Allgemeiner Drucker - Thread

Es gibt 23 Antworten in diesem Thema, welches 4.388 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (19. Juli 2012 um 12:54) ist von Ace.

  • Moin,

    ich möchte mal das Thema Drucker ansprechen. Vor allem mit Tintenstrahldruckern stehe ich im Moment böse auf Kriegsfuss. Warum ?

    Mal meine Leidensgeschichte in Kurzform:

    1. Brother Multikombigerät gekauft. Nach 19 Monaten und wenig drucke ist die Farbdüse im Druckkopf wohl eingetrocknet. Reinigen und Wechsel der Patrone brachte nix. Gerät für die Tonne!

    2. Canon Multikombi Gerät gekauft. Hielt sehr lange aber auch hier ist nun die Düse/Kopf für die Farbe Schwarz dicht. Gerät für die Tonne!

    3. Schwiegervater kaufte sich ein Canon Drucker. Düsen eingetrocknet, Gerät für die Tonne.


    Ich überlege nun, ob es nicht besser wäre, wenn man denn umbedingt einen Tintenpisser braucht, wieder auf Geräte umzuschwenken, wo
    Farbpatronen + Druckkopf eine Einheit sind. Kostet zwar mehr aber man braucht das Gerät nicht immer gleich in die Tonne hauen.

    Andere Überlegung: Man wendet sich komplett von Tinte ab und kauft einen Farblaser.

    Wie sind eure Erfahrungswerte ?

  • Moin,

    es sind sicherlich die langen Stillstandszeiten, die Dir die Tintenpatronen unbrauchbar gemacht haben. Davor ist im Prinzip kein Tintenpisser geschützt.

    Mein Bruder hat sich allerdings mal einen Brother gekauft (Typenbezeichnung hab ich im Augenblick nicht parat), der sich selber fit" hält: 1x wöchentlich schaltet sich das Ding selber ein und druckt eine Testseite, nur um die Düsen freizuhalten. Nach ca. einem Jahr haben sich die Pronen dan von selbst entleert.... Die Lösung hilft, vor allem dem Tintenhersteller.

    Ich selber hab einen HP 3610, kann drucken & scannen, aber nicht faxen. Bisher keine Probleme, abgesehen von den kriminellen Preisen für die Patronen (allerdings kann ich die verbrauchten Leerpatronen zu Tagespreisen an einen Refiller verscherbeln).

    Benutzung: ca. 10-20 A4-Seiten pro Monat - nehme ich nur für Ausdrucke, bei denen es auf ansprechende Optik in Fotoqualität ankommt.

    Für den täglichen Kram wie Rechnungen, Lieferscheine usw.usw. habe ich mir einen steinalten 24-Nadler besorgt (Kostenpunkt: 1,-- € via Ebay) und brauche so nach und nach die rund 10.000 Blatt Endlospapier auf, die im Kaufpreis enthalten waren. Ein Farbband dazu kostet ungefähr einen Zehner und ist gut für ca. 1,5 Mio. Zeichen.
    Netter Nebeneffekt: den Nadler kann ich dank "Merlin" natürlich auch an den C64 anschließen.


    Fazit: hätte ich den ollen Nadeldrucker nicht, wäre ein Farblaser die erste Option - wobei ich nicht weiß, wie gut ein Farblaser im Vergleich zu Inkjets abschneidet,. wenn Fotodrucke gemacht werden sollen.

    Viao,
    Hans.

  • Ich kann von Tinte auch nur Schlechtes erzählen von Eintrocknen nach 2 Wochen Nichtgebrauch über Schmierkram wegen eines Staubkorns bzw. weiße Streifen bei zugesetzten Düsen bis schlechtes Preis/Leistungsverhältnis (Lexmark: neue Patrone kostete zeitweise satte 10 € weniger als neues Gerät, es lebe die Wegwerfgesellschaft). Erinnere mich nun nicht mehr an jedes Gerät, das letzte (chronologisch gemeint) Tintenteil war ein Canon, bei dem die Patronen zwar billig waren, aber auch so winzig, dass sie nach 100 Blatt spätestens leer waren, es sei denn man hatte mal wenig zu drucken und sie trockneten vorher ein.

    Bin heilfroh, auf Laser umgestiegen zu sein. Die Teile zicken zwar auch irgendwann mal rum (welche Technik tut das nicht), aber wenn unser Samsung 300 nun nach gut 5 Jahren wirklich VIEL-Druckens (sicher an die 10.000 Blatt, gerade mal 2x neuer Toner oder so) dann mal die Grätsche macht, wird eben ein neuer angeschafft. Selbst wenn(!) es teurer sein sollte als Tintenpisskram, wäre mir allein der zu vermeidende Ärger einen cent pro Blatt allemal wert.

    PS: Die Qualitätsunterschiede bei Fotodruck zwischen Farblaser und Tinte halte ich für überschätzt.

  • Ich empfehle HP. Hab meinen (Photosmart C4260) jetzt seit 5 Jahren, 100% zufrieden. Der läuft. und das wunderbar.


    Patronen bekomm ich hier in meinem lokalen Tintenpisserladen für 5€ Schwarz und 5€ Farbe.

    Was will man mehr?

    Gruß,
    Tobias

  • Ich habe mir vor 10 Monaten den CP1025-Farblaser von HP fürs Studium besorgt, und dafür ist der echt genial: Sehr gute Druckqualität bei Texten und Grafiken, und bei mir sind noch die ersten Kartuschen drin, obwohl ich ca. 100 Seiten pro Monat drucke (gut, die meisten sind nicht prall gefüllt, aber die Starterkartuschen sind auch nicht ganz voll gewesen ;)). Preislich sind die Kartuschen auch relativ moderat angesetzt. Lediglich beim Fotodruck hat er mich nicht überzeugt (leicht verrauschte und matte Farben), aber da ich sowieso äußerst selten Fotos drucke, ist mir das egal, das kann ich dann auch auf dem Tintenpisser meines Vaters machen. Für den heimischen Verwaltungskram, Skripte mit bunten Grafiken, Präsentationsdruck usw. könnte ich mir keinen besseren Drucker vorstellen.

  • Ich benutzte bis vor ein paar Monaten den HP Deskjet 840c. Eigentlich geil, dass das Gerät nach wie vor seinen Dienst eigentlich ganz passabel tut, ABER: die Variante Druckkopf in den Patronen ist mir schön langsam echt zu teuer. Ein neuer Satz original-Patronen kostet 60 Flocken, von nachgefüllten/fremdangebotenene (=gebrauchten) halte ich inzwischen Abstand, weil ich da schon zwei mal das Erlebnis hatte, dass die nach paar Monaten Lagerung bereits out of the Box im Arsch waren. Und jedes mal genau dann wenn man den Drucker am meisten braucht erst mal los fetzen und neue Patronen kaufen stinkt zum Himmel. Deswegen steht der Drucker im Moment auch nur noch rum, weil ich einfach keine Lust hab, 60 Möhren hinzulegen, damit dann die von Ace genannten Probleme auch noch zuschlagen. Das nächste was ich mir kaufen werde, wenn ich mal das Geld hab, ist ein Farblaser. I. A. ein super Bild, schnell und im Unterhalt günstig. Nur die Anschaffung macht mir finanzielle Sorgen, deswegen wirds da nochmal interessant, welche Geräte im Ruf stehen, lange zu halten. Wenn ich kucke, was bei uns auf Arbeit manchmal für Ersatzteil-/Repraratur-Wellen eintreten... Wenn wir nicht zwei unterschiedliche Geräte hätten, säßen wir vermutlich alle paar Monate für 1-2 Wochen auf dem trockenen.

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  • ABER: die Variante Druckkopf in den Patronen ist mir schön langsam echt zu teuer.


    Tja, in Sachen Tinte war das aber eben einer der wenigen Wege, dem Problem "versauter Druckkopf" zu begegnen ^^

  • Tja, in Sachen Tinte war das aber eben einer der wenigen Wege, dem Problem "versauter Druckkopf" zu begegnen ^^

    Na ob ich mir für 60 Euro nen neuen Drucker kaufe, oder nen neuen Satz patronen, ändert nur wenig, find ich.

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  • Tintenstrahler ade, Farbdrucker ade. Mein Epson Sylus 3600 hatte die"Sollbruchstelle" zwar längst überschritten (und somit viele, viele Ausdrucke von sich gegeben), allerdings drucke ich mittlerweile so wenig, dass mir laufend die Patronen eingetrocknet sind und ich dann zuletzt bgl der Patronen auf eine Billigstvariante mit 1 EUR/Patrone umgestiegen bin.

    Wenn ich im Monat 30 Seiten bedrucke, ist das schon sehr viel.

    Gekauft habe ich mir einen kleinen SW-Laserdrucker und bin super zufrieden damit. Wenn ich auf drucken klicke, druckt der. Das ist ein tolles Gefühl ;) Falls ich mal einen Fabdruck brauche, kaufe ich mir einen oder bitte einen Bekannten (beides bisher noch nicht vorgekommen).

  • Da ich nicht zu haus farbig drucken muss reicht mirn alter aber frisch überholter HP5L.

    Mein ignorierter Beitrag zur Netzteildiskusion:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

  • Hallo,

    Ich habe einen alten HP Laserjet 5 mit PostScript und Netzwerkkarte. Vor 5 Jahren gebraucht für ca. 100€ gekauft und inzwischen nur 1x den Toner gewechselt :)
    Dem Kleinen habe ich noch eine Duplexeinheit gegönnt und ein Ersatztoner steht im Schrank -- somit bin ich für die nächsten Jahre gerüstet...

    Der Verein, in dem ich tätig bin, hat jetzt einen Samsung CLX-3185 Farblaser bekommen (+ einen externen JetDirect dazu), der auch recht gute Farb- und s/w-Ausdrucke macht. Der Drucker lag preislich bei so ca. 200€, da kann man auch nicht klagen.

    Tintenbiesler kommen mir jedenfalls nie mehr ins Haus -- Druckertinte ist ja inzwischen die teurste Flüssigkeit auf diesem Planeten...

    AnnaChristina

  • Ich nutze zum Drucken nur Laser und bin damit ganz glücklich. Nur für spezielle Anwendungen wie Fotodruck-in-maximaler-Qualität-bei-vernachlässigbaren-Kosten würde ich auf Tinte setzen, aber diese Geräte sind dann (hoffentlich) auch ein bisschen hochwertiger als die übliche 150-Euro-Tinte&Scanner-Kombi.

  • Ich zitiere mich mal selbst....

    Zitat

    Ach so, Drucker: ich drucke seit Jahren auf einen Epson DX4200. Mit billigsten Nachbaupatronen. Der druckt und druckt....den hat mal ein Kollege weggetan, weil er eingetrocknet war (der Drucker, nicht der Kollege). Ich sach "gib ma". Er sacht "nimmit!". Seitdem: besser und billiger habe ich nie gedruckt.


    und dann hatten wir ja schon die Frage "Welcher Tintenpisser ist zu empfehlen?":

    Zitat

    Der Brother einer Bekannten ist auch hin. Schwarz eingetrocknet. Und schaut man dann mal was es von dem Dingen gebraucht gibt....ganz viele mit eingetrocknetem Schwarz dabei. Da drängt sich doch wohl auch der Gedanke "Konstruktionsfehler" auf....

    Wie auch immer, wenn man zwischendurch mal eine Seite druckt, so dass das Eintrocknen vermieden wird, fährt man mit aktuellen Tintenpissern sicher nicht schlecht.
    Der neue AIO, den ich von HP auf der Arbeit habe, hat ein super Druckbild, ist sparsam und druckt superfix. So was würde ich nie gegen einen Laser eindrucken wollen.

  • Ich hab noch meinen alten HP840c den ich als schwarzweiss Drucker verwende.

    Eine Nachbaupatrone incl Druckkopf kostet 6 Euro.

    Dazu einen Samsung Laser s/w und Konica Minolta Farblaser 2500W - beide vorm Schrottplatz gerettet... mit bis zu 75% gefüllten Kartuschen !

  • So im Jahr 1993 habe ich mir einen Epson Stylus 300 zugelegt weil der damals in der 64er im Test gut abgeschnitten hat.Habe mit dem dann über den Userport gedruckt was die Düse hergab.War auch ein Modell wo der Druckkopf in der Patrone eingebaut war.Dann kam eine kurze relativ Computerlose Zeit.Dann mit dem PC meinen Epson wieder eingesetzt.Irgendwann gabs keine neuen Patronen mehr und vor 3 Jahren hab ich mir einen Farblaser von Samsung gekauft da ich relativ wenig drucke.So im Quartal 10 Ausdrucke - da ist in diesem Zeitraum jede Tintendüse eingetrocknet.Für mein geringes Druckvolumen ist das Momentan genau das richtige.

  • Ich musste mir heut provisorisch ne neue Krücke kaufen. Da ich schon auf Farblaser von Samsung geschielt habe ,
    die aber zur Zeit nicht verfügbar waren, hab ich mir ne´n sehr günstigen Tintenpisser von HP mitgenommen. Es ist
    ein HP Deskjet 2050 AIO mit Scannereinheit. Die Patronen sind 1x Schwarz + 1x Farbe inkl. Druckkopf.
    Soweit sogut. Hab mir dann noch ein Extasatz (angeblich XL Patronen) mitgenommen. Daheim gerade aufgebaut und
    die Patronen (mitgelieferten) eingesetzt.
    Nachdem ich den Druckertreiber installiert- und das Gerät eingeschaltet habe, kam schon gleich das erste Problem.
    Farbpatrone soll angeblich nicht mit dem Gerät funktionieren. Na herrlich! Bisher konnte ich die Farbpatrone nicht zur
    Mitarbeit bewegen. Da hab ich dann die separate XL Patrone aufgemacht, kurz miteinander verglichen (XL scheint hier
    wohl definitiv der Inhalt zu sein, denn beide Patronen sind von der Grösse gleich) und die XL Patrone eingesteckt.....Gerät läuft.

    Das war definitiv für mich der letzte Tintenstrahldrucker im Leben!

  • Leute, was erwartet ihr. Das sind Consumergeräte für bis 200 Euronen. Da bekommt man eben nur Schrott.

    Mein ignorierter Beitrag zur Netzteildiskusion:

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  • Sagst Du das deinen Kunden auch wenn Du Müll fabrizierst ? O_0

  • Der beschwert sich nur über "Schmutzpunkte" und "Wellen", "Schlitze"...
    Bei uns lernst du dann "Andere Schicht"

    Mein ignorierter Beitrag zur Netzteildiskusion:

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  • Brother Multikombigerät gekauft. Nach 19 Monaten und wenig drucke ist die Farbdüse im Druckkopf wohl eingetrocknet. Reinigen und Wechsel der Patrone brachte nix. Gerät für die Tonne!


    Das kenne ich. Nie wieder Brother! Wir hatten auch so ein Multifunktionsgerät. Super Druckbild alles TOP. Plötzlich Druckprobleme. Druckkopf defekt! Im Internet recherchiert: typische Fehlkonstruktion passierte laufend. Dank "intelligentem" Gerät ging allerdings nicht nur der Druckteil nicht mehr, sondern Scanner und FAX-Senden waren auch nicht mehr nutzbar. Was haben die mit der Patrone zu tun? Sch...
    Zum Glück war der eingebaute Fehler noch vor Ablauf der Garantie eingetreten. Eingesendet zum Hersteller und mit neuem Druckkopf zurück erhalten. Etwa ein gutes halbes Jahr später: der selbe Schei... Garantie? Nö! Auf Ersatzteile gibt es nur 6 Monate, die waren jetzt aber rum! Da haben die also bei der Reparatur den gleichen Schei.. (mir fällt leider kein anderer Begriff dafür ein) eingebaut wie im Normalgerät mit dem Unterschied, dass es noch schneller defekt ging. Das ist doch kriminell, kann mir doch keiner erzählen, dass die das nicht gewußt haben. Daher NIE wieder ein Gerät von Brother!

    Mit Canon war ich früher eigentlich ganz zufrieden. Die Druckköpfe waren zwar permanent, ließen sich aber trotzdem im Falle eines Falles leicht ersetzen (geht ja bei Epson so gut wie gar nicht). Jetzt habe ich einen Pixma zum DVD bedrucken (geht nicht mit Farb-Laser ;)). Fremdtinten "frist" er nicht wirklich, trotz Chip. Irgendwie "vergisst" er immer wieder, dass eine Patrone drinn steckt. Da passen wohl die Anschlüsse nicht so perfekt wie erforderlich. Originaltinte ist aber Schweineteuer.

    Für den "Hausgebrauch" tut's ein alter EPSON Laser von Anno Tobak. Irgendwann kommt dann mal ein Farblaser. Bei den wenigen Drucken die ich habe, ist Tinte wegen der Eintrocknung einfach unbrauchbar. Toner trocknet nicht ein!

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