Trotzdem habe ich nie 2-3 Stunden davor gesessen... Gut, ich gebe zu, es ist schon träge und zieht sich manchmal. Aber! Es ist und bleibt nun mal das OS, für das man allen Mist bekommt. Wenn ich nur surfen will, dann tut es auch Linux oder sonst was. Aber wenn ich was bestimmtes vor hab und wenn es nur zocken ist, dann muss Windows her.
Red Hat übernimmt die Pflege von Windows XP
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- Win XP
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GI-Joe -
1. April 2014 um 18:09 -
Erledigt
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Oh. Das war doch mal ein u.a. von der Fachzeitschrift "Computer Bild" verbreiteter Hoax,
dass ein frisches XP innerhalb von ein paar Minuten ohne eigenes Zutun verseucht würde.
Das bezog sich auf die surferei auf "schmutzige Filmchenseiten"... -
Achso. Naja, nen Tripper bekommt man davon jedenfalls nicht
Warum das eingebaute Windows Update so lange braucht, kann ich Dir auch nicht sagen.
Aber wie Heisenberg bereits schrieb: I.d.R. macht man das nur einmal.Wieso ist Windows XP in Bezug auf Datensicherheit unsicher?
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Aber wie Heisenberg bereits schrieb: I.d.R. macht man das nur einmal.
Dummerweise muss ich mich mit derlei mehrfach in der Woche rumärgern weil mein Beruf das erfordert...
Wieso ist Windows XP in Bezug auf Datensicherheit unsicher?Weil Windows nunmal ein Einfallstor für allerlei Schadsoftware ist. Die meisten merken das nichtmal, erst wenn der 15te Trojaner die Kiste merkbar langsam macht.
Und kompromittierte Kisten sind nunmal per Definition unsicher. Eines der Hauptübel dafür ist die Tatsache das fast alle Windowsuser in der Rolle der Administratoren unterwegs sind. Grössere Unternehmen sind davon eher nicht Betroffen weil da schon per Dekret der Admin-Status der Benutzer entzogen wird. -
Das ist XP ohne servicepack 2, also da wo die Firewall dabei ist..
selbst erlebt:
XP installiert, mit Modem (56 k) ins Internet gegangen um Zonealarm Firewall und Antivirusprogramm zu laden.Sonst keine Seite aufgemacht.... und nach 5 Minuten schon der erste Virus.
Wie gesagt, das Problem tritt nur mit Xp ohne Firewall auf und wenn man Direkt am Internet hängt.. hinter einem Router hat man das Problem nicht, da die gefährlichen Ports normalerweise nicht weitergeroutet werden.
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selbst erlebt:
XP installiert, mit Modem (56 k) ins Internet gegangen um Zonealarm Firewall und Antivirusprogramm zu laden.Sonst keine Seite aufgemacht.... und nach 5 Minuten schon der erste Virus.
Das glaub ich nicht. Außer, das Antivirentool lag auf einer Website, die selbst Schadcode beinhaltet hat.
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Wie gesagt, das Problem tritt nur mit Xp ohne Firewall auf und wenn man Direkt am Internet hängt..
Die allermeisten Probleme holen sich die Leute aktiv selbst rein ohne das zu wissen. -
Also ich beschäftige mich auch beruflich mit XP ( nicht mehr soviel, aber noch etwas) und es ist für mich unbestreitbar, das XP das beste OS seit Win95 war und selbst gegen Vista abgestunken ist, ich nutze es immernoch für Emu Kisten und alles was auf äterer HW läuft und kann nur sage, das ich auch mit Lunux um kann, aber versucht mal eine 10 Jahre alte Linux distribution auf einem aktuellen PC zu installieren
viel Spaß!
Jedes OS hat seine vor und Nachteile, muss auch jeder selbst wissen, aber bei aussagen wie nur mal antivir geladen und schon verseucht rollen sich mir die Fußnägel auf... -
aber versucht mal eine 10 Jahre alte Linux distribution auf einem aktuellen PC zu installieren
viel Spaß!und?
Jedes OS hat seine vor und Nachteile, muss auch jeder selbst wissen, aber bei aussagen wie nur mal antivir geladen und schon verseucht rollen sich mir die Fußnägel auf...
richtig!
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Dummerweise muss ich mich mit derlei mehrfach in der Woche rumärgern weil mein Beruf das erfordert...
Gerade dann würde ich mir an Deiner Stelle ein Updatepack basteln oder direkt Installationsmedien, die die Updates bereits beinhalten.
Alternativ, wenn es sich jeweils um die gleiche Hardware handelt, ein vorgefertigtes Image mit allen Treibern und Updates.Eines der Hauptübel dafür ist die Tatsache das fast alle Windowsuser in der Rolle der Administratoren unterwegs sind
Die allermeisten Probleme holen sich die Leute aktiv selbst rein ohne das zu wissen.
Und deshalb ist das Betriebssystem Windows XP unsicher? Hier ist wohl eher der User das Problem.
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Oh. Das war doch mal ein u.a. von der Fachzeitschrift "Computer Bild" verbreiteter Hoax,
dass ein frisches XP innerhalb von ein paar Minuten ohne eigenes Zutun verseucht würde.
Bewiesen wurde das, so viel ich weiss, nie (verbessert mich, wenn ich falsch liege).Das ist wirklich so. Ich hab das schon ausprobiert, es war ein XP ohne Servicepack, ohne Firewall, ohne Antivirus, und der Rechner hat direkt die PPPOE-Einwahl an einem dummen DSL-Modem selbst gemacht, also ohne Router dazwischen, ein gefundenes Fressen!. Ich habe auf dem Rechner Wireshark laufen lassen und die Logs auf eine 500 MB USB-Platte schreiben lassen und hinterher in die Logs stichprobenartig reingeschaut. Die 500 MB waren übrigens mit Logs vollgeschrieben... Nach 5 Tagen Dauerbeschuss war der Rechner nicht mehr in der Lage, sauber durchzubooten. Außerdem habe ich dann die Betriebssystem-Platte an einem anderen Rechner mit Kaspersky scannen lassen, der Kaspersky bekam vor lauter Meldungen schon fast einen Koller...!
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echt jetzt? ist mir noch nie passiert. aber jetzt auch egal - da mit linux unterwegs!

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Das ist wirklich so. Ich hab das schon ausprobiert, es war ein XP ohne Servicepack, ohne Firewall, ohne Antivirus, und der Rechner hat direkt die PPPOE-Einwahl an einem dummen DSL-Modem selbst gemacht, also ohne Router dazwischen, ein gefundenes Fressen!.
Erzähl mal, wie man sich denn ein Virus einfangen kann, wenn lediglich nur eine Internetverbindung besteht, jedoch
keine Website angesurft - und das Betriebssystem frisch installiert ist. Das würde mich mal interessieren. -
und?
richtig![/quote]
Ein aktueller PC hat ein UEFI-BIOS. Dual-Boot mit einem 64-Bit-Windows ist da schonmal mit einer 10 Jahre alten Linux-Disri nicht mehr drin weil die nicht mit UEFI zurecht kommt, von Secureboot ganz zu schweigen. Und wenn du es doch drauf kriegst, z.B. indem UEFI auf BIOS-Kompatiblität runtergeschaltet wird (wodurch daas schon installierte Win 7/8 x64 nicht mehr bootet) wird es schwierig mit Platten über 4 TB Größe und die ganze aktuelle Onboard-Hardware wie Grafikkarte, Netzwerkadapter, Soundkarten, USB-3.0, usw.
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Gerade dann würde ich mir an Deiner Stelle ein Updatepack basteln oder direkt Installationsmedien, die die Updates bereits beinhalten.
Alternativ, wenn es sich jeweils um die gleiche Hardware handelt, ein vorgefertigtes Image mit allen Treibern und Updates.
Ja, dann wäre es einfach. Ist aber nicht so.
Zitat von »JMP$FCE2«
Eines der Hauptübel dafür ist die Tatsache das fast alle Windowsuser in der Rolle der Administratoren unterwegs sindZitat von »JMP$FCE2«
Die allermeisten Probleme holen sich die Leute aktiv selbst rein ohne das zu wissen.Und deshalb ist das Betriebssystem Windows XP unsicher? Hier ist wohl eher der User das Problem.
Ja, ist er ansich immer, aber dieses Windows unterstützt das ja auch direkt. Unter Linux z. B. bist du schon direkt nach Installation nicht mehr der Chef und das ist auch besser so.
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Erzähl mal, wie man sich denn ein Virus einfangen kann, wenn lediglich nur eine Internetverbindung besteht, jedoch
keine Website angesurft - und das Betriebssystem frisch installiert ist. Das würde mich mal interessieren.Ganz einfach, weil da draußen jede Menge Bots unterwegs sind, die sämtliche IP-Adressen auf offene Ports scannen und dann versuchen über bekannte und unbekannte Lücken versuchen, da einzudringen. Ein ungepatchtes XP ist da offen wie ein Scheunentor!
Sobald aber ein NAT-Router dazwischen ist, ist man recht sicher, sofern der Router sicher ist.
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Ja, ist er ansich immer, aber dieses Windows unterstützt das ja auch direkt. Unter Linux z. B. bist du schon direkt nach Installation nicht mehr der Chef und das ist auch besser so.Seit Win Vista ist das auch nicht mehr anders. Selbst wenn man sich als Administrator anmeldet, hat man nicht automatisch alle Rechte. Falls irgendeine Software systemrelevantes äbderb will, meldet sich bei Vista, 7 und 8 die User Access Control.
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Ein aktueller PC hat ein UEFI-BIOS. Dual-Boot mit einem 64-Bit-Windows ist da schonmal mit einer 10 Jahre alten Linux-Disri nicht mehr drin weil die nicht mit UEFI zurecht kommt, von Secureboot ganz zu schweigen. Und wenn du es doch drauf kriegst, z.B. indem UEFI auf BIOS-Kompatiblität runtergeschaltet wird (wodurch daas schon installierte Win 7/8 x64 nicht mehr bootet) wird es schwierig mit Platten über 4 TB Größe und die ganze aktuelle Onboard-Hardware wie Grafikkarte, Netzwerkadapter, Soundkarten, USB-3.0, usw.
und ms bekommt das besser hin? (keine scherzfrage) -
Falls irgendeine Software systemrelevantes äbderb will, meldet sich bei Vista, 7 und 8 die User Access Control.
Ja, die kenn ich auch.. die ist aber leider nicht verhinderlich genug und die Kisten die ich so dann auf dem Tisch habe hatten das Problem das der User immer "JA" sagt wenn $Frage kommt. -
Gerade dann würde ich mir an Deiner Stelle ein Updatepack basteln oder direkt Installationsmedien, die die Updates bereits beinhalten..
Zum 100.000ten Male, sowas muss man nicht selber basteln, das gibts fertig im Internet. Lädt automatisch alle Updates direkt bei Microsoft für (auswählbar!) Windows 2000, XP, Vista, 7, 8, 8.1 und alle zugehörige Serverversionen, Office usw. herunter und erstellt ISO-Dateien in verschiedenen Varianten oder kopiert das Zeugs automatisch auf USB-Sticks! Und das auch noch nach Sprachen auswählbar!
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