Oh man ich würde auch so gerne mit reden aber mein Board hängt seit 2 Wochen bei DHL in Bremen fest kotz.
Lg
Dirk
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Oh man ich würde auch so gerne mit reden aber mein Board hängt seit 2 Wochen bei DHL in Bremen fest kotz.
Lg
Dirk
Hat das eine Bedeutung?
Wurde nachgebessert.
Hallo,
habe ein Problem mit der Bildqualität des C64R Boards. Am 1084 Monitor ist alles OK, am LCD Fernseher ist das Bild vom C64C (mit Videokabel) klar, beim C64R (mit Videokabel als auch mit Adapter S-Video auf Cinch) nicht (siehe Bilder - Farben verschwimmen). Kann da eim C64R etwas nachjustiert werden?
Thx -HoP
Ist da beides mal der gleiche VIC-II Typ drin?
Über Composite (S-Video konnte ich bisher nicht probieren) zeigt mein C64R an meinem Fernseher auch einige Farbsäume an scharfen Kanten. Der normale C64C auch, aber etwas weniger farbenfroh. Erinnert etwas an den Apple II - da schlägt wohl die knappe Bandbreite des PAL-Signals zu.
Kann mir gut vorstellen, dass es ganz zufällig nach Anzeigegerät ist, mit welchem Bildsignal wie umgegangen wird - da kann man anscheinend auch Pech haben (mal unter der Voraussetzung, dass die Platine selbst keine Defekt hat).
Solche Farbsäume kenne ich immer dann wenn das Chroma-Signal zu schwach ist. Also z.B. wenn ich einem C16 nur mit Luma anschliesse und der Eingang auf CVBS steht. Bei dem wird genug Chroma auf das Luma-Signal aufgeprägt, daß so etwas wie dein rechtes Bild dabei rauskommt und nicht das erwartete s/w-Bild.
Solche Farbsäume kenne ich immer dann wenn das Chroma-Signal zu schwach ist. Also z.B. wenn ich einem C16 nur mit Luma anschliesse und der Eingang auf CVBS steht. Bei dem wird genug Chroma auf das Luma-Signal aufgeprägt, daß so etwas wie dein rechtes Bild dabei rauskommt und nicht das erwartete s/w-Bild.
Ich bin zwar ein kompletter Laie, aber mir ist davon die folgende Frage eingefallen:
Soweit ich weiß haben viele C64 Videokabel einen Wiederstand am Chroma Signal eingebaut um den ursprünglich zu starken Signal abzuschwächen... Vieleicht braucht man das mit den C64R nicht...
Weißt Du ob dein Kabel das hat?
Soweit ich weiß haben viele C64 Videokabel einen Wiederstand am Chroma Signal eingebaut um den ursprünglich zu starken Signal abzuschwächen... Vieleicht braucht man das mit den C64R nicht...
Weißt Du ob dein Kabel das hat?
Nö, mein DIN-auf-Cinch Kabel hat keinen Widerstand verbaut. Der würde ja vermutlich im geräumigen DIN-Stecker sitzen - und da liegen die Leitungen direkt auf den Pins auf.
OK. War nur so 'ne Idee...
Soweit ich weiß haben viele C64 Videokabel einen Wiederstand am Chroma Signal eingebaut um den ursprünglich zu starken Signal abzuschwächen...
Ich muss gestehen - davon höre ich hier zum ersten Mal. ![]()
Gibt's da mehr Informationen zu irgendwo?
Ich muss gestehen - davon höre ich hier zum ersten Mal.
Gibt's da mehr Informationen zu irgendwo?
Hmm. Habe ich das jetzt mit etwas verwechselt/verwirrt? Vielleicht was das beim Amiga Kabeln der Fall? Ich werde gleich nachsehen...
Woran ich mich jetzt hier erinner kann, ist daß irgendwo so ein Wiederstand verwendet wurde, weil das Signal sonts bei modernem Fernsehgeräten übersteuert hat...
Ich schau mal nach...
OK. Auf Anhieb hab' ich erst mal die hier gefunden:
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Das im Schaltbild des C64 Reloaded vorkommende : "minimalistic video out..." stimmt. Zumindest für Composite Video (FBAS)
Die Farbränder im Composite Video (FBAS) entstehen, weil die Bandbreite des Videosignals (S/W) in den Farbträger (PAL 4,43 MHz) hereinragt.
Um diesen Effekt zu vermeiden, muss das Luminanzsignal in seiner Bandberite auf etwa 3MHz beschränkt werden, damit es den Farbträger (Chroma) ab 4,43 Mhz nicht stört.
Das führt natürlich zu einem etwas unschärferem Bild als bei getrennten (S-Video) Leitungen.
So ist es nunmal bei Composite Video. Es geht nicht anders.
Am Emitter von Transistor Q1 (zwischen R17 und R18) wird das Farbsignal zugeführt.
Davor müsste ein Tiefpass (Spule / Kondensator / Widerstand) Kombination.
Die Farbeffekte an scharfen Rändern verschwinden dann.
Beim C64 Modulator sind L2 und C4 der Tiefpass.
Hervorzuheben ist hier, dass der C64R 2 Transistoren (Q1 und Q2) für die Luminanz hat. Damit sollten 2 Monitore (je Einer an S-Video und an Composite Video) funktionieren.
Habe ich aber bisher selbst noch nicht getestet.
Hervorzuheben ist hier, dass der C64R 2 Transistoren (Q1 und Q2) für die Luminanz hat. Damit sollten 2 Monitore (je Einer an S-Video und an Composite Video) funktionieren.
Habe ich aber bisher selbst noch nicht getestet.
JMP hat das getestet und funktioniert wohl wunderbar.
Habe im Reloaded verschiedene VIC getestet, da das Bild leicht unruhig war.
Am besten funktionieren die alten mit 12 Volt, bei allen neuen habe ich Probleme.
Allerdings hängt das ganze auch an einer Hauppauge WinTV-Karte,
an meinem Pioneer Flat TV ist es Egal und das Bild immer einwandfrei.
Es kommt eben auch auf das Gerät an an dem der C64 hängt.
Falls jemand am PC aufnehmen möchte dem kann ich die
Hauppauge HVR-1200 PCI-Expresskarte empfehlen,
läuft unter Win 7 einwandfrei und gibt es für kleines Geld.
Eine Anleitung zum Bau und Hintergründe hat Goog von commodoreserver.com hier dokumentiert. Auf Englisch:
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auf welche der fragen denn, da du deine erste frage mit einer (rhetorischen?) zweiten frage beantwortet hast:
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Such dir was aus
PS: Tut mir leid, dass der Wiki-Artikel im Moment nur Entwurfsstatus hat, da kann icomp aber auch nix für scnr
Da ich am Freitag meine neuen C64 Gehäuse vom Zoll abholen konnte, habe ich mein C64 Reloaded Board natürlich direkt eingebaut. Das Board selber hatte ich nach dessen Ankunft ausführlich getestet. U.a. lief es mit einer C64 Testcartridge einwandfrei.
Nach dem Einbau in das Gehäuse gab's bei ersten Einschalten nur merkwürdige Zeichen auf dem Bildschirm.
Nach Reset oder Ein-/Ausschalten war das Verhalten zwar immer unterschiedlich, aber das Board funktionierte nicht mehr zuverlässig. Die Testcartridge zeigte vor allem Speicherfehler, wenn sie denn überhaupt lief.
Dann habe ich das Gehäuse wieder aufgeschraubt und die Tastatur entfernt. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich das Tastaturkabel sehr ungeschickt über die 8701 Replacement Platine verlegt hatte. Da diese Platine auf der rechten Seite weit über den Sockel hinausragt, hatte das Kabel die Platine etwas(!) aus dem Sockel gehebelt.
Nach dem Justieren der 8701 Replacement Platine hat das Board wieder einwandfrei funktioniert. Interessant ist dabei, dass die Platine noch mit beiden Stiftreihen im Sockel saß und lediglich auf der linken Seite ca. 1mm hochgerutscht war. Das hat also anscheinend zum Auslösen der Fehlfunktion gereicht.
Gut zu wissen. Hätte ich so auch nicht drauf aufgepasst muss ich sagen...