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Joystick Tester Vorschläge Ideen ?!

  • Habe die "Wahrheitstabelle" für einen Tester mit Eprom 2764 zusammengestellt


    Könnt ja mal schauen - zum Bauen fehlt mir gerade die Zeit:
    Nochmal:
    Joystickschalter an die Adressen a0 bis a4
    LEDs an die Daten D0 bis D7
    2764A.JPG


  • Excel als Hilfsmittel? :popkorn:

    why not ? :nixwiss:
    Die 32 Adressen klampf ich dann Zeile für Zeile in meinen Epromer - keine wirkliche Arbeit.


    Die Logiktabelle braucht man als Zwischenschritt um die Funktionalität und alle möglichen Schaltzustände von 4 Leitungen abzufragen.

  • why not ? :nixwiss: Die 32 Adressen klampf ich dann Zeile für Zeile in meinen Epromer - keine wirkliche Arbeit.


    Die Logiktabelle braucht man als Zwischenschritt um die Funktionalität und alle möglichen Schaltzustände von 4 Leitungen abzufragen.

    Ich nehm Excel auch für alles mögliche. Wollte nur mal sehen ob Du auch schimpfe dafür bekommst. :bgdev

  • So, bin jetzt mal "aushäusig".


    Eins noch, bevor hier Mecker kommt.
    Ja, da muß ein 8-Bit Treiberbaustein vor die LEDs.


    Hatte die Schaltung von der Seilwinde nur noch ansatzweise im Kopf.
    Die Ausgänge D0 bis D7 "treiben" bis max 2.1mA - besser weit darunter.
    Da bräuchte man seeehr kleine LEDs damit die mit 2mA leuchten.


    Grüße
    Mike

  • aha, und was haben die denn anstelle dessen ?Opto-Sensoren + Elektronik ?
    (die Frage war ernst gemeint !)


    Der für mich beste Joystick, der TAC-2 hat am Joystick-Schaft das Massekabel angebracht. Der Schaft ist umgeben von einem rechteckigen Kunststoffrahmen.
    Die Seitenwände des Rahmens haben innen Kontaktbleche erhalten mit den Steuerkabeln. Dadurch wird die jeweilige Richtung einfach und völlig verschleißfrei durch den Joystickschaft bei Bewegung an die Seitenwände geschlossen. Die Konstruktion und die Idee ist einfach nur genial. Die Präzision dieses Joysticks ist unübertroffen. Der ist unkaputtbar.

  • Habe die "Wahrheitstabelle" für einen Tester mit Eprom 2764 zusammengestellt


    Könnt ja mal schauen - zum Bauen fehlt mir gerade die Zeit:
    Nochmal:
    Joystickschalter an die Adressen a0 bis a4
    LEDs an die Daten D0 bis D7

    Mehr oder weniger durch Zufall habe ich heute in einer alten 64er (12/1992) das selbe Prinzip gefunden. Diesen hatte ich mir damals sogar nachgebaut. Das Teil habe ich noch immer.


    Und noch immer funktioniert es nicht richtig... :encolere20: Ich vermute einen Fehler in der Eprom Tabelle. Da komme ich aber nicht weiter. Vertauscht sind oben mit unten und links mit rechts.


    Hat jemand die Zeit und die Muse da mal drüber zu schauen? Die PDF habe ich angehängt (Im Netz gefunden... :D ) 64er_12-1992.pdf

  • Hat jemand die Zeit und die Muse da mal drüber zu schauen? Die PDF habe ich angehängt (Im Netz gefunden... :D ) 64er_12-1992.pdf

    hier wieder einmal ein typisches beispiel, wie man manche sachen nicht machen sollte.

    da werden die armen leser, damals meistens ja jugendliche anfänger, total verunsichert und verarscht.


    so störten mich damals, sehr viele zeitschriften, mit schaltungen zum nachbauen.

    oft wurde, durch einen nachbau, noch z.b. der c64 zerstört.
    nur weil man bestimmte regeln, die in den hersteller datenblätter klein klein beschrieben sind, nicht berücksichtigt.

    oft werden, schon oft vorhande schaltungen etwas verändert und dann in den zeitschriften veröffentlicht.
    ab und zu hat es auch meine schaltungen erwischt, mich hat aber es nicht gestört ich fand es nur sehr schlimm,
    dass meine schaltungen verschlimmbessert wurden. und dann die leute nur unnötige probleme bekommen.

    leider werden dann oft die datenblätter, der ics, garnicht berücksichtigt.

    ich hatte damals manch einem, bei markt & technik verlag, manch einen tip gegeben.

    die selbst haben intern, die 64er abteilung, belächelt.
    die verantwortung, für die ganzen schaltungen, haben die ja auch nicht übernehmen müssen.

    ich bekam, ihre wöchentliche markt & technik fachzeitschrift für industrielle anwender und entwickler,
    sogar immer und jahrelang kostenlos.

    leider habe ich damals, nach meinem umzug, nicht meine neue adresse angegeben.

    plötzlich bekam ich die teuere und gute fachzeitschrift kostenlos :) ende der 70er oder anfang der 80er
    und mindestens ca. 20 jahre. so konnte ich mich vorab über die zukünftigen und neusten technologien informieren.
    ich kann sie nur empfehlen.

    Und noch immer funktioniert es nicht richtig... :encolere20: Ich vermute einen Fehler in der Eprom Tabelle. Da komme ich aber nicht weiter. Vertauscht sind oben mit unten und links mit rechts.

    nun aber zurück zu der 64er schaltung, nicht so nachbauen und erstrecht nicht anwenden.


    sie kann auch so nicht funktionieren. da gibt es bei der simplen schaltung, ein paar fehler.


    interessant wäre, ob es da überhaupt eine korrektur gab, im nachhinein?


    gruß

    helmut

  • sie kann auch so nicht funktionieren. da gibt es bei der simplen schaltung, ein paar fehler.

    Ja, und? Wie ist die Fehlerbeseitigung bitte? :nixwiss: :help:


    Wenn da allerdings "Hans-Jürgen Humbert" dabei stand, war fast immer ein erfolgreiches Ergebniss ausgeschlossen... :bgdev

    interessant wäre, ob es da überhaupt eine korrektur gab, im nachhinein?

    Ohh, keine Ahnung. Da müsste ich einige Zeitschriften durchwühlen...

  • Wenn da allerdings "Hans-Jürgen Humbert" dabei stand, war fast immer ein erfolgreiches Ergebniss ausgeschlossen... :bgdev

    ich kenne ihn nicht. ich mache ja auch fehler, besonders damals.
    ich musste ja auch damals alles mühsam, ohne englisch kentnisse, mir erarbeiten.
    nun könnte er ja izwischen ein entwicklungs spezialist sein.

    Ohh, keine Ahnung. Da müsste ich einige Zeitschriften durchwühlen...

    sollte man aber, immer bei solchen zeitschriften machen.

    Ja, und? Wie ist die Fehlerbeseitigung bitte? :nixwiss::help:

    dann müsste ich mal etwas nachdenken und etwas dazu schreiben,
    aber schreiben und erklären und formulieren und die rechtschreibung ist nicht mein ding. da bin ich eine niete.

    schaltungen fallen mir wiederum immer noch, auf dem laufendem band ein, wie früher.
    so überlege ich immernoch, was ich alles bauen könnte.
    nur ich muss es nicht mehr unbedingt auch bauen, wie früher.
    es genügt mir nun wenn es dann in einer kiste landet.
    wobei ich manche sachen, doch noch unbedingt verwirklichen wollte, in meinem leben.

    da ich aber keine lust habe, mich in ein layoutprogramm einzuarbeiten und mit anderen ich pech hatte.
    wird wohl erstmal aus meinen schaltungen erstmal leider nichts.


    besonders aus den test schaltungen, die ersatzteil adapter, die ja, besonders die anfänger unterstützen sollten,
    bei der fehlersuch, ideal mit bildern und in verbindung eines forums, wurde leider bisjetzt nichts.

    nun ist es über 10 jahre her, als ich das erstemal, zu einem retrotreffen, gefahren bin.
    damals war es die doreco, dezember 2009, wo ich den drang hatte, weil damals noch kaum einer reparierte.
    zu helfen. besonders mit schaltungen die es vereinfachen.


    ich wollte unbedingt dann, bei der wiederbelebung der schätzchen helfen. mit ein paar tips und tricks.


    da gehört eine joystick universal testschaltung auch mit dazu, mit ein paar zusätzlichen sachen dazu.

    die 64er schaltung, kann ich auch so nicht, ohne schutzschaltungen, empfehlen.
    inzwischen ist es um jede unnötig zerstörte 6526 zu schade.

    bitte bedenke auch, schon im artikel, wird da gewarnt. wenn man es falsch anwendet.

    ein joysticktester muss auch nicht, am c64 benutzt werden. ein usb netzteil hat man heutzutage herumliegen.

    so kann man es auch ohne dem zwischenstecken, am c64, testen und nichts kann da passieren.

    schon dieses programmbeispiel um die leds anzusteuern ist nicht ok. manch einer überliest,
    dass man dann ein joystick dann nicht bedienen sollte.
    aber da gibt es ein paar punkte, mit denen ich da nicht einverstanden bin. in nur diesem einem artikel.
    der arme c64.


    gruß
    helmut

  • leider wohnst du OliverW. nicht hier, in meiner nähe.

    so hättest du mich mal besuchen können.
    wir hätten dann zusammen erstmal überlegt, was wir da alles sinnvoll verwirklichen möchten.


    ich überlege mir immer erstmal mindestens drei versionen und dann erst entscheide ich was ich davon baue.

    je nach preis und den verschiedenen möglichkeiten und variationen, die mir da einfallen.

    ich kann mich von meinen babys immer sehr schlecht trennen,

    ich finde immer noch eine idee die ich noch mit dazu verwirklichen möchte. ich höre nicht auf zu brüten ;)
    so haben oft die anderen entschieden, meine freunde oder meine mitarbeiter.
    nun reicht es erstmal so und es wird erstmal verwirklicht.


    so hätten wir erstmal gequtscht und rumgesponnen, was ideal und was möglich wäre.


    dann überlegt, welche bauteile schon vorhanden sind oder welche man dafür auch zweckentfremden kann.
    ohne dass man etwas erstmal bestellen mus. damals war es für mich grauenhaft, auf bauteile zu warten.

    so lernte ich bald, es muss nicht genau dieses teil sein, was habe ich noch da und kann ich es dann auch anpassen,
    damit ich es nun, so schnell wie möglich auch testen kann. ob es auch so klappt, wie ich es mir ausgedacht habe.

    so kommt man wiederum an manche ideen, an die man nie ursprünglich gedacht hatte.


    dann erst hätten wir, einer der schaltungen, in ein paar minuten, verwirklicht :)

    nun gibt es, ab donnerstag, eine aldi flixbus aktion, für 10,- euro pro faht. die gutscheine sind bis zum juli 2021 gültig.

    so könntest du auch überlegen, ob du mich mal besuchst. übernachten kannst du kostenlos bei mir.
    ob sich die fahrt zu mir lohnt, musst du entscheiden, hast ja dann noch monate zeit dazu ;)

    gruß
    helmut

  • dann erst hätten wir, einer der schaltungen, in ein paar minuten, verwirklicht :)

    Lieber Helmut!


    Wäre es dir vielleicht möglich, bitte deine wichtigsten, von dir skizzierten Prüfschaltungen & Platinen hier im F64 mal eingescannt & von dir kurz beschrieben vorzustellen?


    Da gibt es bestimmt eine Menge Leute, die sich dafür interessieren würden nach all den Jahren.


    Oder hast du das alles noch in Papierform verstreut in Ordnern oder anderweitig abgeheftet?


    Mit bestem Gruß,


    E.

  • nun gibt es, ab donnerstag, eine aldi flixbus aktion, für 10,- euro pro faht. die gutscheine sind bis zum juli 2021 gültig.

    so könntest du auch überlegen, ob du mich mal besuchst. übernachten kannst du kostenlos bei mir.
    ob sich die fahrt zu mir lohnt, musst du entscheiden, hast ja dann noch monate zeit dazu ;)

    Danke für das sehr nette Angebot. :-)

    Aber das geht, glaube ich, wirklich zu weit... "Nur" für einen Joystick-Tester. Den ich wirklich mal mit einem Eprom ausprobieren wollte. (Von mir aus gerne auch ohne C64, nur mit 5V Netzteil. Da wäre man nicht so gebunden...)

  • Joystick-Tester

    Kann man übrigens auch mit einem Multimeter testen ... ist ja keine Raketenwissenschaft so ein Joystick. Nur mal so ... bin natürlich auch bequem manchmal in gewisser Hinsicht ... und dann hole ich meinen Joystick-Tester halt aus der hölzernen Zigarrenschachtel ... schöne Holzschachtel übrigens ... Zigarrenschachteln eignen sich übrigens generell ganz gut als trockenes Lagerplätztchen für das ein oder andere C64-Zubehör. ;)

  • Wäre es dir vielleicht möglich, bitte deine wichtigsten, von dir skizzierten Prüfschaltungen & Platinen hier im F64 mal eingescannt & von dir kurz beschrieben vorzustellen?

    hallo erik,

    so war es ursprünglich auch geplant.

    aber erst, wenn die 30 tester, die ich damals gesucht haben, die verschiedenen commodore boards
    und auch andere geräte, mit bildern dokumentiert haben.

    so sollten damals, die 30 tester, die von mir auch kostenlos bekommen. für ihre arbeit bekommen.


    so habe ich für die ca. 30 tester a. ca, 30 platinen = ca. 900 platinen eingeplant. dafür hatte ich ca. 1000 € zu seite gelegt.


    plus die 1500 euro, für die wichtigsten bauteile, für die tester. damit sie die auch kostenlos bekommen.
    so habe ich jahrelang die benötigten bauteile mir zugelegt und dafür gespart.

    um meine idee endlich verwirklichen zu können. leider hat es nicht geklappt. es scheiterte am platinen layout.

    was dann noch mit mir gemacht wurde, möchte ich nicht mehr hier schreiben.

    so unterstütze ich nun lieber ein paar leute, mit ein paar bauteilen, die ich erstmal nicht mehr benötige.
    die erinnern mich auch, an meine damalige schaffenszeit.

    so stelle ich, ein paar bateile zusammen, wenn ich die im keller dann finde, für z.b.
    Matthias, Thorsten Kattanek, csdragon, joshy und ein paar andere zusammen.
    dann haben die wenigstens etwas zum basteln.

    Da gibt es bestimmt eine Menge Leute, die sich dafür interessieren würden nach all den Jahren.

    na..... ja.........

    Oder hast du das alles noch in Papierform verstreut in Ordnern oder anderweitig abgeheftet?

    eher verstreut, in der wohnung, ich kann es nicht sein lassen, fast täglich über etwas nachzudenden.
    ich muss mich immer wieder beschäftigen. ich bin süchtig, nach wissen.

    nur mit dem alter, ist es manchmal nicht mehr so einfach. besonders,

    wenn es um neue technologien geht. da habe ich manchmal den anschluss verpasst.

    so kommen dann meine zeichnungen, wegen platzmangel, in einen karton und der wandert,
    zu den anderen, in einen der keller.


    von einer idee und auch dem öfterem durchdenken ob es auch so wirklich möglich ist,
    ist es oft noch ein weiter weg, bis es dann läuft.


    damals wickelte ich mir schnell einen prototypen und testete es und optimierte es.
    dann wurde entschieden, ob es zu einer serienproduktion kommt.


    nun machen meine hände und meine augen nicht mehr so mit.
    da inzwischen eine platinenproduktion so preiswert geworden ist.
    hoffte ich, es hilft mir einer mit der layouterstellung.
    einarbeiten wollte ich mich eigentlich selbst nicht mehr in ein layoutprogramm.

    ich wollte eigentlich ein paar schaltungen vorschalgen, besonders ein paar testschaltungen
    und ein paar ersatzteil adapter. die eine reparatur und eine fehlersuche vereinfachen.


    da mir eine dokumention und eine erstellung einer anleitung nicht so liegt, hoffte ich dann,
    dass manch einer der 30 tester, es viel besser machen können, als ich.


    da die meisten adapter aus vielen leds bestehen, die dann die zustände anzeigen.
    können dann leute später, besonders in einem forum, den anderen einfacher helfen.


    und ich kann in der zeit ja, über weitere schaltungen brüten. dass kann ich viel besser, als zu dokumentieren.


    so hoffte ich, dass man dann nicht mehr soviel herumraten muss, was es sein könnte. bei reparaturen.
    und es muss auch viel weniger, auf gut glück, ausgelötet werden.
    dass verunsicher nur unnötig die anfänger und man kann sich erstrecht einen neune fehler einbauen.
    und mit ein paar tips und den bildern kann man es dann auch oft logisch besser erklären.

    gruß
    helmut

  • Danke für das sehr nette Angebot. :-)

    Aber das geht, glaube ich, wirklich zu weit... "Nur" für einen Joystick-Tester. Den ich wirklich mal mit einem Eprom ausprobieren wollte. (Von mir aus gerne auch ohne C64, nur mit 5V Netzteil. Da wäre man nicht so gebunden...)

    du hättest ja bis dahin, an weiteren interesanten schaltungen grübeln können.
    oder mit defkten geräten kommen können ;)


    ohne den c64, dann muss man sich nicht die vielen gedanken machen, wie man es dann auch absichert.
    damit der c64 nicht dann leidet. besonders durch eine fehlbedienung.


    dann ist diese schaltung ja mit dem einem eprom ok.

    nur die leds sind komplett falsch eingezeichnet. sie müssen gedreht werden.


    oder die spannung muss, nur an den leds, vertauscht werden. aber dass sollte man nicht machen.

    dass machen viele auch bei den portbausteienen und den ttl ics ganz falsch.


    man muss eigentlich am besten immer treiber ics, für die led ansteuerung benutzen, so kann man auch

    keinen fehler machen. besonders ob eine led mit einem high oder einem lowpegel angesteuert werden soll.

    nun kurz, wiso und warum, bei ics mit einem ttl kompatiblen ausgang. (nicht so bei den neueren ics):
    weil die ausgänge, fast immer mehr bei low treiben können als bei einem high pegel.


    nun hier bei dem eprom. z.b. intel, st und den meisten anderen.

    im datenblat steht bei high pegel kann es nur 0,4mA treiben und bei low 2,1mA
    um die bestimmten pegel einzuhalten, die dabei oft mit angegeben werden.


    bei high, kommt noch, bei einer belastung des ausgangs, mit den lächerlichen 0,4mA, nur noch 2,4V heraus.
    nun eine rote led benötigt selbst ca. 1,8V, somit ganz grob, 2,4V - 1,8V = 0,6V
    0,6V durch den 1kohm widerstand, es fließt dann nur ein strom von 0,6mA pro led.
    dass ist aber mehr, als die angegebenen max. garantierten 0,4mA. somit sollte man soetwas nicht anwenden.

    nun kommt noch dazu, dass es damals keine leds gab, die bei 0,6mA sichtbar leuchteten.
    und heutzutage muss man schon gut suchen, dass man eine findet, die es kann.

    so kann es nicht sein, wie er es da gezeichnet hatte. die anode, der leds, an die eprom ausgänge.

    so müssen die leds gedreht werden und die kathode kommt an die eprom ausgänge.

    nun steht im eprom datenblatt, bei einem low pegel, von 0,45V, kann der ausgang max. 2,1mA treiben.

    somit 5V - 0,45V - 1,8V = 2,75V die geteilt durch die 1000 ohm = macht 2,75mA pro ausgang.
    ist mehr als im datenblatt vorgesehen. nun gibt es aber rote leds die schon ab 1,4V leuchten.
    somit 5v - 0,45V - 1,4V = 3,15V, dann fließt schon 3,15mA pro ausgang und dann muss man immer
    alle ausgänge berücksichtigen. somit 8x3,15mA = 25,2mA die das eprom

    über seinen masse pin zusätzlich zu seinem eigenverbrauch, für die leds liefern muss.

    so müsste man es noch weiterhin, im datenblatt auch untersuchen. was der wirklich kann.

    viele machen da sehr oft fehler. da muss ich an manche 74hc oder 74hct und die armen microcontroller denken.

    wenn die, die gesammtsumme der zu treibenden i/o ports nicht berücksichtigen.

    aber zurück zum eprom. deswegen funktioniert auch manch eine eprom-pla nicht, nicht nur wegen dem timing,
    sondern wegen den pegeln, gegenüber der original pla. weil die original pla viel viel viel mehr treiben kann,
    als ein eprom. dass habe ich aber schon vor jahren geschrieben und erklärt. als es gegen die eprom-pla ging.

    da wurde sogar behauptet die zerstört noch andere ics im c64, was für ein humbuck.
    da wollten ein paar wohl ihre pla nachbauten besser verkaufen. und es stellte sich heraus,

    die hatten auch probleme, wie ich es damals auch vorausgesagt habe.
    da wurde so oft angepasst und herumgebastelt, bis es dann endlich irgendwie besser lief.
    ganz zu schweigen davon damals, dass es unterschiedliche bestückungen gibt, beim c64,
    was man auch berücksichtigen muss. so wurde ich ignoriert. und nach jahren wurde es doch berücksichtigt.
    so kann man aber sehen, nicht nur dass timing muss stimmen sondern auch die low und high pegel.


    nun zu dem joystick tester, mit dem eprom, ich würde die 1kohm widerstände durch 1,5kohm oder

    sogar durch ca. 2kohm ersetzen, damit der strom, begrenzt wird. die leds müssen ja nicht hell leuchten,
    erstrecht nicht bei einem tester.


    am transistor noch einen widerstand von der basis zum emiter, ca. 10 bis 20 kohm.

    damit ein besser definierter zustand da entsteht.


    die benutzten eprom adress eingänge, die zu dem joystick gehen, müssen auch über eine widerstand,
    von ca. 1 bis 10 kohm, auf einen highpegel gesetzt werden. damit die nicht anfangen zu schwingen.


    dann sollte man grundsätzlich, bei digitalen schaltungen, eine kondensator z.b. 0,1uf vorsehen,

    damit es auch da keine unnötigen probleme gibt.


    nun könntest du, weil ein eprom, noch soviele speicherplätze und somit soviele adresspins frei hat.

    überlegen ob dir nicht dafür noch etwas einfällt. was man mit testen könnte.


    ich würde z.b. anstatt der einzelnen leds, ein 7 segment display vorsehen. so ist die bestückung auch einfacher.

    es muss ja möglichst eins mit gemeinsammer anode sein, um den lowpegel zu benutzen.

    der highpegel kann ja nur 0,4mA liefern. für einen tester, der ja nicht dauernd benutzt wird.

    wäre es wohl dem eprom egal, wenn es da um das ca. 3 fache überlastet wird.

    besonders dann, da es ja nicht irgendwo mit eingebaut wird und duch einen defekt kann er nichts anderes zerstören.


    so könnte man eine 7 segment anzeige vorsehen und mit einem adresspin / jumper dann auswählen,
    ob es gemeinsamme anoder oder kathode hat.


    nun hat man ja 7 segmente und den punkt. da könnte man überlegen, wie man die verschiedenen richtungen
    dann möglichst sinnvoll darstellen möchte.

    so könntem an es in zwei bereiche unterteilen. zwischen oben und unten.


    ein kleines u oder U für up
    ein kleines d und groß sieht es ja wie eine 0 aus, für down
    kleines r und groß sieht es wie ein großes A aus, für right
    und ein kleines l oder L für left


    nun kenne ich mich mit der englischen sprache nicht aus.
    sagt man link oben oder oben links?
    so kann man aber die segmente benutzen wie man ja möchte.
    z.b. auch den dp mit benutzen.


    ich würde aber einfach aber zahlen von 0 oder 1 bis 9 benutzen.

    so finde ich es übersichtlicher. so dreht man den joystick im uhrzeiger sinn und entsprechen
    zählt die anzeige dann hoch.


    um den transistor zu sparen, für den feuerknopf, würde ich dann auch nur einen adresspin dafür benutzen.

    z.b. um den punkt zu benutzen. oder wenn z.b. nach rechts gedrückt wird eine 1 erscheint
    und drückt man den feuerknopf dazu, dann wird die anzeige solange ausgeschaltet.

    aber da gibt es soviele möglichkeiten. und die schaltung bleibt aber immer die gleiche.


    da aber noch soviel adress-pins frei sind, kann man die verschiedenen anzeigemöglichkeiten dann nutzen.

    auch die bestückung mit den einzelnen leds und dem transistor.

    nun kann man ja weiter überlegen, wass man da noch alles vorsehen möchte, da es aber ja ein

    eprom, eeprom oder ein flash ic ist, kann man es beliebig später erweitern.

    nur an den ganzen adress eingängen, sollte man den pullup widerstand mit vorsehen.
    ideal ist da auch ein dip-schalter. zu einstellen der vielen möglichkeiten.


    nun kann man dann den adapter auch ideal für einen dekoder benutzen.
    von z.b. 4bit bcd auf dezimal oder hexadezimal. soetwas kann man immer gebrauchen.

    besonders wenn man sich die heutigen preise, eines tl311, ansieht.


    so gehört so ein universal anzeige adapter, auch zu den testadaptern um die binären led muster

    in dezimal oder hexadezimal anzuzeigen. besonders an einem cpu adress und datenbus.
    eigentlich ein muss, am c64 und den anderen rechner.


    wenn dann so ein universal anzeige adapter, dann parallel, an einem joystick benutzt wird.

    kann man es, auf sein eigenes risiko, auch so, wie in der 64er beschrieben benutzen.

    dann würde ich es aber noch zusätzlich absichern. damit der 6526 nicht so schnell hops geht.

    aber das ist ja wieder eine weitere schaltung.

    nun habe ich hier versucht, etwas zu schreiben und mal zu zeigen, welche gedankengänge,
    da nötig sind, wenn man etwas bauen möchte.
    1. die harware berücksichtigen, möglichst universell, damit man später noch erweitern kann
    und die datenblätter dazu sichten.
    2. die programmierung / die software im eprom.


    die programmierung, die software für diese lösung ist eigentlich sehr simpel.
    wenn man es sich vorstellen kann.

    dazu helfen, als anfänger, in diesem fall, ein paar schalter (ein dip schalter ist da ideal)
    die pullup widerstände, 1 bis 10kohm, was man dahat, möglichst schon für alle adresseingänge am eprom.
    die 8 widerstände ca. 2kohm um den led strom zu begrenzen und eine 7 segment anzeige.

    und ein steckboard.


    am besten legt man, hier in diesem fall, die joystick signale an die adresspins a0 bis a3 und feuer auf a4.

    oder zum testen benutzt man ja den dip-schalter. wenn man möchte kann man an jedem eingang,
    auch noch leds, mit vorwiderstand anklemmen. so ist es noch übersichtlicher.


    so kann man alles erstmal ausprobieren und sich eine tabelle selbst erstellen.

    nur im eprom, wenn die led mit einem low pegel angesteuert werden soll, muss dafür,
    dass entsprechendes bit, low sein, damit die entsprechende led, am ausgang dann auch leuchtet.


    aber das ganze, kann ich hier einem sofort einfach zeigen und dann auch erklären.

    selbst ein anfänger wird es dann nach einer kurzen zeit verstehen.


    so habe ich große probleme, was muss ich nun schreiben, wie muss ich es erklären,
    mit welchen worten denn am besten, dass ist für mich eine qual.


    nun aber erstmal genug. ein anderer kann es ja, der proxa versteht ;) ins deutsche übersetzen.

    man möge mir verzeihen, dass nun nicht anfange den text zu korrigieren,
    dann bin ich noch stunden beschäftigt, es ist ja nicht mein ding.

    gruß
    helmut

  • da habe ich nun, in einem anderem beitrag, etwas geschrieben und eine zeichnung schnell gemacht.


    da geht es um eine kernalumschaltung mit einem normalen stufenschalter.
    so habe ich da, auch eine lösung mit einem eprom vorgeschlagen.


    eine version meiner vielen simplen test-adaptern. die ja manche fehlersuche, verständlicher machen sollen.

    hier nur die zeichnung, mehr text steht hier dazu:
    Eprom für C64 II brennen