OLPC - One Laptop per Child

Es gibt 80 Antworten in diesem Thema, welches 12.806 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (4. September 2014 um 13:50) ist von Retrofan.

  • Der Mac formatiert für PC nur FAT32 und XFAT.


    Mac...OK dann tipp ich mal darauf, dass der OLPC mit den versteckten Schreibtisch-Dateien/-Verzeichnissen Probleme hat.
    Die fangen meist mit einem . (Punkt) an und sind deshalb versteckt. (war es .Desktop)
    Evtl. sieht der OLPC dies als Disk-Label an und kann es nicht lesen?

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    On the other hand, "Can't open disk label package" means the USB drive doesn't contain a partition table in the correct format for OpenFirmware to use, or OpenFirmware was unable to read the partition table from the USB drive. This might be a problem with the USB drive, or you might need to update the firmware.

    Da beisst sich die Katze in den Schwanz :(

    Ich tippe trotzdem entweder auf die versteckten Schreibtisch-Dateien oder es liegt vom Hersteller oder irgendwelchen Versuchen andere Boot-Sticks zu bauen eine zusaetzliche Partition vorne drauf auf dem Stick.

    Wenn Du die Chance hat an einem Windows Rechner zu kommen, dass formatier den Stick oder die SD-Karte dort.
    Am Besten mit dem HP USB Format Tool:
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    Das schmeisst zusaetzliche Partitions weg und bringt im Notfall einen USB-Stick wieder auf volle Kapazitaet.
    Dann dort am besten am PC auch die Update-Dateien drauf bringen....

    Ansonsten bleiben evtl. doch nur andere Medien wegen der alten Firmware?
    Im aller schlimmsten Fall, wenn es nicht klappt koenntest Du ihn mir schicken (weiss nicht wo Du wohnst) und ich koennte es bei mir versuchen mit meinen Medien....da hat sich viel angesammelt...auch alte keline Sticks und Karten :)

    flowerking: hast Du Deinen Stick am PC oder Mac gemacht? Meiner ist mit dem PC erstellt (sogar so neu mit Win 8.1 - alles ab Win98 sollte es koennen)

  • weite Idee wegen der Meldung "cant open NAND-File":

    Code
    http://wiki.laptop.org/go/Talk:Support_FAQ#.22can.27t_open_NAND_image_file.22


    Code, ansonsten gibts nen Smiley im Link....

    Versuch mal nur zur kleineren Firmware-Verision das passende fs.zip mit drauf zu haben auf dem Medium, weil unter obigen Link wird genannt, dass zum ROM auch das passende fs.zip mit drauf sein sollte:

    "can't open NAND image file"

    I couldn't flash gg-767-4.img onto my G1G1 and couldn't figure out why. I put gg-767-4.img and fs.zip onto a flash drive and got the error message above. When I instead tried to flash os767.img, the procedure worked. Finally I realized that even though both os767.img and gg-767-4.img needed files called fs.zip to install, they needed *different* ones. I was trying to install gg-767-4.img with the fs.zip file needed by os767.img. Once I used the correct fs.zip file, I had no problems. I suggest that either the two fs.zip files have different names like fs-os767.zip and fs-gg-76704.zip, or that the instructions be revised to explicitly note that the files are different.
    Chaiken 19:34, 21 April 2009 (UTC)

  • Sacht mal, die Laptops sind doch eigentlich für Kinder gedacht, nicht für euch?


    Ich kann ziemlich kindisch sein, wenn ich will... :P

    Wie schon gesagt, die stammen wohl aus dem "Give one get one" Programm. Da konnte man einen OLPC kriegen, wenn man einen weiteren gespendet hat. Diese Aktion gab es aber nur in USA (und Kanada?), leider nicht in Deutschland.

    guidol:
    Mein Stick hab ich auch unter Windows 8.1 erstellt. Allerdings hab ich nur die Dateien draufkopiert. Der Stick war schon FAT32 formatiert, als ich ihn bekommen hab. Außer den Installationsdateien ist da auch nur ein "System Volume Information" Verzeichnis drauf. Das konnte ich nicht löschen.

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  • Wie schon gesagt, die stammen wohl aus dem "Give one get one" Programm.


    Oder das sind die "give one" Versionen wieder zu Geld gemacht. Davon duerfte es nicht wenige geben...

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  • Wenn das "give one" Geräte sind, was natürlich sein kann, dann wurden sie in den letzten 5-6 Jahren nicht großartig genutzt. Meins jedenfalls, hat kaum Gebrauchsspuren.

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  • Diese Aktion gab es aber nur in USA (und Kanada?), leider nicht in Deutschland.


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    Give 1 Get 1 2008
    Between November 17 and December 31, 2008, a second G1G1 program[45] was run through Amazon.com and Amazon.co.uk.[46] This partnership was chosen specifically to solve the distribution issues of the G1G1 2007 program. The price to consumers was the same as in 2007, at US$399.

    Also gab es den wohl auch mal kurz zu Weihnachten 2008 ueber Amazon.co.UK :)

  • Oder das sind die "give one" Versionen wieder zu Geld gemacht. Davon duerfte es nicht wenige geben...


    Die Give-One sind uebers BIOS anders freigeschaltet als die Get-One.
    Die Give-One sind gesperrt, wogegen die Get-One als Developer-Version immer freigeschaltet sind.

    Einen Give-One merkt man ansosten schnell, wenn einem bei einem Update der Key fehlt :)

  • Hoffen wir, dass es so einfach/deutlich ist.
    Bisher hatte ich einen anderen Eindruck - das wurde von Anfang an als Problem gesehen.

    Zitat

    Eine Voraussetzung für den kommerziellen Verkauf wäre aber, dass die Geräte für die Industrieländer optisch ganz anders aussehen müssten. Sonst bestünde die Gefahr, dass plötzlich ein Markt für die Nonprofit-Geräte entsteht. Das könnte dazu führen, dass die Geräte den Kindern in den Entwicklungsländern weggenommen werden, um Geld damit zu verdienen. Es liegt also überhaupt nicht in unserem Interesse, dass ein Markt entsteht. Unser Job ist Bildung.

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  • Hoffen wir, dass es so einfach/deutlich ist.


    Also eigentlich sollte das doch an der SKU erkennbar sein. Hier die Liste:

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    Da ich einen SKU 01 habe, dürfte klar sein, dass der nicht für Entwicklungs- oder Schwellenländer gedacht war und dort wohl auch nie war. Ich nehme doch an, dass nur die Get1s SKU1 waren und die Give1s eine entsprechende Länderkennung hatten. Wäre mein Gerät z.B. ein SKU 04 (Peru), SKU 11 (Äthiopien), SKU 32 (Sri Lanka), SKU 58 (Afghanistan) oder SKU 61 (Irak), dann hätte ich ihn nicht behalten. Die Nummer ist auf dem Gehäuse vermerkt, also nicht per Software änderbar.

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  • Mac...OK dann tipp ich mal darauf, dass der OLPC mit den versteckten Schreibtisch-Dateien/-Verzeichnissen Probleme hat.
    Die fangen meist mit einem . (Punkt) an und sind deshalb versteckt. (war es .Desktop)


    Ich hatte ja geschrieben, dass ich den Stick mit meinem WinCE-Läppi nachbearbeitet habe und dabei habe ich natürlich auch die (vom Mac) versteckten Dateien/Ordner entfernt. Daran sollte es also nicht liegen können.

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  • Angeregt durch diesen Thread, habe ich meinen XO-1 gestern mal wieder ausgepackt und OLPC OS 13.2.1 installiert.
    Am Ende war das Updaten doch aufwändiger, als ich es in Erinnerung hatte.

    Für meine Versuche hatte ich zwei unter Linux formatierte FAT USB-Sticks zur Verfügung, auf denen nur die Dateien 32014o0.img und fs0.zip bzw. später testweise fs.zip, gespeichert waren. Am linken und am rechten, oberen USB-Port des XO-1 wurden beide Sticks gar nicht gefunden, es wurde einfach die Liste der versuchten "Boot-Möglichkeiten" ausgegeben und dann gestoppt. Auch am rechten, unteren USB-Port wurde nur einer der Sticks überhaupt erkannt, aber nach kurzem Ladevorgang, schaltete sich der XO-1 einfach ab.

    Einen weiteren Versuch startete ich über sudo olpc-update --usb mit .usb und .toc Dateien auf USB-Stick. Hier scheiterte der Vorgang (soweit ich erkennen konnte) mangels Platz auf dem internen Speicher.

    Schließlich kopierte ich die Dateien 32014o0.img und fs0.zip auf eine FAT 1GB SD-Karte, von der der XO-1 einwandfrei in den Updatescreen bootete.
    Nachdem die bunten Vierecke sich hinreichend verfärbt hatten (erinnert mich immer an Wind*ws Defragmentierung *g) und zwei weiteren Boot-/Installationsvorgängen, konnte ich den OLPC im neuen OS personalisieren. Sugar ist für mich kurios, aber nicht wirklich benutzbar.
    Jetzt läuft der XO-1 unter 13.2.1 mit GNOME Oberfläche.

    Retrofan: Während meiner duzenden Versuche habe ich viele Fehler/Meldungen gesehen, aber leider nicht die von Dir gepostete.
    Mein Tipp ist dennoch: versuche nochmal andere USB-Sticks oder SD-Karten, da der OLPC vielleicht ein wenig wählerisch ist.

    PS: Auch in Deutschland gab es 2007 die Gelegenheit, den ersten "Give 1 Get 1" OLPC zu erwerben. Eine US-Firma führte beispielsweise, da der Boss das OLPC-Projekt unterstützen wollte, eine Sammelspendenaktion für die deutschen Angestellten durch. So habe ich meinen G1G1 XO-1 für $400 erhalten ;)

  • Angeregt durch diesen Thread, habe ich meinen XO-1 gestern mal wieder ausgepackt und OLPC OS 13.2.1 installiert.
    Am Ende war das Updaten doch aufwändiger, als ich es in Erinnerung hatte.
    Jetzt läuft der XO-1 unter 13.2.1 mit GNOME Oberfläche.


    Weisst Du, welche Version/Firmware vorher bei Dir drauf war?
    Zu GNOME bist Du uber die Umschaltung in der Sugar-Oberflaeche gekommen? Oder hast Du was anderes installiert?

  • mit meinem WinCE-Läppi nachbearbeitet habe


    Sorry, hatte ich wohl nicht ganz bewusst mitgelesen :( Kann denn der WinCE-Laptop evtl. auch formatieren, dass Du mit dem mal die SD.Karte formatierst?
    Eine 1 bzw. 2GB Karte hab ich immer mal da, weil manche Geraete nicht immer SDHC moegen. Evtl. mag der OLPC mit der alten Firmware auch eher eine normale SD-Karte.

    Gelesen hatte ich auch, dass der OLPC keine U3 Sticks mag, die noch eine CDROM-Partiton mit drauf haben.

  • Schließlich kopierte ich die Dateien 32014o0.img und fs0.zip auf eine FAT 1GB SD-Karte, von der der XO-1 einwandfrei in den Updatescreen bootete.
    Nachdem die bunten Vierecke sich hinreichend verfärbt hatten (erinnert mich immer an Wind*ws Defragmentierung *g) und zwei weiteren Boot-/Installationsvorgängen, konnte ich den OLPC im neuen OS personalisieren.


    Ich bin deinen Schritten gefolgt. Bei mir führte die eingelegte SD-Karte (trotz gedrückter Game-Controls) nur dazu, dass der XO wieder einwandfrei in sein altes System bootete (was er ja gestern nicht mehr getan hat und beim Firmware-Prompt hängen blieb). Ich habe jetzt also wieder die Sugar-Oberfläche und er warnt mich wieder, dass irgendwelcher Speicher knapp oder voll ist (wahrscheinlich durch den misslungenen Online-Update-Vorgang). Ich sollte nun Journale (was immer das sind) löschen, was ich getan habe. Gestern musste ich ein Musikprogramm opfern, damit er überhaupt noch was tat.

    Zur SD-Karte: Ich habe keine Funktion in Windows CE 6.0 gefunden, mit der ich einen Massenspeicher formatieren könnte. Wie könnte sowas (allgemein bei Windows) heißen? Ich habe meine 4 GB Karte (was kleineres finde ich gerade nicht) jetzt erst einmal partitioniert: 1 GB FAT und 3 GB Mac HFS+ (damit es von "PCs" nicht gefunden wird). Dann wieder fs0.zip und 32014o0.img drauf und los. Wie gesagt: Er bootet wieder durch aber upgedated ist immer noch nix.

    Vielleicht stört das Gerät ja auch, dass da irgendwo noch ein halber Online-Updater herumliegt. Kann ich irgendwie die Spuren des misslungenen Versuchs lokalisieren und eliminieren?

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  • Weisst Du, welche Version/Firmware vorher bei Dir drauf war?
    Zu GNOME bist Du uber die Umschaltung in der Sugar-Oberflaeche gekommen? Oder hast Du was anderes installiert?


    Zuvor war OLPC OS 12.1.0 (build 21) installiert (21021o0.img, 21021o0.img.fs0.zip), welches ich vor ca 18 Monaten eingespielt hatte.
    Davor war noch das originale OLPC OS von 2007 installiert, Version leider nicht mehr bekannt.

    Richtig, in Sugar habe ich einfach über die Einstellungen auf GNOME umgeschaltet (wie in Version 12.1.0 auch schon).

    Vielleicht stört das Gerät ja auch, dass da irgendwo noch ein halber Online-Updater herumliegt. Kann ich irgendwie die Spuren des misslungenen Versuchs lokalisieren und eliminieren?


    Wenn das Gerät von USB-Stick oder SD-Karte die fs0.zip und img lädt, startet nach kurzem eine Art "Firmware-Flashen" des internen Speichers, bei dem alles Vorhandene überschrieben wird. Da dieser Prozess den Inhalt des internen Speichers nicht zu kennen braucht, denke ich, dass die Überreste nicht stören sollten.

  • Vielleicht stört das Gerät ja auch, dass da irgendwo noch ein halber Online-Updater herumliegt. Kann ich irgendwie die Spuren des misslungenen Versuchs lokalisieren und eliminieren?


    Als ich mal ein Online-Update erfolglos versucht habe, war der Speicher voll , weil yum unter /var/cache/yum alles moegliche zwischengespeichert hatte....

    Wirf das einfach weg mit
    rm -Rf /var/cache/yum/*

    Am besten schaust Du vorher (und dann nachher) mit
    df -k
    was im Filesystem noch frei ist.

    Nach dem Update auf 13.2.1 sind bei mir unter / 73% belegt.
    Meine 8GB SD-Karte liegt unter /run/media/olpc/OLPCSD8GB und hat 17% in use :)

  • Weiss jemand, wie man zusätzliche Software auf dem OLPC installiert?
    Ich hab Pacman aus dem Activities-Verzeichnis installiert. Das ging problemlos. Da erschien sogar ein Icon auf dem Startbildschirm
    Dann wollte ich Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. installieren. Da sagt der Browser zwar, dass er es runtergeladen hat, ich kann es aber nirgendwo finden. Es gibt kein Icon und die Datei kann ich auch nirgends finden. Kann ich das per Hand installieren, z.B. vom USB-Stick? So viel ich weiss, ist das eine Zip-Datei. Gibt es eigentlich einen brauchbaren Dateibrowser für Sugar?

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  • Dann wollte ich Doom installieren. Da sagt der Browser zwar, dass er es runtergeladen hat, ich kann es aber nirgendwo finden. Es gibt kein Icon und die Datei kann ich auch nirgends finden. Kann ich das per Hand installieren, z.B. vom USB-Stick? So viel ich weiss, ist das eine Zip-Datei. Gibt es eigentlich einen brauchbaren Dateibrowser für Sugar?


    Ich hatte es so verstanden, dass er die Software installiert, wenn man eine .xo Datei runterlaedt....

    Alle Activities laden unter /home/olpc/Activities/ dort sollte es zumindesz nach der Doom-Installation ein
    /home/olpc/Activities/Doom.activity/
    geben - falls er es nicht nur runtergeladen hat.

    Ich habe auch mal runtergeladen und konnte es nicht finden.

    Installieren soll man laut Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    ueber die Journal Activity oder per Commandline
    Installing an activity from a USB storage device

    Insert the USB device.
    Start the Terminal Activity from the Home view.
    At the prompt, type:

    sugar-install-bundle /media/<USB device name>/<filename.xo>

    (Substitute the actual name of the USB device in place of "<USB device name>" in the command, and the actual path and filename of the .xo file in place of "<filename.xo>".)
    Sugar will install the Activity.

  • Zu Doom - evtl. liegt es einfach daran:
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    Funktioniert mit Sugar: 0.82 – 0.84

    Das Update 13.2.1 enthaelt aber Sugar 0.98

    Leider geht auch der Sugar Filemanager nur bis 0.94:
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    Funktioniert mit Sugar: 0.82 – 0.94

  • Weder Doom, noch der Filemanager laufen bei mir. Bei der Installation gibt es einen Fehler mit einem mimetype, der scheint zu fehlen, trotzdem sind beide Pakete danach unter Activities zu finden. Auf der Startseite tauchen sie aber nicht auf. Für Doom könnte man eventuell ein eigenes Startscript basteln, in dem Pfade usw. gesetzt werden. Ich hab mit yum pcmanfm installiert, einen einfachen Filemanager der unter Gnome läuft. Den muss man aber von der Shell starten.

    Dafür hab ich gestern Abend noch den Developer-Key bekommen. Das dauert tatsächlich 24h, dann kann ihn bei laptop.org runterladen. Deren ungültiges Zertifikat muss man allerdings ignorieren, sonst klappt das nicht. Ich kann jetzt direkt nach dem Einschalten in OpenFirmware und dort z.B. Bootparameter setzen, Geräte testen oder Forth programmieren...

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