Mit welchen Umbauten habt Ihr euren Commodore 64 und Floppy versehen ?
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diese kenne ich schon.
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Mit welchen Umbauten habt Ihr euren Commodore 64 und Floppy versehen ?
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diese kenne ich schon.
Meinen "Arbeits"-C64 habe ich in verschiedenen Stufen umgebaut. Was dabei herausgekommen ist sieht vielleicht nicht so ganz schön aus, ist aber für mich praktisch.
1. Gehäusehälften mit Scharnier zum Aufklappen
2. Kühlkörper für IC`s und Kühlgebläse
3. SD2IEC mit LCD
4. Kernel 4-fach umschaltbar
5. Mini-Joystick mit Feuerknopf, umschaltbar Port 1 / 2
6. Lautsprecher und Verstärkermodul (auch als MP3-Player verwendbar mit USB-Stick oder SD-Karte)
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Das Scharnier find ich ja genial. Hast du das außen gespachtelt, weil man da keine Übergänge und Schrauben sieht?
Das Scharnier find ich ja genial. Hast du das außen gespachtelt, weil man da keine Übergänge und Schrauben sieht?
Ja, nach dem Verschrauben hab ich das gespachtelt. Ist halt so viel einfacher, mal kurz was im Innenleben zu tätigen. ![]()
manfredwirth: Vielen Dank fĂĽr den Link.
Dieser im Ebay-Thread verschmähte
wurde mit einer zweiten IEC-Schnittstelle ausgerüstet. Kennt denn vielleicht jemand eine entsprechende Umbauanleitung?Ja, einfach 1:1 anlöten. Wer dafür ein gehäuse versaut gehört erschossen. Da kann man auch extern nen stecker und 2 buchsen zum y-kabel verbasteln.
Wenn Du kopiergeschützte Originalimages auf Disketten schreiben willst, ist eine Drehzahleinstellung an der 1541 für manche Kopierschutzverfahren unumgänglich. Ich habe das hier als Vorbild genommen:
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Habe gerade kein Bild, aber ich habe halt ein Poti mit kleinem Knopf seitlich ins Gehäuse eingebaut.
Ja aber viel wichtiger als das Speed Control ist das RAMboard an sich.
Wobei wichtig ...
Was ist schon wichtig? Wichtig ist es nur, wenn man Originaldisketten hat und rippen möchte.
Wer hat schon Originaldisketten, die nicht bereits gerippt sind?
Und selbst wenn, man muss das ja nur EINMAL benutzen. ![]()
Die Speed Control ist vor allem fürs Schreiben von Images nützlich. Ich persönlich habe gerne echte Disketten mit ungecrackten Originalimages und will mich ungern mit ausgelutschten Originaldisketten von ebay rumärgern
. Zum Schreiben braucht man dann auch kein RAMboard, nur eine Parallelschnittstelle.
Ah du schreibst sie damit?! Interessant.
Damit habe ich mich so, - noch gar nie beschäftigt. Wie stellst du die Geschwindigkeit ein? Solange verlangsamen bis es funktioniert?
Ich habe mal solange Syncs aus dem Image File genommen, bis die Spuren Platz hatten. Die Diskette hat funktioniert. Könnte man automatisieren, indem man mit einem FloppyCode die wahre Tracklänge misst und die ImageFiles entsprechend anpasst.
Verlangsamen, Blödsinn, wahrscheinlich umgekehrt oder? Solange die Drehzahl erhöhen bis es passt?
Ne, verlangsamen ist schon richtig. Bestimmte Kopierschutzverfahren haben zu viele Daten pro Track, wenn man die einfach so zurückschreibt, wird der Trackanfang nach einer Umdrehung überschrieben und die Diskette funktioniert nicht. Typischerweise nimmt man dann einfach eine Geschwindigkeit von 297.5 statt 300 U/min, dann geht es. Manchmal muss man tatsächlich mit der Geschwindigkeit etwas experimentieren, wenn es nicht auf Anhieb klappt.
Dieser im Ebay-Thread verschmähte
wurde mit einer zweiten IEC-Schnittstelle ausgerĂĽstet. Kennt denn vielleicht jemand eine entsprechende Umbauanleitung?
Ja, einfach 1:1 anlöten. Wer dafür ein gehäuse versaut gehört erschossen. Da kann man auch extern nen stecker und 2 buchsen zum y-kabel verbasteln.
Was, nur eine Y-Weiche? Mehr steckt nicht dahinter? Dann kann man aber sicher beide Kabelstränge nicht gleichzeitig ansprechen, oder? Welchen Sinn macht dann diese Bastelei?
Doch, tĂĽrlich. Mach mal irgendein beliebiges lw mit iec-bus auf. Die buchsen sind intern auch immer nur 1:1 verbunden. Ob nun alles nachnander oder ĂĽber weiche oder fĂĽr jedes laufwerk ein kabel und am ende 4 buchsen im c64 ist egal.
Hier gibts keine codierung durch gedrehte leitungen wie bei shugart. Adressierung erfolgt ja ĂĽber die laufwerke selbst, also alles gut.
Deshalb verstehe ich den Sinn nicht, weshalb dem Urviech eine zweite Buchse verpasst wurde. Meines Wissens nach hat jedes IEC-Gerät von Commodore 2 IEC-Anschlüsse. Es stände also immer ein freier Anschluss zur Verfügung.
Deshalb verstehe ich den Sinn nicht, weshalb dem Urviech eine zweite Buchse verpasst wurde. Meines Wissens nach hat jedes IEC-Gerät von Commodore 2 IEC-Anschlüsse. Es stände also immer ein freier Anschluss zur Verfügung.
Es gab auch von Commodore IEC-Geräte mit nur einem Anschluss, beispielsweise der VC1520-Plotter.
Ausserdem fallen mir W&T-Druckerinterfaces als Kandidaten dafĂĽr ein: Am IEC-Stecker-Ende von deren Anschlusskabel war ein zweites Kabel zur Stromversorgung herausgefĂĽhrt, welches zu einer Platine fĂĽr den Kassettenport fĂĽhrt. Dummerweise war dieses zweite Kabel reichlich kurz bemessen und reichte nicht unbedingt von der RĂĽckseite der letzten Floppy zurĂĽck zum C64.
Okay. Das mit dem Wiesemann Interface ist ein Argument. Ich hatte bei meinem Interface das Strom Kabel einfach um 2 Meter verlängert. ![]()
Allerdings kann man beides; Plotter wie auch das Wiesemann Interface, als letztes Gerät in der Kette anstöpseln.
Es sei denn, man möchte beide Geräte gleichzeitig anschliessen...... ![]()
Ist zwar selten, dass man mehr als ein Gerät mit nur einem IEC-Bus Anschluss hat, kommt aber duchaus vor.
z.B. Plotter und Drucker mit Wiesemann Interface.
Eine 1541U hat ĂĽbrigens auch nur eine IEC Buchse.