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Return 21

  • Ich fand die Ausgabe gut!


    Vielleicht kann man ja in kommenden Ausgaben so etwas wie einen Themenschwerpunkt einführen. Mal Commodore, mal Atari, mal CPC (hallo oob :winke:) usw.

  • Mein Kollege hat für mich in Konstanz nach dem Heft gesucht und ich bin hier in der Schweiz nach Zug zum Hauptbahnhof - beides nix Heft. :(


    Naja, immerhin habe ich nun die Retro Gamer aus Konstanz zum Lesen erhalten. :thumbsup:

  • So,ich bin am Sonntag extra zum Braunschweiger Bahnhof gedüst und siehe da: Da lagen 2 Return Ausgaben.Gleich noch das Special Retro Gamer Magazin mitgenommen und festgestellt,das die Return eigentlich zu billig ist,für das was alles in HiGH-END Qualität geboten wird.


    Gleich mal alles durchgelesen.Wirklich TOP Arbeit.Note 1 an die Return Redaktion,die auf Seite 114 jedes mal jünger aussehen.Warscheinlich wurden die Fotos von Thomas gerendert :thumbup:


    Ich fand auch die Artikel über die Konsolen sehr gut.Um zu bestehen,muß man möglichst auf viele unterschiedliche Systeme zurückgreifen.


    Schön wären mehr Artikel über Hardwareerweiterungen oder Neuvorstellungen,wie auf Seite 7+8+103.Genug Futter ist ja mit den neuen Gehäusen,Tastaturen,Gotek + Reloaded da.Wenn man da noch etwas mehr
    anknüpft,ist man auf dem besten Wege.

  • Hier in Flensburg am Bahnhof waren auch 2 Ausgaben in der Auslage. Ich habe sofort zugegriffen.
    Sehr schöner Druck und Aufmachung, inhaltlich hätte ich mir natürlich mehr 8-Bit Artikel gewünscht. :anonym
    Passt scho', weitermachen :thumbup:

  • Mein Kollege hat für mich in Konstanz nach dem Heft gesucht und ich bin hier in der Schweiz nach Zug zum Hauptbahnhof - beides nix Heft. :(


    Naja, immerhin habe ich nun die Retro Gamer aus Konstanz zum Lesen erhalten. :thumbsup:


    Ich habe es am Hauptbahnhof in Konstanz gekauft ,da waren bestimmt noch 7 Exemblare in der Auslage .
    Vieleicht warst du ein wenig zu früh dran

  • Nach Lesen diverser Beiträge stelle ich fest, das gerade die Leute, die sich am meisten beschweren am wenigsten bereit sind, den Support zu leisten, den sie in der neuen Ausgabe vermissen. Wenn jeder seinen Beitrag dazu leisten und zumindest ein paar kreative Vorschläge machen würde, dann wäre die Welt gleich viel einfacher für alle. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Sicherlich ist nicht jeder gleich ein geborener Redakteur und kann genauso gut schreiben. Allerdings wage ich mal zu behaupten, das es hier sicherlich eine ganze Menge Leute gibt, die sich selbst unterschätzen und es noch nie versucht haben (ich war einer davon). Von daher kann ich nur nochmals an eine aktive Beteiligung appellieren, um das Retro-Magazin zu schaffen, das möglichst jedem gerecht wird. Meckern kann jeder aber sich wirklich kreativ beteiligen tun nur die Wenigsten.

  • RETURN hat ein klares Konzept: Was geht heute noch mit der Technik von früher. Steht auch ganz nebenbei in der rechten unteren Ecke des Covers. Dass dann auch Neues rund um Amiga da rein gehört, ist (für mich) selbstverständlich. Das Thema Amiga ist kein Exclusivrecht der Amiga Future, sondern ein Wunsch vieler Leser. Und somit werden wir unserem Konzept treu bleiben und auch bei Amiga nicht nur von der schönen alten Zeit sprechen, sondern schauen, wie sich der Bereich weiterentwickelt hat.

    Was heute mit der Technik von früher geht würde ich auch so unterschreiben und ich versuche auch immer wieder was ich noch mit meiner alten Hardware bewerkstelligen kann, aber hast du OS4.X schon mal auf einem ClassicAmiga über einem längeren Zeitraum genutzt? Das Betriebssystem ist für NG Hardware programmiert, das merkt man an allen Ecken und Enden, es fehlt einem Classic Amiga die CPU/GPU Power und RAM. Ihr solltet schon euren Qualitätsstandard halten und auch die Software ausgiebig auf einem ClassicSystem testen bevor ihr einen Bericht darüber schreibt. Siehe meine letzte Kritik, der Autor kann nicht alles auf Herz und Nieren getestet haben wovon er in dem Bericht geschrieben hat. (AmiCygnix, Timberwolf ect.) Er wäre sonst nämlich zu dem Schluss gekommen, dass es, wenn überhaupt, nur sehr eingeschränkt läuft.


    Das restliche Magazin habe ich nun durch - mir gefällt es sonst sehr gut, auch der PSX Teil war letztlich interessant. Hoffentlich sind im nächsten Heft wieder mehr Hardwarethemen, dieses Mal war es schon sehr softwarelastig.

  • Nach Lesen diverser Beiträge stelle ich fest, das gerade die Leute, die sich am meisten beschweren am wenigsten bereit sind, den Support zu leisten, den sie in der neuen Ausgabe vermissen. Wenn jeder seinen Beitrag dazu leisten und zumindest ein paar kreative Vorschläge machen würde, dann wäre die Welt gleich viel einfacher für alle.

    Ich bin Kunde, meine Leistung ist das ich Geld für das Magazin bezahle. (sehr gerne - ist jeden Cent wert) Das mag wenig erscheinen, aber ich kann, wie vermutlich viele andere, das wesentlich besser als schreiben. Es wird ja wohl noch erlaubt sein sachliche Kritik zu äußern ohne das immer der Vorschlag um die Ecke kommt man solle selber mal tätig werden. Wer kauft noch das Magazin wenn plötzlich jeder selber schreibt - führt sich irgendwie ad absurdum.

  • Wer kauft noch das Magazin wenn plötzlich jeder selber schreibt - führt sich irgendwie ad absurdum.


    Ich bin der Meinung das man froh und dankbar sein sollte, das es sowas überhaupt noch gibt. In vielen anderen Magazinen wie der "Chip Powerplay" wäre das so undenkbar gewesen, zumal man an die leitenden Personen ohne gute Kontakte erst gar nicht ran kommt. - Hier lesen und schreiben die wichtigen Leute direkt mit. Dort wo die Tür nur für ein paar wenigen, ausgesuchte Personen offen stand, ist sie nun quasi für jedermann geöffnet, der Ideen hat oder sich sonst wie beteiligen möchte. Das sollte man nicht vergessen.

  • Dass dann auch Neues rund um Amiga da rein gehört, ist (für mich) selbstverständlich. Das Thema Amiga ist kein Exclusivrecht der Amiga Future, sondern ein Wunsch vieler Leser. Und somit werden wir unserem Konzept treu bleiben und auch bei Amiga nicht nur von der schönen alten Zeit sprechen, sondern schauen, wie sich der Bereich weiterentwickelt hat.


    Dann lassen wir doch diese NextGen Thematik weg und bleiben wir bei den Klassik Amigas. Da gibt es heute noch tolle Entwicklungen dafür, die man im RETURN behandeln könnte. AOS 4.1 gehört da nur am Rande dazu. Dann könnten wir glatt AROS und MorphOS mit on Board holen. Das würde die Zeitschrift aber IMHO nicht gut tun.

  • Ich bin Kunde, meine Leistung ist das ich Geld für das Magazin bezahle. (sehr gerne - ist jeden Cent wert) Das mag wenig erscheinen, aber ich kann, wie vermutlich viele andere, das wesentlich besser als schreiben. Es wird ja wohl noch erlaubt sein sachliche Kritik zu äußern ohne das immer der Vorschlag um die Ecke kommt man solle selber mal tätig werden. Wer kauft noch das Magazin wenn plötzlich jeder selber schreibt - führt sich irgendwie ad absurdum.


    +1 :thumbup:

  • Was heute mit der Technik von früher geht würde ich auch so unterschreiben und ich versuche auch immer wieder was ich noch mit meiner alten Hardware bewerkstelligen kann, aber hast du OS4.X schon mal auf einem ClassicAmiga über einem längeren Zeitraum genutzt? Das Betriebssystem ist für NG Hardware programmiert, das merkt man an allen Ecken und Enden, es fehlt einem Classic Amiga die CPU/GPU Power und RAM. Ihr solltet schon euren Qualitätsstandard halten und auch die Software ausgiebig auf einem ClassicSystem testen bevor ihr einen Bericht darüber schreibt. Siehe meine letzte Kritik, der Autor kann nicht alles auf Herz und Nieren getestet haben wovon er in dem Bericht geschrieben hat. (AmiCygnix, Timberwolf ect.) Er wäre sonst nämlich zu dem Schluss gekommen, dass es, wenn überhaupt, nur sehr eingeschränkt läuft.

    Ich nehme mal als Verbesserungspunkt mit, dass ich noch deutlicher darauf hätte hinweisen sollen. Ich war davon ausgegangen, dass die Aussagen "[AmiCygnix] ... ist auf Classic-Amigas nur sehr eingeschränkt nutzbar", "selbst mit 128 MB Speicher läuft fast nur Software stabil, die auch unter AmigaOS 3.9 verfügbar ist" und "Auf Classic-Rechnern ist die AmigaOS 4.1 Final Edition damit im Alltag nur bedingt nutzbar." klar genug waren.
    BTW: Denkt bitte daran, dass auf dem A1200 256 MB Speicher unterstützt werden und damit etwas (wenn auch nicht viel) mehr möglich ist als auf dem A4000.

  • Ich habe es am Hauptbahnhof in Konstanz gekauft ,da waren bestimmt noch 7 Exemblare in der Auslage .
    Vieleicht warst du ein wenig zu früh dran


    Danke. Ich habe das gestern meinem Kollegen weitergeleitet. Er ist per Zufall heute sowieso in Konstanz gewesen und hat mir eine Ausgabe ins Büro nach Zürich mitgebracht.
    "My first RETURN!" :thumbsup:

  • Ich nehme mal als Verbesserungspunkt mit, dass ich noch deutlicher darauf hätte hinweisen sollen. Ich war davon ausgegangen, dass die Aussagen "[AmiCygnix] ... ist auf Classic-Amigas nur sehr eingeschränkt nutzbar", "selbst mit 128 MB Speicher läuft fast nur Software stabil, die auch unter AmigaOS 3.9 verfügbar ist" und "Auf Classic-Rechnern ist die AmigaOS 4.1 Final Edition damit im Alltag nur bedingt nutzbar." klar genug waren.
    BTW: Denkt bitte daran, dass auf dem A1200 256 MB Speicher unterstützt werden und damit etwas (wenn auch nicht viel) mehr möglich ist als auf dem A4000.

    Ich habe auch einen A1200 mit BlizzardPPC, trotz des RAM Manko vom A4000 finde ich den A4000 performanter. Wie gesagt, der gesamte Bericht hinterlässt den Eindruck, dass das System in Summe alltagstauglich ist, die von dir zitierten Sätze sind zwar vorhanden, gehen aber in der Masse der Berichterstattung unter. Ich fände es interessanter wenn mehr auf 68k Software eingegangen wird - da läuft der Großteil nämlich recht gut und wird teilweise noch gepflegt z.B die mmu.libs/MUTools von Thor. Nutzen wenige, sind aber mehr als einen Blick wert.

  • Wie bei jeder anderen Publikation auch, wird der geneigte Leser ebenso bei der Return pro Ausgabe nicht herumkommen, Kompromisse einzugehen. Das ein Magazin tatsächlich den Geschmack zu 100 % trifft ist nahezu ausgeschlossen und sollte ganz nebenbei auch nicht der Anspruch der Return sein. Lieber breiter aufstellen (16/32 bit) und damit ein größeres Publikum ansprechen. Von denen gewinnt man in der Regel mehr - als die wenigen alten Verbitterten die abspringen, weil sich die Neuausrichtung mal so gar nicht in deren Weltbild einfügen möchte ;-)


    Für meinen Teil: Ich kann nichts mit ATARI anfangen da ich nie Berührungspunkte hatte - und dennoch beziehe ich die Return im Abo. Und das wird auch so bleiben.