GEOS 64 und 128 V2.0 GE jungfräulich

Es gibt 435 Antworten in diesem Thema, welches 139.835 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (12. Mai 2023 um 08:22) ist von wweicht.

  • 2. Die Diskette kann nicht als Original erkannt werden, weil sie nicht Original ist. Überhaupt ist mit Maverick Vorsicht geboten. Bin mir nicht sicher, ob das überhaupt mit dem deutschen Geos funktioniert. Habe damit vor fast 20 Jahren mal probiert und kein funktionierendes Ergebnis erhalten.

    Der Konverter aus 64er SH 96 ändert die Struktur der Diskette ein wenig.


    Ja, das dachte ich mir (leider) schon, dass die mit dem "GEOSKONVERT 64" bearbeiteten Disketten nicht 100% dem Original entsprechen. Und das die Maverick Tools nicht mit den deutschen Geos Versionen funktionieren kann ich (leider) auch nur bestätigen. Habe zwar noch keinen Gegentest mit englischen Versionen versucht, aber es ist naheliegend, dass es an den deutschen Versionen liegt.

    Deshalb darf auf so eine Diskette niemals der Install-Killer für die originalen Geos-Disketten verwendet werden! Der zerschießt die Disketten. Deshalb ist auf SH 96 ein extra "Install-Killer" für diese Disketten vorhanden (alles auch auf "First Aid ..." enthalten).


    Ah, gut zu wissen. D.h. also der „install.killer“ und „new geos 128“ von der SH96 Seite B sind nur das Zurücksetzen von Disketten, welche mit "GEOSKONVERT 64" erstellt wurden.
    Um die Original Disketten zurückzusetzten soll man (laut dem SH96) den Install Killer aus der 64’er 12/91 benutzen. Leider heißt dort das Listing 1 auch „Install.Killer“. Das ist schon langsam etwas verwirrend. Im Text der 64’ 12/91 steht aber, dass das Listing 1 für Originale Disketten gedacht ist.
    Also muss es wirklich so sein, das Programm „install.killer“ vom SH96 ist für "GEOSKONVERT 64" behandelte Disketten.
    Und das Programm „Install.Killer“ Listing 1 aus der 64’er 12/91 ist für originale Disketten.
    Leider habe ich das Programm „Install.Killer“ Listing 1 aus der 64’er 12/91 nicht vorliegen und müsste es erst abtippen (mit OCR hilfe), um es zu testen.

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  • Leider habe ich das Programm „Install.Killer“ Listing 1 aus der 64’er 12/91 nicht vorliegen und müsste es erst abtippen (mit OCR hilfe), um es zu testen.

    Schon einmal auf der 64er DVD geschaut ? Da sollte das Programm zu finden sein. Die DVD müsste in der F64 Wolke rumfliegen.

  • Hallo,

    Leider habe ich das Programm „Install.Killer“ Listing 1 aus der 64’er 12/91 nicht vorliegen und müsste es erst abtippen (mit OCR hilfe), um es zu testen.

    Du findest den Install.Killer für originales Geos auf "First Aid ... " (Diskseite 1) oder auch einem der D64 von MrKey hier im Thread.

    Gruß
    Werner

  • Schon einmal auf der 64er DVD geschaut ? Da sollte das Programm zu finden sein. Die DVD müsste in der F64 Wolke rumfliegen.


    Danke für den Tipp, habe es gefunden.

    Zitat von »ZAK256«
    Leider habe ich das Programm „Install.Killer“ Listing 1 aus der 64’er 12/91 nicht vorliegen und müsste es erst abtippen (mit OCR hilfe), um es zu testen.

    Du findest den Install.Killer für originales Geos auf "First Aid ... " (Diskseite 1) oder auch einem der D64 von MrKey hier im Thread.


    Oh man, noch eine Version. Ich hab mal die 4 Version des Install-Killer’s in einer Tabelle (siehe Bild) zusammengestellt.

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  • Bitte probiere mal mit echten Disketten von Deinen D64s aus (Diskette 1a und Diskette 2a), wie sie sich verhalten, wenn darauf das Programm "Install-Killer" (Deinstallation) angewendet wird. Anschließend die komplette Installation noch einmal durchführen.
    Ich habe es nur mal schnell in Win-VICE probiert. Die Deinstallation scheint zu klappen. Aber danach booten sie nicht mehr korrekt. Nachdem das erste Mal die Diskette "Sicherheitssystem" verlangt wird, stürtzt das Ganze hier ab.


    Auch am realen C64 klappt das Deinstallieren, jedoch stürtzt das ganze beim Installieren (wechsel der System zu Sicherheitssystem oder umgehrt) ab.

  • Hallo,

    Oh man, noch eine Version. Ich hab mal die 4 Version des Install-Killer’s in einer Tabelle (siehe Bild) zusammengestellt.

    Nein! Das sind die gleichen Programme. Die "First Aid Disk" ist lediglich eine Zusammenfassumg aller (?) Geos-Install-Killer die in diversen 64er und 64er Sonderheften veröffentlicht wurden. D.h.: das Programm aus 64er 12/91 ist identisch mit dem von "First Aid" Seite 1 und das von SH96 mit dem aus "First Aid" Seite 2.

    Gruß
    Werner

  • Hallo,

    D.h.: das Programm aus 64er 12/91 ist identisch mit dem von "First Aid" Seite 1 und das von SH96 mit dem aus "First Aid" Seite 2.


    Na, das musste ich gleich mal überprüfen ^^ Die Programmnamen und Blocklängen auf den Disketten sind ja teilweise unterschiedlich. Habe zum Vergleich die Programme (BASIC) in den Speicher des Emulators (VICE) geladen und dann diese mit SAVE auf eine andere Diskette gespeichert. Diese Speicherungen konnte ich dann mit dem DirMaster v3.0.0 (ja, ich weiß der hat Fehler) als Basic anzeigen und als txt exportieren. Und siehe da, die txt-Dateien sind wie folgt identisch (genauso wie du es angegeben hast):

    • „install←killer“ First Aid for Geos Seite 1 = „install.killer“ 64’er 12/91
    • „install.killer “ First Aid for Geos Seite 2 = „install.killer“ 64’er SH96


    Hier die txt-Dateien:

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  • Diese Speicherungen konnte ich dann mit dem DirMaster v3.0.0 (ja, ich weiß der hat Fehler) als Basic anzeigen

    Naja, für Geos ist diese Version überhaupt nicht zu gebrauchen.


    Und ich rate auch von den vorherigen Versionen ab (V2.1 und V2.2). Da scheint der Transport von Geos-Dateien von einem Image in ein anderes zu funktionieren. Aber das scheint nur so.

    1. Das erzeugte .CVT kann nur von DirMaster wieder nach Geos gewandelt werden (die Definition für .CVT-Files wird nicht eingehalten)
    2. Mit jeder einzelnen Geos-Datei die mit diesen beiden DirMaster-Versionen kopiert wird, holt man sich einen Diskettenfehler (Fehler $02 - ungültiger Track) auf die Disk. Da sind die ersten beiden Bytes des Info-Blocks der Geos-Datei vertauscht.
    Diesen Fehler habe ich 2011 (!) an den Autor gesendet und er hat geantwortet, daß er sich das ansehen will...

    Gruß
    Werner

  • Zitat von »MrKey«
    Wenn ich jedoch Geowrite 2.1 starten möchte kommt immer die Meldung "GeoWrite nicht auf dieser Disk installierbar. Bitte Anleitung lesen!" Aber zu vor habe ich ja eigendlich so glaubte ich mit dem Install Killer 2 Geowrite Deinstalliert.


    Ja, das hat für seine Installation nochmal eine eigene Kopierschutzabfrage - da habe ich allerdings keine Ahnung was es abfragt.


    Dazu gab es mal einen Post, der das Verhalten des Kopierschutzes für die Applikationsdisketten erklären könnte: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    Ich hatte dies schon in meinem Bild in PostBitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., versucht vereinfacht Darzustellen. Vereinfacht gesagt, haben die Applikationsdisketten (geoWrite, geoMerge), den gleichen Kopierschutz wie die System Disketten. Also sind auch hier Tail-Gap Daten auf den Disketten vorhanden. Diese Tail-Gap Daten werden aber nur dann von der jeweiligen Applikation abgefragt, wenn diese nicht installiert ist. Dies sollte das freie Kopieren der Applikationsdisketten verhindern.
    Ist eine Applikation installiert, dann prüft diese nur noch die S/N der Geos Version und die Applikationsdiskette ist „simpel“ kopierbar.
    Ich hoffe meine vereinfachte Darstellung entspricht auch der Wirklichkeit.

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    EDIT by FXXS: internen Link repariert

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  • Hallo ZAK256 und MrKey,

    MrKey, also bestätigt sich: Die D64 mit Geos sollten niemals!! deinstalliert werden. Auch wenn der Deinstaller meldet "Erfolgreich", scheint das nicht ganz zu stimmen...

    In einem früheren Posting hattest Du erwähnt, keine Möglichkeit zu haben, die G64 aus Post Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. hier zum C64 zu bekommen. Lies Dir mal den von ZAK256 im Posting Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. verlinkten Thread durch. Da wird eine Lösung beschrieben, die ich bisher auch noch nicht kannte:
    Am PC mit 64Copy das G64 nach SixPack konvertieren, diese dann zum C64 transferieren und dann das SixPack dort auf Disketten kopieren. Die Links zu den Programmen sind dort zu finden.
    Ob es aber wirklich funktioniert, kann ich nicht sagen. Habe momentan keine Zeit es auszuprobieren. Aber einen Versuch ist es wert...


    ZAK256, Deine letzte Grafik enthält einen Fehler. GeoPaint gehört da nicht rein. Das hat keinen Kopierschutz und keine Seriennummer-Abfrage.
    Der von Dir verlinkte Thread ist ja ganz interessant, aber je länger ich gelesen habe, desto mehr mußte ich schmunzeln ... ;-).
    Warum kommt eigentlich niemand auf die Idee, sich mal anzuschauen, was Geowrite bei der Installation macht? Man experimentiert mit irgend welchen TailGap-Daten und kommt zu keinem Ergebnis...

    Wenn überhaupt, dann spielen diese auf der Disk "Applikationen" eine untergeordnete Rolle. Zumindestens einer hier :wink: (MrKey?) hat es wohl schon mal gemacht... Und wenn man sich das dann ansieht, stellt man schnell fest: Bei der Installation von GeoWrite werden 2 Bytes auf Track 18 Sektor 0 (in einen sonst ungenutzen Bereich) geschrieben. Was genau diese bedeuten weiß ich auch nicht. Aber diese scheinen der Schlüssel für die Lösung des Problems zu sein ...


    Das Programm "GEOS-Klempner" deinstalliert (ändert) wohl nur die Seriennummer direkt in GeoWrite. Wenn ich das nun auf der originalen Diskette mache, passen die Informationen innerhalb Geowrite und auf Track 18 Sektor 0 nicht mehr zusammen und ich erhalte die Fehlermeldung: "Geowrite auf dieser Disk nicht installierbar".


    Ich weiß schon, warum ich von der Entfernung der Seriennummern-Abfrage in Geos-Programmen nichts halte. Es ist ein riesiger Aufwand, diese erstmal zu finden... Dann gibt es neben Geowrite noch GeoFile, GeoFile128, GeoCalc, GeoCalc 128, GeoChart, GeoPublish, GeoProgrammer, geoDex, GRAPHICSGRABBER und noch etliche Programme von Dritt-Anbietern (z.B. GeosUserClub). Bei letzteren dürfte es sogar noch schwieriger sein, das Problem zu lösen. Es gibt da zum Beispiel eines, von dem wußten nichtmal die Verantwortlichen des GUC, das da eine Seriennummer-Abfrage stattfindet...

    Aber wer zuviel Zeit hat, kann das ja gerne mal versuchen umzusetzen ... :wink:

    Gruß
    Werner

  • Wenn ich jedoch Geowrite 2.1 starten möchte kommt immer die Meldung "GeoWrite nicht auf dieser Disk installierbar. Bitte Anleitung lesen!" Aber zu vor habe ich ja eigendlich so glaubte ich mit dem Install Killer 2 Geowrite Deinstalliert.


    In dem Post (siehe Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.) habe ich von der sogenannten Holzhammermethode gelesen. Mit dieser Methode soll man die Diskette 1B APPLICATION (geoWrite), welche installiert ist und keine Tail-Gap-Daten enthält, zurücksetzen (deinstallieren) können. Die Holzhammermethode ist einfach erklärt, man nimmt ein G64 Image der besagten Diskette und ersetzt mit einem Hexeditor alle „55 FF FF FF FF" durch "67 FF FF FF FF".
    Ob dies auch mit der von der Diskette „GEOS642.0_1B.D64“ aus PostBitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. funktioniert, habe ich mal im Folgenden getestet:
    Meinen gesamten Test habe ich in dem beigefügten Bild dargestellt. Ich habe die jeweiligen Schritte, einmal an einer englischen Geos Version (Version 1) und an der Version aus PostBitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. (GEOS642.0_1A.D64) (Version 2), durchgeführt und getestet. Die englische Version besitzt eine andere S/N als die Version aus PostBitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..

    • Test der Ausgangsituation

      • Die Geos Version 1 kann geoWrite nicht startet, da die S/N nicht stimmt
      • Die Geos Version 2 könnte geoWrite Starten, da die S/N übereinstimmt und geoWirte installiert ist
    • Install-Killer anwenden

      • Hier kann der „install←killer 2“ aus „First Aid for Geos“ (Seite 1) oder „install.killer 2“ aus der 64’er 12/91 verwendet werden.
      • Die Geos Version 1 will geoWrite installieren, dies funktioniert aber nicht, da die Tail-Gap-Daten geprüft werden. (Die Tail-Gap-Daten fehlen auf der Diskette)
      • Die Geos Version 2 will geoWrite installieren, dies funktioniert aber nicht, da die Tail-Gap-Daten geprüft werden. (Die Tail-Gap-Daten fehlen auf der Diskette)
    • D64 in G64 umwandeln mit 64copy

      • Die fehlenden Tail-Gap-Daten können nur bei der Verwendung von G64 Images hinzugefügt werden. Deshalb muss man das D64 Image in ein G64 umwandeln. Dies funktioniert recht einfach mit dem Programm 64copy (PC DOS, DOSBox).
    • Holzhammermethode anwenden

      • Jetzt kommt der Holzhammer! In dem G64 Image werden einfach alle Stelle mit den Werten „55 FF FF FF FF" durch die Werte "67 FF FF FF FF" ersetzt. Dies waren bei mir genau 1331 Stellen. Ich habe dazu NotePad++ mit Plugin „HexEditor.dll“ verwendet um die Werte zu ändern. (siehe Bild)
    • geoWrite installieren

      • Die Geos Version 1 will geoWrite installieren, und dies funktioniert auch.
      • Die Geos Version 2 will geoWrite installieren, und dies funktioniert auch.
    • Test

      • Die Geos Version 1 will geoWrite starten, aber die Diskette ist zu voll.
      • Die Geos Version 2 will geoWrite starten, aber die Diskette ist zu voll.
    • Test 2 – kopieren von „DESK TOP“ und „GEOWRITE“ auf neue Disketten

      • Die Geos Version 1 startet geoWrite
      • Die Geos Version 2 startet geoWrite

    Die Schritte 2. und 3. können getauscht werden!

    Bilder:
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  • Ich kann mich nur wiederholen: Wow, was für ein informativer Thread hier!! :thumbsup:

  • Hallo Werner, Hallo MrKey,

    MrKey, also bestätigt sich: Die D64 mit Geos sollten niemals!! deinstalliert werden. Auch wenn der Deinstaller meldet "Erfolgreich", scheint das nicht ganz zu stimmen...

    Der „install←killer 2“ verändert nur ein paar Daten auf der Diskette, welche man einlegt. Datei erfolgt keine Prüfung auf die richtige Diskette. So meldet das Programm auch bei einer leeren Diskette „Installation von GeoWrite 2.1 aufgehoben“.
    Der „install←killer 2“ funktioniert nur auf einer Originalen Diskette bzw. einem G64 Image mit Tail-Gap-Daten. Dies wird durch die Holzhammermethode siehe Post#111 deutlich. Durch den „Holzhammer“ werden einem G64 Image Tail-Gap-Daten „eingehämmert“, welche geoWrite bei der Installation akzeptiert.

    In einem früheren Posting hattest Du erwähnt, keine Möglichkeit zu haben, die G64 aus Post Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. hier zum C64 zu bekommen. Lies Dir mal den von ZAK256 im Posting Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. verlinkten Thread durch. Da wird eine Lösung beschrieben, die ich bisher auch noch nicht kannte:
    Am PC mit 64Copy das G64 nach SixPack konvertieren, diese dann zum C64 transferieren und dann das SixPack dort auf Disketten kopieren. Die Links zu den Programmen sind dort zu finden.
    Ob es aber wirklich funktioniert, kann ich nicht sagen. Habe momentan keine Zeit es auszuprobieren. Aber einen Versuch ist es wert...

    Ja, ja , ja … G64 Images direkt von den originalen Disketten währen ein Traum.
    Denn selbst die Disketten von Jojo-X (PostBitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.), entsprechen nur der Art „ORG+INST+COPY+GEOSKONV“. D.h. den Disketten wurde nur nachträglich die Tail-Gap-Daten übergeholfen und die Struktur der Disketten einspricht nicht ganz den original Disketten. Und die Applikationsdisketten als G64 sind auch nur schwer bis kaum rekonstruierbar. Gerademal geoWrite behandelt mit der Holzhammermethode kommt dem Original etwas nahe.

    ZAK256, Deine letzte Grafik enthält einen Fehler. GeoPaint gehört da nicht rein. Das hat keinen Kopierschutz und keine Seriennummer-Abfrage.

    Das freut mich, dass meine Grafiken angesehen werden. Ja, GeoPaint hatte ich deshalb in Klammern gesetzt. Ist wohl nicht ganz so deutlich geworden, eine Fußnote wäre wohl besser gewesen. Ich vermute der Kopierschutzmechanismus kann immer nur mit einer Applikation pro Diskette umgehen und auf der Diskette ist es eben „geoWrite“ welches geschützt wurde. Und eine zusätzliche Diskette für „geoPaint“ war wohl zu aufwendig.

    Warum kommt eigentlich niemand auf die Idee, sich mal anzuschauen, was Geowrite bei der Installation macht? Man experimentiert mit irgend welchen TailGap-Daten und kommt zu keinem Ergebnis...

    Ich würde mir Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. bezüglich der Installation der Applikationen (geoWrite/geoMerge), der Installation der Systemdisketten und des Geos Bootvorgangs wünschen.

    Das Programm "GEOS-Klempner" deinstalliert (ändert) wohl nur die Seriennummer direkt in GeoWrite. Wenn ich das nun auf der originalen Diskette mache, passen die Informationen innerhalb Geowrite und auf Track 18 Sektor 0 nicht mehr zusammen und ich erhalte die Fehlermeldung: "Geowrite auf dieser Disk nicht installierbar".

    Es ist wohl so, das man bei den „KILLER‘n“ und „Klemper‘n“ für die Applikationen immer unterscheiden muss, ob es sich um eine Deinstallation oder einer Anpassung/Änderung der S/N an die des Systems handelt. Dabei kann geoWrite wohl nur auf einer originalen Disketten deinstalliert und geoMerge kann gar nicht deinstalliert werden. Die Anpassung/Änderung der S/N ist bei beiden Programmen möglich und setzt wohl nicht die originalen Disketten voraus.

    Ich weiß schon, warum ich von der Entfernung der Seriennummern-Abfrage in Geos-Programmen nichts halte. Es ist ein riesiger Aufwand, diese erstmal zu finden... Dann gibt es neben Geowrite noch GeoFile, GeoFile128, GeoCalc, GeoCalc 128, GeoChart, GeoPublish, GeoProgrammer, geoDex, GRAPHICSGRABBER und noch etliche Programme von Dritt-Anbietern (z.B. GeosUserClub). Bei letzteren dürfte es sogar noch schwieriger sein, das Problem zu lösen. Es gibt da zum Beispiel eines, von dem wußten nichtmal die Verantwortlichen des GUC, das da eine Seriennummer-Abfrage stattfindet...

    Unter der dem Thema „GEOS 64 und 128 V2.0 GE jungfreulich“ sollte es auch nicht um die Entfernung sondern vielmehr um die Bewahrung bzw. Wiederherstellung gehen.

    gruß
    Hans

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  • Hallo,

    hat schon mal jemand die G64 von Geos 64 aus Posting Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. hier mit welcher Hardware auf echte Disketten kopiert und haben die dann am echten C64 funktioniert?

    Ich frage, weil ich die Methode aus Posting Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. (über 6Pack und 64Copy) mit diesen Geos 64-G64 Files probiert habe. Keine Change. Die Disketten booten nicht. Weder auf meinem C128D (im C64-Modus) noch in Vice. Ich habe auch schon andere Geos 64-G64s (Kopien von den originalen Disketten, da war GeoConvert aus SH96 nicht im Spiel) probiert. Ergebnis: auch die Booten so behandelt nicht.

    Seltsam, seltsam ...

    Mit Geos 128 funktioniert die Methode aus Posting Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..

    Unter Vice (Windows) laufen alle unbehandeltet G64s absolut problemlos. Ich kann sie installieren, deinstallieren, wieder installieren ...

    Gruß
    Werner

  • Hallo,

    hat schon mal jemand die G64 von Geos 64 aus Posting Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. hier mit welcher Hardware auf echte Disketten kopiert und haben die dann am echten C64 funktioniert?


    Dies kann ich wegen der fehlenden Hardware leider nicht durchführen.

    Ich frage, weil ich die Methode aus Posting Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. (über 6Pack und 64Copy) mit diesen Geos 64-G64 Files probiert habe. Keine Change. Die Disketten booten nicht. Weder auf meinem C128D (im C64-Modus) noch in Vice. Ich habe auch schon andere Geos 64-G64s (Kopien von den originalen Disketten, da war GeoConvert aus SH96 nicht im Spiel) probiert. Ergebnis: auch die Booten so behandelt nicht.


    Ich habe genau das, gestern Abend im Emulator (VICE) getestet und bin auch zu dem Schluss gekommen das dies nicht funktioniert. Ich habe auch das Geos aus PostBitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. mit SixPack gepackt auf 2 Disketten und es dann in ein anderes Leeres G64 Image wider entpackt. Die einpackte Version „resetet“ beim Booten, also wird der Kopierschutz nicht erkannt (ja, ja … die Tail-Gap-Daten Prüfung schlägt fehl)
    Ich habe im Emulator (VICE) übrigens, noch keine laufähige Nibble Kopie von der 64er Version aus PostBitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. hinbekommen. Bin mir auch überhaupt nicht mehr sicher, ob dies mit seriell betriebenen Laufwerk überhaupt möglich ist bzw. war. Einige Quellen berichten davon, dass eine Nibbel Kopie nur mit parallelen Laufwerken möglich ist/war.

    Mit Geos 128 funktioniert die Methode aus Posting Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..


    Die Geos 128 Versionen kann man wirklich mit dem SixPack packen und wieder depacken und es Bootet? Das wundert mich jetzt aber, dass dies funktioniert. Entspricht die Version aus PostBitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. für den 128 auch der Art „ORG+INST+COPY+GEOSKONV“, oder wurden an der Version noch mehr Experimente/Operationen vorgenommen? Muss ich mal im Emulator (VICE) testen.

    Unter Vice (Windows) laufen alle unbehandeltet G64s absolut problemlos. Ich kann sie installieren, deinstallieren, wieder installieren ...


    Welche unbehandelten G64 Versionen meinst du hier?

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  • Zitat von »wweicht«
    Mit Geos 128 funktioniert die Methode aus Posting Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..


    Die Geos 128 Versionen kann man wirklich mit dem SixPack packen und wieder depacken und es Bootet? Das wundert mich jetzt aber, dass dies funktioniert. Entspricht die Version aus PostBitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. für den 128 auch der Art „ORG+INST+COPY+GEOSKONV“, oder wurden an der Version noch mehr Experimente/Operationen vorgenommen? Muss ich mal im Emulator (VICE) testen.


    Die 128 Version aus PostBitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. hat meines achtens keine Kopierschutzabfrage mehr (oder kommt die bei 128er Versionen zu einem späteren Zeitpunkt) Bis zur Meldung „Bitte die Diskette einlegen: Sicherheitssystem“ komme ich mit dem G64 Image, mit einer einfachen Kopie davon und mit der Konvertierung in ein D64 Image. Also keine Kopierschutzabfrage (Tail-Gap-Daten Prüfung) vorhanden, oder?

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  • Hallo,

    habe auch das Geos aus PostBitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. mit SixPack gepackt auf 2 Disketten und es dann in ein anderes Leeres G64 Image wider entpackt. Die einpackte Version „resetet“ beim Booten, also wird der Kopierschutz nicht erkannt


    Unter Vice ist das alles nicht nötig. Vice kann direkt die G64 aus Post Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. benutzen. Einfach das Archiv aus Post Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. entpacken, dann den Schreibschutz von den 2 G64s unter Windows entfernen (Vice interpretiert den Schreibschutz auf dem G64 als Schreibschutz auf Diskette) und dann das G64 direkt auf eine in Vice konfigurierte 1541 (oder 1541 II) in Vice mounten (Disk Image einlegen). Dann booten sie auch völlig korrekt in Vice (hier läuft zur Zeit ein Nightly Build von Vice V 2.4.9. von Mitte Oktober).

    Die ganze Prozedur: G64 mit 64Copy in ein SixPack umwandeln (nichts kopieren, das G64 anwählen und dann F11 drücken), diese 6 Dateien dann auf dem echten C64 mit "ZipCollection" auf eine echte Diskette (1541) entpacken, ist nur am echten C64/128 nötig!

    Die Geos 128 Versionen kann man wirklich mit dem SixPack packen und wieder depacken und es Bootet? Das wundert mich jetzt aber, dass dies funktioniert. Entspricht die Version aus PostBitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. für den 128 auch der Art „ORG+INST+COPY+GEOSKONV“, oder wurden an der Version noch mehr Experimente/Operationen vorgenommen?


    1. Ja
    Warum denn nicht? Ist auch nur eine 1541-Diskette mit Kopierschutz.

    2. Ja
    Genau wie die 64er Version. Keine anderen Experimente/Operationen.

    Zitat von »wweicht«


    Unter Vice (Windows) laufen alle unbehandeltet G64s absolut problemlos. Ich kann sie installieren, deinstallieren, wieder installieren ...

    Welche unbehandelten G64 Versionen meinst du hier?


    Die aus den Archiven in Posting Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.


    Die 128 Version aus PostBitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. hat meines achtens keine Kopierschutzabfrage mehr (oder kommt die bei 128er Versionen zu einem späteren Zeitpunkt) Bis zur Meldung „Bitte die Diskette einlegen: Sicherheitssystem“ komme ich mit dem G64 Image, mit einer einfachen Kopie davon und mit der Konvertierung in ein D64 Image. Also keine Kopierschutzabfrage (Tail-Gap-Daten Prüfung) vorhanden, oder?

    Doch, sonst würde sie nicht booten und sich genauso verhalten wie die 64er Version. Diese 128er Disk wurde genauso kopiert und dann mit "GeoKonvert 128" aus SH 96 behandelt, wie es im SH 96 beschrieben ist. Und auch hier gilt: In Vice einfach das originale G64 auf ein 1541-Laufwerk anmelden, so wie oben beschrieben.

    Frag mich nun nicht nach Einzelheiten des Kopierschutzes. Davon habe ich (auch für Geos 64) keine Ahnung. Mich interessiert nur, so erstellte Disketten funktionieren am echten C64/C128 und als G64 auch direkt in Vice.


    Ich glaube, ich komme dem Problem langsam auf die Spur. Es scheint so zu sein, daß das Umwandeln des G64 in 6Pack-Format in 64Copy das Problem auslöst. Denn wenn ich einfach das G64 in das 6Pack Format umwandele uns sofort wieder in ein G64 zurück, dann laufen die so erstellten G64 nicht mehr in Vice. Mal schauen, ob es mit älteren Versionen von 64Copy noch funktioniert ....

    Gruß
    Werner

  • Meine ältere 64Copy v4.42 (glaub ich) funktioniert da nicht, weil die beiden ID Bytes aus der Directory in allen Headern des G64 falsch eingetragen werden. Dadurch werden Sektoren nicht mehr gefunden. Ich glaube, ich hab jetzt 64Copy v4.46, damit ging die Konvertierung D64->G64.

    Geht das eigentlich auch mit 'nibconv' ?

  • Hallo Werner,

    Unter Vice ist das alles nicht nötig. Vice kann direkt die G64 aus Post Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. benutzen. Einfach das Archiv aus Post Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. entpacken, dann den Schreibschutz von den 2 G64s unter Windows entfernen (Vice interpretiert den Schreibschutz auf dem G64 als Schreibschutz auf Diskette) und dann das G64 direkt auf eine in Vice konfigurierte 1541 (oder 1541 II) in Vice mounten (Disk Image einlegen). Dann booten sie auch völlig korrekt in Vice (hier läuft zur Zeit ein Nightly Build von Vice V 2.4.9. von Mitte Oktober).

    Die ganze Prozedur: G64 mit 64Copy in ein SixPack umwandeln (nichts kopieren, das G64 anwählen und dann F11 drücken), diese 6 Dateien dann auf dem echten C64 mit "ZipCollection" auf eine echte Diskette (1541) entpacken, ist nur am echten C64/128 nötig!


    Das dies alles im Emulator (VICE) nicht notwendig ist mir völlig klar.
    Mein Fazit aus der Vielzahl der vorangegangenen Posts ist, das man nur jungfräuliche Images von den Originalen Disketten erstellen kann und diese zwingend im G64 Format erstellt werden müssen. Alle nachträglichen Operationen (wie „GEOSKONVERT 64“) an den simplen kopierten Images (Tail-Gap-Daten fehlen) bringen nur eine unzureichende Jungfräulichkeit (die Struktur der Images stimmt nicht 100% mit den Originalen überein) zurück.
    MrKey besitzt einen kompletten Satz originaler Disketten und wohl einen echten Rechner (C64 oder 128 ) mit Floppy und ein Turbo Chameleon 64. Ich bin nun auf der Suche nach einem einfachen Weg mit diesen Mitteln eine echte G64 Image Kopie von den originalen Disketten zu erstellen. Dann könnte ich MrKey bitten, diesen Weg umzusetzen und uns die G64 Images zur Verfügung zu stellen. Um seine Disketten nicht unnötig in Gefahr zu bringen will ich den Weg auf jeden Fall erst einmal mit dem Emulator (VICE) beschreiten.
    Meine erste Idee war eben SixPack, da dies einfach zu bedienen ist und dies auch an echter Hardware.

    1. Ja
    Warum denn nicht? Ist auch nur eine 1541-Diskette mit Kopierschutz.

    2. Ja
    Genau wie die 64er Version. Keine anderen Experimente/Operationen.


    Ich glaube nicht, dass das „Zip Six“ Format Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., welches SixPack verwendet, den Kopierschutz von GEOS abbilden kann. Deshalb bin ich so überrascht, dass dies mit der 128er Version plötzlich funktionieren soll.

    Doch, sonst würde sie nicht booten und sich genauso verhalten wie die 64er Version. Diese 128er Disk wurde genauso kopiert und dann mit "GeoKonvert 128" aus SH 96 behandelt, wie es im SH 96 beschrieben ist. Und auch hier gilt: In Vice einfach das originale G64 auf ein 1541-Laufwerk anmelden, so wie oben beschrieben.

    Frag mich nun nicht nach Einzelheiten des Kopierschutzes. Davon habe ich (auch für Geos 64) keine Ahnung. Mich interessiert nur, so erstellte Disketten funktionieren am echten C64/C128 und als G64 auch direkt in Vice.


    Mit den Einzelheiten des Kopierschutzes kenn ich mich auch nicht konkret aus, aber dass der Kopierschutz auf D64 Images nicht abgebildet werden kann, habe ich aus diesem Forum nun gelernt (vorher kannte ich noch nicht einmal G64 Images).
    Ich habe zum Test die beiden Disketten der 128 Version aus PostBitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. mal in D64 Images konvertiert und die komplette Installation (das mehrfache Wechseln zwischen System und Sicherheitssystem) durchgeführt. Dies funktionierte auf den D64 Images ohne Probleme.
    Dies sagt mir, das die 128 Version keinen Kopierschutz besitzen kann, oder liege ich damit falsch? (Dies würde dann auch gegen „GeoKonvert 128“ sprechen)
    Wenn dem so ist (das die 128 keinen Kopierschutz mehr überprüft), dann würde es erklären, warum diese Version mit SixPack „kopierbar“/übertragbar ist.

    Ich glaube, ich komme dem Problem langsam auf die Spur. Es scheint so zu sein, daß das Umwandeln des G64 in 6Pack-Format in 64Copy das Problem auslöst. Denn wenn ich einfach das G64 in das 6Pack Format umwandele uns sofort wieder in ein G64 zurück, dann laufen die so erstellten G64 nicht mehr in Vice. Mal schauen, ob es mit älteren Versionen von 64Copy noch funktioniert ....


    Das Problem liegt meines Achtens, wie schon Oben angemerkt, an dem 6Pack Format, welches einfach nicht so viele Informationen wie die G64 Images abbildet. Siehe: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    EDIT by FXXS: internen Link repariert

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  • Geht das eigentlich auch mit 'nibconv' ?


    Nibconv von den nibtools kann wohl nur NIB, NB2, D64, G64 in D64, G64 konvertieren. (siehe usage)
    Aber die nibtools sind eine gute Idee …

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