Hmmm.....also so klasse find ich die "Retro" nich, da bleib ich lieber bei der "Return" und dem "Lotek64" ![]()
Retrogamer Magazin
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Ace -
6. August 2012 um 14:38 -
Erledigt
Es gibt 127 Antworten in diesem Thema, welches 21.772 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (
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Da stimme ich dir zu, Seanser. Nur geht's hier nicht um die Retro, sondern die Retro Gamer.

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Ich hab hier ne aktuelle Retro, wo noch Go64 draufsteht. Thema: Farcry 3

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Nach der ersten deutschen Retro Gamer ist nun ein regelmäßiges Erscheinen geplant, alle drei Monate:
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
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Nach der ersten deutschen Retro Gamer ist nun ein regelmäßiges Erscheinen geplant, alle drei Monate:
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Oh, sehr schön, ich hoffe aber dass andere Magazine wie z.B. derBitte melde dich an, um diesen Link zu sehen." sich dadurch nicht entmutigen lassen, evtl. bringt das ja auch die Chance das Thema "Retro" einen größeren Publikum dauerhaft bekannt zu machen und so evtl. auch mehr Käufer für die "Return" zu finden.
O.k. - statt 12,80 Euro dann nur noch 9,80 Euro für die "Retro Gamer" - immer noch ein saftiger Preis für eine Zeitschrift wie ich finde.
Mal sehen ob der Retrocomputer-Markt es hergibt eine Zeitschrift wie die "RetroGamer" 4x im Jahr erscheinen zu lassen.
An mir soll es nicht liegen, ich bin dabei ....Vorallem auch deswegen weil es kaum noch gute Computer(PC)-Zeitschriften mehr gibt, "Chip", "PC-Welt", "PC Praxis", "Computer-Bild" sind nicht mal das Papier wert auf welches es gedruckt wird.
Ich lese noch die "C´t" und manchmal noch die "M-Games (Maniac)" und die "PC Games Hardware), alles andere an PC/Spiele-Zeitschriften ist nur noch Müll ... -
der"Return" sich dadurch nicht entmutigen lassen
An Mut fehlt es der RETURN nicht, vielmehr an dem exponentiell ansteigenden Zuwachs an Lesern.
Die RETURN ist recht umfangreich geworden, alle Redakteure geben ihr Bestes. Die nun folgenden Schritte sind leider nur noch mit viel Geld zu bewältigen: Zeitschriftenkiosk, Printmedien- und OnlineWerbung für uns und einen besseren Webseitenauftritt mit Leserdatenverwaltung. Das sind alles Projekte, die im unteren bis mittleren 5-stelligen Eurobereich liegen - unglaublich. Alleine eine (1) vernünftige Werbeanzeige bei größeren Magazinen kostet gleich 3.000-5.000 Euro. Ein Gang an den Kiosk ist im kleinsten Schritt (10.000 Exemplare deutschlandweit) mit knapp 14.000 Euro (Herstellung der Magazine und Kosten des Verteilers/Grossisten) zu beziffern. Und dann hat man ja erst mal keine finanzstarken Inserenten, die kommen ja erst danach. Eventuell.Seit September 2012 haben wir einen Redakteur, der nichts anderes macht als Werbepartner finden. Unsere kleine Auflage ist aber noch uninteressant für die meisten Werbepartner, die wollen mit uns erst ab 30.000 Auflage wieder sprechen. Um das zu erreichen, muss man an den Kiosk gehen, was wiederum erst einmal viel Geld kostet.... Da haben Heise und Burda natürlich einen anderen finanziellen Background. Unser Auftritt auf der Gamescom war da unser wichtigstes Verbreitungsmedium, leider nur auch recht kostenintensiv.
Ich denke schon, dass uns Heise und Burda die noch nicht vorhandenen Leser, die wir dringend brauchen, wegnehmen.
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Eure Zielgruppe ist doch eine völlig andere?! Games waren bei euch doch eher Schmuckwerk. Und das war auch gut so. Es wundert mich bei deiner Aussage dass das RETRO-Magazin, nachdem es ja mehr und mehr den Stil geändert hat, euch nicht eine Schwemme neuer Leser gebracht hat. Ich kann mir auch einfach nicht vorstellen dass es eine "so große" Community gibt.
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Games waren bei euch doch eher Schmuckwerk
Meiner Meinung lässt dass nur schwer trennen, Spiele und Homecomputer gehören zusammen, weil gerade die Homecomputer von damals stark von den Spielen abhängig war und für viele (inkl mir), der Grund für den Kauf eines C64 vorallem die Spiele waren.
Bei manchen Computer waren Spiele mehr oder weniger wichtig, weil es für die Exoten eben kaum nennenswerte Spiele gab bzw. die Aracde-Spiele nur auf den Mainstream-Computer umgesetzt wurden.Ohne Spiele geht der "Return" schlichtweg zuviele Themen verloren, so dass sie sich nicht rein auf die Hardware konzentrieren können.
Die "RetroGamer" schreibt ja auch nicht nur über Spiele, geht das Thema eben aus einer anderen Richtung aus, von den Spiele zur Hardware ... -
Klar, ganz trennen kann man das nicht. Und vermutlich macht ein reines Spielemagazin mehr Kohle. Aber die Intention der RETURN war nunmal nicht den Spieler zu befriedigen. Deswegen habe ich mir ja von Zeit zu Zeit die Retrogamers gekauft - freut mich nebenbei dass das jetzt auch hier und in "German Sprack" erscheint -. Wenn wirklich Leute zur Retrogamers getrieben werden oder potentielle Kunden gleich zur Retrogamers greifen dann hat das sicher wenig mit Konkurrenz zu tun.
Vielleicht sollte die RETURN mal _im Heft_ eine Umfrage (und nicht auf FB, F64 etc. pp) starten - sowas gab es früher öfters in der 64er. Da könnte man sicher einen Eindruck gewinnen was die Leser interessiert und auf wlecher Schiene der Zug fährt. Und noch was schönes ausloben. Dann wird bestimmt mitgemacht.
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- Offizieller Beitrag
Also für mich ist die Return eine feste Größe unter den Retro Magazinen die ich lese.
Alleine von der Gestaltung und den Inhalten gibt es für mich nichts was da ran kommt.
Die anderen Zeitschriften die ich noch lese sind zwar auch gut aber im Vergleich zur Return doch
eher Zweitklassig.
Ob ich mir persönlich ne rein Retro Gamer Zeitschrift antun muß - naja ich weiß nicht.
Ich lese doch auch ganz gerne Beiträge über alte Hardware - gerne auch links und rechts von Commodore -
Die Änderungen an dem Magazin in letzter Zeit habe ich mit wohlgefallen aufgenommen.
Schade das es für Euch ein finanziell so großer Aufwand ist um den nächsten Schritt zu machen. Aber das ist
ja ein anderes Thema. -
Die RETURN ist und bleibt das Maß aller Dinge.
Die erste deutsche Ausgabe der Retro Gamer war noch ziemlich seelenlos. Auch dass man nach wie vor einen starken (lieblos übersetzten) UK-Teil hat, stimmt mich eher skeptisch. Mal sehen. Ich geb dem Magazin trotzdem noch eine Chance.
Könnte mal eine gute RETURN-Ergänzung werden.
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Naja, inhaltlich ist das Original wohl die Retrogamer.
Selbst doe go64 und dann Retro hat so manchen Artikel oder zumindest Thema mal eben uebernommen.
Natuerlich (?) haben die aber auch ganz andere Moeglichkeiten an interessante Interviews zu kommen etc.
Dagegen erscheinen viele der anderen mags wie private blogs.
Das muss man schon anerkennen. Wir schwer sich daneben zu behaupten wenn es davon einen 'direkten' deutschsprachigen Ableger gibt.
Als C64 mag bleibt die RETURN sicher mit Alleinstellung bestehen, aber 8-bit oder Retro allgemein? Abwarten.
Ich wuensche es Euch aber natuerlich
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ZitatAlles anzeigen
Naja, inhaltlich ist das Original wohl die Retrogamer.
Selbst doe go64 und dann Retro hat so manchen Artikel oder zumindest Thema mal eben uebernommen.
Natuerlich (?) haben die aber auch ganz andere Moeglichkeiten an interessante Interviews zu kommen etc.
Dagegen erscheinen viele der anderen mags wie private blogs.
Das muss man schon anerkennen. Wir schwer sich daneben zu behaupten wenn es davon einen 'direkten' deutschsprachigen Ableger gibt.
Als C64 mag bleibt die RETURN sicher mit Alleinstellung bestehen, aber 8-bit oder Retro allgemein? Abwarten.
Ich wuensche es Euch aber natuerlich
Natürlich ist das das Original. Die frage ist, warum es unbedingt einen halbherzigen deutschen Ableger braucht.
Wie gesagt: abwarten und schauen, was entsteht.
Das sich die Magazine gegenseitig kannibalisieren, ist aber auch klar.
Vielleicht wäre es nun an der Zeit für die Return, Nicht-Abonnenten das Magazin schmackhaft zu machen. Wäre doch mal eine Idee, zB die ersten zwei Jahrgänge als PDF rauszugeben. Jede Wette, das derartige PR mehr bringt, als ein Inserat.
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as sich die Magazine gegenseitig kannibalisieren, ist aber auch klar.
Nochmal. Wenn die RETURN die Retrogames als wirklich Konkurrenz ansieht dann ist das wirklich ein Problem. Und genau das Problem sehe ich im Augenblick überhaupt nicht. Wenn man natürlich auf Teufel komm raus expandieren will um die Gewinnzone zu erreichen und die Mitarbeiter wenigstens etwas zu entlohnen dann wird das früher oder später entweder schiefgehen oder dazu führen dass die Themen öberflächlich und auswechselbar werden. Das geht dann früher oder später auch schief.Aba wos red i.

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aber natürlich ist das Konkurrenz. Auch wenn die Schnittmenge nicht 100 Prozent ist, gibt's eben doch eine bestimmte Schnittmenge bei derartigen Themen.
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Die Schnittmenge gibt es aber überall. Aber die RETURN hat einen großen Vorteil - sie hat die "Stars" zum anfassen. Die RETURN ist aus der "Szene" und derem Umfeld gewachsen. Definitiv das coolere Szenario als ein Spring-auf-den-Zug-Produkt.
Was mich nur etwas stört sind die ganzen Vorhaben - das kann mit so einem Spartenprodukt einfach ncht klappen - und wenn nur mit Background der Geld und Macht hat / quasi das "Aus" freischaffender Künstlerideen. Und Aussagen wie "exponentiellen Anstieg der Leser". Hmhmhmhmhm... Erinnert mich an ein Schachbrett - das ging auch schief. Größer - schneller - breiter? Lieber: Besser, Besser!, BESSER!
Hunger hät' ich

Edit: Fauxpas gelöscht...

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Wenn man natürlich auf Teufel komm raus expandieren will um die Gewinnzone zu erreichen
Natürlich ist das das Ziel. Es arbeiten 12 Leute mit Hochdruck neben Familie in ihrer Freizeit an einem Printmagazin, einige davon seit drei Jahren. Ich habe meinen Job drangegeben, weil die RETURN mehr als 100% der allgemein üblichen Arbeitszeit eines Jahres in Anspruch nimmt. Was glaubst Du, wie lange die Redakteure das unter dem Druck und ohne jeglichen finanziellen Freizeitausgleich noch so weitermachen? Ich sehe das doch jetzt schon an den Layoutern, die wir dringend benötigen: Die meisten winken gleich am Anfang ab, wenn sie "arbeiten für lau" hören. -
Natürlich ist das das Ziel.
Mit anderen Worten soll die RETURN also irgendwann mal tatsächlich im Zeitschriftenhandel erhältlich sein. Welcher Zeitraum ist denn im Blick dafür, wenn man fragen darf?
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Alles hinzuschmeißen um mit einem vagen Produkt anzufangen ist imho nicht die beste Voraussetzung. Ich nehme doch mal an dass du dir das alles genau durchgerechnet hast - Immerhin gab es zum Start des Magazins auch noch eine latente Konkurrenz namens "Retro" die du brücksichtigen musstest. Ich hab das damals skeptisch verfolgt (und auch dargelegt) und war überrascht dass das so gut klappte. Aber anscheind ist man nun an eine Grenze gestoßen die es zu überwinden gilt. Helfen kann ich dabei leider nicht. Nur dumme Ratschläge geben.

Gerade mal geschnuffelt, Internet vergiss ja nix: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. sowie Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
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Abgesehen davon, dass hier wieder ein Thread entführt wird und das alles OT ist:
RETURN funktioniert, nicht das das hier falsch rüberkommt. Ich sehe das an der Resonanz der Leser, an den ständig, aber zu langsam, wachsenden Leserzahlen. Ich habe ein klasse Team, was sich mächtig ins Zeug legt. Unser langsames Vorgehen hat das Projekt stabil aufgebaut: Keine Kredite, keine Risiken. Nur muss man sich halt an einem bestimmten Punkt fragen, ob das Verhältnis von reingesteckter Energie zur Leserzahl noch stimmt.
Somit kommen wir wieder zum Anfang zurück: Es gibt einen recht engen Leserkreis für das Thema: Mitt-40er, die sich dauerhaft für die Anfänge der Computerzeit interessieren. Ich bin mir sicher, die Leserzahl zu verzehnfachen, daran arbeiten wir mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln. Wenn aber nun große Verlage das Thema ausschlachten, kann es passieren, dass wir, trotz unserem Insiderwissensvorteil, auf der Strecke bleiben, da sich vielleicht einige Leser abwenden, denn wir sind nichts gegen Burda oder Heise. Da arbeiten schon mal 50-60 Personen an einer Ausgabe - wir sind 12.Und ja, das Ziel ist seit längerem der Zeitschriftenhandel und RETURN als App. Für ersteres fehlt uns das Geld, für letztes die personellen Kapazitäten, denn die ersten Ausgaben müssen neu gesetzt werden, um die technische Voraussetzung für eine angenehm lesbare digitale Version zu schaffen.
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