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Return #14

  • So siehts bei mir auch aus...wer die return wirklich haben will, schliesst ein abo ab und eiert nicht so rum....


    :dafuer:


    Leider begann mein Abo erst mit Ausgabe 2... :(

  • Zitat von »Taxim«
    Nun, ich glaube schon, daß ihr noch mehr Leser hättet, würdet ihr deutlich mehr zum Thema Coden und Hardwarebasteleien bringen


    Ich waere mir das nicht so sicher.
    MIR waere das auch sehr lieb. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass die RETURN eben auch eine "breite" Leserschaft ansprechen moechte.
    Nostalgische Erinnerungen an Basteleien hat jeder gern. Erklaert bekommen was man wo ranloeten soll oder wieso ein Branchbefehl sich grade so verhaelt ist eine andere Sache.
    Selbst in einem 'Fachforum' wie diesem hier will es nur ein Bruchteil wirklich genau wissen. Und DIE wissen es in der Regel eben auch genau :)
    Das F64 stellt glaube ich wiederum nur einen (wenn auch bedeutenden/wichtigen) Teil der Leserschaft dar.
    Ich vermute das ist und bleibt stets eine Gratwanderung mit der Frank und die Anderen da zu kaempfen haben.
    Wurde mir selbst auch wieder sehr bewusst :)
    Grade soviel Details einstreuen, damit jeder etwas Neues liest aber sich nicht jeder gleich 'nicht abgeholt' fuehlt.
    Das ist bei saemtlichen Fachmagazinen einen Problem. Besonders im Photographiebereich faellt mir das auf. Da ist die Leserbasis aber so breit, dass man es sich besser leisten kann sich nach Oben und Unten abzugrenzen.
    Will man Programmierer (dann muesste das ganz anders aussehen), oder allgemeine Gamer (das waere dann ebenfalls ein anderes MAG), oder genau diese Mischgruppe irgendwo in der Mitte aber breit gestreut ohne an beiden 'Enden' zuviele Interessenten zu verlieren.
    Aktuell begruesse ich den Trend der RETURN immer mal wieder mehr Details einfliessen zu lassen und zwar gemischt was die verschiedenen Ebenen angeht.
    Natuerlich ist das fuer saemtliche Beteiligten ungleich mehr Aufwand.
    Am Ende stellt sich vielen die Frage: Nur aufbereitetes Internet in Papierform oder echter Mehrwert fuer die Leser.
    Fuer die RETURN gilt meines Erachtens zunehmend Letzteres (fuer die Lotek mit ganz anderen Absichten z.B. auch).
    Ach ja, oder einfach nur zusammenhangsloses Geschwafel - auch das findet man anderswo am Kiosk :)
    Viel Erfolg auf/mit diesem Kurs wuensche ich allemal :)

  • Disclaimer: Diesen Text hab ich teilweise schon heute morgen geschrieben - der lies sich nur nicht mehr absehnden weil das F64 irgend down war...


    Bin ich anderer Meinung. Die jenigen Produkthersteller, die z.B. durch ein Forum den Kontakt zum Kunden suchen, um zu signalisieren, das eigene Produkt verbessern zu wollen, würde ich jedem anderen vorziehen.


    Das sehe ich genauso - dann etsteht zwar viel Palaver aber daraus Schlüsse zu ziehen was die Leute wollen und was nicht und wo man verbessern kann - und wo man schon gut ist - ist nun mal das A und O der Kundenakquise. Das Ewige: "Ihr seid toll, macht weiter so, auch kauf auch auch wenn ihr weiße Blätter veröffentlicht weil ich euch unterstütze" bringt euch mal gar nichts. Das heißt nicht dass man nicht etwas toll finden darf - manche Aussagen hier deute ich aber eher auf "Ich unterstütze das". Für meinen Teil hab ich in den letzten Jahren viel unterstützt, und das hab ich gerne gemacht. Aber irgendwann kommt man zu dem Punkt wo man raussortiert. Besonders weil das Ganze hier doch recht groß geworden ist - in Bezug auf meinen Einstieg von vor ca. 6-7 Jahren. Also möchte ich für mich einen Mehrwert haben.


    Ich bin zB gegen Hardwarekram - außer es handelt sich um aktuelle Hardware. Sei es Peripherie oder echte Neuentwicklungen. Dabei kann man ruhig auch mal über den Tellerrand rausschauen und private Produkte vorstellen. Das "Kiwi" von Bogogil sehe ich zB als interessantes Projekt - oder auf der anderen Seite das "Whacky Wit" von dem Dettnger Typ :D. Beides ist schon professionell genug um einen größeren Leserkreis anzusprechen - aber doch noch so "Szene"nah als dass es auch "uns" interessiert. Zum 500.x die 1541 erklärt bekommen oder den ZX81 vorgestellt bekommen - das braucht man nicht, da nehm ich Google wenn ich das wissen will. Das war auch so ein wenig was mich in den letzen Ausgaben gestört hat - die Vorstellung von Computer/Konsolen die man entweder kennrt oder ohne Probleme kennen lernen kann.


    Ich nehme an dass euer Leserkreis mehr und mehr auch aus dem cajual 8Bit-User-Kreis besteht. Für die könnte es dann schwer zu lesen sein. Genau da liegt dann aber die Fachkompetenz eurer Schreiber - nämlich sowas so rüberzubringen dass es jeder versteht - und auch genießt.


    Nochmal: Ich finde es schade dass du (Frank) bei Kritiken immer etwas dunnhäutig wirst. Aber davon kann man nur profitieren. Sogar ich(!) tu das - sogar mein Projekt wird kritisirt. Gerade die Tage kam eine eMail warum ich nur eine englische Anleitung in der Box hab... Ja... das ist eine gute Frage, denn 80% gehen wohl an deutschprachige User. Also gibt es jetzt eine deutsche Anleitung. Und eine englische. Das sind so Kleinigkeiten an die man selbst erst mal gar nicht denkt. Da freue ich mich über Kritiken - auch wenn ich bei manch anderen Kritiken mit mir hadere. Aber auch dort versuche ich eine Lösung zu finden.


    Es ist alles nicht so einfach - aber wie sagt man so schön: "Es ist nicht wichtig was über einen geredet wird - sondern dass..." :)

  • Ich wäre absolut für eine digitale Version der Return die ich auf meinem Tablet lesen könnte. Meine Wohnung quillt nämlich so langsam über vor Papier: M!Games, Lotek, Offizielles Sega Magazin, Dreamcast Szene, Club Nintendo, Total!, Videogames, Amiga Joker, dann die aktuellen Power Play und Retro Gamer Ausgaben - ich weiß bald nicht mehr wohin damit. Dabei sammel ich den ganzen Kram noch nicht mal ernsthaft.


    Gerade fällt mir auf, dass ich damals wohl die erste Ausgabe der Return doppelt bestellt habe für einen Kumpel der sie dann schlussendlich doch nicht wollte. Cool. Ist die was Wert? :thumbsup:

  • Wir lesen auf jeden Fall mit. Und jede Art der Kritik wird seitens unserer Redakteure ernst genommen. Also vielen Dank für das Interesse an unserem Magazin :)


    Kurz zum Thema iOS/Android App. Das ist ein Projekt, welches zu einem großen Teil in meiner Verantwortung liegt. Hier geht es darum speziell auf Tablets zugeschnittene Ausgaben raus zu bringen, d.h. man würde nicht einfach ein DIN A4 PDF in einen Container stecken und sich dann durch ein PDF quälen. Die alten Ausgaben werden extra für die neuen Formate neu layoutet, inkl. der ein oder anderen multimedialen Geschichte, wie Links, Videos, Galerien, etc. Es ist also durchaus ein anderes Leseerlebnis. Es ersetzt aber nicht das Printmagazin.


    P.S.: Wir suchen ständig nach guten Redakteuren und im besonderen suchen wir noch Layouter (1-2 Wochen Arbeitsaufwand pro Quartal).

  • Das war auch so ein wenig was mich in den letzen Ausgaben gestört hat - die Vorstellung von Computer/Konsolen die man entweder kennrt oder ohne Probleme kennen lernen kann.


    Ich persönlich fand das Toll, weil ich nicht jedes System wirklich kenne und einige schon vergessen habe. Daher finde ich solch ein Überblick gar nicht so verkehrt.
    Sicherlich findet man das meiste auch im Netz, aber ich würde sicherlich nicht auf die Idee kommen einen "quantum leap" zu suchen, wenn ich nicht irgendwo mal was dazu gehört hätte.
    Ich war total fasziniert, dass dieser Rechner schon ein Netzwerk hatte.

  • Mhm. Das gibt sicher Haue. Aber ich mische nochmal mit.
    Die Regel: "Quatsch nicht so viel in Foren, das kann nur schlimm enden" kommt von der RETURN Redaktion. Während ich hier vor ein paar Tagen am Tippen war, kam von hinten die Trillerpfeife.


    Aus simplen Fragen begann mal wieder die Eskalation. Diesmal zitiere ich richtig: "Bescheiße ich euch nun?" und "Der Kunde ist halt ein Störenfried und muss in seinem Recht beschränkt und in Schranken verwiesen werden." ließen die Redaktions-Trillerpfeife aber sowas von erklingen. "Digital statt Papier" kam vorher mal - aus einem AddOn wurde ein hineininterpretierter Tausch ins Digitale.


    Nun zum Problem zurück:
    Wir können nicht einfach so Free-PDF raushauen. Keiner der Redakteure hat je auch nur einen Cent für seine Arbeit gesehen. Folglich ist der Inhaber des Textes der Redakteur, der seine Arbeit nicht gerne im Netz verbreitet sieht. Auch wenn wir keine Profis sind, gibt es dennoch das Recht am eigenen Text / Layout. Stimmt auch nur ein Redakteur einer Ausgabe dagegen, ist´s vorbei mit der Verteilung im Netz. Anders sähe das bei einer Read-Only-Version aus: Hier könnte man den Redakteur endlich entlohnen. Warum mir das so wichtig ist? Wenn die Redakteure auch weiterhin nur Applaus bekommen, gehen sie irgendwann. Seit 9 Monaten suchen wir Unterstützung in Sachen Layout, damit wir die festgesetzen Termine endlich einhalten. Woran scheitert es? Ausschließlich an der Kohle. Bisher war kein (guter) externer Layouter bereit, für umsonst zu arbeiten - auch die hier im Forum64 anwesenden nicht. Folglich muss ich Geld ranschaffen, welches ich direkt wieder in die RETURN stecken werde.


    Daher denken wir, ebenfalls schon seit Monaten, darüber nach: Wie bekommen wir bereits ausverkaufte Ausgaben in den Markt? Nachdruck wäre überhaupt kein Problem: Wir haben genug Lagerplatz, wir haben die Dateien - nur kostet ein Nachdruck pro Ausgabe minimum 3.100 Euro (750 Exemplare). beim Verkaufspreis von 5,50 Euro müsste ich aber 564 Exemplare verkaufen, um nur die Kosten wieder reinzuholen (bis dahin= Minus bei mir). Und das mal 9 Ausgaben. Aufgrund der Nachfrage nach älteren Ausgaben bei uns werden das aber höchstens 150 Exemplare direkt nach Druck sein - pro Ausgabe. Der Rest läge dann erst einmal Jahre rum. Lösung wäre ein Sponsor, der eine Werbeanzeige im 4-stelligen Rahmen schaltet, aber: hach, wer hätte den nicht gerne? Nur ist das Illusion, niemand schenkt einem einfach so Geld.


    RETURN ist eine intensive Arbeit von mittlerweile 13 Personen, die Ihre Freizeit in ein Projekt stecken, weil sie mit viel Spaß und Leidenschaft herangehen. Kaum jemand mag erahnen, wie viel Arbeit in dieser Sache steckt. Heute erst haben wir uns mehrere Stunden über typographische Dinge unterhalten: Glyphen, Apostrophe, einfache und doppelte Anführungszeichen - wann macht man was? Aus diesem Grund machen wir nicht "mal eben" irgend eine Veränderung, sondern durchdenken diese vorher lange. Und der Faktor "Kohle" ist leider ein ganz wichtiger. Grundsätzlich bei RETURN-Ausgaben immer 4-stellig denken.


    So, von hinten höre ich die Trillerpfeife wieder - ach nein, es sind gleich mehrere.

  • Hallo Leute,


    ich finde es toll, dass es hier trotzdem weiter geht, obwohl sich Frank offiziell mit eigenen Stellungnahmen hier zurück gezogen hat.


    Wenn ich alles richtig überschaue, dann waren es hier auch nur wirklich sehr gut gemeinte Beiträge, die dem Magazin helfen sollen, einen größeren Bekanntheitsgrad zu erlangen. Aber wir sind nicht die Herausgeber und wie vor mir schon gesagt wurde, merkt man hier, dass man Euer Magazin schätzt. Die einen lieben den Hang zum Vergangenen, die anderen wünschten sich mehr zu aktuellen Erweiterungen oder Neuentwicklungen. Die nächsten möchten mehr Programmierung und die letzten sagen, dass brauche ich alles nicht. Wichtig ist dabei die Ausgewogenheit. Ein reines Programmierermagazin macht keinen Sinn! Aber von jedem etwas bringt frischen Wind rein und hebt Euch von der Masse ab. Die Erweiterung des Bereichs hin zu 16-Bit-Systemen wäre von Vorteil und wäre noch immer RETRO-Kult. Aber was soll's!


    Ich suche noch immer die Ausgaben 1-10 der Return!


    Gruß!
    ThomBraxton

  • Hallo Frank,


    Danke für Deine Antwort. Ich glaube, jetzt wissen wir, mit was für Zahlen und noch mehr, mit was für einem Engagement Ihr für die Return arbeitet.
    Trotzdem habe ich noch immer die Hoffnung, an die ersten Hefte in irgendeiner legalen Form heranzukommen.


    Seid ihr eigentlich auf diversen Retro-Messen vertreten?


    Gruß!
    ThomBraxton

  • Trotzdem habe ich noch immer die Hoffnung, an die ersten Hefte in irgendeiner legalen Form heranzukommen.


    Tja, die gab's vor kurzem zum Kauf gegen Höchstgebot bei der Internetplattform mit den 4 bunten Buchstaben. Da hat mein Bruder zugeschlagen, die haben in Summe rund 50 Cent pro Heft mehr gekostet, als wenn man Sie per Abo erhalten hätte. Jetzt haben wir alle Ausgaben!

  • Echt doof das diese Diskussionen so ausufern müssen. Da kann ich echt verstehen das die auf der Return Webseite kein Forum haben wollen.
    Ich bleibe dabei das ich kein Digitales Medium brauche um die Return zu lesen. Das ist ein Retro Magazin das ich auch ganz klassisch Retro lesen möchte. Das brauche ich für das richtige Feeling.
    Ich behalte mein Abo so lange es das Mag als Papierversion gibt und wenn ich als letzter das Licht aus machen muss.

  • Die Return als digitales Medium? Ja, aber nur auf 5,25 Zoll Diskette.


    Inkl. hochauflösender Fotos selbstverständlich. ;)

  • Erstmal Danke für deinen Mut.



    Aus simplen Fragen begann mal wieder die Eskalation.


    Du ganz ehrlich, ich sehe in dem ganzen Thread keine Eskalation.
    Es mag sein, dass mein Schreiben etwas scharf formuliert war, zu scharf vielleicht. Das war sicherlich nicht so von mir gedacht.
    Manches kommt schlimmer im Forum rüber, als das sich der Schreiber beim Tippen denkt.



    Diesmal zitiere ich richtig: "Bescheiße ich euch nun?" und "Der Kunde ist halt ein Störenfried und muss in seinem Recht beschränkt und in Schranken verwiesen werden."


    Ja ok. Hab ich gesagt, stehe ich zu.
    DRM ist nun mal das beschneiden des Rechts an dem Gut. Wie man das nun ausdrückt ist ne andere Sache.


    Das jede Zeitschrift/Buch von mehr als nur einer Person gelesen werden ist Fakt. Und das schon seit Jahrhunderten. Niemand hat sich ernsthaft daran gestört.
    Im Digitalen Zeitalter hingegen ist das nun plötzlich ein Riesen Problem.
    Ich verstehe schon, dass eine Relation von 1:5 (einer kaufts, fünf lesen) bei einem gedruckten Buch nicht das gleiche sein kann wie eine Relation 1:10 (oder schlimmer) bei einem Digitalem Werk. Aber ich glaube du schätzt deinen Markt falsch ein.
    Die Mainstream-Industrie hat sicherlich noch größere unbezahlte Verbreitung als 1:10 oder 1:20. Ich bezweifle mal, dass dies in diesem (also deinem) Markt ebenso ausufert. Ist aber nur mein persönliches Bauchgefühl. Die Frage ist ja auch, wenn einer Kauft und zehn lesen, würden diese neun das Werk kaufen, wenn der erste es plötzlich nicht mehr kauf? Vermutlich nicht. Diesen Aspekt lässt die Industrie und auch du aber gerne unterm Teppich fallen.


    Aber alles egal. Wie ich schrieb. Es ist euer Angelegenheit wie ihr Geld rein bekommt. Und wenn dir/euch das Risiko zu groß ist, nicht mal die Erstausgabe zur Probe in PDF zu verkaufen, dann ist das so ok. Ich habe damit kein Problem und würde dich in keiner Form deswegen angreifen.
    Daher sehe ich hier auch keine Eskalation, sondern eine sachliche Diskussion.


    Wenn ihr tatsächlich soviel Probleme mit dem Geld habt, warum erhöht ihr den Preis nicht?
    Hier haben doch relativ viele gesagt, dass 10 Euro für euer erstklassiges Magazin (und das ist keine Ironie) pro Quartal durchaus gerechtfertigt wären.
    Ich schließe mich der Meinung an.
    Vielleicht ne Umfrage in einer Ausgabe dazu starten?



    ließen die Redaktions-Trillerpfeife aber sowas von erklingen. "Digital statt Papier" kam vorher mal - aus einem AddOn wurde ein hineininterpretierter Tausch ins Digitale.


    Ok, dann hab ich mich nur angesprochen gefühlt und es war gar nicht an mich gerichtet :)
    Gegen Digital wäre ich alle male, jedenfalls wenn ich dafür zahlen müsste. PDF könnte ich zur not ausdrucken (ggf. auch nur auszugsweise), wenns mir gefallen würde, daher könnte man bei einem gewissen Preis drüber nachdenken. Die DRM-Lösung wäre für mich generell keine. Und ein noch so schöner Markt ohne Käufer ist keiner.
    Vielleicht bin ich beim lesen auch einfach zu altmodisch. Jedenfalls konnte mich bisher keine Digitale Lösung vom Gegenteil überzeugen. Einzig E-Paper könnte interessant werden...

  • Hier haben doch relativ viele gesagt,


    Nun, sooo wenig verkaufen wir nun auch wieder nicht, dass ein paar Leute in einem Internetforum repräsentativ wären ;-)
    Ist aber auch alles nicht nötig. Wir versuchen eben den Preis zu halten. Wenn das irgendwann nicht mehr gehen würde, dann *muss* die Return teurer werden. Unabhängig von Umfragen hier oder im Heft oder sonstwo.


    Was das Thema "digital" anbelangt hat Tommes sich ja schon zu Wort gemeldet. Selbst ich als DRM und Apfel/Android App-Verweigerer sehe das als sinnvoll an, lieber eine vernünftige digitale Ausgabe zu machen, als ein simples PDF. Aufgrund des Layouts wäre das sperriger und unhandlicher als z.B. eine Lotek, die ja von vorneherein auf PDF abzielt. Lustigerweise wäre mir das als Leser selbst auch egal, wenn ich ein "popeliges", einfach exportiertes PDF hätte. Als Beteiligter jedoch habe auch ich immer einen gewissen "professionellen" Anspruch, s.d. ich im Zweifel ebenfalls zu "vernünftig oder gar nicht" tendiere.


    Wer es "Retro" möchte, dem bleibt ja immer noch das Papier :-)

  • Ich verstehe jetzt nicht, was an PDF unprofessionell ist?


    Ansonsten, ihr habt entschieden. Mich werdet ihr auf nem Android/iPad sicherlich nie ernsthaft lesen sehen. Was nachschlagen oder suchen ja, aber lesen?
    Ich lese die Retro von der ersten Seite bis zur letzten und zwar ohne was auszulassen. (Naja die Werbung überfliege ich nur.) Ich kanns mir echt nicht vorstellen auf so nem relativ schlechten Display das stundenlang zu machen. Selbst im Schatten empfinde ich das Display als zu anstrengend. Aber vielleicht habe ich auch nur sonderbare Augen

  • Ich verstehe jetzt nicht, was an PDF unprofessionell ist?


    Nicht PDF generell. Vergleiche doch bitte einmal eine aktuelle Ausgabe von z.B. freiesMagazin oder FullCircle mit einem PDF-Scan der 64er. Hyper-Links, Skalierungsmöglichkeiten, Layout angepasst an unterschiedliche Bildschirmformate, etc.pp. Klar wir müssten die Seiten natürlich nicht ersteinmal wieder einscannen, dennoch bekommst Du ohne Mehr-Aufwand aus der Druckvorlage eben zunächst nicht mehr heraus als ein Container PDF mit Grafikseiten.
    Ich persönlich erwarte zumindest von einem "professionellen" PDF etwas mehr, als wenn ich mir meinen Bilderordner im Grafikviewer ansehe =)


    Und die Arbeit will halt auch gemacht werden. Wie gesagt: ich weiß, dass als Konsument manch einem das egal wäre, aber als "Produzent" sieht man das irgendwie immer etwas anders. Mal abgesehen davon, dass man jetzt bereits die Uhr danach stellen kann, dass wenn man sowas raushauen würden, eben diejenigen mit Wünschen und Kommentaren auf der Matte stünden, die mehr von einem PDF erwarten ;-)


    EDIT: oh, grad mal die Festplatte durchsucht. Meinte natürlich nicht das Linux Magazin, sondern sowas wie freiesmagazin oder fullcircle... oben geändert. Sorry!!!