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OS X Mavericks kostenlos

  • Retrofan


    ja eine "Cloud" in den eigenen 4 Wänden könnte ich mir vorstellen und wird sicherlich auch realisiert, wenn ich ein wenig mehr Zeit hätte. Habe dann Zugriff über Wlan und Lan und von außerhalb über FTP auf einen Festnetzanschluss. Ich verzichte bewusst auf ein üblich INet-Protokoll.


    Klar sind natürlich meine CD als auch DVD's schon digital. Ich meinte es mehr im Sinne von archiviert. Ich stelle mir bei DVD ein Lösung vor, die von der DVD ohne Bild-und Ton-Einbusse mit allen weitere Tonspuren eine "1-File-Lösung" macht. Es gab mal einen Ansatz, nannte sich RAT-DVD, wird aber schon seit längerem nicht mehr weiterverfolgt meines Wissens.


    OSX-10.6 ist noch meiner Vorstellung noch sehr nah an 10.5, deswegen kann ich da sehr gut mit Leben. Zum einen finde ich persönlich diesen "Vereinfachung" der Bedienung später Versionen nicht so prall und vielen Kleinigkeiten die es bei 10.5 noch gab, sind später Verschwunden.

  • . Ich stelle mir bei DVD ein Lösung vor, die von der DVD ohne Bild-und Ton-Einbusse mit allen weitere Tonspuren eine "1-File-Lösung" macht.

    Nimm http://www.makemkv.com/ (win+mac) der macht aus jedem teil einer dvd (oder bluray) eine eigenstaendige mkv datei. Video, Ton, Untertitel und Kapitel werden 1:1 kopiert! (ausser man deaktiviert nicht gewuenschte spuren; kann nachher z.b. mit handbrake verkleinert werden).

  • So, gestern Abend habe ich mir ein Herz gefasst und endlich Mavericks (10.9) auf meinem MacBook Pro installiert. Ich habe bisher ja noch mit dem Vor-vor-vorgänger (10.6 alias Snow Leopard) gearbeitet aber irgendwann muss man ja mal den Sprung in die Neuzeit wagen. Ich habe die Installation einfach über das alte System drüber laufen lassen, also quasi aktualisiert, obwohl ich 2 Systemversionen ausgelassen hatte. Das hat super funktioniert und ich hätte ca. eine Stunde später direkt weiterarbeiten können (alle Installationen, alle Einstellungen und natürlich auch Nutzer-Daten blieben erhalten). Ich habe aber erst einmal die Neuerungen durchgesehen und mich durch die zusätzlichen Einstellungen gearbeitet.


    Ich habe jetzt ohne Rechner- oder iWork-Neukauf Apples kleines Office-Paket auf dem Rechner (die alten Demoversionen von Pages, Numbers und Keynote wurden ohne weitere Tricks zu Vollversionen und viele Einschränkungen dieser ersten kostenlosen Versionen wurde ja auch schon beseitigt), ein neues Garageband, iPhoto und iMovie gab es auch. Der deutlich neuere Safari-Browser ist einiges schneller geworden und kommt mit meinen vielen offenen Tabs augenscheinlich besser klar (das müssen Langzeittest aber noch beweisen). Neu habe ich jetzt die Karten-App, Game Center und den eBook-Reader iBooks im Programme-Ordner. Ich werde demnächst mal ausprobieren, wie gut ich iWork-Dokumente zwischen iPad, iPhone und Mac per iCloud syncen kann und wie ich am Mac geplante Routen aufs iPhone bekomme.


    Es läuft alles sehr rund, vieles ist praktischer und hübscher als vorher, an manches (z.B. Mission Control) muss ich mich erst noch gewöhnen. Ich bin mal gespannt, wie sich die Stromsparmaßnahmen (App Nap...) und die komprimierende Speicherverwaltung auf meiner Kiste auswirken.


    Ändert aber nichts an der Tatsache, dass der lokale Adressen-Sync nicht mehr geht (und iOS damit mit den Konkurrenzprodukten gleichzieht) und man sich spätestens jetzt um irgendwelche Server-Sachen kümmern muss


    Das hat Apple glücklicherweise korrigiert. Seit 10.9.3 ist das wie früher in iTunes integriert – ich kann also weiterhin mit meinem iPhone Kontakte und Kalender lokal und auf Wunsch kabelgebunden syncen und muss dafür keine (own)Cloud bemühen.


    Also insgesamt bin ich zufrieden, auch wenn ich jetzt wahrscheinlich noch die eine oder andere Software updaten sollte (teilweise jahrelang nicht gemacht).