So,
das Netzteil läuft super. Die LED animiert jetzt immer zum Stecker ziehen. Ich brauch an der Stelle jetzt auch ne Steckerleiste mit Schalter.
C64 Netzteil auf Pollin ASTRODYNE OFM-0101 umbauen
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Pentagon -
21. April 2012 um 19:04
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Nach stundenlangen Probelauf kann ich nur bestätigen das das Netzteil viel kühler bleibt als vorher und auch kühler das "neuere" Netzteil Vom C64 II.
Die LED habe ich erst mal nicht nach aussen gelegt, weil mir das grünliche schimmern durch die Luftschlitze ganz gut gefällt. -
Zitat
...weil mir das grünliche schimmern durch die Luftschlitze ganz gut gefällt.
Übersetzt:
....weil ich dazu zu faul war...



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Ist bei mir genauso und hier war es nicht die Faulheit, sondern ich wollte, daß das Aussehen von Aussen möglichst unverändert ist.
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Mal ne Frage zum Verständnis:
Im .pdf zum besagten Astrodyne-NT steht eine MTBF von 575000(!) Stunden...
Wie kann das sein? Macht durch 24 mal eben 23958 Tage, durch 365 macht...65 Jahre?? Irgendwas stimmt doch da nicht, oder?
Was hat es mit diesem "Mil Std 217, 25°C" auf sich? -
Wie kann das sein? Macht durch 24 mal eben 23958 Tage, durch 365 macht...65 Jahre?? Irgendwas stimmt doch da nicht, oder?
Was hat es mit diesem "Mil Std 217, 25°C" auf sich?Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
EDIT:
Hier am Beispiel einer Festplatte:
Zitat
Die MTBF ist eine rein statistische Angabe und sagt nichts aus über die Lebenserwartung Ihrer konkreten Festplatte. Der Wert errechnet sich aus der akkumulierten Laufzeit einer gewählten Anzahl von Testmustern unter Laborbedingungen, geteilt durch die Anzahl der aufgetretenen Fehler. Beispielsweise lässt ein Hersteller 1000 Exemplare eines Plattenmodells ein Jahr lang im Labor laufen. Die akkumulierte Betriebsdauer beträgt demnach 1000 x 24 x 365 Stunden (8.760.000 Stunden). Fallen in dieser Zeit acht Platten aus, kommt der Hersteller auf eine MTBF von stolzen 1.095.000 Stunden
Bei diesen Tests laufen die Platten unter Idealbedingungen, die in der Realität nie erreicht werden. Zu hohe Temperaturen und physikalische Einwirkungen spielen bei der Berechnung der MTBF keine Rolle.
In der Praxis ist der Wert allein von geringer Bedeutung. Aussagekräftiger ist der POH-Wert ("Power-On Hours"). Die meisten Hersteller geben ihn seit etwa vier Jahren in ihren Datenblättern an. Er nennt die empfohlene Betriebsdauer eines Geräts, etwa in Stunden pro Jahr oder pro Monat.
Führt ein Hersteller den POH-Wert auf, so gelten alle anderen Aussagen über die statistische Zuverlässigkeit nur, wenn das Gerät nicht länger läuft. Von POH lässt sich zudem ableiten, ob ein Gerät für den Dauerbetrieb in Frage kommt, was bei den meisten Desktop-Festplatten nicht der Fall ist. Eine typischer POH-Wert dieser Modelle liegt bei acht Stunden Betriebszeit täglich.
Jährliche Ausfallrate: Für Anwender ohne Sinn für statistische Zahlenspiele bietet die "Annualized Failure Rate" oder kurz AFR einen brauchbaren Anhaltspunkt: Diese gibt an, wie viele Prozent der Festplatten eines Modells innerhalb eines Jahres ausfallen. Bei den meisten Platten liegt die AFR deutlich unter einem Prozent. Bei schlechteren Werten wird der Hersteller die AFR nicht ins Datenblatt aufnehmen. -
Hier habe ich eine Frage und zwar ist beim Netzteil eine 160mA Sicherung verbaut für die 5Volt/1,5A. Müsste
dort nicht eine 1,5 Ampere Sicherung rein ? Oder überseh ich hier gerade was ? -
Die Sicherung wird im Primär-Teil (240 V) sitzen, da fliesst nicht so viel Strom und ist deshalb so gering dimensioniert.
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Es wäre jetzt aber auch nicht falsch wenn ich beim Einbau des neuen 5 Volt /2.4 A Schaltnetzteil
die 160 mA Sicherung dann durch eine 2.4 Ampere zu wechseln ? -
Bei meinem Umbau sichert die 160mA-Sicherung nur den Trafo. Das Schaltnetzteil hat eine eigene Sicherung auf der Platine, kann also vor der anderen angeschlossen werden.
Ansonsten... 2.4A wären viel zuviel, das ist der sekundäre Strom des Netzteils, primär fliesst da deutlich weniger.
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Es wäre jetzt aber auch nicht falsch wenn ich beim Einbau des neuen 5 Volt /2.4 A Schaltnetzteil
die 160 mA Sicherung dann durch eine 2.4 Ampere zu wechseln ?Oh je, wenn die 160mA auf der Primär-Seite den Strom absicherst, also auf der Seite mir 230V-Netzspannung, dann darfst Du diese Sicherung nicht gegen eine 2,4A-Sicherung austauschen, ansonsten lößt die Sicherung erst aus, wenn der Netzteil bereits in Flammen steht

Primär: 0,16 A * 230V = 36,8 Watt
Secondär: 2,4 A * 5V = 12 WattMit der 2,4A-Sicherung auf der Primär-Seite:
Primär: 2,4A * 230V = 552 Watt => die Sicherung wird wohl nie auslösen, weil vorher das Netzteil abgebrannt ist

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Das ist mir schon klar. Hatte nicht beachtet dass das neue Schaltnetzteil selbst eine Sicherung auf der Platine hat und dadurch
die 5 Volt absichert. Manchmal hat man einfach ein Brett vorm Kopf. -
Wegen der Vergußmasse in den Türkeilen:
Man kann Glück haben oder halt nicht. Ich hatte kürzlich beides gleichzeitig!
Beide Türkeile sind bereits umgebaut und funktionieren einwandfrei. Man muß allerdings wirklich gaanz vorsichtig mit dem Dremel ran. Da hat man schnell einen Draht mit angefräst. -
Anscheinend hat man später die Menge der Vergussmasse etwas optimiert. Machte das Netzteil wahrscheinlich ein paar Pfennig billiger.

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Ich hab vorgestern mit einem Hersteller von solchen Vergussmassen gesprochen. Man mischt heute bis 90 % Feststoff bei, weil Epoxy oder PU viel zu teuer wäre sonst.
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Dann frag doch Bitte mal den Hersteller, ob es eine Möglichkeit gibt, die Vergußmasse gefahrlos zu Entfernen.
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Die ist polymerisiert, da ist nichts zu machen ohne die Moleküle wieder zu zerlegen.
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- Offizieller Beitrag
Ach. Kochen in Lauge löst vieles.
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Ach. Kochen in Lauge löst vieles.
Mit etwas Pech allerdings auch den Lack der die Trafowicklungen gegeneinander isoliert...
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- Offizieller Beitrag
Sagte ich doch

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