Heute so gebastelt ...

Es gibt 40.392 Antworten in diesem Thema, welches 6.794.056 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (26. November 2025 um 14:47) ist von CapFuture1975.

  • Habe gerade ein microSD2IEC zusammengebaut. Es handelt sich um die Revision 1.6a von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.. Läuft auf Anhieb.

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    Offizieller JiffyDOS Reseller

  • Gibt es bei der 1.6a endlich die Möglichkeit von einfacher Installation der Diskchange-Buttons?

    Jup, das sind die beiden Stiftleisten oberhalb links von der IEC Buchse. Ein Pin für "NEXT", der andere für "PREV". Allerdings muss man sich für das Switchen noch GND wegholen. Das kann man sich am einfachsten von der Device ID Pin 2 machen, das ist gleich nebenan.



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    Offizieller JiffyDOS Reseller

  • J

    der UP9600 mod funktioniert aufgrund zu weniger Pinne nicht.Der esp-01 Chip selbst kann bedeutend mehr als 9600 Baud.
    Stefan

    Ich hab mich mal wieder besch* eiden ausgedrückt.
    Ich weiß das der ESP mehr kann, dem ESP 01 fehlen nur die Pins für Display und 9600 Baud.

    Aber ich wollte es kompakt mit Display, für ein
    wenig stöbern langt das.

    Chris

    Unglücksrabe

    C64, C128, Amiga 500, Amiga 1200/030, Amiga2000/030, Amiga3000/060, Athlon XP3200+/Voodoo5 5500

  • Puh, hab heut ein 1541EMU Cable zusammengeschustert, nach dieser Anleitung:
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    Passt am Ende mit in den Stecker, aber gefallen tut mir das Gewurschtel

    eigentlich gar nicht! :/
    Morgen wird getestet, wenn´s damit dann Probleme gibt
    bau ich´s mir dann doch nochmal ordentlich auf Platine mit Box!

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    Deine Kabel sind einfach zu lang Womak... dann wäre das Gewurstel nicht so groß!
    Und noch die ungenutzten Pin's von den IC's abknippsen.

    Zu Anfang dachte ich auch das paßt doch nie in ein DB25-Gehäuse, aber war dann doch einfacher als gedacht!
    Deine Gehäuse-Schale könnte aber etwas anders sein als meine...

    Läuft bei mir ohne Probleme.

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    MfG Dirk

  • Wie schon neulich in der Schrottbox Shoutbox angekündigt, endlich eine Lösung für ein _allgegenwärtiges_ Problem im C64-Hobby.
    Da entlötet man einen IC, lötet einen Präzisionssockel ein und stellt in einem anderen Board fest, der Chip ist funktional ... aber leider kann dieser nicht mehr zurück in sein ursprüngliches Board, weil dort ja jetzt ein Präzisionssockel ist und man mit den entlöteten Pins (bäh) den Sockel ruinieren würde.
    Aus diesem Grund (und darauf bin ich stolz) habe ich eine Lösung entwickelt (Patent ausstehend) welche es einem erlaubt, jene ausgelöteten ICs in Präzisionssockel zu stecken ohne diese zu zerstören ... einfach die Pins unter den IC biegen und in SMD-Technik ("das kann doch keiner löten!!!!!!11eins") auf den von mir entwickelten Adapter (Foto zeigt einen Prototypenaufbau) löten, durch die Verwendung von hochwertigen Präzisionsstiftleisten entsteht keine Belastung für die Aufnehmer der Präzisionssockel. Vielleicht schon bald in einem 8Bit-Hobbyshop in ihrer Nähe!

  • Sehr gute Idee. Damit kann man auch die ICs weiter verwenden, die in der Schlacht des Auslötens (halbe) Beine verloren haben.

    Wem ein leeres EPROM fehlt, braucht ein EPROM-Lösch-Gerät

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    Mein Discogs: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Deine Kabel sind einfach zu lang Womak... dann wäre das Gewurstel nicht so groß!
    Und noch die ungenutzten Pin's von den IC's abknippsen.

    Ja, ich wollte noch den Test abwarten bevor ich etwas abknipse. ;)
    Hab inzwischen aber feststellen müssen dass dieses Kabel bei meinem Rechner
    gar nicht funktioniert und hab deshalb auf ein XA1541 Kabel umgeschwenkt!
    Auch hier noch nicht getestet, deshalb ist alles noch provisorisch und die übrigen
    Leitungen noch nicht abgeknippst. Und ich hab mich für eine
    extra Box mit Platine entschieden, das gefällt mir dann doch besser :D

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  • Hab mich heute mal an einem WiFi Modem für den
    Userport probiert ☺️

    War ein klein wenig schwieriger die Geburt aber nun
    läufts.

    9600 Baud und Display geht mit dem ESP-01 aber
    scheinbar nicht.

    Chris

    cool

    Habe gerade ein microSD2IEC zusammengebaut. Es handelt sich um die Revision 1.6a von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.. Läuft auf Anhieb.

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    :thumbup:

    Wie schon neulich in der Schrottbox Shoutbox angekündigt, endlich eine Lösung für ein _allgegenwärtiges_ Problem im C64-Hobby.
    Da entlötet man einen IC, lötet einen Präzisionssockel ein und stellt in einem anderen Board fest, der Chip ist funktional ... aber leider kann dieser nicht mehr zurück in sein ursprüngliches Board, weil dort ja jetzt ein Präzisionssockel ist und man mit den entlöteten Pins (bäh) den Sockel ruinieren würde.
    Aus diesem Grund (und darauf bin ich stolz) habe ich eine Lösung entwickelt (Patent ausstehend) welche es einem erlaubt, jene ausgelöteten ICs in Präzisionssockel zu stecken ohne diese zu zerstören ... einfach die Pins unter den IC biegen und in SMD-Technik ("das kann doch keiner löten!!!!!!11eins") auf den von mir entwickelten Adapter (Foto zeigt einen Prototypenaufbau) löten, durch die Verwendung von hochwertigen Präzisionsstiftleisten entsteht keine Belastung für die Aufnehmer der Präzisionssockel. Vielleicht schon bald in einem 8Bit-Hobbyshop in ihrer Nähe!

    Hm, ich löte eigendlich bei den cevis eigendlich nur noch für PLA nen präzisockel ein wegen eventuellem PLAersatz...anonsten normale doppelfedersockel. Außerdem schön die beinchen entzinnen dann gibts auch kein problom mit präzisockel...aber...für beschädgte pins ne ganz gute sache :)

  • Das mit dem Sockel sieht super aus. :thumbsup:

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    Für kurz mal eben gebaut isses einfach super :)

    Das Drachenboot liegt schon am Strand.

    Die Königin sie zittert.

    Und wenn der Wind die Segel bläht,

    dann hab ich Blut gewittert.

    Einmal Wikinger immer Wikinger.

  • ..weil dort ja jetzt ein Präzisionssockel ist und man mit den entlöteten Pins (bäh) den Sockel ruinieren würde.

    noe,.. mit der Entlötstation,.. einfach Bein für Bein kurz absaugen (mit der Loch-Lötspitze) und dann ist das
    IC wie neu...
    PS: machen auch manche Chinesen, da kann man nicht unterscheiden, ob diese schon einmal einlötet waren oder nicht...

    aber doof sind die IC´s wo Commodore die Beinchen beim Bestücken noch gekürzt hat...
    (ja ich weiss,.. beim "SMD" Sockel steht auch ein Smiley :)

    gepflegt werden: VC20, VIC20, C16, 116, C/plus4, C64, C64 II, SX64, C128, C= PC20-III, C= LT286-C,... :thumbup: + amigos

  • Als externe Gehäuse eignen sich sehr gut die G104 Pultgehäuse von Kemo, z.B.:

    Perfekt! :thumbsup:

    Genau sowas gab ich gesucht. Danke!

  • Also ich hab einfach die ICs auf einen gedrehten Sockel gelötet. Und gut war ohne Platine.

    Rhein Main Success Member.... / ex. Member.. BOMBZ..... Admin bei C64 is Alive auf FB

  • einen einfachen ic sockel nehmen mit doppelkontakten.

    gedrehte sockel oder stifte sind als zwischenadapter sehr schlecht geeignet.
    pins knicken schnell um und brechen ab.
    sind rund und meistens zu dick.

    sockel mit gedrehten stiften haben keinen vorteil nur nachteile und sind teuer.
    lassen sich auch sehr schlecht entlöten. können leiterbahn kurzschlüsse oben veruraschen.

    gruß
    helmut

    Helmut Proxa @axorp (HP.)

    proxa computer

    ultra electronic Helmut Proxa GmbH & Co. Computer Systeme Hardware Software KG - Telex 888 66 27 uehp

  • Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Ich hatte noch nie probs mit den Sockel, die habe ich immer genommen.

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    aber die weiten doch die normalen sockel, besonders die commodore sockel mit einseitigen kontakten.
    besonders danach hat man mit ics probleme.
    zum testen sehr ungeeignet.

    Helmut Proxa @axorp (HP.)

    proxa computer

    ultra electronic Helmut Proxa GmbH & Co. Computer Systeme Hardware Software KG - Telex 888 66 27 uehp

  • Gedrehte Sockel haben eigentlich nur einen Vorteil: In doppelseitigen Platinen kann man die auch oben anlöten, falsl die Durchkontaktierung hops gegangen ist (oder bei selbstgeätzten gar keine da ist).

    Zu dicke Pins von Adaptersockeln schreddern letztlich alle Sockeltypen. Und es gibt auch die 'Präzisions'sockel in Gut oder Schrott, genau wie die diversen Federkontakt-Versionen.

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