[Bastel-OT] pull up the Volume

Es gibt 45 Antworten in diesem Thema, welches 7.255 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (17. April 2014 um 14:09) ist von Shodan.

  • erwartest du dass ich vor deine Tür fahre mitsamt meinem alten und neuen LW, damit wir die nacheinander in den selben PC einbauen können, um die Unterschiede zu testen ?? lol


    Das wär doch mal was, das du mal mitbekommst wie es Leute gibt die KEINEN Unterschied feststellen.

  • Ich bin für sowas sensibilisiert, da ich schon immer MP3 encoder und somit später auch andere Sachen wie LW verglichen habe. Daher ist es fraglich, ob die meisten anderen die geringen Unterschiede heraushören können.
    Ich picke mir dabei immer bei einem Track bestimmte/geeingente oder (auch nicht bestimmte) 3-6 Sekunden Passagen oder bestimmte <1 Sek. Momente heraus, um die Unterschiede je LW oder rip-Modus zu 'verifizieren'.
    Bei einfach 'mal so nacheinander anhören des Tracks je LW, fällt es so schnell nicht auf. Deswegen der Tipp sich auf bestimmte kurze Ausschnitte zu konzentrieren.
    Wenn ich in Audioanhörstimmung bin, kann ich ja 'mal 'was von ein paar versch. LW anfertigen. Momentan habe ich aber nur Sachen der gleichen LW Qualität (von 2 LW, die gleich gut den Job machen) auf der HD, wo es also nicht so offensichtlich ist und das eine höchstens etwas dünner oder wie auch immer 'rüberkommt als das andere LW.
    Vom LG LW von 2009, was am miesesten klang, habe ich keine meiner eigenen Alben mehr übrig / sind gelöscht, da durch bessere Resultate ersetzt. Selbes gilt für alte rips, die mit den erwähnten ersten 2x und 4x CD Brennern angefertigt wurden.

  • Ich bin für sowas sensibilisiert, da ich schon immer MP3 encoder und somit später auch andere Sachen wie LW verglichen habe. Daher ist es fraglich, ob die meisten anderen die geringen Unterschiede heraushören können.


    ein wesentliches merkmal der esoterik ist, das fakten wie "bei einer digitalen kopie ist die kopie immer gleich dem original", konsequent ignoriert werden.

  • Heisst aber nicht, dass ich oder andere dabei / während dem hören und vergleichen an Esoterik glauben ;).
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    Wegen den Reihennetzwerken, um darauf und dem EF zurückzukommen (wollte ja 'mal checken, welcher Typ der Praxistest ergibt): Ich konnte eben weder bei feinster als auch bei gröbster 'Fein'einstellung am Ohmmeter keinen Durchgang angezeigt bekommen. Keine Pin Kombination ergab irgendeinen Durchgang, etwas seltsam. Konnte also, was sonst gut klappt, nix messen bei diesen Widerstandsnetzwerken. Als ob die im Eimer oder innen jeweils unterbrochen wären, was aber wohl kaum der Fall sein kann.
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    Gehäuse (-Aussparungen für Knöpfe etc. sind nun fertig gefräst und passen-): Bei dem cartridge Gehäuse mit der kleinen Labelaussparung, das mitgeliefert wurde und auch 3 weiteren des gleichen Typs, die ich noch habe, passt der untere große IC von der Höhe leider nicht hinein, sofern er gesockelt ist (obwohl dieser ganz genauso hoch ist wie alle anderen gesockelten ICs dort). Dies wird auch in Donald's Shop so erwähnt. Die obere Gehäusehälfte lässt sich also an der Steckseite des Moduls nicht komplett schliessen. Beim EF 3 gibt's ein ähnliches Problemchen.., denn da steht ein mittlerer Jumper etwas zu weit (aber nicht soo viel) in die Höhe und stößt an die obere Gehäusehläfte. Naja da könnte man sich zur Not 'was anderes als den etwas hohen Jumperaufsatz basteln bzw. oben auch noch ein Loch in die obere Gehäusefläche bohren, so könnte man zudem den Jumper ohne das Gehäuse öffnen zu müssen mit einer langen dünnen und flachen Zange bei Bedarf umstecken.

    Was aber bei beiden Modulen jetzt nicht so tragisch ist, denn passen tun beide EF so wie sie nun sind mit Gehäuse dennoch in den Cevi Cart-Slot, Funktionalität ist also nicht beeinträchtigt dadurch.

  • ein wesentliches merkmal der esoterik ist, das fakten wie "bei einer digitalen kopie ist die kopie immer gleich dem original", konsequent ignoriert werden.

    Der schlimmere Esoteriker ist der, der daran glaubt eine Kopie vom Original zu haben. Bei Audio und auch Bild sind z.B. Formate die mit Kompression arbeiten, für solche Anwendungen konkret auszuschließen. Da wird man niemals "eine digitale Kopie erhalten".
    Also Grütze wie MP3 oder JPEG würde niemals von Leuten eingesetzt, die ein wirkliches Abbild vom Original wollen.

    If we're evil or divine - we're the last in line. - Ronnie James Dio (1984) -
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  • Zeit für eine Zwischenfrage...

    Was hat das alles mit "Heute so gebastelt..." zu tun??? ?(

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  • Momentan habe ich aber nur Sachen der gleichen LW Qualität (von 2 LW, die gleich gut den Job machen) auf der HD, wo es also nicht so offensichtlich ist und das eine höchstens etwas dünner oder wie auch immer 'rüberkommt als das andere LW.


    Das ist ja mal total geil, das heißt das Medium Festplatte verfälscht den Klang der Musik nicht?
    Danke für den Hinweis, ab sofort bestelle ich meine ganze Musik nur noch auf Festplatten :biggrin:

  • Eloy_Dorian
    Das frag ich mich auch schon seit 2 Tagen....

    Kurzes Update zu meinem Arcadeklotz: ich weiß jetzt wo das Problem des Lütten ist. Bei Pacman werden nicht die einzelnen Bits maskiert, die Richtung des Joysticks wiedergeben, sondern nur EINE Schalterstellung zugelassen.
    Wenn er eine waagerechten Gang läuft und dann gleichzeitig den Stick nach oben zieht, wird das nicht akzeptiert, sobald ein senkrechter Gang kommt.
    Er müsste also loslassen und nach oben drücken. Das einem 4jährigen beizubringen ist etwas "schwierig".
    Ich werde eine Modifikation vornehmen, dass der Stick sich automatisch zentriert, wenn er z.B. Nach oben gedrückt wird.
    Das ist dann zwar ein reiner Pacman Pimp, aber dafür hab ich den Klotz ja gebaut.

    Ansonsten spielt er sich sehr gut. Könnte vielleicht noch ein Bischen schwerer sein, damit er nicht angehoben wird, wenn man zu dolle am Hebel drückt.


  • Das ist ja mal total geil, das heißt das Medium Festplatte verfälscht den Klang der Musik nicht?
    Danke für den Hinweis, ab sofort bestelle ich meine ganze Musik nur noch auf Festplatten :biggrin:


    (Was soll der Oberflächliche Kommentar ?) Das wurde (wer weiß das schon so sicher) ggf. vorher auch schon blöde von irgendwelchen CDs grippt auch wenn es "offizielle Verkaufs DL Ware" ist, was man sich so saugt, sofern es quasi nicht schön direkt vom Studio ohne den Zwischenschritt des auf Audio CDs zu brennen kommt -was man zumindest erwarten können sollte bei offiziellen Downloads-.
    Da auf meinen HDs sind meine CDs eh nur in ollen Mp3s und nicht in wav oder flac. Beim Kopieren von HD zu HD geschieht ja auch eine 'erprobte' Fehlerkontrolle (hofft man zumidest immer).
    Hab' mir aber 'mal bei einer zufälligen Aufnahme eingebildet, dass von Daten DVDs oder Daten CDs auf HD zurückkopierte Audiofiles gnaz leicht anders waren, als mein org. Source der gleichen Files auf der ursprünglichen HD, wo sie erstellt wurden. Aber das zumiondest war wohl tatsächlich nur Einbildung. Ein Bit-Vergleichsprogramm welches Checksummen ausspuckt, könnte das sicher bestätigen.

    Ich kann mir das mit dem unterschiedlichen CDs und beim rippen zwar auch nicht erklären aber ich habe sogar ein Album des exakt gleichen Masters und Mixes und Album Erscheinungsdatums, welches einzig in unterschiedlichen Ländern/Werken gepresst wurde..: Bei dem die eine standard 0815 Audio CD der limited "super-4CDbox-special-geldmach-fassung" um 0,5 % besser (schärfer) klingt als die standard Massenproduktion Supermarktfassung der exakt gleichen Alben CD.
    [Vlt. liegt es an der unterschiedlichen Bedruckung der CD Rückseite ;) (glatt und einfarbig bei erst genannter vs Relief und viel Schrift bei zweiterer), was den CD Laser bei ersterer glatter und besser reflektieren lässt. *Scherz*]

  • Ihr bruzzelt CDs und DVDs im Waffeleisen selbst zu Hause??? Nein?

    Dann einfach weiter im Thread bitte. :dafuer:

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  • Der schlimmere Esoteriker ist der, der daran glaubt eine Kopie vom Original zu haben. Bei Audio und auch Bild sind z.B. Formate die mit Kompression arbeiten, für solche Anwendungen konkret auszuschließen. Da wird man niemals "eine digitale Kopie erhalten".
    Also Grütze wie MP3 oder JPEG würde niemals von Leuten eingesetzt, die ein wirkliches Abbild vom Original wollen.


    keine frage - hier ging es aber um unterschiede beim digitalen auslesen einer CD mittels laufwerk. nix kompression.

    Zitat

    Bei dem die eine standard 0815 Audio CD der limited "super-4CDbox-special-geldmach-fassung" um 0,5 % besser (schärfer) klingt als die standard Massenproduktion Supermarktfassung der exakt gleichen Alben CD.


    an der stelle täte mich interessieren wie du so ganz ohne esoterik auf diese "0,5%" kommst.

    auch cds werden übrigens mitunter für eine neue pressung neu gemastert - klingt komisch, ist aber so.

  • Hab das jetzt noch nicht so ganz verstanden...gehts um die Kopie eines .mp3-Files vom CD-Rom auf eine Festplatte z.B. - oder um das rippen von CDs?

    Beim rippen von CDs habe ich auch schon - mehrfach - von klanglichen Unterschieden bei verschiedenen Laufwerken gelesen...warum auch immer! Das eine war meine ich sogar irgendeine Test-Zeitschrift (wo irgendein Brenner von Plextor genau in diesem Kriterium (Klang beim rippen) hervorgehoben wurde....kein Wachtturm oder so...hoffe ich...hoffe das meine Erinnerung mich nicht total trügt, ich such mal eben...

    Edit:

    Zitat

    Vergleichstest STEREO 3/2010:

    Plextor Plexwriter Premium II, um 110 € (bei Erscheinen des Artikels...)
    "Beim Rippen klingt er der Original-CD zum Verwechseln ähnlich, beim Brennen wirkt er eine Spur diffuser, verhangener als diese."
    Klang Rippen 100 %
    Klang Brennen 95 %

    - das hab ich grad aus nem anderen Forum zitiert, ich schau mal eben ob ich die Ausgabe irgendwie find.

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    Edit: Ok, leider ist der Thread ja 10Km lang - vielleicht les ich mir das in Ruhe alles mal durch, aber was ich entdeckt hab ist, das dort wohl augenscheinlich - aufgrund eben obiger Behauptung - ein Hörtest gemacht wurde. ´Lotusblüte´ schreibt dazu:

    Zitat

    Unterm Strich bleibt trotzdem nichts anderes, als daß in dem Versuch keine Unterschiede gehört wurden

    Ok, seine Interpretation...jetzt würd mich aber schon noch der Test/das Ergebnis interessieren...

  • Ah, es geht im Test darum:

    "Also, du kennst soweit die Fakten. Ein Musikstück über Netz und über Akku gerippt."

    Ja wie dem auch sei, bei sovielen Seiten zu lesen um diese Uhrzeit bekommt man Kopfweh... :drunk:

    - frage mich aber schon, wie kommen so viele Leute darauf? ´Spinnen´ die alle? Oder ist da was dran??

    Edit: Der erste Post meines Links formuliert das ganze meine ich aber schon ganz gut:

    Zitat

    Hallo Zusammen,
    das ist zwar nur an das Thema angelehnt, doch gibt es eine Vielzahl an Menschen, die klangliche Unterschiede von Ripping Laufwerken beschreiben. Und zwar auch dann, wenn mit der gleichen Software gerippt wird und die Prüfsummen der Ripps in Accurate Ripp identisch sind.

    Ich habe den Eindruck es sind grundlegende Dinge in der digitalen Wiedergabekette (und dem analogen Ausleseprozess von optischen Medien) noch nicht vollends verstanden. Theoretisch hätte es zwischen den Digitalausgängen verschiedener CD-Laufwerke schon keinen Unterschied geben dürfen und dennoch werden wohl all diejenigen, die sich hiermit einmal beschäftigt haben, einen Unterschied hören.

    Es ist natürlich bequem sich auf die Position zu stellen, dass nicht sein kann was nicht sein darf, doch in der praktischen Anwendung scheitert dieser Ansatz recht häufig. Selbst die Audio-Redaktion hat schon über klangliche Unterschiede an den Digitalausgängen bitgenau ausgebender Streaming-Lösungen geschrieben.

    - es gibt manchmal einfach Dinge zwischen Himmel und Erde - die kann man nicht erklären ^^

  • z.b. wenn eines der beiden laufwerke teurer war, oder persönlich präferiert wird, bildet man sich gern ein das dieses besser klingt. auch "fachmagazine" kann man oft schon vergessen, da die im ganzen zirkus mit drin stecken (dinge testen die eigentlich keiner braucht damit sie verkauft werden können, z.b. teure netz- und boxenkabel). so hifi esoterik geschichten werden doch regelmässig in blindtests widerlegt. das argument mit der cd-rom ist nicht von der hand zu weissen, das laufwerk macht keinen unterschied zwischen musik oder daten, dann müssten der content der cd-rom überall anders aussehen. das einzige was tasächlich den sound beeinflussen kann ist der d/a wandler deiner soundkarte.

  • Mal ne Antwort aus dem Bauch heraus: Der Red Book Standard erlaubt bei wenigen Bitfehlern u.a. die Interpolation fehlerhafter Bit. In wie weit verschiedene CD Player diese anwenden und ab wann man dies wahrnehmen kann, weiß ich nicht. Eigentlich kommt es beim digitalen Auslesen (aka Rippen) nicht darauf an, schnell (in Echtzeit) die Daten zu Liefern, weswegen dabei diese Art der Fehlerkorrektur keine Anwendung finden sollte.
    Genaueres muss man aber wohl im Standard nachlesen, sofern man nicht weiter spekulieren möchte. :)

    Bogo

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  • Ich hab mal gehört, dass man gute CD-Player (die mit Goldkontakten) auf ne massive Marmorpoatte stellen muss für den optimalen Klang :thumbsup:

  • Das muss aber nach Feng Shui ausgerichtet sein, damit unter der Mamorplatte keine Wasserader entlangläuft. Wenn sich die Mamorplatte nämlich mit den Wasserteilchen sättigt, würde der Klang des CD-Player sonst logischerweise dumpfer klingen. :D

    Systemshock war eines meiner ersten Computerspiele auf CD-Rom, welches mich sehr gefesselt hat. Wer oder was ist SHODAN: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Dir schreiben im ernst, dass bitidentische rips unterschiedlich klingen?

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  • Hab grad keine 2 LWs zum testen - aber angenommen ich rippe einen Track von der selben CD mit den gleichen Einstellungen auf dem gleichen PC - nur eben mit einem unterschiedlichen CD-Laufwerk - ins .wav-Format - ist das Ergebnis dann 100% bitidentisch?