Unbekannter Computer. (tablet/Panel/...)

Es gibt 11 Antworten in diesem Thema, welches 2.874 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (12. November 2012 um 19:53) ist von RetroStyle.

  • Hi,

    Ich hab von einer Freundin ein Bild geschickt bekommen, mit der bitte ihr zu sagen um was es sich hier für ein Computer handelt ?
    ich hab aber keine Ahnung, leider hab ich bis auf dieses Bild nichts weiter, Hersteller Name oder Model.
    hat einer von euch Ahnung ? l

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  • Sieht mir nach einem Teil aus was man früher auf einen Overhead-Projektor gelegt hat, um das BIld von nem Computer zu projezieren, bevor es Beamer und Smartboards gab.

  • daran dachte ich auch aber es scheint ein Display/Monitor zu haben.

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  • Sieht schon nach so einem Durchlicht-Display für die Verwendung mit einem Overhead-Projektor aus.

    Man schliesst es wie einen Monitor an, legt es auf den Projektor und hat das Bild auf der Leinwand. Stammt aus der Zeit bevor Beamer bezahlbar wurden.

    Das andere Gerät darunter sieht nach einem Apple Mac aus. Gehört also nicht dazu.

  • jau das sollte ein tft sein für overhead projektoren also diese folienprojektoren aus der schule, computer angeschlossen, dann wird das teil auf dem projektor gelegt und wie eben die folien durchleuchtet und an die wand geworfen

  • Unter dem Data-Display für einen Overhead-Projektor steht in jedem Fall ein Mac SE. Solche Data-Displays aus den 80ern können oftmals verdammt viele Videonormen darstellen. Das reicht von 15khz PAL/NTSC über CGA, Herkules, Apple Sonderformate bis zu 31khz VGA. Ich schätze dass es sich um ein Gerät aus einer Schule handelt (wegen des Compact Macs). Die waren oft teuer und gut ;). Heute sind die leider nicht mehr viel wert. Ich hab selbst so ein Teil rumliegen und ohne Kabel (meist Spezialadapter) sind die nicht zu gebrauchen.

  • Ich hatte für so ein Ding mal selber ein Kabel gelötet, damit lief es mit den digitalen Videoausgängen des Amiga, in meinem Fall Amiga 600. Zwar nur in 4 Graustufen, aber mehr konnte das Teil wohl auch gar nicht darstellen. Ich hatte das Display danach ausgebaut, und und zusammen mit dem Amiga 600 in ein selbstgezimmertes Sperrholzgehäuse gebaut. Als Hintergrundbeleuchtung kam eine Taschenlampe mit Neonröhre zum Einsatz, weiße hochleistungs-LEDs gab es damals noch nicht, bzw. waren unerschwinglich. Ein Bild des Gerätes wurde damals (1998) sogar in der Amiga Plus abgebildet :smile:
    Jedenfalls war das der preiswerteste Amiga-Laptop, der wohl je gebaut wurde: Display vom Flohmarkt 20 DM, Amiga 600 vom Flohmarkt damals auch 20 DM. Restliches Zubehör zusammen rund 30 DM.

  • Genauso ein Gerät hatte ich letztens in die Hände bekommen. Neugierig wie ich bin habe ich es angeschlossen um es auszuprobieren. Naja, was soll ich sagen. Ausser einem lauten zischen und fürchterlichem Gestank ist nichts passiert. ;)

    Ab in die Tonne damit.

    Toleranz ist der Verdacht, daß der andere Recht hat.

    Kurt Tucholsky (09.01.1890 - 21.12.1935)

  • Neugierig wie ich bin habe ich es angeschlossen um es auszuprobieren. Naja, was soll ich sagen. Ausser einem lauten zischen und fürchterlichem Gestank ist nichts passiert.

    dann du was falsch gemacht haben

    1x VIC-20,2x C16,1x P4 3x C64,1x C128D, 2x A500,1x A2000,1x CPC464,1x 520/1040ST,Mega ST2,1x PC10-III,1x /|\ PC-1,Acorn BBC MICRO 64k,1x Acorn electron :done:

  • dannn du ws falsch gemacht haben

    Nein, habe alles richtig gemacht. Das Gerät war im Original-Koffer mit dem Original-Netzteil. Also nur Netzteil angeschlossen, eingeschaltet und das wars.

    Toleranz ist der Verdacht, daß der andere Recht hat.

    Kurt Tucholsky (09.01.1890 - 21.12.1935)

  • Hi,

    zischen fürchterlicher Gestank.....

    Richt verdächtig nach dem Entstörkondensator.....

    Gruß Jogi

  • Jupp, auch "Knallfrosch" genannt, häufig grün und von RiFA. Zumal ja auch unser Stromnetz bei 230V +- 5% liegt und in der Zeit, als diese Displays "aktuell" waren, waren es "nur" 220V.