SSD oder doch Lieber HDD ?

Es gibt 114 Antworten in diesem Thema, welches 11.534 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (29. Februar 2012 um 19:12) ist von echo.

  • Zitat

    Na, kennst das doch unter Windows. Hier ein wenig Photoshop, da ein wenig Officekram und nebenher noch paar aufgeblähte Spiele und der Plattenplatz neigt sich dem Ende. Klar, könnt man jetzt ja anfangen nichtbenutzte Programme zu entfernen


    ich würde damit anfangen meine daten nicht auf die systempartition zu speichern =) und spiele gehören auch mal definitiv nicht auf die ssd =P

  • ich würde damit anfangen meine daten nicht auf die systempartition zu speichern =)

    Sowieso!

    und spiele gehören auch mal definitiv nicht auf die ssd =P

    Ehm, warum das ? Gerade die profitieren doch davon mit ihren langen Ladezeiten.

  • Also ich rede hier nicht von irgendeinem Privatrechner, der mit irgendwelchem Zeug zugemüllt wird. Es gibt ja nicht einmal Internet im Tonstudio. Sprich: da läuft dann *wirklich* nur Win, Cubase und ein paar Plugins. Und so um die 10 GB für das Arbeitsverzeichnis würde ich noch mit einplanen (wenn man nicht gerade ne komplette Livesession aufnimmt reicht das dicke - aber Aufnehmen ist ja auch nicht das Problem mit *normalen* Festplatten, sondern eher das "ich rendere mal eben schnell ein paar Spuren"). Alles, woran man nicht gerade aktuell arbeitet hat auf der SSD nix verloren.

    Und btw: unter Windows gehört "Eigene Dateien", genau wie "/home" unter Linux einfach auf eine eigene Festplatte.

  • Zitat

    Ehm, warum das ? Gerade die profitieren doch davon mit ihren langen Ladezeiten.


    kann sein, aber wie spider schon sehr richtig schrieb: "Alles, woran man nicht gerade aktuell arbeitet hat auf der SSD nix verloren.". wenn natürlich das haupteinsatzgebiet deines rechners spiele sind mag das anders sein =P

  • Alles, woran man nicht gerade aktuell arbeitet hat auf der SSD nix verloren.

    Interessante Logik. Generell bei Festplatten oder nur bei SSD ? Ne technische Notwendigkeit hängt da jetzt aber nicht hinter oder ?

  • "Eigene Dateien", genau wie "/home" unter Linux einfach auf eine eigene Festplatte.


    Oder in die 'Cloud', hahaha.

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  • zugegebener Massen


    Seid mir nicht böse, aber manchmal muss man echt 3x lesen um einen Satz sinnvoll zusammenzubauen

  • Zitat

    manchmal muss man echt 3x lesen um einen Satz sinnvoll zusammenzubauen


    im alter lässt die hirnleistung halt nach, da kann man nix machen :o)

  • Naja, wir nennen sowas Deppenleerzeichen. Ich könnte es auch auf das Alter schieben, tu es aber nicht. So weit herab lasse ich mich dann dann nicht. Ach, Ace: Brauchst nicht sauhund immer zuzuprosten, deine Angst ist ja schon peinlich :) Nichts für ungut.

  • Ach, Ace: Brauchst nicht sauhund immer zuzuprosten, deine Angst ist ja schon peinlich :) Nichts für ungut.

    Nicht eifersüchtig sein mein Lieber. Er hat nunmal das bessere Argument gehabt ;)

  • Schlonkel: komm, die Vorlage war aber wirklich verlockend. ;)

    If we're evil or divine - we're the last in line. - Ronnie James Dio (1984) -
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  • Nochmal: Ace weiß was ich meine. Ich möchte es hier nicht breittreten sonst gibt es wieder Palaver. :) Lieber BTT

  • Interessante Logik. Generell bei Festplatten oder nur bei SSD ? Ne technische Notwendigkeit hängt da jetzt aber nicht hinter oder ?


    sauhund erklärte das bereits: es geht um Geld. Ist bei nem kleinen Tonstudio auch nicht anders, als bei einem großen Serverbetreiber. Technisch spräche sicherlich dagegen komplett auf SSD umzusteigen, wenn man die Kohle hätte.
    Ich bezweifle, dass man mit einer "kaufischgrößteundneustewogibt"-Mentalität auf Dauer wirtschaftlich ein Gewerbe betreiben kann.

  • gegen so grosse ssd spricht auch: das sind die der aktuellen generation. die haben kinderkrankheiten und machen somit ärger. (wenn man nicht grade das geld hat eine profilösung zu erstehen)

  • da es zu festplatten ja nichtmal sinnvolle statistiken gibt

    Das finde ich in der Tat einen sehr interessanten Umstand. Ich meine, gerade Firmen die Plattenplatz im Übermaß brauchen, sagen wir mal Google, rücken da NICHTS aus, obwohl die sicherlich aufgrund der schieren Plattenanzahl perfekte statistische Bedingungen bieten müssten. Würde mich mal interessieren, wieviel Bestechungsgeld die Festplattenhersteller denen in den allerwertesten blasen, damit die das nicht machen. Oder gibts noch nen anderen Grund, weshalb Google diesbezüglich keine Statistiken raus gibt? Ich meine zumindest mal gelesen zu haben, dass die durchaus Statistiken hätten (fragt mich jetzt bloß nicht wo, ich google (<--HAHA!) das jetzt nicht nach).

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  • Zitat

    Oder gibts noch nen anderen Grund, weshalb Google diesbezüglich keine Statistiken raus gibt? Ich meine zumindest mal gelesen zu haben, dass die durchaus Statistiken hätten


    ja, google sind tatsächlich die einzigen die solche statistiken haben.... teile davon haben sie auch publiziert, allerdings ohne hersteller oder plattenbaureihen zu nennen... warum ist auch klar: wer die statistik kennt hat einen (mitunter enormen) geldwerten vorteil. folglich rücken sie diese kenntnisse natürlich genausowenig raus wie zb details zu ihrem rankingverfahren, oder auch zum aufbau ihres datenbanksystems ansich.

    edit: natürlich führen auch andere grosse betreiber von servern solche statistiken.... nur kaum einer hat so viele platten in betrieb das die zahlen am ende auch irgendwas wert sind.

  • ja, google sind tatsächlich die einzigen die solche statistiken haben.... teile davon haben sie auch publiziert, allerdings ohne hersteller oder plattenbaureihen zu nennen...


    Microsoft hat mal ein Paper mit Auswertungen der Windows-Crashreports publiziert, darin wurden neben CPU und Ram auch Festplattenfehler betrachtet: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. - in dessen Literraurreferenzen finden sich noch ein paar Paper, die sich mit Festplattenfehlern beschäftigen

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    20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
    30 printint(rnd(1)*328)-217

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