Hallo Leute,
wer sich gar nicht mit dem Thema HxC auskennt, kann sich gerne meine beiden Texte auf der HomeCon Seite ansehen.
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Thema Diskimagekonvertierung
Der Grund ist doch sehr einfach. Der HxC kann verschiedene Rechnersystem und Musikgeräte verarbeiten, aber so ein PIC hat nur einen kleinen Speicher. Der Entwickler hat sich sein eigenes Format geschaffen was die Hardware des HxC direkt versteht. Daher muss man die Diskimages konvertieren. Es ist eben ein Multikulti Hardware.
Es ist ein Arbeitsschritt mehr als bei anderen Disk-Emulatoren, aber dürfte kein echtes Thema sein. Mit der Konverter-Software kann man auch andere Einstellungen vornehmen, wie Lautstärke oder Leuchtdauer des Displays.
Frage: Müssen nur ADF-Images für den Amiga konvertiert werden, oder auch *.st bzw. *.msa für den Atari?
Die Diskimagekonvertierung gilt für alle Systeme !
Das zweite ärgerliche ist, dass man immer ein Tool starten muß um die Images zu mounten bevor man loslegen kann. Also nichts mit einfachen Datei auswählen von der SD-Karte wie beim SD2IEC.
Es ist keine SD2IEC. Wenn ich auf dem SD2IEC die Taster richtig nutzen will, muss ich auch eine Datei mit den Imagedateien anlegen. Also es hat alles seine Vor- und Nachteile.
Die HxC wird wie ein normales Diskettenlaufwerk angeschlossen und hierzu muss nichts besonderes zum mounten gestartet werden!
Thema Benutzung
Man kann den HxC über ein On Screen System (AMIGA und ATARI) oder über ein extra Diskplay mit drei Tastern steuern.
Ich gebe zu das ich eine weile nicht mehr nach dem aktuellen Stand geschaut habe. Das On Screen System war noch etwas instabil.
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
Mein Haupteinsatzbereich war bisher am Amiga. Ich habe aber auch Geräte in ATARI STs gesehen. Da haben die Floppyemulatoren bisher einen sehr guten Job gemacht. Ich habe es bisher nicht bereut meine HxC gekauft zu haben.
Grüße,
Mugg