Du kannst dir natürlich auch nur den Treiberbaustein holen und dann selber verdrahten.
Heute so gebastelt ...
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Killerchicken -
6. Mai 2013 um 11:49 -
Unerledigt
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Gibt es die auch mit 4 Anzeigen fertig aufgebaut ?
Könnte ich für zukünftige Projekte nutzen.
Gib mal bei ebay MAX7219 als Suchbegriff ein. Da gibt es eine Menge Angebote, sowohl 7-Segment-Anzeigen als auch 8x8-Array.Bei deinen einzelnen Anzeigen hast Du ja immer noch den Drahtverhau, den Du Dir selbst zurechtlöten musst.
Das entfällt natürlich bei einer fertigen Platine. Und bei einem Preis von ca. 5 EUR überlegt man nicht lange und kauft einfach 2-3 Stück auf Vorrat...
Die MAX7219 sind bei ebay aber immer nur mit 8 Digits zu finden.
Falls Du eine Anzeige mit nur 4 Digits brauchst, dann suche bei ebay nach "TM1637 display". Aus China gibt es die für weniger als 2 EUR.
Alternativ "TM1638 Display Module": Acht Digits und zustätzlich LEDs und Taster für weniger als 3 EUR aus China.
Gruß,
Thomas -
Bei Aliexpress gibt es die 8 x Segmente für 1,18€.
Habe mir damals auch mehrere dort bestellt.Die 4 fach gibt es für 67 cent
Alles Versand inklusive.Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
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hab mir das gerade mal kurz angeachaut. Die Dinger unter Bascom mit SPI anzusteuern ist nicht so einfach
Ausserdem habe ich offenbar nur (Hex)Zahlen zur Auswahl.
Bei meiner Anwendung wird unter anderem die "Zeichenkette" "fail" dargestellt. Das geht mit SPI und dem Modul offenbar nicht.
ich glaub ich lass einfach nen paar Anzeigeplatinen ätzen und leg sie auf Halde
Hab ja auch noch die Segmentanzeigen. Den Scheiß in der Größe auf Lochraster war schon krass. Dazu hatte ich meine Brille in der Fa. liegen lassen und hab das unter so einer Leuchtlupe zusammengefrickelt. Brauch ich nicht noch mal 
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Wäre Arduino nicht zum testen mal was?
Kostet hier z.B. 1,14€
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.Wäre mit der Anzeige dann 1,81€. Kann mal zum testen mal investieren. Zumindestens sinkt der Verkabelungsaufwand.
Mit Atmelstudio ist der auch beschreibbar. -
Beim MAX7219 gibt es zwei Modi: In einem Modus dekodiert er die Eingaben und stellt (Hex-)Ziffern dar, im anderen Modus bist Du Herr über jedes einzelne Segment. Die Anzeige "Fail" ist da problemlos darstellbar.
Wie das bei den TM163x ist, kann ich Dir ohne Datenblatt nicht sagen... (Edit: Auch bei diesem Chip sind die Segmente einzeln steuerbar...)
SPI solte aber auch in Bascom möglich sein. Ist nur einfaches Bitwackeln...
Gruß,
Thomas -
Atmelstudio hab ich nicht. Ich nutze Bascom als Vollversion und würde die Arduino über ISP flashen wenn ich so ein komisches Ding mal nehmen würde.
Mit den Atmel in "pur" bin ich bis jetzt immer glücklich gewesen.
SPI muss ich mir mal in stiller Stunde anschauen. Vlt. steht auch was in dem Buch drin welches ich nutze - aber sicher nicht spezieller Code um direkt die Module steuern zu können.
Beim multiplexen weiß ich wenigstens was ich mache
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Atmel Studio lässt sich nach Registrierung völlig kostenfrei herunterladen... daran sollte es also meiner Meinung nach nicht scheitern. Bascom ist ab sicher auch okay.
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Aus einem alten Gehäuse von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., einer vergilbten C64C Tastatur und einem 407er Board, das ich noch herumliegen hatte, habe ich heute mit ein paar Schrauben wieder fast einen ganzen C64 gebaut.
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womit programmiert mit Atmel Studio ?
Assembler ? C ? Beides nix für mich.... -
Dass man einen uController in Basic programmiert ist an sich schon ein Vergehen.
Eigentlich ist C die Sprache für solche Sachen. So ca. 99% von uController Software ist in C geschrieben. -
Das Internet ist Dein Freund und Helfer -> Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..

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wieso ein Vergehen ?!
Kommt drauf an was man mit macht, bzw. wofür er eingesetzt wird. Bascom ist mittlerweile so gut, dass es auch immer mehr professionell eingesetzt wird.
C kann ich nicht. Mein erstes Projekt hatte ich in Assembler angefangen. Nach 3 Monaten bin ich auf Bascom umgeswitcht. was ich mir in Assembler mühseelig alles basteln muss gibts da fix und fertig.
Für das was ich mit den Atmels mache ist Bascom mehr als ausreichend.
Ich habe keine Lust und auch keine Zeit mich mit C oder weiter mit Assembler zu bschäftigen.
Praktische Ergebnisse müssen her
Ein Vergehen ist es diesen komischen Arduino Kram zu nutzen ! -
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. naja eigentlich hast du eh recht. Ich bin es halt gewohnt, dass alles was mit uControllern zu tun hat in C oder C++ programmiert wird.
Hab mir gerade das BASCOM angesehen. Eigentlich gar nicht so schlecht. Das Programm wird in diesem Fall ja kompiliert und nicht interpretiert.
Apropos BASCOM, es ist scheinbar auch ganz einfach möglich Chips über SPI anzusprechen:
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Mit Bascom habe ich auch schon so einige Atmel's programmiert (Lauflicht, RGB-Lauflicht, LED-Kerzensimulation, Dauerfeuer, usw.). Leider kann ich auch kein C bzw. C++, aber um ein paar Änderungen an bestehenden Sources vorzunehmen, reicht mein Wissen dann doch. Mit Arduino habe ich auch schon gearbeitet, aber hauptsächlich nur bestehende Programme geflasht, ab und an auch mal was umgeändert, ist ja alles kein Hexenwerk und Dank dem Internet kann man sich auch in "fremde" Programmiersprachen recht gut einlesen.
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Interessant, alles was ich bislang mit Mikrocontrollern gemacht habe musste zyklengenau sein, daher habe ich alles mit Assembler gemacht. Das stelle ich mir in C deutlich schwieriger vor und in Basic erst recht. Aber kommt sicher auf die Anwendung an...
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Ich hab einfach die Arduino IDE genommen, und dann halt in C(++) genommen. Dafür gibt es 1000 Beispiele im Netz und es ist wirklich nicht so schwierig zu lernen.
Inzwischen hab ich sogar schon stm32 mit der Arduino IDE programmiert. Ging auch ganz leidlich.
Der IDE fehlen vielleicht so ein paar Komfort-Funktionen von Eclipse und Co, aber benutzbar ist das schon.
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Arduino ist ja im Grunde nur eine C bzw. C++ Bibliothek. Das wird nur ein bisschen versteckt durch die IDE.
Die IDE kann man aber kübeln, damit kann man wirklich nicht ernsthaft arbeiten.
Es geht vielleicht noch, wenn man ein Beispielprogramm etwas verändern möchte, wenn es aber mal etwas komplexer wird, dann ist das nichts mehr.
Aber man kann die Arduino Umgebung einfach verwenden und mit Eclipse oder ähnlichen damit arbeiten.
Und es gibt einfach soooo viele Bibliotheken dafür. -
Interessant, alles was ich bislang mit Mikrocontrollern gemacht habe musste zyklengenau sein, daher habe ich alles mit Assembler gemacht. Das stelle ich mir in C deutlich schwieriger vor und in Basic erst recht. Aber kommt sicher auf die Anwendung an...
Wenn man Zyklengenau etwas machen muss dann kann man bei den meisten Hochsprachen inline Assembler einfügen.
Meistens muss ja nur ein Teil des Programms Zyklengenau sein.Geht mit C, geht mit Bascom, geht mit...
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Geht mit C, geht mit Bascom, geht mit...
Brainfuck FTW
! Ja, das ist natürlich richtig. Ich bin bislang gar nicht auf die Idee gekommen, höhere Sprachen zu verwenden, weil meine Programme einfach zu simpel waren. -