Aber für Windows 98 ist doch 1,2 GB riesig ???
Wenn das so ist,wie groß sind gute spiele für win 98se denn so?
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Aber für Windows 98 ist doch 1,2 GB riesig ???
Wenn das so ist,wie groß sind gute spiele für win 98se denn so?
Naja, also ganz so weit kommst du damit nicht bei Win98 SE!
Und was ist dann da der grundsätzliche Unterschied zu einer Bootdiskette ? Immerhin wir da ja auch nichts installiert und man hat da einen Zugriff auf das CD - Laufwerk, auch wenn es das BIOS nicht "untertützt"
Der Unterschied ist, dass man mit dem Bootmanager beliebige Boot-CDs starten kann und man nicht eine für das zu installierende System passende Diskette braucht. Wenn man häufiger mit nicht CD-bootfähigen Rechnern hantiert oder verschiedene Betriebssysteme ausprobieren will, ist das schon praktisch.
Der Rechner läuft nun mit Win 98se, die gestern verwendete Installation CD ist defekt,
leider ist die Festplatte nur ca.1,2Gb groß, eine größere wird vom BIOS per Autodetection
nicht erkannt, aber das wird bestimmt noch werden.
Zumindest etwas größere Platten müssten eigentlich erkannt werden. Bis etwa 8 GB sollten Platten eigentlich funktionieren. Größere können tatsächlich Probleme machen oder nur teilweise erkannt werden. Hier wäre natürlich auch der Einsatz von einem Compact-Flash als Plattenersatz denkbar.
Naja, mein erster Win98 Rechner, den ich gekauft hatte, der wurde mit 1GB ausgeliefert. So klein kanns dann dafür doch nicht gewesen sein!
Habe auch noch meinen ersten Pentium Rechner eingelagert! 133 Megaschmerz...
Schön mit Windoof 95! Wird alle Jubeljahre mal wieder aufgebaut und zocke dann das eine oder andere Spiel, womit mein jetziger Windoof 7 Rechner nicht klarkommt.
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Der Unterschied ist, dass man mit dem Bootmanager beliebige Boot-CDs starten kann und man nicht eine für das zu installierende System passende Diskette braucht. Wenn man häufiger mit nicht CD-bootfähigen Rechnern hantiert oder verschiedene Betriebssysteme ausprobieren will, ist das schon praktisch.
Fehlt nur noch der passende Downloadlink...
Naja, mein erster Win98 Rechner, den ich gekauft hatte, der wurde mit 1GB ausgeliefert. So klein kanns dann dafür doch nicht gewesen sein!
Muß ich zustimmen. Mal im Vergleich:
Monkey Island, Indy - Last Crusade, Maniac Mansion, Loom hatten pro Spiel Max 3 Disketten a 1,4 Mb ! Das macht entpackt ca. 4 - 5 Mb auf der HD ( 4,3,2,3 Disk in der Reihenfolge)
DOOM 12 Mb, DOOM2 15,2 Mb, Dune 1,8 Mb, Dune 2 8,85 Mb, Frestplattenspeicher
Es gab auch größere Spiele: z.B.: Imperium Romanum 265 Mb ( DOS4GW - Anwendungen )
Fehlt nur noch der passende Downloadlink...
WIe soll ich das jetzt verstehen?
Tschuldigung, Habe den Link übersehen... ![]()
Tschuldigung, Habe den Link übersehen...
Oh, okay, kein Problem.
Übrigens, wer den offiziellen Installer nicht verwenden will oder kann, kann auch ein Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. verwenden und z.B. mit dd oder rawrite auf Diskette schreiben.
Bitte erhalten !
als DOS-Rechner auf jedenfall erhaltenswert !
Windows 98 würde mir auf nem Pentium I keinen Spass machen, dafür hab ich noch meinen alten P3 750er ![]()
Wie würde die Installation von Win 98se denn ablaufen, kann ich es einfach von CD installieren oder muss vorher noch Dos installiert werden?
Also du kannst das mit DOS vorher durchaus machen. Das kann im Zweifelsfalle sogar sinnvoll sein, wenn du das vorherige DOS noch starten willst. Das geht dann über "vorherige DOS-Version starten", oder so ähnlich. Mein ich zumindest, dass wenn man beim Boot F8 drückte, diese Option zusätzlich kam, wenn man vorher schon das DOS am Laufen hatte. Was ich auch dringend empfehlen würde (wenn du dann doch mal eine größere Platte hast), das Win98 zuerst auf die Festplatte zu kopieren, am besten auf eine eigene Partition, mit den Treibern dazu, sodass die beliebte Nachfrage nach der CD einfach auf die Festplatte umgebogen werden kann, z. B. statt dem CD-Laufwerks-Pfad e:\win98 auf den Plattenpfad d:\win98. Wenn du das bei der Installation schon so hast, wird er auch weiterhin dort zuerst nachsuchen und die Meldung sollte gar nicht erst auftauchen. Spart einem das Image bzw. die CD immer einzulegen, wenn sie verlangt wird und zum Anderen ist die eigentliche Installation dann auch deutlich schneller. Einzig die Größe und Position der Partition auf der Platte sollte nicht größer sein, als DOS das kann. Weiß ich leider gerade nicht auswendig, welcher Wert das war. Sonst kanns sein, dass du die Installation unter DOS gar nicht anstoßen kannst, weil du nicht auf das Laufwerk kommst.
Aber für Windows 98 ist doch 1,2 GB riesig ???
Aber für viele Spiele eher mager.
Wenn das so ist,wie groß sind gute spiele für win 98se denn so?
Unterschiedlich. Also die späteren Titel konnten schon mal CD-Größe haben, aber auch im mittleren Segment waren 300 MB jetzt nicht unbedingt so überdimensioniert. Kannst dir ja selbst ausrechnen, wie viele Spiele dieser Kategorie du dann drauf kriegst auf den Rechner. Ich für meinen Teil würde einfach die Platte verbauen, die das BIOS maximal kann.
Nach dem ich eine 8GB Festplatte Per IDE-USB Adapter an einem anderen Rechner angeschlossen und die bestehende
Partition gelöscht habe wird die Platte nun auch vom PI-Mobo automatisch erkannt. Fdisk ausgeführt im Anschluss Formatiert, alles ok.
Ich habe gerade die Beiträge überflogen und will nochmal mit ein paar Fakten zu Gelingen und Möglichkeiten beitragen, denn bei mir läuft ein Rechner mit genau dem Asus-Mainboard P/I-P55TP4XE seit sehr vielen Jahren wunderbar.
Ob Sockel 5 oder 7 spielt eigentlich keine nennenswerte Rolle, denn von Haus aus unterstützt das Mainboard nur Single-Voltage-Prozessoren. Offiziell sind von Asus 166 MHz als Obergrenze angegeben. Speicher geht bis 128 MB mit 32 MB PS2-Speichermodulen maximal, die 2k-Refresh unterstützen. Das das Mainboard den Intel 430FX-Chipsatz hat, kann das Mainboard jedoch nur 64 MB vom eigenen Cache abdecken. Das heißt für das Mainboard sind maximal die 64 MB in fast allen Fällen sinnvoll. Dafür kann man 4 16 MB PS/2-Speichermodule nehmen. Die bekommt man leichter als die Variante mit 32 MB. Auch die müssen den 2k-Refresh unterstützen.
Unterstützt werden vom Chipsatz FPM- und EDO-Speicher. Vorzugsweise würde ich EDO-Speicher nehmen. Der ist etwas schneller.
Ein IDE-CD-Laufwerk sollte problemlos mit dem Mainboard zusammenarbeiten (richtigen Treiber vorausgesetzt). Im BIOS habe ich dazu noch nie ein Laufwerk einstellen müssen. Das passiert alleine über den Treiber. Macht andersherum eher Probleme.
IDE-AT-Festplatten werden bis 8 GB unterstützt. Welche mit größerer Kapazität würde ich nicht nehmen, eher dann weitere Festplatten anschließen.
Bei mir läuft Windows 98se seit Jahren sehr gut und stabil. Mit Windows 95 hatte ich aber auch keine Probleme. Umgestiegen war ich nur, weil für eine Zusatzkomponente keine funktionstüchtigen Windows 95 Treiber verfügbar waren. Ansonsten benötigt Windows 95 etwas weniger Speicher im RAM und auf der Festplatte, was ein Vorteil ist.
Der Kühlkörper mit kleinem Lüfter reicht für den Pentium-166 aus. Wichtig: Bei der Installation die Wärmeleitpaste nicht vergessen.
Standardmässig war das Mainboard mit 256 kB Cache ausgestattet. Der Chipsatz unterstützt maximal 512 kB Cache. Hier macht es Sinn, auch die maximal möglichen 512 kB Pipelined-Burst-Cache zu verwenden. Nach Möglichkeit nicht die normalen 256 kB Cache nehmen, die schon zu 486'er-Zeiten Anwendung fanden.
Je nach dem, was für Auflösungen benutzt werden, kommt die 2 MB S3-Grafikkarte (war es eine Miro 22SD?), schnell an Ihre Grenzen. Bis 800 x 600 Punkte ist die aus meiner Sicht nutzbar. Darüber werden die Anzahl Farben schon stark eingeschränkt. Da wäre aus meiner Sicht eine mit 4 MB vorzuziehen. Welche mit S3 Chipsatz und 4 MB sollten aber zu kriegen sein. Bei mir werkelt eine Diamond Grafikkarte Fire GL1000 mit 8 MB im Rechner. Damit habe ich auch hohe Auflösungen mit vielen Farben und guter Bildwiederholfrequenz verfügbar, da die Grafikkarte einen sehr guten externen IBM-RAMDAC hat. Bei Deiner S3-Grafikkarte ist der im Chipsatz integriert.
Eine Voodoo-Karte habe ch nicht drin, aber die Voodoo2-Karte funktioniert zwar in dem Mainboard, ist aber eigentllich völlig oversized, da der Prozessor für die zu schwach ist. Eine Voodoo 1 Karte wäre die stimmige Variante finde ich.
Noch eine Anmerkung zum Schluss: Der Chipsatz unterstützt den PCI-Version 2.0. Das bedeutet, es funktionieren nicht alles PCI-Karten mit dem Mainboard. PCI-Version 2.2 ist meist kritisch und läuft oft nicht, wenn z. B. die Karte eine 3,3 V Spannungsversorgung haben will. Karten für die PCI-Version 2.1 laufen meist. Aber es kann schon mal eine Ausnahme geben. Jedoch finde ich, dass das Mainboard da sehr tolerant ist.
Grundsätzlich kann man das Mainboard auch mit anderen Prozessoren aufrüsten, da das Mainboard von Haus aus eigentlich bereits für Splitvoltage-Prozessoren vorgesehen ist. Nur sind die Komponenten nicht dafür aufgelötet und auch die Spannungsversorgung nicht dafür ausgelegt. Mit entsprechender Erfahrung kann man da aber noch was machen. Das wäre dann aber mit Hardware-Bastelei verbunden.
Ja, dann viel Spass mit dem tollen Gerät und ich hoffe, ich konnte etwas helfen.
Alles in allem ein sehr gutes und stabil laufendes Mainboard mit gutem Asus-Support.
DOS installieren? Ich formatiere (mittels Bootdisk) immer die DOS-Rechner mit dem Parameter "/S". Das macht die Partition schonmal startbar. Danach kopiere ich, von meinem DOS-PC, DOS, Filebrowser und die beiden Startdateien per Nullmodemkabel rüber. Schon kann man den Retro-PC booten.
Vorteil: außer Bootdisk wird keine Diskette benötigt. In Zukunft versuche ich das mal über meinen HxC, dann braucht man nichtmal mehr eine Floppy.
Per CD-ROM geht das natürlich auch, man muß anschließend nur den Schreibschutz bei den Dateien raus nehmen. (attrib -r, oder so)
mfg ![]()