Neue C64C Gehäuse in bunt!

Es gibt 2.951 Antworten in diesem Thema, welches 495.081 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (12. September 2017 um 12:35) ist von sign-set.



  • Naja, ich hoffe er hat sich da mal, quasi sprichwörtlich, "nicht verhoben" bei diesem Projekt, denn er scheint davon nicht wirklich eine Ahnung zu haben, ansonsten wäre er wohl nicht so überrascht was so eine Spritzgußform wiegt, ich hoffe es gibt nicht noch andere böse Überraschungen, wie heißt es so schön "evtl. hätte er vorher mal jemand Fragen sollen der sich damit auskennt", spätestens jetzt wäre es an der Zeit ....


    Naja gefragt hat er ja bei dem Spritzgussunternehmen. Den Rest sieht man.

  • Das Thema ist doch ausreichend abgefrühstückt.
    Das Board soll das können was das Orginale konnte und 100% kompatibel sein.
    Und ganz ehrlich gesagt, ich möchte den 64er an der Röhre haben.Flachmann kann das einfach ( noch ) nicht.
    Selbst mit extra Filtern usw. hat man nicht die Brillianz und Leuchtkraft.

    Aber das ist doch total Offtopic.

    Also ich hatte schon um 2001/2002 einen TFT (Cornea MP 701) am C64....da war das Bild erschreckend klar und brilliant, ohne nachziehen, ohne Schlieren. Angeschlossen über S-Video.
    Leider schaffen die Hersteller das wohl nicht mehr, bauen lieber irgendwelche Bildverbesserer in die Geräte, die alles tun, außer das Bild zu verbessern.


  • Naja gefragt hat er ja bei dem Spritzgussunternehmen. Den Rest sieht man.

    Ich kenne mich mit dem Thema ja auch nicht aus, aber wie immer gibt es einige Infos bei Wikipedia darüber, und da sieht man auch das es mit der Spritzgußform alleine noch nicht getan ist, man braucht ja auch die geeignete Spritzgußmaschine dazu, die Maschine muss eingerichtet werden und man braucht dann noch das Bedienpersonal dazu usw usw, evtl. lohnt sich eine Produktion erst bei sehr großen Stückzahlen, welche man aber evtl. nie an den Mann/Frau bringen kann.

    Ich kann mir gut vorstellen, das sich so eine Produktion erst bei einer Stückzahl größer 50.000 lohnt, weil sonst der Aufwand und die Arbeitskosten einfach zu hoch pro Stück werden - aber ich kenne mich da nicht aus - deswegen sind hier sicherlich Spritzguß-Experten gefragt.

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  • Ich kenne mich mit dem Thema j auch nicht aus, aber wie immer gibt es einige Infos bei Wikipedia, und da sieht man auch das es mit der Spritzgußform alleine noch nicht getan ist, man braucht ja auch die geeignete Spritzgußmaschine dazu, evtl. lohnt sich eine Produktion erst bei sehr großen Stückzahlen, welche man aber evtl. nie an den Mann/Frau bringen kann:

    Ich kann mir gut vorstellen, das sich so eine Produktion erst bei einer Stückzahl größer 50.000 lohnt, weil der Aufwand und die Arbeitskosten einfach zu hoch pro Stück werden - aber ich kenne mich da nicht aus - deswegen sind hier sicherlich Spritzguß-Experte gefragt.

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    Das mit den sehr großen Auflagen kommt eigentlich immer erst dann zum Tragen, wenn man Teile hat die später im Verkauf eher günstig sind und man die Kosten, vor allem, für die Werkzeuge wieder rein kriegen muss, plus Gewinn, etc.pp.

    In diesem Fall hat er ja aber die Werkzeuge günstig bekommen können. Preis kennen wir nicht, aber es war aus einer Auktion und der Preis dürfte um ein vielfaches günstiger gewesen sein als die damaligen Herstellungskosten. Deshalb ja auch die 10.000 USD Marke in dem Projekt. Damit wären dann die Kosten plus Gewinn für die erste Charge drin gewesen.

  • Sicherlich weniger als der Schrottpreis.
    Wenn das Molding 2500 Amerikanische Pfund wiegt dann wären das um die 1200 KG.
    Keine Ahnung wie Edelstahl gehandelt wird. Glaube normaler Kernschrott so um die 100 Euro die Tonne.

    Gib mir noch ein Hörnchen Met...Damit ich weiss wies weiter geht.

    Denn hab ich mich mit Met befeuchtet bin ich schon mal vor-erleuchtet...

    TORFROCK

  • In diesem Fall hat er ja aber die Werkzeuge günstig bekommen können. Preis kennen wir nicht, aber es war aus einer Auktion und der Preis dürfte um ein vielfaches günstiger gewesen sein als die damaligen Herstellungskosten. Deshalb ja auch die 10.000 USD Marke in dem Projekt. Damit wären dann die Kosten plus Gewinn für die erste Charge drin gewesen.

    Naja, die Spritzgußform ist sicherlich teuer in der Herstellung, was aber hier ja nicht mehr nötig ist, aber die eigentliche Produktion kann ja erst beginnen, wenn die Spritzgußform auf die geeignete Maschine montiert ist und richtig eingestellt ist, alleine diese Kosten kann ich mir doch sehr hoch vorstellen, dann braucht man für die Produktion ja auch Material und Bedienpersonal und ggf. müssen die Gehäuse nachbearbeitet werden, und am Schluß muss die Spritzgußform ja auch wieder demonitiert werden und dann noch die Transportkosten einmal von der Spritzgußfirma zu ihm und dann zum eigentlich Endkunden, die Dinger sind ja recht sperrig und passen nicht in einen gepolsterten Briefumschlag ..

    Umso länger ich mir darüber Gedanken mache, umd so mehr kommen bei mir Zweifel, ob diese Projekt jemals zu standen kommt ...

  • Umso länger ich mir darüber Gedanken mache, umd so mehr kommen bei mir Zweifel, ob diese Projekt jemals zu standen kommt ...

    Ist bei mir genau andersherum.
    Der gute Mann hat ja bereits mit dem Anbieter gesprochen, der die Maschinen einrichten und den Guß durchführen wird.

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  • Sicherlich weniger als der Schrottpreis.
    Wenn das Molding 2500 Amerikanische Pfund wiegt dann wären das um die 1200 KG.
    Keine Ahnung wie Edelstahl gehandelt wird. Glaube normaler Kernschrott so um die 100 Euro die Tonne.

    1200kg!!

    Das sind ja 1,2 Tonnen.

    Nee, kann ich mir kaum vorstellen bei der Größe.

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  • 1200kg!!

    Das sind ja 1,2 Tonnen.

    Nee, kann ich mir kaum vorstellen bei der Größe.

    Die Dichte von Stahl bzw. Eisen beträgt 7,85−7,87 g/cm3 (7850–7870 kg/m3)

    => also ein Würfel mit 1m Kantenlänge wiegt 7,8 Tonnen !!

  • Er schreibt ja das der Transport der Teile mehr gekostet hat als die Formen selber.

    Sagen wir mal alles zusammen wiegt 1200 KG wie hier angenommen.
    Also pro Form wären das 400 KG.

    Jede Form besteht aus 2 Teilen also jeweils pro Teil 200 KG.

    Eine Metallteil was 200 KG wiegt bewege ich mit ein paar Kräftigen Männer auf einem PKW Anhänger.
    Was soll dan daran teuer sein ?

    Guckt euch die Form mal an...Nein Nein 1200 KG Pro Spritzgussform ist realistisch.

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    TORFROCK


  • Naja, die Spritzgußform ist sicherlich teuer in der Herstellung, was aber hier ja nicht mehr nötig ist, aber die eigentliche Produktion kann ja erst beginnen, wenn die Spritzgußform auf die geeignete Maschine montiert ist und richtig eingestellt ist, alleine diese Kosten kann ich mir doch sehr hoch vorstellen, dann braucht man für die Produktion ja auch Material und Bedienpersonal und ggf. müssen die Gehäuse nachbearbeitet werden, und am Schluß muss die Spritzgußform ja auch wieder demonitiert werden und dann noch die Transportkosten einmal von der Spritzgußfirma zu ihm und dann zum eigentlich Endkunden, die Dinger sind ja recht sperrig und passen nicht in einen gepolsterten Briefumschlag ..

    Umso länger ich mir darüber Gedanken mache, umd so mehr kommen bei mir Zweifel, ob diese Projekt jemals zu standen kommt ...

    Das alles wird er wohl vorher (wenn er nicht ganz blöde ist) mit der Plastefirma abgesprochen haben, bevor er die Kalkulation für das Kickstarterprojekt gemacht hat. Die Aussage ist ja, dass die Firma das nach Sichtung der Formen für ihn produzieren kann. Also werden da Vorgespräche gelaufen sein.

    Jetzt glaubt halt einfach mal an die Sache, sonst macht das alles doch keinen Spaß! :)

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  • Es wird sich sicherlich in den nächsten Wochen zeigen wie durchdacht die ganze Sache ist/war.

    Zumindest ist es sein erstes KS-Projekt, von daher wird er jedenfalls nicht die größte Erfahrung mit solchen Dingen haben. Aber jeder hat mal klein angefangen...


    Dallas Moore

    First created | 0 backed


    Spectrum 128+, Disciple+3,5"
    Amiga500, 1200, 2000
    VIC 20, C-64. C-128, 1541, SD2IEC

    C64 Mini, C64Maxi, VIC20 Maxi,

    C64 Reload MK2

    Atari ST, Schneider CPC,

    MEGA65

    und über die diversen Spielekonsolen reden wir nicht!!! :rolleyes:


  • So ein Werkzeug in einen Spritzautomat zu bauen und anzufahren, dauert höchstens 2 Stunden. Das geht Ruck-Zuck.

  • Ich habe da heute mal was gebastelt ... ;)

    Super! Ich hätte da auch Interesse, da ich ein weißes Gehäuse gebackt habe...

    Immer wieder toll, wie im Forum Lösungsansätze für meine Probleme entwickelt werden, bevor ich mein Problem geschildert habe ;) Herzlichen Dank dafür, da schon was in der Entwurfsphase zu haben!


  • Immer wieder toll, wie im Forum Lösungsansätze für meine Probleme entwickelt werden, bevor ich mein Problem geschildert habe

    Bei mir ist das meistenso so, dass sich im Forum Lösungsansätze für meine Probleme entwickeln, bevor ich überhaupt weiß, dass ich ein Problem habe! :D

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