Die Rückkehr des Tastatur-Computers

Es gibt 9 Antworten in diesem Thema, welches 4.176 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (5. Februar 2015 um 22:01) ist von guidol.

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    Die "Tastatur" beinhaltet eine ARM-CPU (Rockchip RK3288, 4-Kerner) und 2 GB RAM, 16 GB Flash (per microSD-Karte erweiterbar), Android 4.4 KitKat und 2 x USB, HDMI-Ausgang, DVI Eingang, Klinkenbuchse, 802.11b/g/n WLAN, Bluetooth 4.0. Ansonsten: Alu-Gehäuse und Cherry MX Black Switches (inkl. Hintergrundbeleuchtung).

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    Per Hotkey kann man zwischen "simpler PC-Tastatur" und "Tastatur-Computer" umschalten. Mit einem hübschen C64-Emu (VICE) hätte man wieder einen 64er in der Bauform, die man von damals™ kennt.

    Das ganze gibt es z.B. bei Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. für rund 300 $.

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  • Klingt für mich (leider) wie die ganzen anderen Android-basierten Chinaböller, zB diese TV Sticks, die aus "normalen" Fernsehern so ne Art SmartTV machen (sollen). Meiner Erfahrung nach kranken da die Mehrheit an unausgegorenen / null angepassten Android Versionen.
    :abgelehnt

  • Hat sicher n bisschen mehr Dampf als ein Pi - aber statt für 300€ würd ich persönlich mir da ja lieber aus nem Raspberry selbst was unter einer Tastatur zusammenschustern...kostet dann etwa nur ein Drittel ^^

  • Jo. Beim Preis muss sich da noch einiges tun, bevor das wirklich interessant wäre. Für das Geld bekommt man ja praktisch schon ein billiges Notebook, das ungeachtet der niedrigen Leistung immer noch mehr Dampf unter der Haube hat, als so eine ARM-Möhre. Und Display, Akku, Platte... alles schon mit dabei.

    Außer dem Retrofaktor eines Tastatur-Computers bleibt dann nicht mehr viel, das für ein solches Gerät spricht.

  • Tastaturcomputer gibt es seit einigen Jahren wieder. Ich zum Beispiel nutze einen
    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. mit 4GB RAM und 1,8GHz Intel Atom CPU. Für E-Mail, Internet und Vice
    reicht der Computer voll aus.

    Gruß Björn

  • Das ganze gibt es z.B. bei Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. für rund 300 $.


    fuer 85GBP gibts so was aehnliches in England schon eine ganze Weile mit Dual-Core allerdings: den Coolship
    Unten gibts auch eine CPU-Platine, wenn sich da mal ein Standard entwickeln wurde wie beim Handy Projet Ara von Google, dann koennte sich daraus was entwickeln...eher glaube ich aber an eine Dockingstation fuer Ara-Phones :)

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  • find das teil auch ziemlich überteuert, dann lieber selber mit c64 gehäuse und raspberry und keyrah basteln, da bezahlst dann nur ca ein drittel. ;)
    das gerät aus england ist ja schon erschwinglich wären dann 113,43 euro :thumbup:

  • Außer dem Retrofaktor eines Tastatur-Computers bleibt dann nicht mehr viel, das für ein solches Gerät spricht.


    Da hast du recht. Ich bin ja auch kein Freund des Tastaturcomputers mehr – das Prinzip hat sich meines Erachtens überholt. Aber einige finden das immer noch interessant – daher hier oben mein Link.

    eher glaube ich aber an eine Dockingstation fuer Ara-Phones


    Ich glaube hingegen, dass das Ara-Phone eine ziemliche Totgeburt wird. Viel zuviel Gehäuse-Gerippe und im Endeffekt tauscht man dann doch fast alle Komponenten alle 2 Jahre aus – dann kann man sich auch gleich ein neues Gerät für 150 Euro holen (und das alte ist dann wenigstens komplett einsatzbereit, während man beim Ara auf den schwächsten Komponenten sitzen bleibt und sich daraus niemand mehr ein Komplett-Gerät bauen wird – letztendlich hat man mehr Schrott statt weniger.)

    fuer 85GBP gibts so was aehnliches in England schon eine ganze Weile mit Dual-Core allerdings: den Coolship


    Kostet nur die Hälfte – das klingt wirklich besser. Auch wenn man natürlich auf die Hälfte der Kerne, auf echtes Alu und die gute, hinterleuchtete Cherry-Tastatur verzichten muss und das Ding ein wenig breiter/sperriger sein wird.

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  • Da ist doch auch nix anderes drin als ein ITX Board

    Sowas kann man auch selber bauen,das sieht besser aus und macht Spaß

    Is aber nur meine Meinung,wems gefällt...........

    Ich habe bereits einen Man vor Ort, die Sache wird erledigt werden, so wie immer.............

  • auf den schwächsten Komponenten sitzen bleibt und sich daraus niemand mehr ein Komplett-Gerät bauen wird


    Deshalb warte ich auf "Dockingsstations", da haben auch schon ein paar dran gedacht und wollten dann aus alten "CPUs" evtl. ein Cluster-Rechner bauen...wenn die Software nicht so zu ist, kann man aus solchen Koponenten sicher was nettes bauen....evtl. sowas sogar dann mit einem RPi o.ae. verbinden....