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Schwachsinn hoch 8


  • Nicht wenn du Linux in die VM installierst. Dann hat Windows direkten Zugriff wie immer.


    Ruht auf einer eigenen Platte, könnte ich eigentlich mal machen. Bringe VM-Kram oft geistig irgendwie nicht mit Windows in Verbindung, weiß auch nicht woran das liegt. :D


    Ich benutze in meinem Linux eigentlich sehr viel in der Kommandozeile, aber ja es stimmt. Es fehlt da irgendwie an einer Firma die das alles mal richtig verpackt und an die Leute "verkauft" (im Sinne von, es Überzeugend dem Homeuser vermittelt). Ich denke schon das noch Platz ist für ein alternatives Betriebssystem auf dem PC Markt, aber irgendwie macht das keiner so richtig. Glaube man könnte den Leuten selbst AmigaOS verkaufen, wenn man es mal für x86 machen würde und richtig an den Mann bringt. :nixwiss:

  • Das Wichtigste ist, dass deine Software drauf läuft, also auch so Spezialsachen wie Software fürs Smartphone und andere Gadgets + Spiele etc. Ist wie früher bei den Videoformaten. VHS war mit Sicherheit nicht das beste Format. Auch wenn man unter einem guten OS mit dem OS selbst so gut wie nie was zu tun hat, da man ja in der Regel mit den Programmen arbeitet. Und ob ich ein Photoshop unter Windows, OSX oder Wine nutze ist mir persönlich total egal.

  • Sehe ich ähnlich. Ich würd ja liebend gern voll und ganz auf Linux umsteigen. Aber wenn ich schon nen Handstand machen muss, damit ich mich via VPN mit meiner Fritzbox daheim verbinden will, ist das schon ärgerlich. Da gabs dann zwar irgendwann mal ein Würgaround, aber irgendwie geht das mit dem was man über den Paketmanager als Standard installiert kriegt, auch nicht mehr. Genau das Problem der fehlenden Unterstützung seitens der Firmen ist das Problem. Das hat sich zwar die letzten 10 Jahre merklich gebessert, was Treiber-Support angeht, aber man siehts am Beispiel AVM, dass das noch immer nicht als ernstzunehmendes Desktop-Betriebsystem in den Köpfen angekommen ist.

  • Von mal schnell ne Bluray gucken wollen wir gar nicht reden. Es sind bei mir einfach zu viele Punkte zusammen gekommen, wo ich dann hinterher gerne bereit bin für ein OS zu zahlen und dann Ruhe habe.


    Zum Thema, ich bin auch sehr gespannt wie sehr Microsoft sich selbst mit Windows8 schadet und ob sie teilweise zurück rudern oder voll ihre neue Linie durch ziehen. Aber ich muss es mir auch mal erst angucken und testen. Das habe ich ja mit Linux und früher auch mit MacOS9 und OSX auch gemacht.

  • Sehe ich ähnlich. Ich würd ja liebend gern voll und ganz auf Linux umsteigen. Aber wenn ich schon nen Handstand machen muss, damit ich mich via VPN mit meiner Fritzbox daheim verbinden will, ist das schon ärgerlich. Da gabs dann zwar irgendwann mal ein Würgaround, aber irgendwie geht das mit dem was man über den Paketmanager als Standard installiert kriegt, auch nicht mehr.


    Da kann Dir vielleicht geholfen werden! Mittlerweile gibt es Lösungen. Ich nutze seilbst eine angepasste VPNC-Version (auch unter vorgenanntem Link aufgeführt), damit verbindet sich der Ubuntu-Networkmanager ebenso sauber mit der FritzBox wie mein Smartphone (unter Android).

  • Da kann Dir vielleicht geholfen werden! Mittlerweile gibt es Lösungen. Ich nutze seilbst eine angepasste VPNC-Version (auch unter vorgenanntem Link aufgeführt), damit verbindet sich der Ubuntu-Networkmanager ebenso sauber mit der FritzBox wie mein Smartphone (unter Android).

    Das meinte ich mit Handstand machen. Ich hab genau das versucht. Die Pakete nachinstalliert, den Shrew-Soft-Client installiert. Aber an einer Stelle der Beschreibung kam ich nicht mehr weiter, denn es fehlt einfach die Verschlüsselungsmethode (oder wars was anderes? egal, ich konnte es nicht einstellen, weils die Einstellung nicht (mehr) gibt). Klar ist da in aller erster Linie mal AVM schuld, aber solange solche Spirenzchen an der Tagesordnung sind, kann man mit Linux oftmals einfach kacken gehen. Ich wollte da aber auch mal ne Mecker-Mail an AVM schicken, weil das irgendwie nicht sein kann...


  • Bei Windows 8 auf Metro habe ich das Problem, daß man nicht weiss, was jetzt ein Button ist und was nur Dekoration ist. Als man bei MS diese Idee hatte, hatte der lokale Dealer wohl kein gutes Kraut im Angebot, anders ist das nicht zu erklären.


    BTW: :D


  • Von mal schnell ne Bluray gucken wollen wir gar nicht reden.


    Allerdings muss man der Ehrlichkeit halber sagen, dass WIndows dass auch nicht von Haus aus kann sondern Drittsoftware notwendig ist.


    Ich hab auch oft, lange und immer wieder mit Linux herumgespielt. Ich finds per se eine gute Sache und esmacht auch Spass, damit herumzuspielen, aber ich stand auch immer wieder vor Hürden, die mich schier haben verzweifeln lassen. Dazu kommt noch, dass ich auch gerne Spielen möchte und die meisten Sachen auf Linux halt schlicht nicht laufen.

  • Hatte auch lange mit Linux rumgemacht 8) , aber für essenzielle Dinge ( Onlinebanking mit Bankensoftware / Buchhaltungssoftware / etc. ) musste ich immer wieder von Windows booten... irgendwann habe ich wieder nur noch mit Windows gearbeitet. Was hat mir der jahrelange Ausflug in Linux gebracht... mich schreckt rein gar nichts mehr ab :bgdev .... hatte mir damals die Frickeldistro Gentoo angetan... da hat man wenigsten viel Hintergrundinformationen gelernt.

  • Hatte auch lange mit Linux rumgemacht 8) , aber für essenzielle Dinge ( Onlinebanking mit Bankensoftware / Buchhaltungssoftware / etc. ) musste ich immer wieder von Windows booten...


    Moment... Du lässt deine Bankensoftware und Buchhaltung auf Windows laufen? Auf dem OS für das es die meisten Viren, Würmer und Trojaner gibt? :schreck!:


    So risikofreudig möchte ich auch mal sein... :D

  • Ich benutze immer noch Gentoo weil ich an der mir verbleibenden Zeit auf dieser Erde offensichtlich nicht besonders hänge. :drunk:


    Selbst wenn man auf Windows-Software angewiesen ist kann man Windows in eine VM packen mit der man auch wirklich nur das eine macht. Die frage ist dann halt irgendwo, wie paranoid man ist.

  • Ich benutze immer noch Gentoo weil ich an der mir verbleibenden Zeit auf dieser Erde offensichtlich nicht besonders hänge. :drunk:


    Selbst wenn man auf Windows-Software angewiesen ist kann man Windows in eine VM packen mit der man auch wirklich nur das eine macht. Die frage ist dann halt irgendwo, wie paranoid man ist.


    der letzte mir bekannte Virus auf meinem damaligen Haupt- bzw. Arbeitsrechner war der Happy New Year Virus so um 1998/99.

  • Ich mag win 8 net... ich habs zwar nicht,
    aber es ist nun auch (zum teil) auf der xbox 360 drauf... und das ist absut grausig


    Wie wäre es mit windos 2000?
    Das letzte windowa wo man die symbole rasterlos rumschieben
    gar sogar aufeinander stapeln kann

  • Bei Linux gefällt mir, dass man die GUI ähnlich wie beim AmigaOS früher sich total individuell konfigurieren konnte. Entsprechend hatte ich früher Ubuntu in einem AmigaOS 4.x Look eingestellt. Dann kam Unity und ich habe Ubuntu in die Tonne getreten. Ich habe dann am Laptop verschiedene Geschmacksrichtungen von Mint ausprobiert. Die LXDE-Distribution war mangelhaft eingerichtet. Viele voreingerichtete Programme funktionieren einfach nicht, auch nach dem Nachinstallieren von anderen Paketen und Programmen funktionierten diese zu einem großen Teil nicht. Jetzt habe ich Mate installiert, das funktioniert bis auf Kleinigkeiten ganz passabel. Auf dem Desktop habe ich im Augenblick noch KDE installiert. KDE hatte mir früher zu SuSE-Zeiten sehr gut gefallen. Leider ist da nichts mehr von übrig geblieben. Der Hammer war, als ich die Oberfläche individualisieren wollte. Man kann alles mögliche einstellen, Rahmen, Knöpfe, Farben, usw. aber kein Hintergrundbild! Bis ich nach langen Suchen endlich gefunden hatte, wo man das eigentlich einstellen könnte, kam die Fehlermeldung, dass ich angeblich irgendwelche "Themes" aktiviert habe, und man deswegen kein Hintergrundbild einstellen kann. Haben die noch alle Tassen im Schrank? Wieso wiederholt man die Fehler des Gnome-Teams?


    Das Problem bei Linux ist, dass man nur die Wahl hat zwischen totalen Nerd-Systemen wie Debian oder Gentoo, oder man total irgendwelchen Spinnern ausgeliefert ist, die einen User total bevormunden wollen, solange er keinen Master in Informatik mit Schwerpunkt *nix und C++ hat. Da könnte ich auch gleich bei M$ oder Apple bleiben. Leider haben beide Firmen inzwischen auch mein Maß der Toleranz überschritten. Apple, weil man ständig gezwungen ist alles neu zu kaufen und Hardware und auch Software schon nach relativ kurzer Zeit nicht mehr unterstützt werden und es keine Updates mehr gibt, M$, weil die mit Windows 8 einfach den Knall nicht gehört haben. Am liebsten würde ich als Alternative nur noch MorphOS nutzen. Leider läuft das nicht auf aktueller Hardware. Mein Mac Mini reicht zwar für die meisten Sachen, aber für die heutige Zeit ist er doch ein wenig untermotorisiert, was vermutlich mehr am fehlenden Video-Ram (lachhafte 32 Mb) liegt als an der geringen Prozessorgeschwindigkeit von 1,25 GHz (G4 Prozessor).


    Jedenfalls gibt es derzeit für mich keinen Grund eine andere Hardware zu kaufen. Der Desktop-Rechner bekommt jetzt auch Mint mit Mate als Oberfläche und für einige Spezialsachen bleibt Windows 7 drauf. Das muss mangels vernünftiger Alternativen reichen.

  • Ich habe in den letzten gefühlten 20 Jahren auch immer wieder mit Linux experimentiert, und es auch eine Zeit lang immer wider mal in verschiedenen Ausprägungen installiert. Eigentlich lief es ja, aber im Detail gab es immer wieder Haken und Ösen, an denen man nicht weiter kam, da biss man sich an irgendwelchen Problemen fest, wo man sich dann denkt, ob die Linux-Entwickler nicht alle Tassen im Schrank haben, denn während man da an irgendwas stundenlang rumbastelte und es mal zum Laufen brachte, oder mal nicht, wusste man, dass man unter Windows mit der Aufgabe schon längst fertig gewesen wäre. Klar gibts auch unter Windows solche Probleme, aber die Häufung unter Linux ist eben einmalig.


    Ich nenne mal ein paar Beispiele: Unter Linux in den diversen Ausprägungen gibt es unter KDE, Gnome usw. verschiedene mausbediente Tools, mit denen man CIFS/Samba-Shares eines Windows-Rechners einbinden kann, soweit so gut, die selben Tools können aber keine auf die gleiche Weise freigegebenen Drucker verbinden, unter Windows ist das quasi der selbe Vorgang im Explorer. ?( Man hat ein Linux-System endlich am Laufen, man nutzt es ein paar Wochen und dann poppt der Updatemanager auf, neue Paketversionen sind da, Software xy, ab, cd, ij, mn usw. soll aktualisiert werden, und auch der Linuix-Kernel - ja mach halt mal... System rödelt rum, macht und tut, alles erfolgreich, ok, um den neuen Kernel zu aktivieren ist ein reboot erforderlich - ja ok mach mal - System kommt wieder hoch und es ist keine WLAN-Verbindung mehr da, weil das neue Kernelmodul mit der Hardware nicht mehr zurecht kommt, oder der X-Server läuft nur noch im Vesamodus weil das Kernelmodul von nVidia mit dem neuen Kernel nicht mehr will. ?( Man hat Linux-Distribution xy und will aber Anwendung "hurzdaknubbel" benutzen, die ist aber nicht in den Repos der Distri dabei - man kann dann dafür irgendwo ein rpm, tag.gz oder gar Sourcen runterladen und die manuell installieren - ja aber wenn man das tut mosert das System dass dieses und jenes Paket, Library oder sonstwas fehlt, also versucht man dieses über yast,yum,aptitude,... nachzuziehen, gibt es aber nicht, also muss man das auch manuell installieren oder irgendein dubioses inoffizielles Repo hinzufügen, was aber eigentlich, und davor wird man nicht gewarnt, garnicht richtig mit der eigenen Distribution kompatibel ist und einem das System beim nächsten Booten teilweise oder komplett lahm legt, und das mit den zusätzlich erforderten Paketen durdchaus auch rekursiv, das heißt eine zusätzliche Bibliothek, die man mühsam ausfindig gemacht hat, erfordert 20 weitere, mit unabsehbaren Folgen für das Gesamtsystem. Unter Windows kann ich quasi jedes Windows-Programm, und sei es so alt wie der Gipskrieg unter fast jeder Windowsversion problemlos installieren und oftmals hilft mir der Kompatibilitätsmodus weiter (neue Programme auf alter Windows-Version kann schwierig werden, 16-Bit-Windows-Programme gehen nicht mehr unter Win x64 - aber hier ist das Risiko abschätzbar!). (Ich nehme aus dieser Betrachtung mal bewusst die Betrachtung von Metro-Apps und Windows Blue heraus) ?( Firefox und Thunderbird gibts für Windows und für Linux und eigentlich sollten die Profildateien beim fliegenden Wechsel zwischen beiden Systemen auch gleich sein; ich habe ein etwa 20 GB großes Mailarchiv unter Thunderbird auf Windows, als ich das letzte Mal mit Dualboot experimentiert habe und dieses Mailprofil versucht habe, in der Linuxversion von Thunderbird zu öffnen, konnte der Inhalt vieler Mailordner nicht geöffnet werden, die waren angeblich alle leer, unter Windows klappte es weiterhin einwandfrei. ?( usw... Nein, ich habe von Linux auf dem Desktop die Nase voll, als Unterbau für Visualisierungsthemen mit VMWare VSphere und Citrix XenServer oder irgendwelche Security-Applianceshabe ich aber tagtäglich damit zu tun, und da tut es das was es soll.


    Allerdings, eins muss ich noch sagen, Debian als "Freaksystem" zu bezeichnen, betrachte ich falsch. Debian ist IMHO die flexibelste und stabilste Version von allen, mit den meisten und gut vorkonfigurierten Paketen. Wer wirklich ernsthaft mit Linux arbeiten will, und Zuverlässigkeit und Stabilität braucht, der sollte IMHO auf Debian setzen, und auch nicht auf das flatterhafte auf Debian aufbauende Ubuntu. Die schlechteste Distribution von allen größeren ist nach meinen Erfahrungen SuSE. Was auch ganz gut ist, das ist Feodora/CentOS (RedHat), aber Debian ist mein persönlicher Favorit.


    Aktuell setze ich privat kein Linux ein (von Android-x86 auf einem WeTab abgesehen), bei mir laufen alle Rechner unter Windows 7 oder 8, und ein altes Notebook mit XP.