Welches Lötzinn?

Es gibt 10 Antworten in diesem Thema, welches 3.300 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (8. Februar 2012 um 20:36) ist von schlonkel.

  • Hallo zusammen
    Ich habe eine frage..... nachdem demnächst meine vorräte an Lötzinn zu ende gehen, werde ich mir demnächst wohl nachschub besorgen müssen!
    Es gibt ja zig verschiedene "sorten", und ich bin nicht ganz sicher, welches für meine Zwecke am geeignetsten ist....

    Was möchte ich machen...... in erster Linie natürlich meine heissgeliebten C-64/AMIGA Platinen "bearbeiten" (Chips/Kondensatoren auslöten, Sockel einlöten,....), sowie NImh Akkuzellen zusammenlöten (Modellbau), Kupferdrähte verbinden (1,0 bis 3,0mm querschnitt)....

    Welches Zinn ist das geeignetste für diese Zwecke? Natürlich, mit flussmittel, aber mit blei oder unverbleit?

    Achja, ich verwende eine ca. 20 jahre alte "Weller" Lötstation (falls das wichtig zu erwähnen ist)!

    "Wir veranstalten hier kein intergalaktisches Freibiersaufen"

  • Nimm das Gute mit Blei, solange es noch erhältlich ist.

    Sn60Pb40n oder Sn60PB39Cu1

    Ich habe immer zwei Rollen im Betrieb, einmal 1mm und einmal 0.5 mm, je nachdem, was gelötet werden muss.
    Für dickeres gerne auch mal 1.5mm, aber die Rolle ist selten dran.

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  • Ich habe sehr gute erfahrungen mit Stannol HS-10 gemacht.

    Das ist genau die Rolle, die ich gerade hier hab :)

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  • Für feine Arbeiten das dünne, und für die gröberen das etwas Dickere.

    Wem es beim Bit zählen schwindelig wird, der hat zuviel davon.

    Alt werden ist schön, das Altern nicht.

  • ich komm mit dem Bleifreien ebenfalls gut zurecht - ok, man muss dann halt schon 10-15K draufpacken ..aber über 375 würde ich trotzdem niemals gehen - lieber dann andere Lötspitze nehmen, wenn z.B. die Massefläche zu gross ist und zu viel Wärme schluckt

    auf jeden Fall ist der Anteil des Flussmittels meiner Meinung nach entscheidend - grade für so "Bastelkrams" nimmt man lieber ein Lot mit möglichst hohem Kolophoniumanteil - das machts doch um einiges einfacher (notfalls nachher mit Reiniger wieder wegwischen)

  • Auch schlonkel lötet, welch Wunder:

    Einmal hab ich auch das "Stannol(R)" S-Sn60Pb39Cu1 0.5mm hier liegen und 1x "CFH" S-Sn60Pb38Cu2 1.0mm.