goattracker tutorial auf deutsch

  • ich werde in nächster zeit mein tutorial auf deutsch übersetzen, ich denke so im groben wird es ungefähr das selbe bleiben. trotzdem wollte ich fragen was euch, die gerne composen würden, so am meisten probleme bereitet, so das ich darauf auch eingehen kann. von mir aus auch leute die garnix mit musik am hut haben aber sich interessieren - wo hakt es am meisten? releasetermin kann ich noch nicht sagen, aber da sich das ganze eh schon in die länge zieht denke ich - dieses jahr, das sollte sich ausgehen.


    EDIT by FXXS: Es ging sich aus: Tutorial in der csdb

  • Ich bin eigentlich Goat-Neuling (erst 2 Stücke damit geschrieben) und würde davon ausgehend sagen, daß Du vor allem die Themen Vibrato/Slide und Filter detailiert behandeln solltest. Normalerweise lese ich nämlich keine Tutorials, doch beim Goat mußte ich hier und da nachsehen, um dann festzustellen, daß besagte Themen nicht detailiert genug behandelt wurden. Die Lösungen hab ich dann selbst gefunden, doch ein Anfänger dürfte da echt Probleme kriegen.

  • slide ist ja fast schon forgeschritten, vibrato geht noch (da muss man halt wissen das delay mindestens 01 sein muss). filter naja, man muss halt dann binaer-hex konvertierung verstehen, aber das hab ich im englischen tutorial eh als erstes kapitel drin. auch zum forgesschrittenen teil zaehle ich die hardrestart geschichten, da hab ich selbst bis heute noch nie was veraendert.


    DonChaos was hindert dich dran in erster instanz?

  • Viele Dank für Deinen Einsatz. :thumbup:


    Ich habe dennoch eine Frage: Wieso wird "der Einfachheit halber" auf Gross/Kleinschreibung verzichtet? Das macht die Leserlichkeit enorm schwieriger. Nur so als Feedback.

  • ich mag den 6581 lieber. der is weit fetter uns resonannter... ;) viel gummiartiger im sound. auf dem neuen klingts alles etwas flacher und (wie du sagst) unorganischer. aber man kann das relativ gut kompatibel halten. den 6581 kann man nicht zu weit zudrehen, sonst hört man nix mehr. den neuen kann muss man relativ weit unten halten cutoffmässig, sonst merkt man nix vom filter. also liegt die lösung bei so tief wie möglich / nötig... ;) alles andere wird unkompatibel... leider...

  • so, wenn ich bei taxim läster dann auch hier =) also.. du brauchst dringend einen korrekturleser =P (hier gibt es ein sehr gutes online wörterbuch.)


    "table > bedeutet normalerweise "tisch", wir setzten es hier mit tabelle gleich" ... uff nein. table heisst (auch) tabelle, da gibts wenig gleichzusetzen :) man kann selbiges aber auch einfach ruhig überall "tabelle" nennen :)
    "signed (hex) value > hexadezimalzahl in zweierkomplement darstellung" ... warum fehlt der entscheidende begriff "vorzeichenbehaftet"? wer weiss was ein zweierkomplement ist, dem musst du nicht erklären was "signed" bzgl hexadezimal idr bedeutet =P
    "oldschool > musiker wie hubbard, galway usw. werden als oldschool bezeichnet" ... ist keine begriffserklärung. warum nicht "musiker der alten schule" ? das versteht sogar meine oma :=)
    "cutoff > die "abschneide" frequenz eines filters" - warum nicht "grenzfrequenz" ?
    "resonance > eine rückkopplung des filters auf sich selbst" - laienhaft bis falsch. "resonanz" stimmt da auch im deutschen. interessant wäre allerdings was das denn nun sein soll :)
    "loop > wenn etwas endlos "im kreis" abgespielt wird" - "schleife" passt auch da. aber mitnichten jede schleife ist eine endlosschleife :)


    "Hex zahlen werden mit einem $ davor dargestellt" - hier fehlt der hinweis darauf dass das eine vor allem bei 6502 gebräuchliche konvention ist (und vielleicht noch das vorgestelltes 0x bzw nachgestelltes h anderswo sehr viel gebräuchlicher sind)


    insgesamt ist mir in kapitel 0 zu viel halbrichtiges, bzw unpräzises - ein hinweis darauf das sich das alles auf die 6502 architektur bezieht und $dinge anderswo anders sein können wäre imho auch da sinnig


    bei ADSR fehlt mir die übersetzung der begriffe attack/decay/sustain/release (anschlag, abschwellen, halten, ausklingen)


    der satz "nachdem der klang -durch- diese ADSR schaltung geht nennt man das ganze auch gate." macht an der stelle keinen grossen sinn. was soll "das ganze" sein? es stimmt zwar das ein "gate" eine schaltung ist die ein signal "durchlässt" - in dem fall aber nicht den "klang" (oszillator ausgang) sondern den zähler welcher den ADSR generator ansteuert. die folgende erklärung sagt das ja auch - den satz einfach löschen, die schaltungstechnischen details sind für einen anfänger komplett latte =P


    bei den wellenformen springst du ständig sinnloserweise zwischen dem englischen und deutschen namen hin und her. dabei ist nichtmal ein system erkennbar, in der tabelle mit den bits steht "noise puls sägez tri" ? äääh. sätze wie "triangle wellenform, besteht aus dreiecken" haben unterhaltungswert, erwecken aber den eindruck das der autor nicht weiss was "triangle" bedeutet. diese wellenform kann man ruhig bei ihrem namen nennen: "dreieck". selbiges bei "puls" - die heisst "rechteck"


    "technisch gesehen wird die wellenform die der oszillator gerade abspielt neu gestartet wenn die amplitude des vorherigen oszillators über 50% geht." das passiert immer bei einem nulldurchgang des "masters". wenn man deinen satz genau näme, würde es einmal pro halbwelle passieren, nämlich bei jeweils 50% amplitude (0 ist in der mitte, das es da in wahrheit einen gleichspannungsoffset gibt ist viel zu viel detail - das man auch nicht wissen muss)


    "der powerchord ist sehr praktisch, da er nur dreistimmig und somit weder dur noch moll ist". ächzpuh. powerchords sind grundton plus quinte, das fehlen der terz ist was ihn "geschlechtslos" macht. (ein ganz normaler c-dur dreiklang ist "dreistimmig")
    "deshalb ist es auch hilfreich die halbtonschritte (schwarze tasten) am keyboard zu markieren, beim abzählen weiss man nicht immer gleich wo ein halbtonschritt liegt." macht mir ein wenig angst... wer musik machen kann, der wird doch ein paar grundlegende intervalle kennen? /o\


    generell halte ich es für eine gute idee musiktheorie und SID- bzw tracker- spezifisches streng zu trennen, wenn möglich - da ist bisher in jedem dokument wo das nicht gemacht wurde nur gemurkse bei rum gekommen =P


    "das rechte byte, in der rechten spalte, ist ein signed wert!" ... "ist vorzeichenbehaftet"


    "tipp: probiere den [FF] befehl im pulsetable aus. wenn du [03:FF 02] eingibst wird der sound unendlich lange moduliert. man kann auch die breite in einer serie von" ... ähnliches kommt da öfter, ala "tu dasundas dann passiert dieses". warum steht da nicht das der FF befehl in der tabelle an die position springt und weitermacht die hinter selbigem steht?


    "höhere resonanz bedeutet die frequenzen im cutoff bereich werden angehoben." ... nur ein paar zeilen vorher erklärst du das der sid eine passive klangregelung hat /o\ mir ist klar das sich in einem satz nicht erklären lässt was resonanz bzgl einem filter wirklich heisst - aber "frequenzen im cutoff bereich werden angehoben" ? ääääh. ne :)


    "so kann man den song ab gewählter position endlos loopen. um den song nicht zu loopen hat es sich bewährt ein leeres pattern einzufügen und dieses zu loopen." ... ersetze "loopen" durch "wiederholen" und der satz liesst sich gleich viel weniger holprig :)


    ansonsten fiel mir auf das du erst ganz am ende erwähnst das man mit ENTER zb im instrumenteneditor an die jeweils richtige stelle in der tabelle springen kann.... statt dessen erwähnst du F5/F7 - wobei doch gerade das mit dem enter drücken an allen möglichen stellen so schön komfortabel ist :) (ich benutze nie F5/F7, enter reicht idr völlig =P)

  • danke sauhund fürs abchecken, werd das dann einarbeiten. hier mal was ich dazu sage:



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    so, wenn ich bei taxim läster dann auch hier =) also.. du brauchst dringend einen korrekturleser =P (hier gibt es ein sehr gutes online wörterbuch.)


    ich verwende wörterbücher nur wenn ich glaube das ich eines brauche. leo kenne ich natürlich, linguee ist auch nicht schlecht. ich habe keinen korrekturleser weil sich in der vergangenheit, beim englischen tutorial, auch schon niemand dafür interessiert hat - dementsprechend habe ich aufgehört nachzufragen.


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    "table > bedeutet normalerweise "tisch", wir setzten es hier mit tabelle gleich" ... uff nein. table heisst (auch) tabelle, da gibts wenig gleichzusetzen :) man kann selbiges aber auch einfach ruhig überall "tabelle" nennen :)


    ich nenne es gern table weil es im programm auch so angezeigt wird, aber stimmt mit der übersetzung habe ich intuitiv daneben 'geraten', dachte es heisst primär 'tisch'


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    "signed (hex) value > hexadezimalzahl in zweierkomplement darstellung" ... warum fehlt der entscheidende begriff "vorzeichenbehaftet"? wer weiss was ein zweierkomplement ist, dem musst du nicht erklären was "signed" bzgl hexadezimal idr bedeutet =P


    gut, das sind sachen die man wissen muss, hatte vorher noch nie mit diesen zahlen zu tun - werde es 'vorzeichenbehaftet' nennen


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    "oldschool > musiker wie hubbard, galway usw. werden als oldschool bezeichnet" ... ist keine begriffserklärung. warum nicht "musiker der alten schule" ? das versteht sogar meine oma :=)


    weil 'oldschool' der tatsächlich relevante ausdruck ist bleibe ich bei dem


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    "cutoff > die "abschneide" frequenz eines filters" - warum nicht "grenzfrequenz" ?


    weil es für neulinge nachvollziehbarer ist warum es dann 'cutoff' heisst, grenzfrequenz ist technisch richtig aber nicht sehr verständlich.


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    "resonance > eine rückkopplung des filters auf sich selbst" - laienhaft bis falsch. "resonanz" stimmt da auch im deutschen. interessant wäre allerdings was das denn nun sein soll :)


    resonanz ist jetzt nicht einfach zu erklären ohne das man leute verwirrt, beim sid ist die resonanz aber tatsächlich nur ein 'feed into itself' deswegen habe ich sie einfacherweise auch so erklärt.


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    "loop > wenn etwas endlos "im kreis" abgespielt wird" - "schleife" passt auch da. aber mitnichten jede schleife ist eine endlosschleife :)


    schleife ist auch wieder so ein ausdruck der für anfänger befremdlich ist, aber es stimmt das ein loop prinzipiell nicht endlos is, muss ich nachbessern.


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    "Hex zahlen werden mit einem $ davor dargestellt" - hier fehlt der hinweis darauf dass das eine vor allem bei 6502 gebräuchliche konvention ist (und vielleicht noch das vorgestelltes 0x bzw nachgestelltes h anderswo sehr viel gebräuchlicher sind)


    in erster linie im tutorial in zweiter linie beim asm coden am 6502, das könnte ich noch einbauen wenn es nicht verwirrend ist.


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    insgesamt ist mir in kapitel 0 zu viel halbrichtiges, bzw unpräzises - ein hinweis darauf das sich das alles auf die 6502 architektur bezieht und $dinge anderswo anders sein können wäre imho auch da sinnig


    es bezieht sich auf goattracker und das hintergrundwissen dazu, was da genau halbrichtig oder unpräzise ist weiss ich nicht, meiner meinung ist es das grundwissen das man braucht um die architektur zu verstehen und zu benutzen, von mir nach bestem wissen und gewissen ausgeführt; sicher will ich möglichst richtige grundlagen bieten aber das tutorial geht halt um chiptunes nicht um ASM grundlagen für den rest der welt.


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    bei ADSR fehlt mir die übersetzung der begriffe attack/decay/sustain/release (anschlag, abschwellen, halten, ausklingen)


    das ist am anfang im glossar aller fremdwörter, werde ich aber nochmal extra einfügen.


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    der satz "nachdem der klang -durch- diese ADSR schaltung geht nennt man das ganze auch gate." macht an der stelle keinen grossen sinn. was soll "das ganze" sein? es stimmt zwar das ein "gate" eine schaltung ist die ein signal "durchlässt" - in dem fall aber nicht den "klang" (oszillator ausgang) sondern den zähler welcher den ADSR generator ansteuert. die folgende erklärung sagt das ja auch - den satz einfach löschen, die schaltungstechnischen details sind für einen anfänger komplett latte =P


    mal schauen wie ich das umformulieren kann, wenn man einen link herstellt zwischen gate und dem lautstärkenverlauf dann ist es einfach verstehbarer.


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    bei den wellenformen springst du ständig sinnloserweise zwischen dem englischen und deutschen namen hin und her. dabei ist nichtmal ein system erkennbar, in der tabelle mit den bits steht "noise puls sägez tri" ? äääh. sätze wie "triangle wellenform, besteht aus dreiecken" haben unterhaltungswert, erwecken aber den eindruck das der autor nicht weiss was "triangle" bedeutet. diese wellenform kann man ruhig bei ihrem namen nennen: "dreieck". selbiges bei "puls" - die heisst "rechteck"


    die table ist etwas gestutzt weil das layout sonst nicht funktioniert. ein deutscher name für "noise" wäre? rauschen? 'bestehen aus dreiecken' ist eine optische beschreibung der wellenform und warum sie so heisst. werde versuchen das zu unifizieren. afaik ist ein rechteck ein symmetrisches signal, sobald die pulsweite verstellt werden kann heisst die wellenform puls.


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    "technisch gesehen wird die wellenform die der oszillator gerade abspielt neu gestartet wenn die amplitude des vorherigen oszillators über 50% geht." das passiert immer bei einem nulldurchgang des "masters". wenn man deinen satz genau näme, würde es einmal pro halbwelle passieren, nämlich bei jeweils 50% amplitude (0 ist in der mitte, das es da in wahrheit einen gleichspannungsoffset gibt ist viel zu viel detail - das man auch nicht wissen muss)


    ich hab das aus dem raeto west buch dem ich eigentlich vertraue, selber habe ich es nicht genau angeschaut, sofern ich also keine offizelle quelle habe muss ich es so lassen.


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    "der powerchord ist sehr praktisch, da er nur dreistimmig und somit weder dur noch moll ist". ächzpuh. powerchords sind grundton plus quinte, das fehlen der terz ist was ihn "geschlechtslos" macht. (ein ganz normaler c-dur dreiklang ist "dreistimmig")
    "deshalb ist es auch hilfreich die halbtonschritte (schwarze tasten) am keyboard zu markieren, beim abzählen weiss man nicht immer gleich wo ein halbtonschritt liegt." macht mir ein wenig angst... wer musik machen kann, der wird doch ein paar grundlegende intervalle kennen? /o\


    ich kann weder die namen die bezeichnungen der intervalle noch noten lesen sondern benutze mein ohr, danke für die erklärung, werde das einbauen (meine erklärung ist anscheinend ein falsch verstandenes zitat meines gitarrenlehrere von 1994).


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    generell halte ich es für eine gute idee musiktheorie und SID- bzw tracker- spezifisches streng zu trennen, wenn möglich - da ist bisher in jedem dokument wo das nicht gemacht wurde nur gemurkse bei rum gekommen =P


    sid theorie alleine ohne praxisbeispiele in einem interface (tracker) wird kaum jemand verstehen der nicht mit synthesizern schon was am hut hat.


    Quote

    "das rechte byte, in der rechten spalte, ist ein signed wert!" ... "ist vorzeichenbehaftet"


    jo


    Quote

    "tipp: probiere den [FF] befehl im pulsetable aus. wenn du [03:FF 02] eingibst wird der sound unendlich lange moduliert. man kann auch die breite in einer serie von" ... ähnliches kommt da öfter, ala "tu dasundas dann passiert dieses". warum steht da nicht das der FF befehl in der tabelle an die position springt und weitermacht die hinter selbigem steht?


    es wird im tutorial alles mehrmals erwähnt (nicht nur einmal und dann nie mehr so wie in üblichen tutorials), an anderer stelle steht beschrieben was FF macht und wenn man ungefähr drei hirnzellen noch frei hat dann lernt man es an dieser stelle auch schon.


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    "höhere resonanz bedeutet die frequenzen im cutoff bereich werden angehoben." ... nur ein paar zeilen vorher erklärst du das der sid eine passive klangregelung hat /o\ mir ist klar das sich in einem satz nicht erklären lässt was resonanz bzgl einem filter wirklich heisst - aber "frequenzen im cutoff bereich werden angehoben" ? ääääh. ne :)


    ich hätte auch beschreiben können das sich der cutoff verlauf im frequenzspektrum an dieser stelle wie ein zirkuszelt nach aussen zieht, das hilft aber auch nicht. es ist aber eine tatsache das die frequenzen angehoben werden. das er passiv ist schreibe ich so nicht, der hat ja auch 12/6dB (was aber keiner wissen muss).


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    "so kann man den song ab gewählter position endlos loopen. um den song nicht zu loopen hat es sich bewährt ein leeres pattern einzufügen und dieses zu loopen." ... ersetze "loopen" durch "wiederholen" und der satz liesst sich gleich viel weniger holprig :)


    es liest sich recht anstrengen mit so vielen 'wiederholen' imho. und erklärt wird das wort ja bereits.


    Quote

    ansonsten fiel mir auf das du erst ganz am ende erwähnst das man mit ENTER zb im instrumenteneditor an die jeweils richtige stelle in der tabelle springen kann.... statt dessen erwähnst du F5/F7 - wobei doch gerade das mit dem enter drücken an allen möglichen stellen so schön komfortabel ist :) (ich benutze nie F5/F7, enter reicht idr völlig =P)


    ich habe diese funktion erst recht spät verwendet (vorher immer alles durchgescrollt), meine ansicht ist wenn man nicht vorher weiss was die tables machen dann muss man das mit ENTER auch nicht wissen, letztendlich funktioniert das tutorial nur wenn man es komplett durcharbeitet. F5 F7 wechselt nur zwischen pattern und instrument editor - stimmt, aber das rumwechseln mache ich dann meistens mit TAB.

  • nachtrag (woltlappen lässt mich nicht mehr editieren) das mit 50% bei sync stimmt schon so, die amplitude die von 0% (maximal negativer bereich) bis 100% (maximal positiver bereich) geht ist bei 50% genau in der mitte und so ist auch die schematische darstellung. ich habe da keine einfachere möglichkeit gesehen da negativ/positivwerte anzugeben.