naja.... wenn es sie denn noch zu einem vernünftigen preis zu kaufen gäbe (die guten DD's) .... ICH würd's ja tun. AAaahaber.... nope. also: HxC und fertsch.
Disketten automatisiert mehrmals hintereinander formatieren.
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nilsman80 -
21. Februar 2012 um 14:29 -
Erledigt
Es gibt 51 Antworten in diesem Thema, welches 7.973 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (
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puh, da wurde der amigathread aber derbe von der c64-gemeinde gehackt...!
thema verfehlt würde der lehrer sagen.ich habe jetzt meine amigadisketten auch mal derbe aussortiert (siehe anderer thread) und war geschockt, dass ich nur ca. 2% der schlecht gelagerten disks noch fehlerfrei formatieren konnte.
sind alle markiert und ich habe bis jetzt gehadert die in die tonne zu kloppen, aber es scheint wohl keine andere sinnvolle möglichkeit zu geben...na gut, das hier vielleicht:
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. -
Zitat
Erklär das mal bitte genauer."HD disketten"
Ah, jetzt weiß ich eher was du meinst, auch wenn das mit den ganzen Sätzen noch son bisschen ein Problem ist.
warum würde man das machen wollen im jahr 2012 ? wenn doch offensichtlich eh nix wichtiges auf den disks ist, reicht dann nicht vollkommen aus wenn man einen ladefehler dann bemerkt wenn er eben auftritt?
Stimmt natürlich. Man kann auch alle möglichen Disks einsacken, und irgendwann, wenns einem gerade am wenigsten passt, feststellen dass die Disk am Arsch ist. Ich hab da kein Bock drauf sondern check die dann durch wenn ich gerade Zeit und Lust hab das Hirn an die Wand zu hängen und einfach mal zu machen. Kommt in meinem Job durchaus mal vor, dass das den Birnen-Akku etwas leer zieht.
aber wer zur hölle macht sowas und warum? wenn man einen ladefehler hat transfert man einfach die disk schnell neu. *auch das* geht in knapp 30 sekunden.
Das machst dann 5 mal, und schmeißt die Disk dann doch weg. Nur passt einem das halt mal so gar nicht, wenn man mal eben ne Demo drauf klatschen will, um sie sich mit $Kumpel rein zu ziehen.
so wie bei "HD disketten" ?
War schon klar dass man da noch bisschen drauf rum treten kann. Nur um die die Situation etwas näher zu erklären: Die besagten Disks kamen ohne jegliches Label daher. Jetzt erkenn du die mal per Handauflegen...
Edit: Sorry, eigentlich nicht Amiga-Genre, das stimmt. Die Prinzipien dahinter sind aber sicherlich ähnlich. Wenn auch die Software dazu eine andere sein dürfte. Aber eben grundsätzlich, wenn sich eine Disk mehrfach nicht fehlerfrei beschreiben lässt, wirf sie besser weg, als dass du betest und hoffst, dass der letzte angeblich fehlerfreie Schreibvorgang hält. Nimmste echt lieber HD-Disks, die unterscheiden sich bei 3,5" von der Oberfläche nur bei der mechanischen Haltbarkeit merklich. Magnetisch schenkt sich das meist nicht viel.
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War schon klar dass man da noch bisschen drauf rum treten kann. Nur um die die Situation etwas näher zu erklären: Die besagten Disks kamen ohne jegliches Label daher. Jetzt erkenn du die mal per Handauflegen...
Man erkennt sie spätestens dann, wenn nach 5 Minuten alles wieder weg ist
Ansonsten: DD Disks haben meistens ein Label.
ZitatEdit: Sorry, eigentlich nicht Amiga-Genre, das stimmt. Die Prinzipien dahinter sind aber sicherlich ähnlich. Wenn auch die Software dazu eine andere sein dürfte. Aber eben grundsätzlich, wenn sich eine Disk mehrfach nicht fehlerfrei beschreiben lässt, wirf sie besser weg, als dass du betest und hoffst, dass der letzte angeblich fehlerfreie Schreibvorgang hält. Nimmste echt lieber HD-Disks, die unterscheiden sich bei 3,5" von der Oberfläche nur bei der mechanischen Haltbarkeit merklich. Magnetisch schenkt sich das meist nicht viel.
Meiner Erfahrung nach kann man HD Disks in Amiga DD Laufwerken durchaus benutzen, solange man sie als "Write Once und dann Read Only" Disks verwendet. Als Savegame Disks taugen die nichts, da gibts recht schnell Probleme. -
Man erkennt sie spätestens dann, wenn nach 5 Minuten alles wieder weg ist

Ja nee, iss klar.
Das kann aber sogar etwas länger so gehen, aber nach ner Woche hast du spätestens auch ohne weitere äußere Einflüsse Lesefehler auf der Disk, die davor noch voll OK war. Deswegen eben mein Prozedere. Formatieren, noch mal eben kurz checken, sind sie OK, rein in die temp-Box, ne Woche drauf nochmal checken. Wenns nicht klappt sind sie hd oder im Eimer.Ansonsten: DD Disks haben meistens ein Label.
Wie du sagst, meistens. Ich hab hier 130 DD-Disks ohne Label. Und jetzt? Zum Identifizieren reicht eben so ne äußerliche Nummer nicht aus. Ist eben so. Beim Amiga hat mans da ja noch vergleichsweise einfach. Loch oder nicht.
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und wer ersteres nicht mit einem fiesen fastformat dingen macht sondern mit der original DOS routine, der hat dann auch keinen grund zu glauben das letzteres irgendeinen nutzen hat =PSpricht was gegen die Verwendung des Format-Befehls von OpenCBM mit dem Verify-Flag (cbmforng -v "test,00")? Ist deutlich schneller als der originale Format und macht einen Verify der Formatierung. Hat den Vorteil, daß man sowas nebenher in einem Fenster machen kann (Ich hab eine dedizierte Oceanic 168 plus XU1541 für d64copy auf dem PC stehen).
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Spricht was gegen die Verwendung des Format-Befehls von OpenCBM mit dem Verify-Flag (cbmforng -v "test,00")? Ist deutlich schneller als der originale Format und macht einen Verify der Formatierung. Hat den Vorteil, daß man sowas nebenher in einem Fenster machen kann (Ich hab eine dedizierte Oceanic 168 plus XU1541 für d64copy auf dem PC stehen).
Um das Verify geht es gar nicht, sondern um das Abmessen der Tracks. Das lassen viele Format Routinen aus (kostet ja wertvolle Sekunden etc) und dann hat man im besseren Fall einfach nur lahme Zugriffe, weil irgendwelche Fastload/Fastsave Interleaves nicht mehr so funktionieren wie gedacht, im schlimmeren Fall hat man noch Überreste von dem Kram der vorher drauf war und wundert sich über komische Fehler. -
Zitat
Spricht was gegen die Verwendung des Format-Befehls von OpenCBM
die routine kenne ich jetzt nicht im detail..... allgemein kann man aber recht gut an der zeit die eine formatroutine braucht sehen ob sie was taugt: um es "richtig" zu machen braucht man pro track 3 umdrehungen, also 200ms * 3 * 35 = 21s - alles was schneller ist pfuscht also irgendwie. (das wäre dann formatieren OHNE verify, mit verify kommen nochmal 7 sekunden dazu) -
die routine kenne ich jetzt nicht im detail..... allgemein kann man aber recht gut an der zeit die eine formatroutine braucht sehen ob sie was taugt: um es "richtig" zu machen braucht man pro track 3 umdrehungen, also 200ms * 3 * 35 = 21s - alles was schneller ist pfuscht also irgendwie.Ich hab mich nie so im Detail mit der Formaierung einer 1541-Disk befasst... Wieso braucht es 3 Umdrehungen pro Track?
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Löschen, schreiben, Ausmessen?
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1. testmuster schreiben
2. testmuster lesen, spurlänge ausrechnen
3. track schreiben
4. track lesen (verify)sehr viele fastformatter verzichten auf die ersten beiden schritte und arbeiten mit hart kodierten werten, was dazu führt das wenn die umdrehungsgeschwindigkeit nicht exakt 300 rpm ist (also immer) die formatierung in die hose geht

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1. testmuster schreiben
2. testmuster lesen, spurlänge ausrechnen
3. track schreiben
4. track lesen (verify)sehr viele fastformatter verzichten auf die ersten beiden schritte und arbeiten mit hart kodierten werten, was dazu führt das wenn die umdrehungsgeschwindigkeit nicht exakt 300 rpm ist (also immer) die formatierung in die hose geht

Der Schnellformatter von OpenCBM gibt im Verify-Modus die RPM pro Spur aus:
CodeTrack|Retry|sctrs|slctd|| GAP |modulo |modulo|tail| Verify | RPM | | | | GAP ||adjst|complmt| dvsr |GAP | | | -----+-----+-----+-----++-----+-------+------+----+---------+------+ 1 | | 21 |$05.0||$07.0| $04.0 | $06.8|$09D| ./. |300.09| 1 | 1 | 21 |$0B.8||$00.8| $02.0 | $08.8|$01D| OK |300.03| 2 | | 21 |$0B.8||$00.8| $03.0 | $07.8|$01C| OK |300.07| 3 | | 21 |$0B.8||$00.8| $03.0 | $07.8|$01C| OK |300.07| 4 | | 21 |$0B.8||$00.8| $02.0 | $08.8|$01D| OK |300.03| 5 | | 21 |$0B.8||$00.8| $03.0 | $07.8|$01C| OK |300.07| ... bis 35 .. -