Ja, nur dass das Rigol halt alle Anforderungen, die ich in Posting 74 erwähnte, nicht erfüllt, schon abseits des Preises.
Dann bleibt dir nur das DS203... aber keinesfalls das DS212 mit nur 10 Msamples/sec.
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Ja, nur dass das Rigol halt alle Anforderungen, die ich in Posting 74 erwähnte, nicht erfüllt, schon abseits des Preises.
Dann bleibt dir nur das DS203... aber keinesfalls das DS212 mit nur 10 Msamples/sec.
Wenn Du Platzprobleme hast, wie waere es dann mit einem USB-Oszi?
Ja, dachte ich auch schon dran, aber gibt's da irgendwas Brauchbares? Wiederum im c't-Test kam z.B. das Red Pitaya eher schlecht weg - "keine galvanische Trennung zwischen Eingängen und USB" alleine scheint mir schon als No-Go. Komisch eigentlich, dass es da nicht irgendwas kleines mit A/D-Wandler=>FPGA=>RAM=>ESP8266 für WLAN gibt für <100€ heutzutage...
Hantek 6022be/bl und Picoscope. Das Hantek scheint zumindest weit verbreitet und es gibt inzwischen diverse Software.Varianten dafür.
Für den c64(-Bereich) scheint es auch zu reichen:
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Bei eevblog gibts massig Info:
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Die Videos von dem Kollegen find ich gerade recht lehrreich:
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Als dso138 Ersatz gibt es bei stm32duino ein 10$ DIY Scope, was inzwischen wohl die DSO Reihe überholt hat von den Daten her.
Das Rigol 1054 ist gerade im Angebot unter 400:
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Vorführgeräte gibts bei Rigol immer mal noch nen Tick günstiger.
Ja, dachte ich auch schon dran, aber gibt's da irgendwas Brauchbares?
Kann ich Dir leider nicht helfen, ich hab auf Arbeit ein PicoScope 5xxx und das kostet AFAIK etwas mehr. Wie Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. sagt ist das EEVBlog da sicher eine informative Quelle.
Die Hantek gibts z.B. auch bei Amazon, so das Du Scope und vor allem die Software ja recht gefahrlos antesten kannst und bei nicht gefallen zuruecksenden (also wenn der Haendler das anbietet).
"keine galvanische Trennung zwischen Eingängen und USB"
Ach Mist, das wollte ich bei dem DSO203 noch dazu schreiben: In irgendeinem Teardown hat jemand rausgefunden das man mit den Teilen auch besser keine Signale im hoheren Spannungsbereich misst weil das Metallgehaeuse und die Eingaenge wohl nicht so richtig gut gegeneinander isoliert sind. Also falls Du ein DSO203 preiswert auftreiben kannst, dann bringt Dich bitte nicht damit um...
Cool, danke, das Hantek schaue ich mir mal an, gibt's ja anscheinend auch Linux-Software für. ![]()
Das USB Scope ist auch nicht potentialgetrennt. Bekommst Du in dem Segment fast nicht. Zur Not Laptop mit Akku nehmen?
Wiederum im c't-Test kam z.B. das Red Pitaya eher schlecht weg - "keine galvanische Trennung zwischen Eingängen und USB" alleine scheint mir schon als No-Go.
Oszilloskope mit galvanisch getrennten Eingängen existieren, sind aber Spezialgeräte mit höherem Preis.
Ach die Eingänge müssen ja nicht voneinander getrennt sein, aber bei einem USB-Oszilloskop ist das schon etwas blöd, wenn man via Eingänge - USB - PC-Schaltnetzteil dann alles zusammenmatscht. Da ist Ärger ja vorprogrammiert. Es gibt wohl eine Art USB-Trennübertrager, sind dann halt wieder >30€ mehr. Oder halt wie erwähnt Notebook mit Akku nehmen...
Aber beim Rigol ist das wohl auch nicht getrennt, soviel ich weiss...
Öhm. Verstehe ich da was falsch? Ich meine, flössen dann nicht ggf. Ausgleichsstöme über das Oszi, wenn Oszi und das Gerät, das gemessen wird, z.B. nicht am gleichen Stromkreis hängen?
Das Problem tritt auf, wenn Du eine Spannungsdifferenz in einer Schaltung messen willst, wo kein Punkt auf Masse liegt. Dann könntest Du an einen Punkt die Oszi Masse klemmen und an den anderen den Tastkopf halten. Jetzt hast Du aber nen Kurzschluss produziert, weil ja ein Punkt mit der Masse im Stromnetz verbunden ist!
Workaround: Du hängst die Tastköpfe von 2 Kanälen an die 2 Messpunkte und ermittelst die Spannungsdifferenz mit einer Mathefunktion des Oszi.
Workaround: Du hängst die Tastköpfe von 2 Kanälen an die 2 Messpunkte und ermittelst die Spannungsdifferenz mit einer Mathefunktion des Oszi.
Noch besser: Trenntrafo, entweder für die Schaltung oder fürs Oszi
Hantek DSO 5102P
Bin zufrieden damit.
Hat 100MHz und lässt sich umflashen auf 200MHz, wenn irgendwann notwendig.
Potentialfreie Oszi-Eingänge? Neumodischer Tüddelkram! Nee, ernsthaft: Oszi-Masse ist doch immer geerdet?
Noch besser: Trenntrafo, entweder für die Schaltung oder fürs Oszi
Aber nur wenn der auch PE trennt. Was viele Trenntrafos auch nicht machen. Üblicherweise sollte die Schaltung am Trenntrafo hängen.
Aber nur wenn der auch PE trennt. Was viele Trenntrafos auch nicht machen. Üblicherweise sollte die Schaltung am Trenntrafo hängen.
Bei einem Trenntrafo sollte die Ausgangssteckdose gar keinen PE haben.
Hä? Genau das ist die Aufgabe des Trenntrafos. Wenn der PE nicht trennen würde, dann wäre er überflüssig.
Hä? Genau das ist die Aufgabe des Trenntrafos. Wenn der PE nicht trennen würde, dann wäre er überflüssig.
Nicht trennen, die Steckdose des Trenntrafos hat gar keine Schuko Dose, sondern 2 nicht ergekoppelte Phasen.
Das Gehäuse des Trenntrafos sollte PE Anscchluss haben.
Das habe ich gemeint. Ansonsten würde er ja nicht trennen.
Mein Trenntrafo hat übrigens keinen PE.
Dann steckt er hoffentlich in einem geschlossenen Kunststoffgehäuse und hat nur eine 2 poliges Netzanschlussleitung.