Huch, war doch nur eine normale Nachfrage zur Klärung und kein Angriff.
Neue C64C Gehäuse in bunt!
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Tommes -
4. März 2015 um 04:45 -
Geschlossen -
Erledigt
Es gibt 2.951 Antworten in diesem Thema, welches 494.229 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (
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Hat niemand als Angriff empfunden, ich habe mich nur bemüht es fachlich so exakt wie möglich zu erklären. Deine Frage war ja absolut korrekt und berechtigt. Das klingt dann unfreundlich, ist aber nur sachlich gemeint.
Gruß
Tom / Pentagon -
Kein Thema Penta. Ich werd bei meinen mal drauf achten, das ist mir nie aufgefallen.
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Ich würde noch nicht mal behaupten das dies überhaupt auf Abnutzung der Gußform zurückzuführen ist.
Das war vermutlich immer schon so ( bei DIESER ) Form und hat nie jemanden gestört.Man sollte bedenken,es gibt nicht "DIE" C64C Gußform.
Je nachdem wo die Geräte zusammengebaut wurden,dürfte auch das Gehäuse gebaut worden,sein.Also müßte man einen C64C made in USA herziehen und schauen ob die gleichen Markierungen zu finden sind.
DAs hier gezeigte Gehäuse sieht doch Top aus.
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Gibt es auch das Standard C64II Logo?
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- Offizieller Beitrag
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Man sollte bedenken,es gibt nicht "DIE" C64C Gußform.
Je nachdem wo die Geräte zusammengebaut wurden,dürfte auch das Gehäuse gebaut worden,sein.Ja stimmt, nur wo wurden die gegossen? Wo waren solche Maschinen jeweils im Einsatz?
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Ich weiß wie das Logo aussieht. Meine frage war, ob eben dieses Logo auch bei den neuen Gehäuse dabei ist.
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Ich würde noch nicht mal behaupten...
...je nachdem wo die Geräte zusammengebaut wurden,dürfte...
Wissen oder vermuten? Vemuten kann man Vieles, aber das hat mich auch interessiert, und ich habe mich am return-Stand gestern
ausführlich mit Tommes über die Fertigung unterhalten, bzw. Tommes hat erklärt, wie es funktioniert, wo es Gegebenheiten,
allein eben aufgrund des Alters und Zustandes der Formen gibt, die man nicht ändern kann.Und gerad mal ein orig. case von früher begutachtet: jep, zwar vielleicht etwas weniger auffällig, aber auch zu sehen:
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen...und auch die Stellen bei den Schrauben sind beim Orig. zu sehen (aber noch schwieriger einzufangen, u.a. durch die Vergilbung)
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Zitat
Ich weiß wie das Logo aussieht. Meine frage war, ob eben dieses Logo auch bei den neuen Gehäuse dabei ist.
Nein, die neuen Gehäuse haben bereits vormontierte Label, diese sind festgelegt und nicht individuell. Der Endkunde hat dadurch auch nicht das lästige Gefummel mit schief aufgeklebten, oder verbeulten Schildern. Bei Commodore konnte man die Label auch nicht aussuchen und zu den neuen Gehäusen gibt es dann auch natürlich neue Label. Es ist bereits alles perfekt abgestimmt.Gruß
Tom / Pentagon -
Vielleicht schreibt der Tommes was dazu, bin da bestimmt nicht der einzige den sowas brennend interressieren würde. Auch mal hinter die Kulissen zu blicken um Produktionabläufe zu verstehen.
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Es ist absolut sicher das es mehrere Formen gab denn, es gab mindestens 3 verschiedene Gehäusetypen.
( Normal,Schnappverschlüsse,mit eingeprägtem Label )
Bitte korrigiert mich,ich habe nur die Nomalen...Ich habe hier schon ein paar Gehäuse geöffnet aber keines hatte diese Beschriftungen,Markierungen wie das Dallas Gehäuse.
Man könnte mal hingehen und das genauer Untersuchen.
Ich denke es ist auch möglich das es daran liegt das der Kunststoff beim erkalten etwas "schrumpft" und dort wo die Schraubenaufnahmen, sind ist der Kunststoff Dicker also "schrumpft" das ganze unterschiedlich.
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PLX und ich haben es bereits sinngemäß von Tommes zitiert. Auch ich habe mich gestern über den komplexen Ablauf informiert und hatte ein hochinteressantes Gespräch. Was hier so einfach auf den Fotos aussieht, ist in Wahrheit ein technisches Meisterwerk geprägt durch logistische Schwierigkeiten der Beschaffung, Restaurierung der Form ohne sie zu beschädigen, gefühlte 1000 Prototypen Angüsse mit Farbabgleichs Kalibrierung (Es gibt ca. 1000 Schwarztöne) und dann noch das pressen, kontrollieren, verpacken und schliesslich versenden.
Früher hatte man zum Beispiel zwei Angusspunkte und heute hat man 20 davon. Die Fertigungstechnik ist in der Zwischenzeit meilenweit voran geschritten. Durch das Verteilen der weichen Kunststoffmasse durch die Angußpunkte entstehen dann Fließspuren und die kann man unter Umständen sehen. Das war aber wirklich schon immer so bei dieser Form. Man sieht es ja auch an einigen alten Gehäusen, am Dallas Gehäuse und auch an einigen Brotkästen. Die Angusspunkte sind immer zu sehen und die "Flußmale" sieht man je nach Farbe mal mehr oder weniger. Dunkle Farben neigen eher dazu als helle. Das lässt sich aber nicht ändern.
Gruß
Tom / Pentagon -
Die neuen Gehäuse sehen Hammer aus, freue mich schon auf die drei Tages DoReCo, dann werde ich auch so ein tolles Gehäuse besitzen. Eine super Arbeit von allen beteiligten.



Lg
Dirk
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Ja sowas mal ein grober Einblick. Auf YT habe ich ein Video gesehen wie die Caps bedruckt werden. Ein Video mit den Cases das wärs auch mal.
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Scheinbar ist bei meinem Exemplar die Öffnung für die LED viel zu klein gegossen.
Sieht gut aus das gehäuse

Ich frage mich gerade, wie kann das sein daß die LED nicht passt wenn so viel zeit investiert und prototypen gegossen wurden

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Keine Ahnung? Beim Dallas war teilweise gar kein Loch in den transparenten drin, das kann halt passieren. Ich habe einfach die eckige LED rundherum mit einer Schlüsselfeile abgefeilt, bis es gepasst hat. Hat 10 Minuten gedauert und war kein großes Problem.
Gruß
Tom / Pentagon -
Ja schon, wir sprechen aber vom return-gehäuse wo nochmals monatelang optimierungen und verbeserungen vorgenommen wurden und da sollte man ja davon ausgehen daß das passt bei dem preis. Btw beim dallas-gehäuse weiß ich jetzt nur von komplett verschlossenen löchern, aber nicht von zu kleinen wo die LED nicht passt oder gab es das bei denen auch?
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Hier die Fotos, ich bin begeistert

GEIL!!! wird MORGEN gekauft,.. wirkt jetzt sogar mit orangen F-Tasten, besser (genauso gut) wie (als) die SX64 - Variante...
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Hier mal ein Gehäuse made in Hong Kong. Man kann es ein bischen erkennen. Und nein, da war keine zu lange Schraube drin...
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