Ein Spektrum Analyzer für Kurzwelle oder NF ist durch Spielzeuge nicht ersetzbar. Das wird der ein oder EinE andere auch noch feststellen. Es gibt ja Gründe warum diese Messgeräte auch 30 Jahre alt immer noch sehr teuer sind. Ein Rigol mit FFT ist noch ganz lange kein 141T. Und eine soundkarte noch lange kein UPA3. Ein VNA mit Richtkoppler oder S Test set kostet halt und ist nicht zu ersetzen. Der Mini Vna ist für vieles ausreichend. Erschreckend wie manche glauben mit ner Icom 7300 zum ultimativen HF Messplatz zu mutieren. Ich mache HF entwicklung schon sehr lange und man oder frau kann mir glauben mit schrott und behelfsmitteln geht es nicht. Da ist der Lottozahlengenerator präziser. Zurück zum Thema. Für den armen Mann der den Thread erstellt hat gänzlich ohne vorerfahrung hätte das hameg 203 voll gereicht. Stattdessen gehts hier auf einmal um R&S und Agilend Racal Yokakwa Anritsu. Ich würde aber gerne mal erfahren wie man Filternetzwerke oder Sendestufen im Ghz bereich oder KW konstruiert und Misst. Evtl hab ich da 25 Jahre was Falsch gemacht und 10.tausende Euros zum Fenster rausgeworfen wenn das alles mit 199 Euro FFT MSO DSO " Messgeräten " geht.
Oszilloskop Empfehlung
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sven1973 -
10. Januar 2015 um 09:14 -
Erledigt
Es gibt 457 Antworten in diesem Thema, welches 86.044 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (
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gebe Dir durchaus recht. Daher steht hier ja auch für die ernsthaften Sachen ein Anritsu.
Einen HF SA brauche ich nicht, ich hätte zwar ein Gerät bis 26 GHz relativ günstig bekommen können, habe aber derzeit kein wirkliches Anwendungsgebiet dafür. Damit wäre das herausgeschmissenes Geld. Abgesehen davon sind insbesondere Kabel, Verbinder, Meßsonden und -köpfe etc in dem Bereich teilweise um ein Vielfaches teurer als das eigentliche Meßinstrument. Aber bei diesen Geräten sind wir dann endgültig in der Profi-Ecke angekommen. Für den Hobby-Bastler reicht ein Nano-VNA oder Nano-SA wahrscheinlich vollkommen aus.
Abgesehen davon ist auch für den Hobby-Bereich ein R&S RTC1002 oder RTB 2004 durchaus noch im Bereich des Leistbaren. Und die Siglents sind für den Hobby-Bereich tatsächlich eine exzellente und preiswerte Wahl.
Apropos Tastkopf: für die Fehlersuche find ich den I-Prober 520 einfach nur genial. Stromfluß in Leiterbahnen kontaktlos verfolgen zu können find ich klasse.
Hat aber leider seinen Preis ...
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Abgesehen davon ist auch für den Hobby-Bereich ein R&S RTC1002 oder RTB 2004 durchaus noch im Bereich des Leistbaren. Und die Siglents sind für den Hobby-Bereich tatsächlich eine exzellente und preiswerte Wahl.
Also Siglent würdest du auf jeden Fall Rigol vorziehen? Preislicht liegen die ja in einem ähnlich Bereich, oder?
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ja, absolut. Viele Features, Kooperation mit LeCroy, bessere UI als Rigol, exzellenter Support durch Tautech im EEVBlog.
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Auch bessere Frontends als Rigol und weniger Bugs.
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ich kenne jetzt nur das Rigol..
PS: sicherlich schon mal irgendwo verlinkt, wer es aber noch nicht gesehen hat..
hier werden viele Features vom 1054 (bzw. der 1000er Serie) gezeigt.. (ja ist ein Hobbygerät,.. und mehr mache ich ja auch nicht damit)

ich mag die Videos mit "Schweizer Dialekt"
und einfachen Erklärung (es ist eine ganze Serie)Bitte melde dich an, um dieses Medienelement zu sehen.
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Bin mir mittlerweile gar nicht so sicher, dass der Akku bei Nichtbenutzung "geleert" wird, und wenn, dann so langsam, dass es keine Rolle spielt. Nach dem ersten Aufladen, etwas Herumspielen und einer relativ kurzen Zeit war der Ladebalken zwar etwas geschrumpft (ein Pixel oder ein Schritt), aber jetzt liegt es schon so lange, zwischenzeitlich mal Spannungen und Widerstände gemessen und Durchgang geprüft, und der Ladebalken hat trotzdem noch nicht weiter abgenommen.
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Was haltet Ihr davon, wenn es günstig sein soll?
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Dann Freischalten... 200MHz für unter 200,- Euro?
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In dem Video wird ein kleines Oszi gezeigt, dass anscheinend nicht so schlecht funktioniert und günstig ist.
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128 k speichertiefe und min. 10mV / Div.
Katastrophe !
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Es gibt gute Oszilloskope für wenig Geld.
Wenn es neu sein soll, schaut Euch GW Instek und Siglent an. Das MSO-Schnäppchen von R&S ist durchaus auch nicht verkehrt (RTC 1002), handlich, ordentlicher Bildschirm, gute Werte, ...
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Hatte vor meinem jetzigen Siglent ein HMO2024, was dem RTC 1002 sehr ähnlich ist. Das war zu seiner Zeit ein ganz nettes kleines Scope und vor allem schön leise, aber IMHO blasen es heutzutage auch die kleineren Siglents aus dem Wasser. Nicht umsonst füllt LeCroy seine Lücken im Angebot mit Siglent-Geräten. Außerdem gibt es für die Siglents ständig Angebote mit kostenlosen Optionen bzw. es kursieren ja auch Python-Skripte, um alle Optionen freizuschalten. Rigol ist teils auch ganz OK, aber die haben halt eine Menge Rauschen auf den Frontends. Außerdem werden noch Bugs in der Firmware extrem schleppend oder gar nicht beseitigt.
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ja, das unterschreib ich sofort
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aber IMHO blasen

ja, das unterschreib ich sofort
Na du bist mir eine


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Sierohpätsch wenn Du soviel Druck hast, miet ne Melkmaschine.
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Quatsch kost nur Geld. ich mach des, komm ma her...zeich ma
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Jetzt hab ich irgendwie ein komisches Bild im Kopf

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Gibt halt für etwas mehr Geld bereits ein Siglent SDS1000X, das technisch mindestens eine Generation weiter ist und wo man sich per Pythonskript Freischaltschlüssel für Optionen und Bandbreite generieren kann.
Ich erwäge, mir das Siglent SDS1202X-E zuzulegen.
Hast du einen Link parat für das Python-Skript? Oder habe ich da was falsch verstanden?
Danke.
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Ich sage mal so: wenn man nach "siglent keygen" googelt, dann kommt als erster Treffer eine Seite namens "replit.com", wo man dort abgelegte Python-Skripte online laufen lassen kann und als zweiter Treffer ein Thread über das SDS2000X Plus im EEVBlog-Forum. Das ist zwar das nächstgrößere Modell, aber die Skripte für SDS1000X, SDS2000X Plus(!) und SDS5000X sind im Prinzip gleich. In diesem Forum sollte es auch einen Thread zum Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. geben, wo man Details dazu finden sollte, was man zu beachten hat und ob die Skripts noch funktionieren.
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frag tautech@eevblog ...
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