Audio-in am C64/C128 - wer nutzt das?

Es gibt 24 Antworten in diesem Thema, welches 5.024 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (23. Dezember 2013 um 07:53) ist von oneBitman.

  • Ich habe selbst einen Schalter in meinen C64C eingebaut mit 3 Stellungen:

    1: Ext-In über einstellbarem Poti an GND -> Digis sind laut hörbar (das Poti dient zum Abgleich, dass die Digis gleich laut sind wie die normalen Stimmen)
    2: Ext-In offen (also Originalzustand) -> Digis kaum hörbar (typisches Verhalten eines 8580)
    3: Ext-In direkt an GND -> nur Digis hörbar

    Durch das Umstellen des Schalters im laufenden Betrieb kann man dadurch hören, wie ein SID-Tune aufgebaut ist (besonders interessant bei den Intros von Turbo Outrun und Bad Cat sowie bei To be on Top), also welche Anteile normale Stimmen sind und welche Anteile Samples sind.

    Das ganze habe ich seit 5 Jahren in Betrieb, bisher keine Schäden am SID, also ist das Ext-In auf GND eher unproblematisch, auch wenn dies im laufenden Betrieb geschieht. Beim Einspeisen von Signalen kann ich mir aber schon vorstellen, dass was kaputt gehen kann, wenn die Signale zu stark sind. Wie stark dürfen die Signale eigentlich sein ?

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  • Zitat

    Jetzt willst du den Eingangspin am SID hart auf GND ziehen?


    doh. nein natürlich nicht. wie alle andren auch mach ich das natürlich an der buchse bzw im kabel.


  • ich denk da ist ein kondensator hinter der buchse, wo ist das problem?

    Wer redet von der Buchse? Ich meine den Pin am SID wie man aus meinem kompletten Posting rauslesen kann. Ich gebe aber zu, daß es nicht 100% klar ist.

  • Es gibt auch die Möglichkeit den Eingang mit Schutzdioden abzusichern.
    So werden Spannungen von über 0,7V positiv wie negativ begrenzt.

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  • also laut datenblatt verträgt der eingang maximal 3VAC oder 7,5VDC , das sind pegel die man mit den meisten gitarrenpedalen eigentlich kaum erreicht. die klassische schutzschaltung am input könnte sinn machen, wäre nur auszuprobieren ob 0,7V nicht zu wenig ist für guten sound.