Von Linux-Live-CD booten zeigt dir das gleiche Bild wie unter Windows.
Ach? Wie das??
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Von Linux-Live-CD booten zeigt dir das gleiche Bild wie unter Windows.
Ach? Wie das??
das erfahrungsgemäss warscheinlichste problem wurde auch noch nicht genannt: nämlich dieser externe usb controller. die sind gerne mal unter alles sau und funktionieren nicht so wie sie sollen - ich würde daher bei jeglichen problemen dieser art die platte erstmal direkt an den rechner hängen.
Ich auch aber, 1st d. 3.5 80gb platten um-jumpern auf slave evntl. on-board hdd auf master mit slave present jumpern, (sind markiert) dennoch im BIOS shauen ab auto-erkennung stattfindet (ggb) manuel eintragen je nach bedarf. Richtig dabei slave HDD auf d. zweiten steckplatz am internalkabel anschliessen. Oder evntl. kurzweilig CDROM abhangen und slave dort anhangen. System starten und schauen ob unter Arbeitsplatz die neu HDD auffindbar ist. Auch wenns unter anderer partitionen formatiert ist i.e; FAT16 oder NTSF wirds angezeigt i.d.R.! Extra ordner anlegen z.b. c:\backup alles dorthin kopieren. Systemdatien ging auch aber eigentlich weniger von interessen. Alles ohne extra software oder unfüg
Sie müssen nur breit sein ihren PC aufzumachen & sich dran trauen !
dann kann exakt kein tool der welt auf dieses laufwerk zugreifen bevor dieses problem nicht behoben ist.
Doch, mit GetDataBack ist mir exakt dies gelungen.
Ich muss auch mal meinen Senf dazu geben:
In der Datenträgerverwaltung wird doch das Laufwerk mit vorhandenen Partitionen angezeigt. Wenn es von Windows lesbare
Dateisysteme sind, dann kann man mit Rechtsklick auf die gewünschte Partition -> Laufwerkbuchstaben und -pfade ändern...
und dann den Buchstaben ändern oder falls keiner vorhanden ist, einen vergeben.
Zitat von »Dandimite«
Von Linux-Live-CD booten zeigt dir das gleiche Bild wie unter Windows.
Ach? Wie das??
Nämlich eine Partition mit fehlendem Dateisystemtyp. Hab ich hier wöchentlich mehrfach auf dem Tisch.
In der großen Mehrzahl ist das mit dem oben erwähnten chkdsk von der Reparaturkonsole der XP-CD hinzukriegen.
Linux hilft da wenig, und Windows schiebt auch nicht zwei Laufwerke auf einen Buchstaben.
Ansonsten Easy-Recovery, Getdataback oder Paragon NTFS Recovery nehmen.
In der großen Mehrzahl ist das mit dem oben erwähnten chkdsk von der Reparaturkonsole der XP-CD hinzukriegen.
Linux hilft da wenig, und Windows schiebt auch nicht zwei Laufwerke auf einen Buchstaben.
Das ist aber keine gute Idee einfach mal so schreibend auf den Datenträger zuzugreifen dessen Dateisystem noch unbekannt ist...
Besser ist es ein Image zu ziehen und dieses in ein Loopback Device zu mounten.
ZitatDoch, mit GetDataBack ist mir exakt dies gelungen.
ich würde eher darauf tippen das es in dem fall garnicht das problem war. wenn sich windows wirklich derartig verschluckt hat ein program schlicht keine chance was anderes ausser dem aktiven systemlaufwerk zu sehen unter C. da hilft dann auch kein wunderprogram - man muss zuerst die zuordnung fixen.
ZitatWindows schiebt auch nicht zwei Laufwerke auf einen Buchstaben.
der OP lügt!!!!
wenn sich windows wirklich derartig verschluckt hat
Windows hat sich ja nicht verschluckt. Die eine "C" HDD wurde nur in ein anderes System gepackt, wo die Platte dann natürlich auch "C" hiess.
Mit meinem "Wunderprogramm"
konnte ich dann ohne viel gefriemel die Daten retten.
Ist ja nun auch wurscht. Es gibt halt viele Wege nach Rom. Und das ist ja dann auch Sinn der Sache, nicht nur EINE Lösung zu bringen ...
ZitatWindows hat sich ja nicht verschluckt.
vs
ZitatDie eine "C" HDD wurde nur in ein anderes System gepackt, wo die Platte dann natürlich auch "C" hiess.
LOL.
erklär mir doch mal kurz warum zum teufel eine festplatte wenn man sie aus rechner A ausbaut und an rechner B ankorkt *natürlich* den gleichen laufwerksbuchstaben bekommt. zusatzpunkt gibts für die erklärung warum rechner B überhaupt weiss das die platte mal "C" als laufwerksbuchstaben hatte - und warum zum teufel ihn das selbst wenn er es wüsste interessieren würde.
jungejunge
zusatzinfo: "externes usb gehäuse" nicht vergessen bei der erklärung
Wenn du das "Verschlucken" nennen willst bitte.
Hilft ja jetzt auch nicht viel weiter. Mich würde vielmehr interessieren, ob der Fredersteller es mal mit GetDataBack probiert hat.
Nachdem man die Daten damit gerettet hat, kann man die HDD ja wieder formatieren.
ZitatWenn du das "Verschlucken" nennen willst bitte.
nicht versuchen rauszureden. woher weiss rechner B was von "laufwerk C" und warum interessiert ihn das?
als experte weisst du das doch!
als experte weisst du das doch!
Wenn ich das wüsste, müsste ich nicht ( nein ich bekomm kein Geld dafür ) GetDataBack nutzen, sondern würde den Laufwerksbuchstaben ändern. Wie weiter oben beschrieben, habe ich das mal hinbekommen, das war aber glaub ich unter Win98. Also schon ewig her.
ZitatWenn ich das wüsste, müsste ich nicht ( nein ich bekomm kein Geld dafür ) GetDataBack nutzen, sondern würde den Laufwerksbuchstaben ändern.
wenn du das nicht weisst, warum schreibst du dann so sinnfreie dinge wie, zitat "Die eine "C" HDD wurde nur in ein anderes System gepackt, wo die Platte dann natürlich auch "C" hiess." ? ist dir eigentlich klar das es leute gibt die genauso wenig wissen wie du, die das dann lesen, und den schwachfug glauben und nachplappern? /o\
wenn du das nicht weisst, warum schreibst du dann so sinnfreie dinge wie, zitat "Die eine "C" HDD wurde nur in ein anderes System gepackt, wo die Platte dann natürlich auch "C" hiess." ? ist dir eigentlich klar das es leute gibt die genauso wenig wissen wie du, die das dann lesen, und den schwachfug glauben und nachplappern? /o\
Mann Tobias, jetzt wart doch erst mal ab, ob meine Lösung was bringt. Wenn nicht ( was ich nicht glaube ) dann kannst du immernoch auf den Experten-Cap einbashen.
Alles andere bringt doch jetzt nix. ![]()
( Wahrscheinlich stößt du dich an dem "natürlich " in meiner Beschreibung. Ersetz es durch "plötzlich" bitte )
Boah! Is' hier wieder Kino. :popkorn:
Wenn ihr euch wieder beruhigt habt, dann bitte von einer Linux-CD booten (z.B. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. und schauen, was noch lesbar ist.
P.S. Kryptozeug können wir ausschliessen?
Fassen wir mal, zusammen, was wir definitiv wissen, und was nicht:
- Da ist eine 80 GB IDE-Festplatte aus einem Rechner, die ausgelesen werden sol
- Wir wissen nicht, unter welchem Betriebssystem sie formatiert wurde, mit welchem Dateisystem und was drauf ist oder war
- Wir wissen nicht, was zuletzt mit der Platte gemacht wurde oder was passiert ist
- Sie wurde per USB-Adapter an einen anderen PC (Windows) angeschlossen
- Sie wurde im Gerätemanager als (USB-)Festplatte erkannt
----> Das heißt, die Festplatte ist schonmal nicht elektronisch/mechanisch defekt
- Sie wurde in der Datenträgerverwaltung mit kompletter Kapazität (80 GB) erkannt, aber es ist keine Partiton angezeigt worden
- Die Datenträgerverwaltung würde auch Fremdpartitionen, zb. ext2/3/4 von Linux anzeigen, als nicht identifizierten Partitionstyp
----> Das heißt, derzeit ist auf der Platte keine gültige Partition angelegt
- Die Festplatte soll ausgelesen werden
----> Es war also mal was auf der Platte drauf, das heißt mindestens eine Partition mit Daten
------------- Wir wissen nicht, unter welchem Betriebssystem sie formatiert wurde, mit welchem Dateisystem und was drauf ist oder war
------------- Wir wissen nicht, was zuletzt mit der Platte gemacht wurde oder was passiert ist
Und jetzt noch etwas, was ich weiß, was ihr wahrscheinlich nicht wisst:
- Windows selbst merkt sich anhand der Datenträgerkennung (das ist eine Art Seriennummer, die zusamm mit der Volume-Bezeichnung (Datenträger-Name) gespeichert wird) , unter welchem Laufwerksbuchstaben es ein Laufwerk, genauer gesagt, eine Partition, zur Verfügung stellen soll. Auf der Festplatte selbst steht nirgends "Ich bin C:".
Zusammen mit dem was alle hier wissen, folgere ich:
----> Wir haben keine lesbare Partition, die Windows unter einem Laufwerksbuchstaben zur Verfügung stellen kann.
Was wir alle nicht wissen, ist, dritte Wiederholung:
- Wir wissen nicht, unter welchem Betriebssystem sie formatiert wurde, mit welchem Dateisystem und was drauf ist oder war
- Wir wissen nicht, was zuletzt mit der Platte gemacht wurde oder was passiert ist
Wir können nur annehmen, das es anhand der Verbreitung der verschiedenen Betriebssysteme mit großer Wahrscheinlichkeit ein Windows mit NTFS-Partition gewesen sein könnte. und wir müssen annehmen, dass diese Partition(en) entweder durch einen Bedienfehler (falsche Platte gelöscht), ein Betriebssystemfehler (wenn XP richtig abstürzt, reißt das mitunter die ganze Partition in den Abgrund, das kenne ich aus eigener leidvoller Erfahrung) oder ein Schadprogramm (Virus) gewesen sein könnte, was die Partitionsinformationen zerstört hat. Das heißt, wir müssen versuchen, eine NTFS-Partition wieder lesbar zu machen. Ein Kollege hatte mir mal ein Tool genannt, was eine derart gelöschte Platte analysieren kann, und die Partitionsdaten wieder herstellen kann. Es wäre möglich, dass dieses Programm von Acronis ist, sicher bin ich aber nicht. Der Paragon-Festplattenmanager - wobei ich da nur die 2010er Version kenne - kann das auch nicht. Aber ich habe in dem Fall, und ich habe damit schon einige Terrabytes an Daten aller Art gerettet, sehr gute Erfahrungen mit dem schon genannten GetDataBack NTFS gemacht. Das wäre dann auch meine Empfehlung. GetDataBack braucht allerdings auf einer anderen Festplatte so viel Platz, wie man an Daten zu retten erhofft, da es nicht die Partitionsinfos wieder herstellt, sondern die Platte auf rekonstruierbare Daten untersucht, und dann die Dateien aus der Platte ausliest und auf ein anderes Laufwerk inklusive Ordnerstruktur und allem drum und dran schreibt. Ich hatte dabei bisher immer eine Erfolgsquote von 90-100%. Wenn dann alles aus der gelöschten Platte ausgelesen ist, kann man sie neu partitionieren und die Daten wieder zurück kopieren. Wenn es nicht geklappt hat, GetDataBack hat von der gelöschten Platte nur gelesen, dann kann man noch andere Rettungstools ausprobieren.
Zu Linux: Linux kann zwar viel, aber gelöschte NTFS-Partitionen wiederherstellen kann man damit nicht. Es sei denn man ist ein absoluter Crack und schreibt mit einem Hexeditor neue Partitionsdaten auf die Platte - aber das kann man auch mit einem Hex-Editor unter Windows. Wenn man so ein Crack ist.
Ich bin es nochmal. Ich möchte etwas zur evtl. Klärung beisteuern.
1.) Die Festplatte kommt aus einem laufenden XP Rechner älteren Typs. (Der noch läuft)
2.) In diesem Rechner gibt es nur FP, Floppy und ein CD Rom(Lesen).
3.) Die Daten auf dieser Platte (Ca.60 GB) sollen auf einen neueren Rechner übertragen werden. Der hat aber nur USB und sonst nichts.
4.) D.h.Die Festplatte läuft in dem AltRechner noch und ist an und für sich OK.
5.) Erst nach dem Ausbau und "Anhängen" als externes USB wird sie nicht erkannt. So wie beschrieben
So ist es und nun kommt die Frage, wie kommt man die Daten am besten von A nach B.
Mein Ansatz war mit dem externen USB Laufwerk. Aber daß ist wohl gar nicht so einfach.
So das war es erstmal, ich hoffe es gibt nun eine gute Idee.
Aber ich sage trotzdem erstmal vielen Dank für die vielen Beiträge Amigerix
So ist es und nun kommt die Frage, wie kommt man die Daten am besten von A nach B.
Hast du GetDataBack nun schon ausprobiert?
Ist die zu sichernde Platte als Slave gejumpert? Diese IDE-USB Adapter wollen oft, dass man die Platten als Master jumpert.