Asus CUSL2 Floppyport tot?

Es gibt 17 Antworten in diesem Thema, welches 2.713 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (19. Juli 2013 um 23:39) ist von Shodan.

  • Hallo.

    Nach längerem Schlaf wollte ich mich mal wieder meinem Pentium III widmen und musste leider feststellen, dass er kein Interesse mehr für sein Diskettenlaufwerk entwickeln kann.

    Im BIOS habe ich als 1. Floppydrive ordnungsgemäß 1,44 MB eingestellt

    Eine Abfrage wie "Seek Floppy at boot" gibt es in diesem BIOS nicht

    Das Laufwerk ist korrekt angeschlossen und funktioniert auch (in anderem Rechner getestet)

    Schließe ich das Flachbandkabel verkehrt herum an reagiert das Laufwerk so wie man es erwartet, die Kontrollleuchte leuchtet dauerhaft

    BIOS Settings habe ich schon versucht auf DEFAULT zu setzen...brachte leider nix. Hat jemand hier vielleicht eine Idee, an was es liegen könnte?

    Flachbandkabel an sich habe ich auch schon getauscht und über Kreuz gecheckt, ist okay.

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  • Das Flachbandkabel hat drei Stecker und Du benutzt auch den mit den herumgedrehten Kontakten? Das erste Laufwerk ist meines Wissens das, welches den Kabeldreher braucht.

    Yes, I'm the guy responsible for the Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. cross assembler. And some Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..


  • Das Laufwerk ist korrekt angeschlossen und funktioniert auch (in anderem Rechner getestet)
    Schließe ich das Flachbandkabel verkehrt herum an reagiert das Laufwerk so wie man es erwartet, die Kontrollleuchte leuchtet dauerhaft


    Du kannst mal testen, ob die Spannungen fuer die Floppy vorhanden sind? Manche Floppys nutzen fuer die Platine 5V, aber fuer den Motor 12V
    Das koennte passen mit der LED, die leuchtet wenn man das Kabel falsch herum aufsteckt.

    Ansonsten kann ich mir nur vorstellen, dass der andere Rechner mit dem evtl. eingestellten Drive-Select der Floppy anders umgeht als Dein Pentium.

  • Das Flachbandkabel habe ich korrekt angeschlossen, also zwischen Board-Connector und Drive-Connector befindet sich der Twist im Kabel.
    Was das Stromkabel angeht… naja klar, messen kann ich ja mal, aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering. Denn es ist ein Molex-Adapter, welcher an einem 3,5“ Stecker angeschlossen ist und dann auf das Floppydrive geht. Am gleichen Strang hängt die Festplatte und die funktioniert einwandfrei. Dort sind es ja auch keine anderen Spannungen, als am Floppy.

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  • Dann probier doch mal den Drive-Connector ohne den Twist, evtl. numeriert dieses BIOS die Laufwerke ja anders als erwartet?

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  • Hab ich auch schon versucht. Ich hatte auch schon im Bios A: und B: gleichzeitig als 1,44 MB eingerichtet UND ich habe schon den "Floppy Swap" probiert... Schweigen im Walde....

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  • Eine entsprechende Auswahlmöglichkeit gibt es nicht...

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  • Das ist meist ein paar Seiten weiter unter "peripherals"

    Da kann man auch meist die HDD controller einstellen (udma; Pio)

    und onboard Soundkarte oder den Modus fürn LPT Anschluss (normal, bidirektional, Ecp)

  • 1.)boah, kreativ: Ne kalte Lötstelle an der 12V Leitung auf der Floppy selbst? (Die Leitung bis dahin haste ja schon ausgeschlossen)
    1.b) Soll ja auch vorkommen, dass die Pins im Stecker selbst beim Aufstecken nach hinten, also zu den Leitungen hin rausrutschen, also nimmste vielleicht trotzdem testweise ne andere Leitung. ;)
    2.)haste ein anderes Flachbandkabel zum Test zur Hand? (angeschlossen hast es ja schon richtig, dennoch muss das nicht ok sein.)
    3.)Ich hab schon Boards gehabt die sich nicht über ne leere Batterie beschwert haben, auch im Bios die richtigen Einstellungen gefressen haben, dann aber beim Booten (ohne Reset übern Taster) in dem Fenster über dem "Starten von MS-DOS" trotzdem ein 5,25" 36KB LW angezeigt haben. Vielleicht schauste da mal genau hin.
    Frag mich bitte nicht nach Hersteller oder Typbezeichnung - ich fummel schon lang nichtmehr mit so nem alten Kram rum. Aber es war halt hin und wieder mal so ;)
    4.Staub in der Floppy? Vielleicht kannste die ja mal austauschen.

  • ich fummel schon lang nichtmehr mit so nem alten Kram rum

    Hihi.... Hier musste ich doch ein wenig schmunzeln, wenn man bedenkt, das unser Cevi 30 Jahre alt ist..... ;)^^

    Systemshock war eines meiner ersten Computerspiele auf CD-Rom, welches mich sehr gefesselt hat. Wer oder was ist SHODAN: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Ja genau "alter Kram" ist gut *g* Bei "altem Kram" hätte ich vermutlich die Lösung längst gefunden. Allerdings bei diesem "neumodischem Quatsch" scheine ich final überfordert zu sein *g*

    Also:

    Verschiedene Flachbandkabel erfolglos getestet (auch wieder Kreuzcheck: In anderen PCs funktionieren diese)

    Verschiedene Floppylaufwerke getestet, auch einen USB-Floppy-Emulator, nix geht (auch wieder Kreuzcheck gemacht)

    12V und 5V sind definitiv da

    Im BIOS gibts keine weitere Einstellmöglichkeit in Sachen Floppy. Ich kann da nur wählen: Die Speicherkapa, LS120 Kompatibilität, Swap Floppy, R/W Floppy (also "Nur Lesen" Modus oder Lesen und Schreiben), und in der Bootreihenfolge kann ich das "Legacy Floppy" als solches auswählen.

    IRQ6 ist frei, danach hab ich schon geschaut.

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  • ist der Floppy controller im BIOS "enabled" ?


    unter Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    kann man sich Online das PDF-Handbuch zum Mainboard ansehen.
    Floppy Controller kann man wohl nicht einzeln enablen.

    Auf Seite 52 sieht man die Einstellungen fuer die Floppy-Groesse und Floppy-Mode3 (was auch immer dies ist)
    und auf Seite 64 kann man dann definieren, ob die Floppy im R/W-Mode angesprochen werden darf und ob ein A/B Swap gemacht werden soll.

    Seite 33 zeigt den normalen Floppy Connector (34 pin mit Pin 5 als Markierung)

    Mir faellt erstmal auch gerade nichts mehr zu ein :sad:

  • Vielleicht... ich hatte schon die AGP Grafikkarte ausgebaut weil ich die in Verdacht hatte Ressourcen zu belegen, welche das Floppy braucht. Wäre zwar weit hergeholt und auch irgendwie idiotisch...aber man weiß ja nie. Werde halt mal versuchen, alle anderen Steckkarten zu ziehen und dann schauen, was so passiert.

    Es ist ja nicht so ein riesiger Verlust, wenn bei einem System, welches problemlos XP fähig ist, das Diskettenlaufwerk nicht zum Booten zur Verfügung steht. Das würde ja auch zur Not von CD oder USB funktionieren. Aber es ist eben wie immer: Wenn irgendwas nicht funktioniert wird dran rumgeschraubt bis es geht...oder ich definitiv erkenne, dass es eben wirklich verstorben ist ^^

    Dieser "Mode 3" bezieht sich auf das japanische Floppydiskformat.Die haben da wohl 3,5" Disketten mit 1,2MB.

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  • Floppy-Controller ein- bzw. abschalten erledigt man normalerweise nicht über den BIOS-Teil in dem man den Floppytyp einstellt sondern in dem Teil, in dem man die ganze onboard-Peripherie konfiguriert. Also dort wo du Parallel- und Seriellports einstellst. Schau da mal rein ob dort der Floppycontroller abgeschaltet werden kann.

  • Also bei meinem alten ASUS P2B-S ist die Funktion für den Floppycontroller im "Chipset Features Setup" zu finden.

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  • Dies kannst du auch mal ausprobieren.

    - CMOS löschen.
    - Vergewissern das die IRQs automatisch vergeben werden.
    - Überprüfen auf Kurzschluss zwischen Platine und Gehäuseboden ( Mutter, Schraube o.Ä. dazwischen gefallen )
    - Alle Karten abernten. Motherboard ausbauen und isoliert auf eine Zeitung legen. Auf Motherboard nur Speicher, Prozessor, Grafikkarte und Floppylaufwerk mit bootbarer Diskette anschliessen und Strom vom Netzteil. Dann Testlauf.

    Systemshock war eines meiner ersten Computerspiele auf CD-Rom, welches mich sehr gefesselt hat. Wer oder was ist SHODAN: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.