Limon REU Wave-player

Es gibt 88 Antworten in diesem Thema, welches 18.082 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (22. Februar 2012 um 02:55) ist von sauhund.

  • Kenn ich, hab ich damals mal angesehen als die rauskam...aber wie dem auch sei, im Endeffekt scheint es einfacher (wenn auch falsch) zu sein die REU für den Limon-Player zu fixen als umgekehrt...jedenfalls wenn man gute Soundqualität möchte! Sauhunds Ánsatz ist ja gut - nur reicht er so nicht an die Soundqualität des Limon heran...vielleicht kann man ihn verbessern?! Steckt natürlich Arbeit drin... ;)

  • Zitat

    Der Limon-REU klingt wesentlich besser


    sofern einen der tinitus nicht stört vielleicht :o)

    Zitat

    Die Digis dort sind nicht so leise. Das liegt anscheinend an der Implementation.


    das liegt, wie schon erklärt, an der abspielfrequenz. je höher die ist desto leiser wird das. bei sid vicious laufen die samples mit ~7,8khz (alle zwei rasterlines). maximallautstärke bekäme man in der theorie bei ca 3,8khz.

    Zitat

    vielleicht kann man ihn verbessern?


    ganz sicher sogar :) hau rein, source ist dabei :O)

  • Also ich bin ja schon erst einmal froh, die Digis durchhören zu können, ohne das die nach 3 Sekunden wieder von neuem starten.
    Klar ist das Teil noch verbesserungswürdig. Für den Anfang aber schon ganz OK. Danke dafür! :)


  • sofern einen der tinitus nicht stört vielleicht :o)

    Du scheinst eine persönliche Abneigung gegen diesen Player zu haben, ist das Neid? :P
    Also ich höre da kein fiepen und nichts - ´glasklarer´ Klang!

    (und ich denke ich hab ein gutes Gehör - ich war derjenige der bemerkt hat das Tomi auf seinen DS-Boards den Transistor falsch aufgelötet hat - was zig andere nicht gehört haben (und ich bin mir ziemlich sicher das er ein paar von diesen Boards verkauft hat :) ))!

    Wo/was fiept denn bei dir bzw was verursacht bei dir denn nen Tinnitus?

    EDIT: Wollt dir mit dem ´wesentlich besser´nicht auf die Füsse treten, war bloß meine subjektive Feststellung!

    Zu deinem Player: hab von Sourcecodes doch keine Ahnung... ?(
    Muss die nächsten Tage arbeiten - aber dann werd ich trotzdem mal nen Blick reinwerfen und mir das mal ansehen! Habs mal geschafft im TASS eine lose Sammlung versch. Codes zu einer halbfertigen Demo zusammenzusetzen, vielleicht sollte ich mich da wirklich mal intensiver mit beschäftigen...die Codebase ist da ja schon ne super Anlaufstelle! Nur bezweifel ich das ICH diesen Player besser als den Limon-REU bekomme - zumal ich weiss das andere (die es wirklich können) schon an anderen Playern arbeiten, wäre also auch doppelte Arbeit...aber ich werd zu Selbststudienzwecken trotzdem die Tage mal da rangehen ;)

    Also ich bin ja schon erst einmal froh, die Digis durchhören zu können, ohne das die nach 3 Sekunden wieder von neuem starten.


    Ich auch ;)

  • Zitat

    Du scheinst eine persönliche Abneigung gegen diesen Player zu haben, ist das Neid? Also ich höre da kein fiepen und nichts - ´glasklarer´ Klang!


    das ist kein neid und auch keine abneigung gegen diesen player sondern gegen pwm samples, welche prinzipbedingt mit der frequenz des pwm trägers fiepen - und dagegen kann man auch nur wenig tun. diese pwm samples werden nicht ohne grund tinitus-samples genannt :=) und wenn du den träger nicht mehr hörst.... ja puh. da kann man nix machen =)

  • Das ich das Trägersignal nicht höre - bzw es wohl niemand hört - könnte vielleicht daran liegen, das unter Datas Video steht das er die "new 8bit sample playback routine" nutzt...vielleicht versteh ich auch nur wieder was falsch, aber das ist nicht ´pwm´ sondern in etwa das gleiche wie du es machst, oder?
    Beim SwinSid steht sinngemäß "playback through 16-bit-pwm" - dort müsste es also vorhanden sein (auch wenn ich dies nicht hören kann), dieses Trägersignal?

  • Zitat

    Das ich das Trägersignal nicht höre - bzw es wohl niemand hört - könnte vielleicht daran liegen, das unter Datas Video steht das er die "new 8bit sample playback routine" nutzt...


    was auch immer für ein video das sein soll, der player auf der csdb macht pwm samples. ganz sicher. und man hört auch den träger. (woraus schliesst du das den niemand hört?)

    Zitat

    Beim SwinSid...


    was auch immer damit ist, es ist zum vergleich komplett ungeeignet.

  • was auch immer damit ist, es ist zum vergleich komplett ungeeignet.

    Deswegen schrieb ich gestern glaube ich schon dies ist ja irrelevant :) Schliessen das sie niemand hört tue ich (leichtfertig) daraus das sich noch niemand darüber beschwert hat ^^
    Kann ja sein das eins da ist, muss jetzt dringend raus ausm Netz, Arbeit - aber dann ist es eine Frequenz oder ein Bereich der nicht sofort zu hören ist bzw saugut kaschiert :)

    Auch wenn dort eins ist, finde ich gar nicht so wichtig - der Gesamteindruck der Wiedergabequalität ist bis jetzt für meine Ohren absolute Spitze - und das zählt, wie auch immer er das erreicht hat! (bezogen auf Wiedergabe durch nen echten SID)

  • Zitat


    was auch immer für ein video das sein soll, der player auf der csdb macht pwm samples. ganz sicher. und man hört auch den träger. (woraus schliesst du das den niemand hört?)

    Wahrscheinlich ist das mit VICE aufgezeichnet.

    Code: Floppy Fehlerkanal abfragen - Ausserdem kann ich bei "drive not ready" den I: und N: Befehl verwenden und notfalls den Kopf manuell zurückschieben. Und Finger weg vom Stepper!
    10 open1,8,15                   : rem 8 ist die Geräteadresse und das kann man bei Bedarf natürlich anpassen
    20 get#1,a$:?a$;:ifst<>64goto20 : rem Das CLOSE 1 am Ende kann man sich sparen, weil beim RUN automatisch ein CLOSE ALL ausgeführt wird.
    RUN
  • Zitat

    Schliessen das sie niemand hört tue ich (leichtfertig) daraus das sich noch niemand darüber beschwert hat


    es könnte auch schlicht daran liegen das diesen player fast niemand benutzt UND die leute das fiepen von pwm samples durchaus kennen und gewöhnt sind und daher nicht für bemerkenswert halten.

    Zitat

    aber dann ist es eine Frequenz oder ein Bereich der nicht sofort zu hören ist


    die maximalfrequenz des sid liegt bei ca 4khz. wer das nicht hört sollte *wirklich* zum ohrenarzt =P (an der stelle stellt sich auch die frage wie man mit einem 4khz träger wohl ein 44khz signal abspielt und ob nicht ein 4khz signal zu exakt gleichem ergebnis führen würde - das nur am rande)

  • Zitat

    Wahrscheinlich ist das mit VICE aufgezeichnet.


    dann sollte man den träger erst recht hören :)

  • Nö. In VICE 2.2 mit resampling an ist das pfeifen weg.

    Code: Floppy Fehlerkanal abfragen - Ausserdem kann ich bei "drive not ready" den I: und N: Befehl verwenden und notfalls den Kopf manuell zurückschieben. Und Finger weg vom Stepper!
    10 open1,8,15                   : rem 8 ist die Geräteadresse und das kann man bei Bedarf natürlich anpassen
    20 get#1,a$:?a$;:ifst<>64goto20 : rem Das CLOSE 1 am Ende kann man sich sparen, weil beim RUN automatisch ein CLOSE ALL ausgeführt wird.
    RUN
  • Zitat

    Nö. In VICE 2.2 mit resampling an ist das pfeifen weg.


    ah, daher. dieser unnütze cpu zeit verbrater sollte eigentlich auch mal entfernt werden...

  • die maximalfrequenz des sid liegt bei ca 4khz. wer das nicht hört sollte *wirklich* zum ohrenarzt =P (an der stelle stellt sich auch die frage wie man mit einem 4khz träger wohl ein 44khz signal abspielt und ob nicht ein 4khz signal zu exakt gleichem ergebnis führen würde - das nur am rande)

    Die 4kHz beziehen sich doch sicherlich auf die Grundfrequenz der Oszillatoren. Eine z.b. Dreieckwellenform hat natürlich noch reichlich Obertöne mit höheren Frequenzen. Durch Manipulation an den Wellenformen (Oscillator restart) oder der Pulsbreite (PWM) kann man sicherlich die Obertöne mitnutzen. Ob man so auf die theoretischen 22kHz bei einem 44,1kHz Sample kommt darf man bezweifeln aber es sollten deutlich mehr als diese 4kHz sein.

    Code: Floppy Fehlerkanal abfragen - Ausserdem kann ich bei "drive not ready" den I: und N: Befehl verwenden und notfalls den Kopf manuell zurückschieben. Und Finger weg vom Stepper!
    10 open1,8,15                   : rem 8 ist die Geräteadresse und das kann man bei Bedarf natürlich anpassen
    20 get#1,a$:?a$;:ifst<>64goto20 : rem Das CLOSE 1 am Ende kann man sich sparen, weil beim RUN automatisch ein CLOSE ALL ausgeführt wird.
    RUN
  • Beim raw-Player des MMC-Replays entspricht die Frequenz des Pfeifens genau der Samplefrequenz (14,xxx kHz), dies konnte ich mit Hilfe des PC-Programms TrueRTA feststellen (dieses Programm zeigt das Frequenzspektrum des an der Soundkarte anliegenden Signals an, dort war beim Abspielen eines raw-files auf dem an die Soundkarte angeschlossenen C64 ein dauerhaft anliegender Peak bei 14,xxx kHz zu sehen, was sich als "Tinitusgeräusch äußerte")

    Nun kann es ja sein, dass dies beim Limon-Player genauso ist und entsprechend dieser Störton bei 22, 44 oder 48 kHz liegt, was von den meisten Menschen nicht wahrgenommen wird (selbst die 22 kHz nicht, da werden höchstens die Hunde des Nachbarn verrückt...).

    Da ich den Limon-Player auch am C64 getestet habe (halt nur 10 Sekunden wegen Wraparound), kann ich bestätigen, dass da kein Fiepen zu hören ist. Er hat auch in der Tat eine bessere Qualität, trotz dieser Streifen auf dem Bildschirm. Lauter ist er außerdem, vielleicht dadurch bessere Qualität weil dann die Störgeräusche vom VIC nicht so ins Gewicht fallen.

    Beim neuen (leisen) Player würde es vielleicht schon eine deutliche Qualitätsverbesserung bringen, wenn der Bildschirm dauerhaft schwarz geschaltet wird, insbesondere die Farbwechsel bei der 22 KHz-Version wirkt stark störend. Gerade diese Version ist meiner Meinung nach aber ein guter Kompromiss, da (zumindest ich) auf dem C64 nur einen geringen Qualitätsunterschied höre, dafür aber doppelte Spielzeit pro Sampling möglich ist (oder geringere Dateigröße, wenn man nicht die maximale Spielzeit nutzen möchte). Außerdem soll der Ton bei geringerer Abspielfrequenz ja lauter sein (hab ich noch nicht getestet, dazu müsste man mal ein und das selbe Lied einmal als 22 und einmal als 44 kHz speichern).

    Gibt es ein einfach zu bedienendes Windows-Programm was Standard-wav-files und mp3-files direkt in das passende Format (mono, 8bit, 22/44 kHz) umwandelt ?
    Im Moment benutze ich für solche Tests folgende Kombination: mp3 in Audacity laden (ggf. gleich mehrere Lieder hintereinander packen, um die volle Spielzeit von ca. 6 bzw. 12 Minuten ausnutzen zu können), als wav exportieren mit dem Name Lied.wav (da geht leider nur das standard-wav-format, welches einer Audio-CD entspricht) und danach Konvertieren mit sox und einer Batchdatei in das "C64-kompatible" wav-format mit dem Befehl: sox Lied.wav -1 -c 1 -u -r 22050 dateiname.wav

    Klar ist das ganze nur ne Spielerei (audiophile, die auf die Farbe des Lautsprecherkabels achten, würden bei der Qualität schreiend davon laufen...), trotzdem finde ich gerade solche Spielereien interessant, vorallem um sowas mal Leuten zeigen zu können, die meinen, dass aus so einem alten Computer nur gepiepse und keine richtige Musik rauskommen kann. (hab ich früher auch nicht geglaubt, dass sowas möglich ist, bis ich Spiele wie Ghostbusters und Impossible Mission hatte und plötzlich Sprache zu hören war, damals allerdings sehr leise wegen 8580 SID, mittlerweile gefixt)

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  • uff. peinlich. haha =) aber ersmal hierzu:

    Zitat

    Die 4kHz beziehen sich doch sicherlich auf die Grundfrequenz der Oszillatoren. Eine z.b. Dreieckwellenform hat natürlich noch reichlich Obertöne mit höheren Frequenzen. Durch Manipulation an den Wellenformen (Oscillator restart) oder der Pulsbreite (PWM) kann man sicherlich die Obertöne mitnutzen. Ob man so auf die theoretischen 22kHz bei einem 44,1kHz Sample kommt darf man bezweifeln aber es sollten deutlich mehr als diese 4kHz sein.


    ja, sicher. das problem bei sowohl pwm als auch osc restart ist aber auch, das die counter halt nur mit einer bestimmten geschwindigkeit laufen, und daher bei steigender samplerate die maximal erzielbare auflösung abnimmt. an der stelle fängt man dann idr an mit 2 oder 3 stimmen zu arbeiten, so das man da die counter länger laufen lassen kann.

    Zitat

    Beim raw-Player des MMC-Replays entspricht die Frequenz des Pfeifens genau der Samplefrequenz (14,xxx kHz), dies konnte ich mit Hilfe des PC-Programms TrueRTA feststellen (dieses Programm zeigt das Frequenzspektrum des an der Soundkarte anliegenden Signals an, dort war beim Abspielen eines raw-files auf dem an die Soundkarte angeschlossenen C64 ein dauerhaft anliegender Peak bei 14,xxx kHz zu sehen, was sich als "Tinitusgeräusch äußerte")


    das ist aber nicht das typische trägerpfeifen dann, sondern kommt durch abspielen im nmi und damit verbundenen verzerrungen (weil nicht cycle-exakt). wenn man bei der neuen samplemethode schludert (oder das timing extra kaputtmacht zum testen) passiert das gleiche, es gibt ein lautes pfeifen mit der frequenz der samplerate.

    Zitat

    Nun kann es ja sein, dass dies beim Limon-Player genauso ist und entsprechend dieser Störton bei 22, 44 oder 48 kHz liegt, was von den meisten Menschen nicht wahrgenommen wird (selbst die 22 kHz nicht, da werden höchstens die Hunde des Nachbarn verrückt...).


    jetzt zum peinlichen teil: ich hatte damals nur kurz in die erste version von dem player geschaut (also den code) und aus dem in der v2 zumindest für mich noch immer hörbaren pfeifen fälschlicherweise geschlossen das die verbesserung zur ersten version nur im üblichen filtertweaken bestand.... das ist aber wohl nicht so =P
    was der v2 player macht ist im prinzip oszillator restart, allerdings nicht mit der (unhörbaren) wellenform 0 wie im original (und bei mir), sondern wellenform 1 - was das ganze lauter macht, allerdings auch zu einem hörbaren grundpfeifen führt. (und ob man das am ende wirklich hört hängt vmtl auch sehr vom sid und/oder monitor ab). ausserdem spielt der player, analog zu dem üblichen trick bei pwm, jeweils 3 samples alternierend auf 3 stimmen, was das ganze auch lauter macht (allerdings auch verzerrt - was wiederum "lauter" klingt)

    mpf. eigentlich wollte ich das dingen ja garnicht mehr anfassen, aber nu muss ich wohl doch noch auch nochmal ne 3 stimmen version basteln =) 11khz stereo hatte ich testweise gestern mal hingerotzt, das klingt auch nicht übel :)

    achso, wenn es pcm wäre und das pfeifen der träger: 22khz kann der sid garnicht erzeugen, das maximum ist wie schon gesagt bei ca 4khz. selbst wenn man da wohlwollend noch 2. und 3. oberwelle dazunimmt, man wird nicht wirklich in die nähe von 22khz kommen :) das ist ja grad das doofe bei pwm samples, wenn man so nen hohen träger erzeugen könnte, dann wäre er ja tatsächlich unhörbar (und pwm dann sogar eine recht gute abspielmethode).

    Zitat

    Bildschirm dauerhaft schwarz geschaltet wird


    jaja. poke53280,0:run :) das flackern auszubauen hatte ich vergessen (das flackert immer bei jedem page wechsel).

  • lange rede kurzer sinn, Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. :)

  • Ok, dann schreib ich zum Rest erstmal nix - und pfeif´mir mal eben die neue Version rein... :) Bis gleich ;)

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    Also auf meinem NSS hört es sich genauso an wie der Limon-player - ich höre ein lautes, vordergründiges Fiepen das fast alle anderen Geräusche im Hintergrund plattmacht - müsste für den wohl extra angepasst werden...aber ist beim Limon ja (noch) nicht anders!

    Aber ich bin neugierig und baue jetzt extra dafür eben den anderen Cevi mit 8580 auf...

    EDIT:

    Erstmal geil das die REU ihren Speicher behält - so kann ich trotz Hardreset alle 3 Player direkt nacheinander mit dem gleichen Song starten ohne ihn jedesmal neu laden zu müssen...das macht Vergleiche kinderleicht :D

    Vorweg erstmal: gute Arbeit! ;)

    Der Limon-player bricht ja nach wenigen Sekunden ab - macht einen Vergleich etwas schwieriger. Zum Klang würde ich auf die schnelle behaupten das er mit dem Limon ziemlich identisch ist - müsste mehr testen, aber der Klang scheint diesmal echt gut! Das er auf dem NSS nicht geht hat der Limon ja auch, werte ich also nicht -

    ABER:

    Aussetzer beim wrappen....es fehlen jedesmal ~1-2 Sek?!

    Womit wir wieder beim Grundgedanken des REU-512k-wrappings - ja oder nein - wären....oder lässt sich das noch verbessern/die Aussetzer beseitigen? Dann wärst du gut...richtig richtig gut ;)

    Gibt es ein einfach zu bedienendes Windows-Programm was Standard-wav-files und mp3-files direkt in das passende Format (mono, 8bit, 22/44 kHz) umwandelt ?

    Hast du doch schon, Audacity :) Stereokanal in 2 trennen, beide auf Mono stellen am Dreieck und dann bei beiden -6db einstellen (je nach Lautstärke, sieht man NACH dem nächsten Schritt im Spektrometer wie stark alles aussteuert) - und dann im Menü mit Quickmix glaube ich wieder zu einer Spur zusammensetzen (beide Spuren müssen dabei markiert sein)! Dann in .wav exportieren, vorher noch bei den Programmeinstellungen die gewünschten .wav-Einstellungen vornehmen! Das mit der Lautstärke ist nötig weil sie beim Quickmix addiert werden, einfach mal testen, siehst es ja ;) Wenn man weiss wie geht das ganz gut und schnell!