IEC2ATA Doppel LED V2.1


  • Lynx(TRIAD)
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  • IEC2ATA Doppel LED V2.1

    Ich würde gerne für das IEC2ATA die DoppelLED´s verwenden,so wie die im A1200,C128D oder auch 1571 verwendet wurden.Schliesse ich so ein Teil an,sieht man die kaum Leuchten,irgendwie auch verständlich,weils ja auch zwei anstatt einer sind.Wie kann man denn am besten diesen Umstand ändern,oder geht das gar nicht??Diese Doppel LED sind meine ich in Reihe geschaltet
  • Ace wrote:

    Wenn die in Reihe sind (warum eigentlich ?) dann würd ich mal eine rausnehmen und
    schauen, ob die andere heller leuchtet.


    Einfach so geht das ja nicht.Ist ja alles vergossen im LED Gehäuse,und auf einer Platine gelötet.

    Klar,eine einzel LED leuchtet normal hell.Warscheinlich müsste man die Spannung verdoppeln??
  • Wenn zwei LEDs in Reihe sind, ist es logisch, dass die nicht hell leuchten,
    wenn sie denn überhaupt leuchten. Spannung erhöhen ist quatsch. Sofern
    beide Leds die gleiche Aufgabe haben, knipse eine ab.
  • Ich habe doch mal die Spannung gemessen.5V liegen an,das würde ja eine normale LED sofort das Licht ausblasen.Also müssten bei dem Bausatz 5V LED beiliegen,das geht aus der Beschreibung aber nicht hervor.Das sollte für zwei "Normale" LED´s locker reichen..Ja ich weiß,ich bin in Elektronik eher die Null...
  • Naja,ich habe es grade probiert,einer normale 5mm LED hat nach nichtmal einer Sekunde den Geist aufgegeben..So,C= füttert die Doppel LED mit 12V.Wenn ich diese C= LED´s parallel Schalte,müsste es ja dann soweit in Butter sein??

    Das bedeutet zwar unerwünschte Bastelarbeit,aber wenn´s der Sache dient
  • Commodore "füttert" keine LED mit 12 Volt, da ist noch ein Vorwiderstand davor! Und der begrenzt den Strom so, daß die LED nicht überlastet wird. Es stellt sich dann die typische Spannung an der LED ein von ca. 1,4 .. 2,0 V je nach Farbe.

    Eine LED ohne Strombegrenzung(-swiderstand) zu betreiben ist für die LED immer tödlich.

    Der Vorwiderstand muss für die Gegebenheiten dimensioniert werden. Wenn die Schaltung 5V Versorgungsspannung hat, dann ist für eine einzelne Standard-LED der Widerstand typisch ca. 170 Ohm. (5V - 1,6V) / 20mA = 170 Ohm.

    Werden jetzt zwei LEDs in Serie angeschlossen, fliesst nur noch der halbe Strom: (5V - 1,6V - 1,6V) / 170 Ohm = 11mA.

    Also leuchten die LEDs dunkler.

    Und dann könnte es noch sein, daß der Vorwiderstand für Low Current-LEDs dimensioniert ist (2mA). Wenn Du dann eine oder sogar zwei Standard-LEDs (20mA) anschliesst, leuchten die auch kaum.
  • Laut Schaltplan:

    Der Widerstand für die Power-LED heisst R23, hat 390 Ohm und liegt zwischen Pin 3 der LED-Stiftleiste und Masse. Der für die Activity-LED heisst R13, hat den selben Wert und liegt zwischen Pin 1 der LED-Stiftleiste und dem Transistor Q7, mit dem die LED geschaltet wird. Die Widerstände sind direkt neben der Stiftleiste für die LEDs.

    Solange die LED nicht angeschlossen ist oder nicht leuchtet, fliesst kein Strom, also fällt am Vorwiderstand keine Spannung ab, also misst man auch die vollen 12V. Die reduzierte Spannung kannst Du an den Anschlüssen der LEDs messen, wenn sie leuchten.
  • Die LED soll schaltbar sein. Wenn man den Plan weiterverfolgt, sieht man, dass die Basis von einem Portbit eines 6522 gesteuert werden kann. Und der 6522 kann maximal ca. 2 mA treiben, das reicht für eine Standard-LED nicht, daher die Stromverstärkung durch den Transistor.
  • Die 1571 LED müsten gehen.

    Um die LED der 1571 an den IEC-ATA an zu schlissen brauchst du 2 Widerstände von ca. 250 OHM.
    An Pin 2 kommen 5 Volt und an Pin 3 und 1 je ein Widerstand.
    An die andere Seite des Widerstand kommen an die LED Anschlüsse auf dem IEC-ATA wo die Abgeflachte
    Seite der LED ist.
    Die Widerstände sollte man mit einem Schlauch schützen um Kurzschlüsse zu vermeiden.