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UNIPROM64 - eine universell einsetzbare EPROM-Platine für den C64

  • näheres dann am WoEnde, vG :thumbup:

    na, dann haste ja erstmal (zusammen mit dem Trackdisplay) ordentlich was zu löten :thumbsup:


    Übrigens habe ich mal den defekten Zeilenumbruch auf Seite 10 im Manual gefixt - also gleicher Link - neuer Download ;)

  • Jetzt muss ich mir "nur" noch nen Eprommer zulegen, um die Platine füttern zu können...

    also was Preis/Leistung angeht, schaue DIr mal den TL-866A an - das passt bei dem ....
    levty und Gartenzwerg sind wohl auch ganz zufrieden damit - siehe auch Posting #45 .


    und am C64 EPROMs brennen muß man sich heutzutage wirklich nicht mehr antun ..... :bgdev

  • also was Preis/Leistung angeht, schaue DIr mal den TL-866A an - das passt bei dem ....
    levty und Gartenzwerg sind wohl auch ganz zufrieden damit - siehe auch Posting #45 .

    Danke für den Tipp. 13000 IC Typen, da ist sicherlich die Preis/Leistung mehr als OK, aber für meinen Anspruch wohl ein bisschen "drüber". Werde mir den aber mal im Hinterkopf vermerken, falls sich nichts passenderes findet.


    und am C64 EPROMs brennen muß man sich heutzutage wirklich nicht mehr antun ..... :bgdev

    Für wahr, aber für die paar Eproms die ich mal erzeugen will, denke ich, kann man den Weg über nen C64 ruhig gehen. Oder gibts massive Negativpunkte, die dagegen sprechen?
    Ich dachte so daran, mich nach einem Tiny Epormmer um zu schauen, der sah von der Bedienung her doch recht simpel aus.
    Falls also jemand einen ürbig hat und loswerden möchte ... dann ne PM an mich bitte ;) :whistling:

  • Danke für den Tipp. 13000 IC Typen, da ist sicherlich die Preis/Leistung mehr als OK, aber für meinen Anspruch wohl ein bisschen "drüber".


    Äh, du magst das Gerät nicht, weil es "zu viele" Chiptypen unterstützt? Ich kenne eher das umgekehrte Problem... Was man noch anmerken sollte ist, dass die Hersteller von EPROM-Programmierern üblicherweise jeden Chiptyp (zB 27C512) mehrfach für verschiedene Hersteller in der Liste haben und die auch dann einzeln zählen, wenn eigentlich der gleiche Programmieralgorithmus verwendet wird.


    Quote

    Für wahr, aber für die paar Eproms die ich mal erzeugen will, denke ich, kann man den Weg über nen C64 ruhig gehen. Oder gibts massive Negativpunkte, die dagegen sprechen?


    Umständlicher Datentransfer, das ständige Gehample von wegen "mit Ladeadresse" vs. "ohne Ladeadresse", eingeschränkter Chip-Support und evtl. auch Programmieralgorithmen, die nicht den Herstellervorgaben entsprechen.


    Unterstützt eigentlich irgendein C64-EPROM-Brenner die Verifikation bei angehobener Versorgungsspannung?

  • Äh, du magst das Gerät nicht, weil es "zu viele" Chiptypen unterstützt? Ich kenne eher das umgekehrte Problem... Was man noch anmerken sollte ist, dass die Hersteller von EPROM-Programmierern üblicherweise jeden Chiptyp (zB 27C512) mehrfach für verschiedene Hersteller in der Liste haben und die auch dann einzeln zählen, wenn eigentlich der gleiche Programmieralgorithmus verwendet wird.

    Ah, OK. Hab mir die "Supported Chips" Liste mal angeschaut, und verstanden was du meinst. Danke.

    Umständlicher Datentransfer, das ständige Gehample von wegen "mit Ladeadresse" vs. "ohne Ladeadresse", eingeschränkter Chip-Support und evtl. auch Programmieralgorithmen, die nicht den Herstellervorgaben entsprechen.

    Alles aus meiner aktuellen Sicht keine relevanten Punkte, weil ich wohl wirklich nur gelegentlich mal einen Chip erzeugen will, und ich mich wohl auf die - soweit ich dass bisher durchschaut habe - 27Cxx Reihe beschränken kann/will/muss.
    Aber da ich wirklich totaller Noob bin in Bezug auf Eprom-Brennerei, ist hierfür bei mir noch "viel Potenzial" ;)
    Schlagt mich also nicht gleich, wenn ich aus eurer Sicht Unverständliches darlege/schreibe.
    Eine letzte Frage ncoh, bevor das hier zu sehr offtopic wird: Ist der Unterschied zwischen dem angeführten TL866A und dem auch erhältichen, 13€ billigeren TL866CS relevant für die Erzeugung von im direkten C64 Umfeld einsetzbaren Eproms?

  • [offtopic]

    Eine letzte Frage ncoh, bevor das hier zu sehr offtopic wird: Ist der Unterschied zwischen dem angeführten TL866A und dem auch erhältichen, 13€ billigeren TL866CS relevant für die Erzeugung von im direkten C64 Umfeld einsetzbaren Eproms?

    EPROM-seitig ist das wohl nicht relevant. Das Windows-Treiber angeht: KEINE Ahnung.


    Umständlicher Datentransfer, das ständige Gehample von wegen "mit Ladeadresse" vs. "ohne Ladeadresse", eingeschränkter Chip-Support und evtl. auch Programmieralgorithmen, die nicht den Herstellervorgaben entsprechen.
    Unterstützt eigentlich irgendein C64-EPROM-Brenner die Verifikation bei angehobener Versorgungsspannung?

    :thnks:
    Endlich mal Jemand, der auf meiner Seite ist und Klartext redet :thumbsup:


    Was man noch anmerken sollte ist, dass die Hersteller von EPROM-Programmierern üblicherweise jeden Chiptyp (zB 27C512) mehrfach für verschiedene Hersteller in der Liste haben und die auch dann einzeln zählen, wenn eigentlich der gleiche Programmieralgorithmus verwendet wird.

    Der "Vorteil" daran ist, daß eine Fehlbedienung fast ausgeschlossen ist, was bei Tiny & Co ja längst nicht der Fall ist.


    Einen TinyEprommer für 30 EUR +++ zu kaufen, der gerade mal 8 verschiedene EPROM-Klassen proggen kann, ist in einen Augen wirtschaftlicher Unsinn.
    Muß aber jeder selber wissen - man kann (leider) Keinen zu seinem Glück zwingen :whistling:[/offtopic]

  • Eine letzte Frage ncoh, bevor das hier zu sehr offtopic wird: Ist der Unterschied zwischen dem angeführten TL866A und dem auch erhältichen, 13€ billigeren TL866CS relevant für die Erzeugung von im direkten C64 Umfeld einsetzbaren Eproms?


    Der Unterschied ist dafür egal, das ist nur für das Programmieren einiger Mikrocontroller interessant. Es würde mich eh nicht wundern wenn es im Netz schon eine Anleitung gibt wie man den CS zu einem A umbaut/umflasht.

  • und was macht ihr wenn ihr 2508/2708 brennen wollt ?
    Das kann der Chinakracher nicht


    Naja, für was sollte ich 1Kbyte große EPROMs brennen, mir fällt da für den C64 auf die schnelle keine Einsatzmöglichkeit ein ?!?


    Ich bin mit meine China-Brenner "TOP 853" für 40€ auch zu frieden, habe zwar auch einen TINY-Brenner hier irgentwo noch in der Kiste liegen (habe ich mlr damals bei Conrad als Bausatz gekauft), aber eigentlich noch nie richtig benutzt.
    Beim China-Brenner ist die Bedienung wirklich sehr einfach, man holt sich das BIN-File aus dem Internet, schaut sich erst mal die Größe an und wählt passenden EPROM-Chip aus der Herstellerliste/EPROM-Liste heraus, lädt das BIN-File, setzt den EPROM richtig herum ein (zeigt die Brennsoftware ein was richtig herum ist) und in wenigen Sekunden ist das EPROM gebrannt und kann im UNUIPROM64 getestet werden - einfach geht es wirklich nicht ...

  • Quote

    mir fällt da für den C64 auf die schnelle keine Einsatzmöglichkeit ein ?!?


    Muss ja nicht immer für C64 sein ;)
    ich habe z.B. alte Arcade Boards. In alten Musikboxen sitzen auch kleine Eproms.
    Mit C64 Brenner hab ich mir auch schon mein verhunztes Frogger-Board mit passendes Eproms versorgt. Sind zwar 2732er - aber da hatte ich noch keinen Chinakracher.

  • [offtopic]

    und was macht ihr wenn ihr 2508/2708 brennen wollt ?
    Das kann der Chinakracher nicht :thumbsup:

    Wer brennt schon noch solche ROMs ?
    Und was machst Du, wenn Du z.B. ein AMIGA-Kickstart auf einen 27C400 brennen möchtest ? Da kannste Deine ganze C64-Brenner-Kollektion in den Elektroschrott schmeißen !


    Mal ehrlich - solche Diskussionen führen doch zu nix hier.
    Soll einfach jeder machen wie er meint - meinen TinyEprommer hab ich vor 5 Jahren verkauft und mit meinem GALEP4 und UP2000 kann ich Alles machen - auch 2508/2708 ![/offtopic]

  • ist ja schön wenn du ein Galep hast :thumbsup:
    Bisl teuer. :thumbdown:
    Ausserdem hab ich nicht behauptet, dass der Galep ein Chincracher ist. Das bezog sich eher auf dir 50€ Geräte.

    Quote

    Wer brennt schon noch solche ROMs ?


    Ich. Und andere Leute für die Commodore nicht das ein und alles ist auch.

    Quote

    Da kannste Deine ganze C64-Brenner-Kollektion in den Elektroschrott schmeißen


    Garantiert nicht.
    Es wird immer Leute geben die bereit sind dafür nen Schein hinzulegen. Auch wenns nur für die Vitrine ist. ^^

  • [offtopic]

    Das kannn auch ein GALEP nicht.

    Aber der UP2000 ;)


    ist ja schön wenn du ein Galep hast :thumbsup:

    find ich auch - mit guten Werkzeugen macht die Arbeit immer Spaß :thumbsup:


    Bisl teuer. :thumbdown:

    Bei mir is Geiz schon lange nicht mehr geil - insbesondere was Werkzeuge angeht (und nichts Anderes ist ein EPROM-Brenner !) Außerdem gab's damals halt noch keine tolle & günstige Auswahl aus China - bin aber nach wie vor mit dem GALEP und dem UP2000 zufrieden ....


    Es wird immer Leute geben die bereit sind dafür nen Schein hinzulegen. Auch wenns nur für die Vitrine ist. ^^

    na dann hoffe ich mal, daß Dich nicht irgendwann der Zahn der Zeit einholt und Du dann enttäuscht bist :bgdev[/offtopic]

  • Quote

    na dann hoffe ich mal, daß Dich nicht irgendwann der Zahn der Zeit einholt und Du dann enttäuscht bist :bgdev


    da brauchst du nicht zu hoffen ;)
    Das ist Fakt :thumbsup:
    Hab vor 6 Jahren schon ein Großteil meiner Sammlung vertickt weil ich dachte da gibt's bald nichts mehr für.
    Heute würde es sogar noch mehr für geben ?(
    Es gibt übrigens auch gutes Werkzeug in der Mittelklasse. Es muss nicht immer der Mercedes sein ;)
    "ICH habe den UP2000"
    Wo ist der Bus ? :bgdev
    "Sag doch einfach ICH fahre Mecedes" :lol27: