HP OmniBook

Es gibt 13 Antworten in diesem Thema, welches 3.799 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (13. Oktober 2013 um 18:08) ist von guidol.

  • Hallo ! Habe die Tage aus einer Kiste ein HP Omnibook 4100 mit 233 MHz, 32 MB Ram und 4 GB Festplatte gerettet ^^
    Netzteil hatte ich noch ein passendes und das defekte CD-Laufwerk konnte ich auch ersetzen.
    Ein externes Diskettenlaufwerk angeschlossen, vorher noch eine WIN98 Startdiskette erstellt und Windows 98 Installiert.
    Treiber gibts auch noch alle, werd ich am Wochenende noch alles Installieren.
    Jetzt meine Frage: Was für ein C64 Emulator läuft unter WIN98 mit so einem Oldschool-Notebook oder gibts da nix passendes ?

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • VICE gibt es auch für DOS. Das läuft auch mit Windows 98. Über die Performance kann ich jetzt nix sagen, aber es geht.
    Außerdem waren da noch CCS64, C64S, PC64...

  • Danke ^^
    Vice für DOS kenne ich, aber die Frage ist ob 233 MHz und 32 MB RAM ausreichen damit alles ordentlich läuft.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Kommt alles drauf an, wie alt die Version ist, die man sich zieht. C64S läuft auch auf langsamen 486er, CCS64 immerhin auf schnellen 486er, und VICE hatte damals in etwa die Anforderungen von CCS64.

    Code: Floppy Fehlerkanal abfragen - Ausserdem kann ich bei "drive not ready" den I: und N: Befehl verwenden und notfalls den Kopf manuell zurückschieben. Und Finger weg vom Stepper!
    10 open1,8,15                   : rem 8 ist die Geräteadresse und das kann man bei Bedarf natürlich anpassen
    20 get#1,a$:?a$;:ifst<>64goto20 : rem Das CLOSE 1 am Ende kann man sich sparen, weil beim RUN automatisch ein CLOSE ALL ausgeführt wird.
    RUN
  • Aufmachen, reinschauen ;) - dürfte ne ganz normale 2,5" sein.

    Der frühe Vogel hat ´ne Uhr.


    [connected] xx: tbd
    [Interface] xx: tbd

  • Der sagt ja was von Floppydiskettenfehler, eventuell muss man auch nur im BIOS einstellen, dass er von Festplatte booten soll, ich habe es auch schon bei älteren Rechnern erlebt, dass die BIOS-Batterie leer war und dadurch das BIOS die Festplatte "vergessen" hat und die Festplatte nochmal neu angemeldet werden musste (erst versuchen, ob ein Autodetect möglich ist, ansonsten muss man manuell die Anzahl der Zylinder, Köpfe, Sektoren etc. eingeben - diese Werte sollten auf der Festplatte aufgedruckt sein).

    **** Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. **** Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. **** Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. **** Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. ****

  • So, nach Installation aller Treiber funzt alles :thumbsup:
    Das einzige Manko ist das unter DOS das Bild sehr klein ist, unter WIN98 ist alles ok.
    Im BIOS lässt sich leider nix ändern, ist Passwort geschützt :thumbdown:
    Hat jemand eine Idee wie ich das Passwort zurücksetzen kann, ein BIOS-Update hat leider nix gebracht.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Hab auch mal Vice 2.1 getestet, leider auch sehr kleines Bild und ruckelt ohne ende.
    Jemand eine Idee wie ich unter DOS Speicher für Programme usw. einstelle ?
    Kann kein Programm starten, ist doch schon sehr lange her :whistling:

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.


  • Im BIOS lässt sich leider nix ändern, ist Passwort geschützt :thumbdown:
    Hat jemand eine Idee wie ich das Passwort zurücksetzen kann, ein BIOS-Update hat leider nix gebracht.


    Beim Omnibook XE3 waer das noch die Loesung gewesen...wollte es geade schreiben als Loesung.
    HP hatte es beim XE3 wohl in einem Flash Bereich abgelegt und da griff dann das BIOS-Update.

  • CMOS Batterie raus, Kontakte kurzschließen.
    Das löscht den CMOS Speicher und setzt alle BIOS Einstellungen zurück.

  • CMOS Batterie raus, Kontakte kurzschließen.
    Das löscht den CMOS Speicher und setzt alle BIOS Einstellungen zurück.


    "Groessere" Hersteller wie HP, IBM/Lenovo und Dell z.B. speichern sowas nicht nur im batteriegestuetzten CMOS Ram, sondern in einem Flash-Speicher.
    Wenn man ein echtes DOS von Floppy oder CD bootet geht es auch mit dem DOS-Tool killcmos (gab da glalub eine force Option) oder war es clearpwd.

    Jedenfalls hab ich es damit auch hinbekommen, mein BIOS Passwort zu entfernen, da die einfache Version mit dem DEBUG Befel von DOS (geht auch nicht in der DOS-Box, da die nicht weit genug runter auf die Hardware zugreifen kann).

    Solche Programme werden natuerlich beim runterladen immer als Virus erkannt :smile: Also speichern erstmal als .txt

  • Vielleicht hilft hier was von.
    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.