8026 restaurieren oder nicht?

  • 8026 restaurieren oder nicht?

    Hallo!

    Ich habe hier in der Wiederaufarbeitungsschlange auch noch einen Commodore 8026 stehen.
    Hat lange sei Dasein in einem Keller gefristet und ich habe ihn heute mal wenigstens genauer angesehen.
    Als erstes habe ich die Elektronik enfernt und dabei gesehen, dass (natürlich) die Akkus ausgelaufen sind.
    Macht aber auf den ersten Blick nicht den Eindruck, als wäre dass nicht machbar ist aber halt sehr viel Arbeit.
    Aussagekräftige Informationen, ausser dass es sein umgelabeltes und umgebautes Olympia-Gerät ist habe ich nicht gefunden.

    Daher meine Frage - ist das Teil überhaupt soweit erhaltenswert, dass man die Arbeit wagen sollte?

    Michael
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  • Auf jeden Fall erhalten, das Teil ist echt toll. Da hast Du eine kleine Rarität und soooooo viel Arbeit ist das gar nicht. Nichts was nicht machbar wäre, vor allem macht das richtig Spaß zu restaurieren. Sind die Eproms noch in Ordnung? Die würde ich zuerst als Image sichern. Funktioniert die Elektronik noch?

    Würde mich interessieren wie es damit weitergeht. Aber bitte nicht entsorgen, sonst schick sie lieber zu mir und ich mache damit zukünftig meinen Schriftverkehr :thumbsup:


    Gruß
    Tom
    "Um den Krieg zu überleben, muss man selbst zum Krieg werden." - John Rambo / Rambo II - "Der Auftrag"
  • Keine Angst, wird nicht entsorgt :)

    War für mich eher die Feststellung zu treffen, ob ich den Drucker in meine momentane CBM Aufarbeitungen mit einbeziehe oder gaaaanz hinten ins Regal stelle, wo die Sachen sind, wenn ich im Altersheim mal Langeweile bekommen sollte :D
    Ok, ich werde das dann zeitnah dokumentieren.

    Die Platinen habe ich vorhin schon mal mit dem Handkärcher vorgereinigt, Leiterbahnen scheinen auf den ersten Blick nicht betroffen zu sein, eher großflächig der Schutzlack und definitiv ein Sockel .
    Dann halt mal schauen ...
  • cbmhardware hat mal vor Ewigkeiten das Schwestermodell als Typenraddrucker saniert ... möglicherweise auch dokumentiert ... der könnte einige Fragen sicherlich beantworten.

    V.I.N.CENT schrieb:

    Was wurde mit dem Gerät gemacht?


    Leuten, die so eine dämliche Frage stellen, natürlich mit schwerer Gliederkette ans Bein gebunden und diese Fragesteller dann im nächsten Baggersee (im tiefem Wasser, nicht am Rand) so Schwimmunterricht erteilt ... :bgdev

    Damit wurde halt getippt, was sonst?
  • Leuten, die so eine dämliche Frage stellen, natürlich mit schwerer Gliederkette ans Bein gebunden und diese Fragesteller dann im nächsten Baggersee (im tiefem Wasser, nicht am Rand) so Schwimmunterricht erteilt ... :bgdev


    :lol33:
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  • Na wenn die Leiterbahnen noch in Ordnung sind auf, auf :)
    Wirst zwar wahrscheinlich ziemlich viel entlöten und ersetzen/reinigen müssen, aber als besonders schwierig würde ich den Patienten auch nicht einschätzen ... lediglich 'ne Fleißarbeit.
  • Das ist eigentlich eine Olympia ES 100 Schreibmaschine, die von Commodore mit Schnittstelle versehen wurde und unter eigenem Namen verkauft wurde. Wenn dafür Ersatzteile und Hilfe gebraucht wird, ich kenne einen ehemaligen Olympia-Händler, der sich mit der ES 100 bestens auskennt.
  • Zur Info: Ich habe am Montag einen befreundeten Olympia Büromaschinen-Händler besucht, der sich auch für alte Maschinen interessiert (Mitglied im IFHB, wenn das hier jemand was sagt). Der hat auch noch Ersatzteile für die ES 100, und wenn nicht, dann besorgt er die innerhalb des IFHB. Wenn ihr irgendwas braucht, macht Fotos davon, und schickt sie mir. Auch geplatzte Zahnräder sollten kein Problem sein.
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