ja und ja - im vergleich zum minimig ist alles am chameleon gigantisch gross und schnell =P
Amiga 4000 Core für das Turbo Chameleon 64 ?
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Brotscheibe -
19. Oktober 2013 um 22:45 -
Erledigt
Es gibt 42 Antworten in diesem Thema, welches 8.034 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (
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Wenn mal eine Grafikkarte emuliert wird, dann läuft bestimmt sogar Doom flüssig.
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Wann soll denn der PS4-Core kommen

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wenn man will das wirklich alles 100% korrekt läuft, dann allerdings schon. ist aber beim amiga tatsächlich ein weitaus kleineres problem als beim c64.Nun, ich würde vermuten, dass entsprechend kritischer Code dann auch z.B. nur auf dem Amiga 500/600/1000/2000 läuft, aber nicht auf einem 1200/3000/4000 oder einem Amiga mit Turbo-Karte. Da es also ganz normale "Original"-Amigas gäbe, die da Probleme haben, würde ich das im Zweifel immer aufs Programm schieben und weniger auf die Plattform

Ich denke einfach mal, dass vom Prinzip her (nicht zyklengenau) ein Chameleon-Minimig von der Kompatbilität her irgendwo in der Region "Amiga 500/600 mit Turbo-Karte" liegen müsste (minus eventuellen Bugs im FPGA-Core).
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Zitat
Nun, ich würde vermuten, dass entsprechend kritischer Code dann auch z.B. nur auf dem Amiga 500/600/1000/2000 läuft, aber nicht auf einem 1200/3000/4000 oder einem Amiga mit Turbo-Karte. Da es also ganz normale "Original"-Amigas gäbe, die da Probleme haben, würde ich das im Zweifel immer aufs Programm schieben und weniger auf die Plattform
ja klar - bringt einem nur nix wenn aufgrund dessen das demo flackert oder im extremfall einfach abstürzt. -
Ich hab mal wieder einen meiner berüchtigten Gehirnpupse:
Da das Chameleon nicht am C128 funktioniert ist ja hinreichend bekannt.
Ist es möglich einen C128-Core auf dem Chameleon zu realisieren? Inclusive Z80-Emulation für CP/M ?
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Theoretisch ja, praktisch musst Du jemanden finden, der die Arbeit macht...

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würden wohl in das Chameleon passen? Und wie schnell könnte man die dann Takten? Es stecken jetzt ja schon 2 stück drin um c64 und 1541 nachzubilden. Ich stelle mir grad vor man könnte einen (oder mehr) Prozessor auf dem REU-Speicher parallel zum Hauptprozessor arbeiten lassen und sich später die Rechenergebnisse aus der REU kopieren. Es gäbe zwar (noch) keine Software dafür wäre aber trotzdem irgendwie cool...
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würden wohl in das Chameleon passen? Und wie schnell könnte man die dann Takten? Es stecken jetzt ja schon 2 stück drin um c64 und 1541 nachzubilden. Ich stelle mir grad vor man könnte einen (oder mehr) Prozessor auf dem REU-Speicher parallel zum Hauptprozessor arbeiten lassen und sich später die Rechenergebnisse aus der REU kopieren. Es gäbe zwar (noch) keine Software dafür wäre aber trotzdem irgendwie cool...
Hast Du denn mittlerweile dein Chameleon 64 aus deiner besagten Schublade heraus geholt und auch mal benutzt ?
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Hast Du denn mittlerweile dein Chameleon 64 aus deiner besagten Schublade heraus geholt und auch mal benutzt ?
Darf man sich dafür nur dann interessieren wenn man wie Du jeden Thread im Forum in dem ein Konkurenzprodukt auch nur erwähnt wird mit Fanboigetrolle zuspamt? Führst Du jetzt Buch darüber wer sich wann und wie über Nutzungsprofil und Aufbewahrungsmöglichkeiten geäußert hat?
Reagierst Du eigentlich auch so wenn Du feststellst, dass irgendjemand ein anderes Handy benutzt als Du? -
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als spielerei wäre das vllt witzig - aber ansonsten dürfte es so ziemlich alles was dadrauf läuft (ausser win3.0 =P) für den amiga in besser geben

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Zitat
Fanboigetrolle
Aha
Also doch noch Schublade. Verstehe. -
Schublade
aber was hat das mit dem thema zu tun?
Ich finds interessant welche Möglichkeiten rekonfigurierbare Hardware erschliessen kann. Mit dem Chameleon ist da sicher eine ganze Menge möglich. Zum Amiga habe ich nicht so die Beziehung, 6510 interessiert mich mehr. Wenn ich selbst doch bloss mehr von FPGA und co verstehen würde. Schade nur, dass es für einige Leute so ein Reizthema ist... -
Schade nur, dass es für einige Leute so ein Reizthema ist...
Ach iwo. Im Grunde wollen wir doch alle das Gleiche

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als spielerei wäre das vllt witzig - aber ansonsten dürfte es so ziemlich alles was dadrauf läuft (ausser win3.0 =P) für den amiga in besser geben

Zet wäre sicher ein Anfang. Wäre der FPGA groß genug, um Bus und CPU zum 386'er auszubauen? Ich kann sowas schlecht abschätzen.
Damit sähe jedenfalls das Softwareangebot gleich viel besser aus. VGA wäre ja auch schon dabei, womit viele Spiele immerhin besser aussehen, als auf dem Minimig-Core, der ja bisher weder AGA noch Grafikkarte kann, und die meisten Spiele gibt es ohnehin nur als 32-farbige Version für den Amiga. -
Der Zet wäre erst interessant, wenn er einen 80386 und Soundblaster emulieren könnte

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Der Zet wäre erst interessant, WENN IHN JEMAND AUF DAS CHAMELEON PORTIEREN WÜRDE STATT SICH EINEN 386ER ZU WÜNSCHEN!!1!
Der 386er KÖNNTE in den FPGA passen, aber erst mal muss jemand einen Softcore dafür schreiben. Das ist aber schon sinnlos, wenn niemand den bestehenden Softcore testet und Fehler sucht.
Genau die gleiche Situation wie bei dem TG68k.C Core. -
Den Unterschied sieht man schon daran, dass auf dem "echten" Minimig ein echter 68000-Prozessor sitzt, während der Prozessor beim Chameleon ebenfalls im FPGA nachgebildet wird. IIRC ist die zweite Steuer-CPU, die auf dem Minimig ein PIC oder ARM(?) ist beim Chameleon-Core einfach mit einem zweiten 68000 umgesetzt worden.Der Grund für die echte 68SEC000 CPU auf der Minimig Platine liegt in ihrer Entwicklungsgeschichte.
Damals (Anfang 2005) gab es keinen 68k Softcore und Dennis van Weeren wollte den Amiga Chipset nachbilden... und sich nicht im Vorfeld noch mit einer CPU Nachbildung mehr Arbeit und Ungewissheiten antun
Mit dem ARM Controller lädt der Rechner schneller und bei einer HDD Transferrate von bis zu 2,1MB/S ist das für einen solchen Amiga Nachbau echt ausreichend.
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