externe Batterie an alte 386/486 mobos! Aber Wie..

Es gibt 24 Antworten in diesem Thema, welches 10.972 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (20. März 2013 um 17:21) ist von PC Freak.

  • dem könnte man ja mit einer Diode entgegenwirken.

    Bei Boards mit dem vierpoligen Batterie-Stecker wo ein Jumper in der Mitte steckt, reicht es, diesen Jumper zu entfernen, damit ist die Onboard-Batterie am +-Pol abgetrennt.

    Mal hier, mal da, mal dort. Aber auf jeden Fall auf der Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.! Und hier Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.!

  • Zitat

    hm - ist das nicht gefährlich wenn ich mit den Volts so herumschmeisse? Muss nicht dieselbe Voltzahl wie die des aufgelöteten Akkus angestrebt werden oder ist das wirklich egal

    Radio Erwian würde Antworten: Das hängt vom verwendeten Mainboard ab...

    In der Regel, da muss man halt mal das Board analysieren, ist da im Batterie-Schaltplan der Boards ein einfacher Spannungsregler integriert. Meistens ein Vorwiderstand und eine Z-Diode. Da muss man halt mal vom +-Pol des Batteriesteckers aus durchklingeln, wo das hingeht... Die Regel würde sagen, je älter das Board, um so höher die Spannung. Wenn ein integrierter Uhrenchip (Dallas, Odin, ...) drauf ist, dürften 3,2-3,6 Volt reichen, ansonsten muss geschaut werden, was die alte Batterie hatte.

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  • würde das auch passieren wenn ich diese konfiguration an den externen Batterieanschluss des mobo anschliesse?


    Wahrscheinlich nicht, zumindest sind diese Anschlüsse meines Wissens für Batterien und nicht für Akkus gedacht.

    10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next
    20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
    30 printint(rnd(1)*328)-217

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  • Kann man auch leicht raus finden wenn man was rummisst und sich einfach mal auf dem Board umsieht. Wenn da irgendwo um den Stecker eine Diode ist, wird der Anschluss für Batterien sein.

    Man sollte nicht 1:1 den wiederaufladbaren Akku mit einer Knopfzelle ersetzen, sonst macht es beim nächsten einschalten *Plopp* und man muss eine neue kaufen. :bgdev
    Eine schwebende Montage eines Knopfzellenhalters mit Printanschluss+Diode ist eine wackelige Angelegenheit und in der Regel fällt einem das Ding beim ersten Batteriewechsel ab, so meine Erfahrung.

    Lieber dann mit dem Batteriefach, das hält eine Weile.

    Wenn du sowas bauen willst brauchst du:

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    (kann man dann im Gehäuse mit Klettband-Kleber befestigen, z.B. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.)

    dann Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    (zumindest für den spezifischen Halter ohne Lötfahnen)

    ..und am ende vom Clip dann einen passenden Stecker. Man kann da auch die Stecker nehmen die normalerweise zusammengecrimpt werden. z.B. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. und Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Das geht mit etwas Geduld, einer normalen Spitzzange und etwas Lötzinn auch, da brauch man nicht unbedingt eine teure Crimpzange. Sollte der externe Batterieanschluss wider erwarten doch für Akkus sein, dann eben noch eine Diode in das Kabel. Wenn du nicht weißt wie du das selbst zusammenbekommen sollst weil du z.B. keinen Lötkolben hast, kann ich dir das zusammen fummeln und in einem Brief zuschicken wenn ich bei Reichelt bestelle, kann aber etwas dauern.

  • Zitat

    Radio Erwian würde Antworten: Das hängt vom verwendeten Mainboard ab...

    In der Regel, da muss man halt mal das Board analysieren, ist da im Batterie-Schaltplan der Boards ein einfacher Spannungsregler integriert. Meistens ein Vorwiderstand und eine Z-Diode. Da muss man halt mal vom +-Pol des Batteriesteckers aus durchklingeln, wo das hingeht... Die Regel würde sagen, je älter das Board, um so höher die Spannung. Wenn ein integrierter Uhrenchip (Dallas, Odin, ...) drauf ist, dürften 3,2-3,6 Volt reichen, ansonsten muss geschaut werden, was die alte Batterie hatte.


    Also -alle diese boards haben die klassischen 3,6V 600mah trommelakkus aufgelötet. Also ist die passende Voltzahl 3,6V, nehm ich mal an!

    Zitat

    Von Unseen
    Zitat von »PC Freak« Zitat Bei Mainboards bis in den 486er-Bereich würde ich mir eher Sorgen machen, dass die so eingebaute Batterie von der Ladeschaltung des ersetzten Akkus geladen wird und das durch Aufplatzen oder ähnliche Lästigkeiten quittiert.


    würde das auch passieren wenn ich diese konfiguration an den externen Batterieanschluss des mobo anschliesse?

    Wahrscheinlich nicht, zumindest sind diese Anschlüsse meines Wissens für Batterien und nicht für Akkus gedacht.

    Genau das wollte ich wissen - also um das alles zusammenzufassen:


    externer Batterieanschluss vorhanden: ich kann batterien (in welcher kombi auch immer; hauptsache 3,6 V) und einen Batteriehalter mit kabel anschliessen.

    Wo jetzt + und - ist muss im Mobo handbuch angegeben werden. Hoffe dass das jetzt korrekt ist.


    DANKE; DANKE;DANKE an euch alle!

    lg

    PC Freak