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Schwachsinn hoch 8

  • Ich habe auch oft Dualboot gehabt(auch großer XFCE-Fan gewesen) aber da habe ich keinen Bock mehr drauf. Windows 8 reizt mich jetzt auch nicht unbedingt. Ich bin wirklich sehr unentschlossen und auch für jedes System offen, nur gibt es leider die beste Software- und Hardwarevielfalt für Windows derzeit. Auch wenn viele Alternativen nicht schlecht sind(Blender und LibreOffice nutze ich sehr gerne), ist man doch froh wenn man bei anderer Software nicht auf Linux-Alternativen angewiesen ist.(ATMEL-Studio, VisualStudio, Photoshop, Illustrator oder auch ein paar .NET Apps)
    Wenn es ab morgen kein Microsoft oder sonst was mehr geben sollte, ist mir das auch egal. Ich folge da keiner Ideologie. Das System wo es die beste Soft- und Hardware für gibt und für mich bezahlbar ist, kommt auf meinen Rechner.

  • Linux hat leider nie den endgültigen Weg auf meinen Desktop geschafft(schlechte Soft- u. Hardwareunterstützung + schlechtes Energiemanagment bei vielen Laptops)

    Was meinst du denn mit schlechter Softwareunterstützung?* Bei der Hardware ist es sicher nicht verkehrt vorher zu schauen, was man kauft, wenn man Linux verwenden möchte, ja. Liegt aber an den Hardwareherstellern.



    Evtl. bin ich dann sogar wieder bereit Steam zu installieren, weil auch das nicht all zu viel mit EXT4 und Konsorten anfangen können dürfte.

    Zumindest gibt es Steam mittlerweile auch für Linux.




    * Ach, da ist ja schon ein Folgeposting von dir. Das macht es verständlicher.

  • Muss es M$ Office sein?
    Anscheint wird M$ der Einfluss von OO zu groß 8)


    Ja, es muss MS Office sein. Hab mit OOo und LibreOffice schon genug rumgedümpelt. An für sich sind diese Programme gut und da sie kostenlos sind, natürlich noch besser. Dennoch sind die sehr langsam und nicht immer so kompatible wie ich es brauche. Mit MS Office 2007/2010 habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht und möchte gerne dabei bleiben.



    Hier die Quelle für die Linuxportierung von MS Office:


    http://www.golem.de/news/buero…portieren-1302-97456.html

  • -trb-: Photoshop, Illustrator, VST-Instrumente, VisualStudio, Atmel Studio, Kies für Samung Android, diverse Software von Endgeräten, Indisoftware wie das gute C64-Studio von unserem Endurion. Da gibt es soviel und glaube mir ich teste seit 2006 fast jährlich Ubuntu für ein paar Wochen ernsthaft und nie hat es länger als ein paar Wochen bei mir durchgehalten, irgendwas ging mir immer tierisch auf den Keks oder fehlt schlicht. Man kann fast alles irgendwie auch unter Linux machen, aber das irgendwie ist einfach nicht mein Ding wenn ich weiß das ich mit anderer Software einen Traum-Workflow habe, ärgere ich mich die ganze Zeit und ich habe nach so vielen Jahren keinen Bock mehr groß am OS rumzufummeln bis was geht und auch will ich meine Hardware nicht nach einen OS extra aussuchen müssen.


    Außerdem nutze ich Linux auf meinem VRoot-Server, dafür ist es toll.

  • Schon Windows 7 ist nur brauchbar wenn man den Desktop auf 'Classic' schaltet.

    Ganz genau! Dieser ganze bunte Kitsch ist doch bestenfalls hässlich... :hammer:


    Retrofan: Ich kenne das mit den Updates vor allem von Virenscannern. Wenn man es besonders eilig hat und nur noch "mal eben" was nachgucken muss, dann kann man sich drauf verlassen, dass der Rechner für 'ne halbe Stunde einfriert, weil der scheiß Virenscanner sich genau jetzt updaten muss, obwohl der Rechner vorher 'ne Stunde ungenutzt rumstand...

  • Sagen wirs mal so: Nach dem Shice, den MS dieses mal abgeliefert hat (und es ist mir egal, ob man das via externer Tools wieder etwas zusammen dengeln kann) kommt auf meinen nächsten Desktop zwar schon Win 8, aber nur und ausschließlich zum Daddeln, weil dafür taugt das Linux, dass dann ebenfalls dazu kommt, nix.


    Ich dachte Steam gibts jetzt auch für Linux?


  • Ein Swachsin bleibt es Trotzdem, Win 8 könnte doch beim runterfahren das Update anbieten, anstatt zu warten bis ein paar Tage rum sind um sich zu Aktualisieren.


    Ich glaube fest, Win8 will einfach nur zeigen, wer der Herr im Hause bzw. auf dem Rechner ist.
    "Ich könnte dich natürlich vor dem Runterfahren fragen oder dich sogar den Zeitpunkt selbst festlegen lassen, aber, mein kleiner Freund, das hier ist jetzt mein Rechner und ich update wenn ich will! Muahahahaaaaa!!1!"

  • Ich dachte Steam gibts jetzt auch für Linux?

    Mag sein, find ich auch gut, ABER: ohne vollumfassenden Graka-Support u. Ä. Hardware-Anforderungen wird das trotzdem nix. Und da hängts halt doch noch ein wenig. Das wird sich sicherlich alles mit der Zeit entwickeln, gerade jetzt, wo es Steam auch für Linux geben soll. Aber bis das so weit ist, hab ich schon lange nen Rechner gekauft, den ich auch gerne zum Daddeln benutzen will. =)

  • Man kann die Migration nach Linux auch erstmal klein anfangen. Dualboot ist lästig, das geht heute per VM besser, also installiert man sich eine VM-Lösung (Virtualbox kostet z.B. nichts) und Linux in einer VM. Da kann man in aller Ruhe alles probieren, rumspielen, konfigurieren ohne daß der Rechner in der Zeit für anderes nicht benutzbar ist.


    Ich hab das umgekehrt gemacht, für den Kleinkram, für den ich noch Windows brauche habe ich XP in einer VM laufen.

  • Man kann die Migration nach Linux auch erstmal klein anfangen. Dualboot ist lästig, das geht heute per VM besser, also installiert man sich eine VM-Lösung (Virtualbox kostet z.B. nichts) und Linux in einer VM. Da kann man in aller Ruhe alles probieren, rumspielen, konfigurieren ohne daß der Rechner in der Zeit für anderes nicht benutzbar ist.

    Deswegen hab ich mir auch ein extra Laptop nur zum rum Spielen abgestaubt. =) Das läuft aber seit der Installation so. Von dem her bin ich schon recht zuversichtlich, dass ich mit Dualboot nix verkehrt mach.

  • Vekehrt macht man mit Dualboot nichts, eine VM ist nur bequemer. :)

    Auch nicht immer. Ich hab mal versucht n Ubuntu in die MS-VM zu installieren. Das ist gnadenlos abgekackt. Auf dem realen System gings bombig. Auf der anderen Seite ist das aber bei Win 8 auch nicht anders, das läuft dort auch nicht, in VmWare aber schon. Drum weiß man leider auch nur vom Handling her, wies läuft, wenns läuft. Wie sich das dann auf dem realen System verhält, sieht man leider immer erst, wenn mans installiert. Stichwort Treiber und so Sachen.

  • Man brauch schon einen einigermaßen modernen Prozessor damit man mit den ganzen virtuellen Maschinen was anfangen kann. Wäre es nicht für Spiele, würde ich ausschließlich Linux benutzen. Da die Spiele aber in einer Tour alle DirectX benötigen (bis auf ganz wenige Ausnahmen) und man die Hardwarebeschleunigung und Kompatibilität in VirtualBox etc. meistens vergessen kann, wird man den Dualboot hier noch eine Zeit benötigen, wenn man Spiele spielen will. Gibt zwar auch noch WINE, aber das ist eher ein Hack der mal funktioniert und mal nicht. An der Front sieht es mau aus bei Linux, hat es schon vor Jahren und da hat sich leider auch nicht viel geändert.

  • Ja, leider. Solange sich die Linux-Entwickler nicht dahingegehend einigen, dass man gewisse Dinge, die heute noch zwingend auf Kommandozeilenebene erledigt werden müssen (Stichwort 'su') genauso einfach zu hanhaben sind wie bei Windows bleiben diese Krücken leider. Ich meine da mitreden zu können, ich habe es oft genug versucht.
    Aber hier liest man es ja auch aus vielen Beiträgen heraus: "bemüh Dich gefälligst und lies Dir Wissen an, wenn Du Linux benutzen willst!". ;)

  • Man brauch schon einen einigermaßen modernen Prozessor damit man mit den ganzen virtuellen Maschinen was anfangen kann.


    Ein AMD64 X2 reicht vollkommen für eine VM, ein Phenom hat noch ein paar Features mehr die helfen.



    Quote


    Wäre es nicht für Spiele, würde ich ausschließlich Linux benutzen. Da die Spiele aber in einer Tour alle DirectX benötigen (bis auf ganz wenige Ausnahmen) und man die Hardwarebeschleunigung und Kompatibilität in VirtualBox etc. meistens vergessen kann, wird man den Dualboot hier noch eine Zeit benötigen, wenn man Spiele spielen will.


    Nicht wenn du Linux in die VM installierst. Dann hat Windows direkten Zugriff wie immer.

  • Eine Flat GUI kann aber auch schön aussehen, sie muss nicht zwangsläufig aussehen wie für Atari VCS geschrieben. [Startrek-Bild]


    Eine typische Hollywood-GUI. Sieht auf den ersten Blick nett aus, aber ob man damit wirklich arbeiten kann?


    So wie Gerrit sehe ich das auch. Das sind GUIs, die nicht dafür geschaffen wurden, benutzt zu werden, sondern dafür, stylisch auszusehen. Wenn das wirklich praktisch wäre, würde heute mehr Software unabhängiger Publisher so aussehen.


    Und so ähnlich verhält sich das bei der Metro-Oberfläche: Die sieht in Werbespot schön knallbunt aus und alles schiebt und drückt und klappt irgendwohin. Ob das jemand braucht, ist dabei gar nicht die zentrale Frage. Das Metro-Team ist quasi hervorgegangen aus dem bei MS arbeitslos gewordenen Zune-(MP3-Player)-Team. Da MS ratlos war, wie man nach WinMob im Handy-Markt wieder fußfassen könnte, haben sie den Jungs freie Hand gelassen und es ist letztlich dabei herausgekommen, was man auf den Windows Phones sieht. Und als MS merkte, dass ihnen die überraschend erfolgreichen Tablets die Hardwareverkäufe ihrer Partner verregneten, waren Kacheln auch gleich das Allheilmittel für diesen Gerätetyp. Die Desktop-Kunden wurden dann mit Win8 in Geiselhaft genommen, damit sie sich an die neue Oberfläche gewöhnen und dann auch irgendwann Telefone und Tablets von MS kaufen. Bisher klappt das noch nicht richtig – das ist halt eine lang angelegte Strategie – MS kann sich sowas finanziell leisten. Ob das Kalkül wirklich aufgeht, wird sich zeigen – ich bin noch skeptisch.


    Man kann auch im Flat-GUI-Design Buttons hervorheben... Man schaue sich nur die ganzen GUIs an bevor der 3D-Look aufkam.


    Natürlich geht das auch flat – aber nicht so einfach. Apple hat bis zu Mac System 6 Zeiten das GUI ja nur schwarzweiß angelegt und da gab es halt die Konvention: Buttons haben abgerundete Ecken, Eingabe-Felder z.B. nicht. Aber ein optisch leicht hervorgehobener Button (wie man ihn von NeXT oder später Windows 3 kannte) lädt förmlich dazu ein, gedrückt zu werden und er grenzt sich auf den ersten Blick schon besser von den optisch leicht vertieft liegenden Eingabefeldern ab. Warum soll man es also den Benutzern unnötig schwer machen – selbst wenn flächiges Design durchaus hübsch aussehen kann.


    Die Bilder-App kann blättern, manuell und automatisch, du brauchst nur einen Touchscreen, damit das geht.


    Sowas ist natürlich ein No-Go. Wenn eine Software auf dem Desktop läuft, muss man sie auch mit klassischen Eingaben bedienen können. Hat MS schon vergessen, dass es Mäuse, Touchpads und Cursor-Tasten gibt?


    beim Mac mit OS X hält sich das in Grenzen und Windows 7 kann man auf 'Classic' schalten womit es wieder fast so aussieht wie Windows 2000.


    Mit Zusatztools konnte man auch auf dem Mac das GUI optisch manipulieren (zumindest bis OSX 10.5: Shapeshifter, Visage). Aber warum soll man sich sowas antun? Mac OS X sieht in etwa so aus, wie Windows 7 ohne Drogeneinfluss bei den GUI-Designern – also verhältnismäßig reduziert mit wenig Farbe (Designer bevorzugen wenig Farbe im GUI, weil es die Beurteilung der eigenen Kreationen erschwert) aber dennoch gibt es genügend Schatten und Transparenzen, um eindeutig Buttons und andere Elemente klar unterscheiden zu können. Wenn man schon an der Benutzeroberfläche herumspielen will, dann macht es doch bei den Funktionen mehr Sinn als bei der Optik. Wenn einem beim Finder (quasi der Datei-Explorer) so typische PC-/Norton-Sachen fehlen, wie 2-Tafel-Ansicht, oder man (wie beim Browser) Tabs in den Fenstern haben möchte, dann bohrt entweder den Finder auf (Total Finder) oder man ersetzt ihn (z.B. mit Path Finder).


    kommt auf meinen nächsten Desktop zwar schon Win 8, aber nur und ausschließlich zum Daddeln


    Windows ist für viele doch schon länger nichts anderes als ein Game-Starter. Vielleicht noch mit der Zusatzfunktion, ein Browser-Fenster öffnen zu können. ;)


    Hier die Quelle für die Linuxportierung von MS Office


    Da wird ja auch nur von einem Gerücht gesprochen und die Glaubwürdigkeit/Wahrscheinlichkeit auch gleich angezweifelt. Ähnlich wie der Artikelverfasser sehe ich das auch, möchte da aber noch etwas hinzufügen. Erst einmal ist Linux noch immer ein Nischensystem. Laut Webzugriffsstatistiken ist selbst der Mac-Marktanteil rund 7 mal höher als der von allen Linux-Distris zusammen (und damit das erfolgreichste Unix auf dem Desktop) und in Microsofts Heimat USA sieht es für Linux sogar noch schlechter aus. Außerdem will MS bestimmt Linux nicht dadurch unterstützen, dass sie ihr Office-Programm für das System anbieten. Bei iOS und Android sieht das anders aus, diese beiden Systeme teilen sich quasi den Smartphone- und Tablet-Markt und eine fehlende Unterstützung würde bedeuten, auf diesem boomenden Markt quasi nicht präsent zu sein – das kann man sich langfristig nicht leisten. Dazu kommt, dass gerade bei den Linux-Nutzern, welche ja schon ihr OS nicht kaufen mussten, die Tendenz stärker ist, auch bei Office-Programmen auf kostenlose Lösungen zu setzen. Zu deutsch: die wichtigsten Kriterien für MS werden nicht erfüllt: Kann man damit Geld verdienen oder ist es (alternativ) strategisch wichtig? Eher nicht!


    also installiert man sich eine VM-Lösung (Virtualbox kostet z.B. nichts) und Linux in einer VM. Da kann man in aller Ruhe alles probieren, rumspielen, konfigurieren ohne daß der Rechner in der Zeit für anderes nicht benutzbar ist.


    So mache ich das auch. Nativ Mac OS – und Windows und Linux (Ubuntu) in VMware Fusion (habe ich mal günstig geschossen – daher nicht Virtualbox oder Parallels) zum Herumtesten. Klappt sehr gut und sollte ich etwas zerschießen, nehme ich einfach ein Backup der eingerichteten VM.


    Aber hier liest man es ja auch aus vielen Beiträgen heraus: "bemüh Dich gefälligst und lies Dir Wissen an, wenn Du Linux benutzen willst!".


    Das ist halt so. Da merkt man eben, dass die entwickelnde/helfende Linux-Community und auch die unterstützenden Firmen kein großes Interesse an einem stärkeren Marktanteil haben – weil eben keiner davon finanziell großartig profitiert und nur der Nervfaktor höher wird, wenn immer mehr "Noobs" ankommen und Support haben wollen. Die relativ kleine Truppe fühlt sich recht wohl in ihrer kuscheligen Elite-Nerd-Ecke und hält die Laien/Noobs/Windows-Flüchtlinge, die immer mit ihren "doofen" Fragen ankommen, lieber draußen. Und der beste Weg ist halt, möglichst viele, sich möglichst wenig unterscheidende Distros anzubieten und auch bei der Software mit Forks und Varianten die Leute zu verwirren. Und wenn man dann noch bei Hilfegesuchen möglichst Tipps gibt, die ohne Kommandozeile/Shell nicht auskommen, dann hat man nach kurzer Zeit wieder seine Ruhe. ;)


  • Das ist halt so. Da merkt man eben, dass die entwickelnde/helfende Linux-Community und auch die unterstützenden Firmen kein großes Interesse an einem stärkeren Marktanteil haben – weil eben keiner davon finanziell großartig profitiert und nur der Nervfaktor höher wird, wenn immer mehr "Noobs" ankommen und Support haben wollen. Die relativ kleine Truppe fühlt sich recht wohl in ihrer kuscheligen Elite-Nerd-Ecke und hält die Laien/Noobs/Windows-Flüchtlinge, die immer mit ihren "doofen" Fragen ankommen, lieber draußen. Und der beste Weg ist halt, möglichst viele, sich möglichst wenig unterscheidende Distros anzubieten und auch bei der Software mit Forks und Varianten die Leute zu verwirren. Und wenn man dann noch bei Hilfegesuchen möglichst Tipps gibt, die ohne Kommandozeile/Shell nicht auskommen, dann hat man nach kurzer Zeit wieder seine Ruhe. ;)


    Auf der anderen Seite ist ein andere OS eben auch ein anderes OS mit einem anderen Bedienkonzept. Man wird es lernen müssen wenn man das OS benutzen will, auch wenn es schmerzt. Wer das nicht will oder nicht mehr in der Lage zu sein meint sich in neues einzuarbeiten, der muß ja nicht. Zu erwarten, daß sich Linux mal verhält wie Windows ist ein Fehler. Es ist ja kein Windows.


    Ich hab damals auch über 'vi' hergezogen. Inzwischen ist es mein Standardeditor. Die Lernkurve ist steil, aber wenn man ihn mal halbwegs kapiert hat ist es ein SEHR mächtiger Editor.


    BTW: Debugging eines Problems per Kommandozeile ist übers Telefon oder Email um Größenordnungen einfacher als per GUI. 'Tipp folgendes Kommando ein und schick mir das Resultat per Email' ist nunmal einfacher als 'Klick hier, klick dort, was steht genau im Fenster?'

  • VI und Emacs habe ich auch mal eine Zeit probiert. VI nutze ich heute noch unter Debian auf meinem Webserver. Ist gar nicht mal schlecht wenn man mal drin ist. Ich bin dann aber dann doch bei den "normalen" IDEs wieder gelandet, die sind nicht immer so effektiv, aber das Debugging ist dort heute ein Traum. Aber alles Geschmackssache, bei den meisten IDEs kann man ja auch, wenn man es denn will, mit VI oder Emacs Kommandos arbeiten.