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S: Schaltplan für Joystick mit regelbarem Dauerfeuer

  • Nee jetzt oder? ... es müsste ungefähr tausende von Threads dazu hier im Forum geben. Aber ich will mal nicht so sein, ich hab dir im Internet was rausgesucht :D

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    Computer:C64, VC20 Monitor:1702, 1084S Floppy:1541, 1541-II Speicher/Datenübertragung:MMC Replay, 1541U-II, Chameleon, C64TPC, sd2iec, EasyFlash, NeoRAM, XA1541, XU1541 Sprachausgabe:Magic Voice, Voice Messenger, HearSay 1000, Adman Speech Maker, VoiceBox AlienGroup, Covox Voice Master Sonst:Robotarm SVI-2000, Kemtec AMS 64, HardSID4u se, SammichSID, SIDstation, SFX Sound Expander, SFX Sound Sampler

  • Hier steht auch was:


    Competition Pro Dauerfeuer/Zeitlupenschaltung LM555 ist immer gut :)


    Heute so gebastelt


    Autofire Schaltung


    Marks Argumentation zu der 4011 Lösung ist, dass die meisten 555-Lösungen kein 50% Rechteckverhältnis haben, was aber wichtig ist, damit ein Programm auch noch höchste Feuerraten erkennen kann. Und es war ja nach einer Empfehlung gefragt.

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  • Marks Argumentation zu der 4011 Lösung ist, dass die meisten 555-Lösungen kein 50% Rechteckverhältnis haben, was aber wichtig ist, damit ein Programm auch noch höchste Feuerraten erkennen kann. Und es war ja nach einer Empfehlung gefragt.


    Das ist meine Meinung nach vollkommen Egal, der C64 misst ja nicht das Tastverhältnis aus. nebenbei bekommt auch kein Spieler ein 50% Tastverhältnis am Feuerknopf hin...

  • Also da ist schon was dran. Wenn man den Extremfall betrachtet und die Impulse immer kürzer werden, dann würde keine Assembler-Routine ein Drücken und Loslassen des Feuerknopfs mehr feststellen, wenn die wie üblich z.B. einmal pro VSync den Joystick abfragt. Daher ist 50% Tastverhältnis wohl optimal, und somit die (einfache) 555 Schaltung nicht ideal.

  • Wenn die Taste einmal pro VSYNC abgefragt wird, dann kann man sich ausrechnen, daß die maximal mögliche Frequenz bei 25 Hz liegen muss (das ist schon ein hörbarer Ton). Gibt es Spiele bei denen das noch sinnvoll ist?


    Für eine sichere Erkennung eines Einzelimpulses muss das Tastverhältnis so passen, das der kürzere Teil des Impules mindestens 20ms lang ist. Kleiner geht natürlich auch, aber dann kann es sein, daß ein Impuls genau zwischen 2 Abfragen fällt und nicht erkannt wird.

  • Da ja meine Anfrage mit "Suche benutzen" kommentiert wurde, möchte ich diese konkretisieren.


    Von der Funktionalität her möchte ich einen Competition Pro Star haben. Das Dauerfeuer dort ist genau nach meinem Geschmack.


    Jetzt ist mir aber aufgefallen, dass wenn ich zwei von den Dingern am 64er oder Amiga in einem 2-Player-Spiel im Betrieb habe, das Dauerfeuer bei dem einen so gut wie gar nicht mehr geht. Vielleicht hat das ja was mit dem Abfrageimpulsen im Beitrag davor zu tun.


    Auf alle Fälle bin ich auf der Suche nach funktionierenden Alternativen für Dauerfeuer-Schaltpläne.

  • Quote

    Marks Argumentation zu der 4011 Lösung ist, dass die meisten 555-Lösungen kein 50% Rechteckverhältnis haben, was aber wichtig ist, damit ein Programm auch noch höchste Feuerraten erkennen kann.


    naja, nicht wirklich. so schnell fragt kein spiel den knopf ab als dass das je einen unterschied machen täte. vor allem wenn das ganze regelbar gehalten ist dürfte das herzlich egal sein.

  • müsste man nicht den feuerknopf idealerweise während dem tastatur-routinen interrupt auslösen um die optimale schuss-power zu haben? bzw. halt mit dem abfrage interrupt der joysticks zeitgleich? hatte auch of bei shootern das problem das die schüsse nicht "flüssig" waren, auch ein speed regler löst das problem nicht wirklich.

  • Da würde ich den Fehler eher im Programmcode suchen. Nicht jedes Spiel erlaubt beliebige viele Schuss pro Sekunde (und damit auf dem Bilschirm) sondern es gibt eine maximal Anzahl Schüsse die es kontrollieren kann. Ist diese Zahl erreicht bringt auch der schnellste Dauerfeuer-Joystick nichts mehr.


    Für den Rechner ist jedes sichtbare Projektil mit einiger Arbeit verbunden.

  • Hallo zusammen !


    Ich habe die Schaltung heute mal nachgebaut und leider ein Problem, das ich nicht verstehe :


    Schaltung funktionniert , d.h. die LED pulsiert und lässt sich mit dem Poti einstellen. Auch Einzel-Impuls
    kann ich auslösen. Wenn ich aber die Joyports abfrage (56320 und 56321) bekomme ich NUR bei Einzel-
    Impuls entsprechende Rückmeldung (Port 2 = 111 und Port 1 =239). Der Dauerfeuer-Impuls wird nicht
    erfasst. Ebenso verhält es sich im Spiel (z.B. URIDIUM). Ebenso ist dies an anderen C64 Modellen.
    Woran kann dies liegen oder hat jemand ähnliche Erfahrung ? Jegliche Andere Hardware , z.B. Tiny-Eprommer
    funktioniert einwandfrei...


    Bin verzweifelt.


    Grüsse !

  • @Stefano67
    Hi, ich bin neu hier im 64er-Forum. Habe aber einen Amiga1200 und würde gerne die hier gezeigte Dauerfeuer-Schaltung von Mark
    Spankus nachbauen. Der Schaltplan mit dem 4011 CMOS ist noch immer unter autofire.lha auf aminet.net zu finden. Ich hab zwar etwas Löterfahrung mit Conrad-Bausätzen, mit vorgefertigter Platine u. Schritt-für-Schritt-Anleitung - aber Schaltpläne lesen kann ich nicht bzw. mir
    vorstellen, wie die Verdrahtung der Bauteile in der Realität aussehen würde. Im Schaltplan scheinen einige Teile frei wie an der Wäscheleine :-)
    zu hängen und zum Poti führen nur 2 Leitungen obwohl Potis eigentlich immer 3-polig sind. Meine Fragen:
    1. Kannst Du mir das evtl. besser erklären bzw. eine Zeichnung der realen Verdrahtung posten?
    Meine zweite Frage. Wieso hattest Du Dich für den Nachbau der Schaltung mit 555 IC entschieden - oder glaubst Du anders
    als Mark nicht, dass der 4011er besser wäre?
    Ich selbst habe einen blauen Competition Pro Joystick - auch mit 555er IC-Dauerfeuer-Schaltung, das mangels Poti leider nicht regelbar ist
    und bei Spielen wie z. B. Turrican feuert es ungleichmäßig, als ob da beim Feuern ein Schluckauf drin wäre.
    Würde mich über hilfreiche Antwort freuen und sag schon mal danke.

  • Also zum Poti kann ich dir erklären.


    Eine regelbarer Widerstand hat 3 anschlüsse aus folgendem Grund:


    angenommen der Potentiometer hat einen Widerstand von 100k Ohm
    dann ist dieser Widerstand vom linken zum rechten Anschluss.
    Der mittlere Anschluß (der Schleifer oder Schieber), bewegt sich jetzt dazwischen.
    angenommen der Poti ist in Mittelstellung, dann hast du
    zwischen Links und Mitte 50k Ohm und zwischen Rechts und Mitte 50k Ohm.
    Der Gesammtwiderstand des Potis bleibt also immer gleich, nur der Wert zwischen Links, bzw. Rechts und Mitte
    variiert, je nachdem wo sich der Schieber gerade befindet.


    Zurück zu deiner Schaltung um Also dein Dauerfeuer regelbar zu machen (mittels einem sich ändernden Widerstands)
    benötigst du am Poti nur einen der aussenpins und den mittleren. Schon hast du einen Widerstand der sich,
    in unserem Beispiel, von 0 - 100k Ohm einstellen lässt.


    OK ?