich) beherrschen, werden sie arrogant und müde. Aber den Part des innovativen Gegenspielers (à la David gegen Goliath) musste eigentlich überproportional oft Apple übernehmen, das hätte ja auch ruhig mal (in späteren Jahren) Linux tun können – aber dafür war die Zahl der Installationen (außerhalb von Servern) einfach immer zu gering.

  • Microsoft selbst benötigt eigentlich immer einen Gegenspieler, mit dem sie sich messen und auch (gegenseitig) Entwicklungen übernehmen können – wie beim "Desktop-Krieg", "Browser-Krieg" usw. Sobald sie einen Markt (vermeintlich) beherrschen, werden sie arrogant und müde. Aber den Part des innovativen Gegenspielers (à la David gegen Goliath) musste eigentlich überproportional oft Apple übernehmen, das hätte ja auch ruhig mal (in späteren Jahren) Linux tun können – aber dafür war die Zahl der Installationen (außerhalb von Servern) einfach immer zu gering.

    Du bemerkst schon ein wenig das Henne-Ei-Problem? Um wirklich im Desktop-Bereich zur Konkurrenz für MS zu werden, müsste erst mal der Marktanteil wachsen, wozu sie im Desktop-Bereich eine Konkurrenz zu MS sein müssten. Im Server-Bereich ist das übrigens schon eingetreten. Bei unseren Kunden hat grob die Hälfte Linux, die andere Hälfte MS als Server-Betriebsystem. Und unser Segment ist speziell, um es mal so zu sagen. Beim echten Webhosting in Rechenzentren, behaupte ich, sind MS-Server selten. Innerhalb von Firmen, also Intranets schaut's anders rum aus.


    Aber am Ende, ist es das, was der eine, oben verlinkte Artikel meinte: Bei Linux ist esgerade nicht so, dass da irgend ein CEO dahinter steht, der irgendeine Vorgabe in dieser Richtung macht oder machen könnte. Und diejenigen, das in ihrer Freizeit machen, oder beruflich konkrete Probleme für ihr Unternehmen lösen (ich sach mal, Intel, Red Hat und andere), haben daran auch nicht unbedingt ein Interesse, da ihre Ziele andere sind, als mit Microsoft auf dem Desktop-Markt zu konkurrieren. Brauchen die nicht, warum sollen sie sich dann damit befassen? Aber du hast völlig recht, es täte ihnen tatsächlich gut (allen beiden, MS und Apple) z. B. beim Thema Datenschutz einen echten Konkurrenten zu haben. Das ist ein Thema, das irgendwie alle Software-Riesen aktuell (bestenfalls) stiefmütterlich behandeln.

  • TheRealWanderer

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