Für n 64er 906114-xx
? Zu C16, C116 und Plus/4 (Netzteil)
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1ST1 -
14. Februar 2013 um 00:09 -
Erledigt
Es gibt 124 Antworten in diesem Thema, welches 18.652 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (
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Das kann noch bis zu 6 Monate dauern mit den PLAs. Habe vor, mir eine größere Menge (bis zu 1000) Bausteine zu besorgen. Dann hätte ich mit PLAs für immer ausgesorgt.
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Keine Hektik! Ich kann 6 Monate warten

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Wieviele würdest du denn haben wollen ? (Preis liegt bei 2-4 Euro)
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Welche PLA würden es sein? C64 oder C16 ?
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Es wären C64 PLAs für die alten C64.
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PLAs kann man nie genug auf Lager haben, mir sind mittlerweile 3 Stück kaputt gegangen, ich würde je nach Preis 10 Stück nehmen.
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Neue oder gebrauchte PLAs ?
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Ich habe mir für die C64er ein paar RealPLAs und für den C16 eine SuperPLA zugelegt, die ich nutze. Ist irgendwas verkehrt mit denen das man die nicht nutzen sollte? Ich glaube die sind auch um einiges unempfindlicher.
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Neue oder gebrauchte PLAs ?
Wer soll die noch neu Produzieren?Ich habe mir für die C64er ein paar RealPLAs und für den C16 eine SuperPLA zugelegt, die ich nutze. Ist irgendwas verkehrt mit denen das man die nicht nutzen sollte? Ich glaube die sind auch um einiges unempfindlicher.
Verkehrt ist da sicher nichts, aber ich bin auf original (so gut wie möglich) eingestellt
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Die "neuen" PLAs sind sicher 'ne gute Sache, kann man nichts gegen sagen. Meine PLAs wären dann halt preislich deutlich günstiger. Außerdem sind es nicht die "billig" PLAs die von Commodore selbst produziert wurden, sondern welche mit Keramikmantel.
Alles was ich anbiete ist Neuware oder auch "newoldstock". Sie wurde vor langer Zeit produziert, eingelagert aber nie genutzt.
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Ich würde welche nehmen aber wenn du bei 4 Euro eine Sammelbestellung hier im Forum machen würdest dann bekommst du viele Abnehmer. ABER nicht das plätzlich der Preis wegen des Zolls von 4 Euro auf 13,50 Euro steigt dann werden viel abspringen!
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Wie kommst du auf 13,50 Euro ?
4 Euro setzt vorraus, das 50% davon Schrott sind. Wenn 75% in Ordnung wären, wäre der Preis 3 Euro. 4 Euro pro Stück ist also das schlimmste, was passieren kann, da die Ausfallquote nie über 50% liegt.
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Die 13,50 Euro waren nur als Beispiel gedacht aber bei 4 Euro ist der Preis in Ordnung!
Ich würde die Sammelbestellung hier im Forum machen und mal sehen wie viele zusammenkommen.....?!?!?!
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Heute sind auch die letzten Chips rausgegangen. Damit ist die Sammelbestellung hier erledigt. In Zukunft läuft dann alles nur noch im Sammelbestellungsforum. Schaut mal in ein paar Monaten rein, es kommen noch viele nette Dinge wie C128 und Amiga Ersatzteile.
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Hört sich gut an

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Oft liegt der Defekt in einem Port: Pin 30-24 = P0-P7. Die sind für den seriellen Bus und den Tape-Port zuständig.
Wenn man die aus dem Sockel biegt, könnte es sein, dass der Rest der CPU noch intakt ist. Mit einer 1551 als Floppy könnte der P/4 dann noch weitestgehend funktionieren. Wäre vielleicht eine Alternative zum Entsorgen, wenn es funktionieren sollte.hallo, ich grabe diesen Thread hier mal aus , weil ich mich so freue diesen Post unter hunderten gesichteten (7 Seiten Suchergebnisse auf "8501" hin) wiedergefunden zu haben. Dass der Thread schon eine Weile als erledigt markiert ist, bitte ich mir dabei nachzusehen, da das Problem der Original-Prozessorverknappung erklärtermaßen nicht erledigt ist sondern doch einigen von uns auf den Nägeln brennt.
User "cbmhardware" scheint die Erfahrung gemacht zu haben, und spricht sehr beiläufig davon, dass die immer seltener werdenden CPUs 8501 / 7501 unter Umständen nicht ganz tot sind, sondern dass, wenn man sie von der übrigen Schaltung an bestimmten Stellen trennt, sie durchaus noch loslaufen und den Rechner powern können.
Bedenkt man, dass es sich um den Prozessorport handelt der nicht immer zum Starten und Testen des Rechners notwendig ist, könnte man zumindest für einige Anwendungsfälle , und sei es das Risikobehaftete Testen neu erstandener alter Schätze (bei denen man nicht weiß ob das Board einen vielleicht testhalber eingesetzten Prozessor killen kann) auf solche Prozessoren zurückgreifen!
Meine Fragen dazu, und vielleicht liest cbmhardware hier ja mit:
Welche Portpins sind das genau, welche herausgebogen werden müssen?
Es wäre interessant, wenn man diese auf die unbedingt "notwendigen", die hopps gegangen sind, begrenzen könnte.Falls der 7501 / 8501 z.b. auf den Eingängen des IEC Bus eine Überspannung durch Abziehen des Kabels abbekommen hat, dürften die einzig direkt betroffenen Leitungen P6 und P7 sein (EIngang für CLK und DATA).
U.u. kann so ein Rechner C16, 116 +4 usw. dann sogar noch mit der Datasette (lesend) betrieben werden, neben der Floppy 1551. Vielleicht mit folgender Modifikation:
Genauso interessant wäre, ob eine simple Zusatzbeschaltung möglich ist, die ein "passendes Schutzpotenzial" auf die gekillten Pins legt, das verhindert dass irgendsowas wie "schädliche Querströme" von den defekten Transistoren in den übrigen noch intakten Chip gehen (die bei den bisher bekannt gewordenen Fällen ein Hochstarten des Prozessors verhindern -> schwarzer Bildschirm)
Der Hintergrund zu diesem Vorschlag ist einerseits, dass in der c't mal ein solcher Vorschlag drin war um bei Atari-ST-Rechnern ein Video-Sync-Signal (vertikal) zu rekonstruieren, indem mit einem simplen "Restkraftverstärker" das äusserst hochohmige Signal aus einem zerschossenen Pin aufgepäppelt wurde. (da gings um Output)
Andererseits habe ich hier einen C16 bei dem eine CPU fehlt ...
Was denkt ihr?
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Die Datasette braucht den Prozessorport, ist der defekt funktioniert sie nicht mehr.
Eine 1551 müsste funktionieren da sie ihren eigenen Port mitbringt.
Ich hab mir auch schon überlegt, ob man einen 6510 oder 8500 anpassen könnte, an dem herrscht weniger Mangel und die neueren Typen müssten mit mit den 1,7 MHz im C16 zurechtkommen. Dann hat man zwar nur einen 6Bit-Port und müsste was im KERNAL ändern (Der 6510 hat P0-P5, der 8501 hat P0-P4, P6 und P7), aber entweder IEC oder Datasette sollten damit machbar sein.
Etwas externe Logik bräuchte man allerdings, das Gate-In-Signal hat der 6510 nicht. Es dient anscheinend dazu R/_W etwas zu verlängern damit bei hohem CPU-Takt der Schreibzyklus lang genug ist.
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hallo Gerrit, vielen Dank für deine Einschätzung!

ich hatte vorhin noch nach dem Begriff "teildefekt" gesucht und dieses Statement von dir gefunden:
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Kennst du den von "cbmhardware" genannten Effekt aus eigener Anschauung, dass so eine defekte 8501 / 7501 CPU unter bestimmten - noch zu systematisierenden - Umständen noch "notlauffähig" ist?
Im Nachhinein ist mir das jetzt richtig peinlich, dass ich damals wohl mind. 2 Prozessoren 8501 vorschnell weggeworfen habe; vermutlich eine Überreaktion weil ein Lehrer mir eingeschärft hat, dass "MOS" (metal oxide ...) Bauteile schnell kaputtgehen und dann auch 100% defekt seien....
beste Grüße,
St. -
Nein, ich hatte noch nicht so viele defekte 8501 und den, den ich hatte kannst du hier bestaunen:
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
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