Tipps für ein günstiges, zuverlässiges NAS?

Es gibt 51 Antworten in diesem Thema, welches 15.627 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (16. April 2012 um 15:03) ist von jackdaniels.

  • "ich finde ein älterer Rechner ist die ideale Lösung:...
    Die Sachen sind meist selbst oder im Bekanntenkreis vorhanden oder für wenige Euro zu bekommen."
    Wie alt? Wenn es richtig günstig sein soll (gratis am besten) könnte man schon Probleme haben. Hat die Hardware schon SATA? Such mal nach großen IDE Platten!

    "Netzwerkkarte rein, die benötigte anzahl Festplatten rein und fertig."
    Nö! Beim fertigen NAS ist es in etwa so. Da muss man noch Benutzer, Gruppen und Freigaben einrichten und gut ist. Bei deiner Lösung musst du erstmal ein NAS-System installieren! Ich hab vor Jahren mal ein Soft-RAID unter Linux eingerichtet (Raid5+Hotspare) und es gab heftige Probleme (ich glaube es gab probleme beim Austausch einer defekten Platte). Linux ist seit damals deutlich benutzerfreundlicher geworden und es gibt ja auch fertige Lösungen wie FreeNAS aber Ärger gibt es bei "zusammengewürfelter" Hardware einfach öfter.

    "Ob der Stromverbrauch tatsächlich der entscheidende Faktor ist, hängt doch von der Nutzung ab."
    Stromverbrauch ist bei meinem NAS auch bei 2 Stunden pro Tag geringer als von einem ollen PC (wird ja wohl kein ATOM sein). Je länger das NAS pro Tag läuft, desto größer ist das Problem aber es besteht immer! Wenn die Natur kein Argument ist und es nur um das Amortisieren der Anschaffung geht, kommt es halt auf den genauen Verbrauch an und was man noch alles dazu kaufen muss (NIC, SATA-Adapter).

    "In den meisten Fällen würde ich behaupten, würde das NAS dann nur "nichts" tun."
    Bei mir tut es was! ;)

    "Wenn tatsächlich mal etwas kaputt geht, komme ich bei der Lösung höchstwahrscheinlich leicht an die Daten auf den Festplatten ran, als wenn ein spezieller Kontroller-IC irgendetwas auf der Platte verschlüsselt."
    Das Thema hatten wir doch schon! Da wird nichts verschlüsselt. Bei einem RAID0/5/6 hättest du mit Hardwarekontroller mehr Probleme aber bei einem Raid1 ist es egal. Davon ab auch für dich: EIN RAID ERSETZT KEIN BACKUP!!!!

    "Weiterer Nachtteil ist, dass viele NAS-Geräte gar nicht die integrierte Gigabit-Netzwerkschnittstellen entsprechend bedienen können."
    Und dein alter PC kann die Gigabit-NIC voll ausnutzen?

    "Oft ist die natürlich auch nicht erforderlich und 100 Mb reichen auch vollkommen."
    Das seh ich anders! :)
    Wieviele Rechner sollen gleichzeitig auf das NAS zugreifen? Reicht dir vielleicht eine USB-Platte? Bei mehreren Usern oder großen Datenmengen wird es bei 100MBit schnell eng.

    "Allein die Platzfrage fällt in der Regel zum Nachteil des PC´s aus."
    Und was ist mit dem Lärm der alten Lüfter? Wenn du einen lüfterlosen Atom-PC für nen kleinen Euro bekommst, spricht wohl nur noch der Konfigurationsaufwand für das dedizierte NAS. Mit irgend einem alten PC kann es deutlich mehr Nachteile geben und mit Nachrüsten vielleicht auch teurer als gedacht werden?!

    "Nebenbei könnte der PC noch Server-Aufgaben übernehmen, was das NAS auch nicht bietet."
    Also so kleine Home-NAS Teile können schon einiges mehr als nur NAS sein. Das geht von WEB-, FTP-, Mail-, iTunes-, DLNA-, Squeezebox- und so weiter Server über spezielle Backuplösungen und Downloadstations bis zu Webcam-Überwachungssysteme. Zusätzlich gibt es bei einigen Systemen auch noch eine Schnittstelle für Plugins die zusätzliche Funktionalität bieten. Und das alles hat man unter einer Konfigurationsoberfläche! Das will ICH nicht alles selber unter Linux einrichten!
    Dagegen bietet FreeNAS verdammt wenig!
    Natürlich bietet ein selbstkonfigurierter PC deutlich mehr Möglichkeiten aber das muss man dann halt auch alles selber konfigurieren.

    Ich denke, dass viele Leute schon mit einem Router mit USB-Port ausreichend bedient sind. Der Router ist eh fast immer rund um die Uhr an und mit einer angeschlossenen USB-Festplatte kann man von jedem PC schön auf einen zentrelen Datenspeicher zugreifen.
    Wer gerne mit Linux spielt und seinen eigenen Server nach den ganz eigenen wünschen konfigurieren will, der Spielt bestimmt lieber an einem alten PC (oder kauft sich eine Microserver oder was größeres um was "richtiges" zu haben).

  • für das energie-delta zwischen neuem NAS und altem PC kann man auch nach 10 jahren keinen neuen pc oder NAS herstellen... dann lieber alte hardware weiter nutzen um der natur zu dienen. von der verschwendung von edelmetallen und der belastung durch produktionsabfälle und die entsorgung des alten pc mal abgesehen.....

    sata kannste bequem für 5€ mittels karte nachrüsten.
    da er nach nem günstigen nas sucht, denke ich nicht, daß er ein großraumbüro versorgen will, somit wird sowohl 100mbit als auch sata 1 ausreichen denke ich.
    ich streame meine filme per wlan vom server zur xbox1 mit einem 54mbit wlan router der unter garantie keine 54mbit bringt :D

    zum raid.... hier sind einige begrifflichkeiten unterschiedlich genutzt worden, ich glaube niemand meint wirklich verschlüsselung, sondern einfach nur die anordnung der blöcke auf den platten und den overhead durch ein hardwareraid. wenn das ausgällt ist bei einem raid5 erstmal schicht im schacht. bei raid1 natürlich nicht.
    aber ich bevorzuge IMMER raid5, grade bei den plattenpreisen.
    daher nehme ich lieber ein software-raid. da baue ich im zweifelsfall die platten einfach aus und hänge sie in den nächsten rechner und schwups sollte alles zumindest hochfahren (anpassungen dann sind klar)
    zudem kann man wenn eine platte ausfällt sehr einfach eine wechseln, sogar mitlerweile teils hot swap

    fertige nas geräte sind für leute die keine ahnung von konfiguration haben oder aber die mühe scheuen. für jemanden der genug ahnung hat und lieber ein gutes system haben will ist immer die "selbstbau" vriante vorzuziehen wie ich finde. man kann alles auf seine bedürfnisse anpassen.
    ich zb lasse auf meinem server backuppc laufen (linux, kostenlos) um alle rechner im netz zu sichern (inkl kleinem firmennetzwerk)

    aber unterm strich bleibts immer die frage welche genauen anforderungen jemand hat und wieviel er ausgeben will.....
    will er stromsparen? will er gute erweiterbarkeit? will er es einfach haben? ist er fit im umgang mit administration eines systems? möchte er einfach nur "einstecken und loslegen" ???
    das muß jeder für sich selbst entscheiden. ich persönlich war nie ein freund von fertigen lösungen, egla wobei :D
    die entsprachen nie genau meinen vorstellungen.

  • für das energie-delta zwischen neuem NAS und altem PC kann man auch nach 10 jahren keinen neuen pc oder NAS herstellen... dann lieber alte hardware weiter nutzen um der natur zu dienen. von der verschwendung von edelmetallen und der belastung durch produktionsabfälle und die entsorgung des alten pc mal abgesehen.....


    Wenn der PC sonst verschrottet wird, hast du recht aber dann ist der PC wohl sehr alt (schon PCI oder noch VL-Bus? ;) ).. Meinen letzten alten PC hab ich verschenkt und er wird weiter genutzt. Hätte ich kein NAS gekauft, sondern den PC dafür behalten, dann hätte sich meine Bekannte einen neuen PC gekauft.
    (Selbst mein uralt 19"-Server wurde nicht verschrottet, sondern ist bei Dr.Zarkov.)

    ich streame meine filme per wlan vom server zur xbox1 mit einem 54mbit wlan router der unter garantie keine 54mbit bringt


    Das mache ich genau so aber das Streamen ist auch nicht das Problem. Beim Streamen werden z.B. 1,5gig in ca. 90 Minuten übertragen. Das reicht zum Film gucken aber beim Arbeiten will ich nicht so lange warten.

    und den overhead durch ein hardwareraid


    Was meinst du?

    aber ich bevorzuge IMMER raid5, grade bei den plattenpreisen.


    Wieso bei den Plattenpreisen (du meinst günstig, oder) ein Raid 5? Raid 5 hat doch primär den Vorteil, dass man weniger Platzverlust hat und damit Geld für Platten spart. Da Platten "nichts" mehr kosten, wäre Raid 1, 10 oder 01 doch viel besser?! Die machen auch deutlich weniger Prozessorlast, da man keine Paritäten berechnen muss und sie sind sogar fast immer schneller (auch im Rebuild beim Ausfall).
    Nachteil wäre die "Verschwendung" von 50% Plattenplatz aber die kosten ja nix mehr! qed


    und lieber ein gutes system haben will


    Zu unterstellen, dass die fertigen NAS-Lösungen alle nicht gut sind, find ich gewagt.

    fertige nas geräte sind für leute die keine ahnung von konfiguration haben oder aber die mühe scheuen. für jemanden der genug ahnung hat und lieber ein gutes system haben will ist immer die "selbstbau" vriante vorzuziehen wie ich finde. man kann alles auf seine bedürfnisse anpassen.


    Mein NAS ist klein, leise, schnell zu konfigurieren und bietet alles, was ich brauche und noch viel mehr. Welchen Vorteil bringt mir jetzt ein anderes System? Wenn man kein NAS findet, dass die gestellten Anforderungen erfüllt, dann bleibt einem nichts über als selber machen oder Kompromisse einzugehen aber ich z.B. hab ein NAS gefunden, dass all meine Anforderungen erfüllt.

    Ich habe damals auch einen ollen PC mit 2 Netzwerkkarten und Fli4l als Router im Einsatz und hatte voll Spass alles zu testen und meinen Bedürfnissen anzupassen. Jetzt hab ich wieder einen ganz normalen Router und nutze meine Zeit anders.

    aber unterm strich bleibts immer die frage welche genauen anforderungen jemand hat und wieviel er ausgeben will.....
    will er stromsparen? will er gute erweiterbarkeit? will er es einfach haben? ist er fit im umgang mit administration eines systems? möchte er einfach nur "einstecken und loslegen" ???


    Sehe ich genau so! Es kommt auf die Wünsche und Fähigkeiten an. Auch aus diesem Grund kann ich deine Aussage, dass ein "selbstbau" Variante immer besser ist, nicht zustimmen.

    PS: Man muss nicht nur "fit im umgang mit administration eines systems" sein, sondern auch so viel Spass dran haben, dass es einem den Zeitaufwand wert ist. Vielleicht liegt es an meinem Job aber ich hab in meinem Leben genug Server installiert (durchgespielt). Wenn ich es mir aussuchen kann, dann spare ich mir den Aufwand lieber. Freundin findet das so auch besser! :)

  • Zitat


    Zu unterstellen, dass die fertigen NAS-Lösungen alle nicht gut sind, find ich gewagt.


    für mich im vergleich zu einem vollwertigen system mit zb debian auf volwertiger hardware

    Zitat

    aber ich z.B. hab ein NAS gefunden, dass all meine Anforderungen erfüllt.

    genau, DU :D
    ich habe bisher keins gefunden was alles erfüllt was ich will. das kann nur ein vollwertiger rechner und ein vollwertiges system leisten.

    Zitat

    Ich habe damals auch einen ollen PC mit 2 Netzwerkkarten und Fli4l als Router im Einsatz und hatte voll Spass alles zu testen und meinen Bedürfnissen anzupassen. Jetzt hab ich wieder einen ganz normalen Router und nutze meine Zeit anders.

    fli4l ist auch überholt. aber ich habe einen router mit openwrt
    das kostet mal anfangs kurz etwas zeit, aber dann hat man ein hammer system was stark erweiterbar ist. das kann kein normaler router so.
    da ist halt die frage ob man einfach nur einen router will der einen ins internet lässt oder mehr braucht wie zb ordentliches port forwarding, firewall, wlan einstellungsmöglichkeiten, vlan, VPN etc

    Zitat

    Auch aus diesem Grund kann ich deine Aussage, dass ein "selbstbau" Variante immer besser ist, nicht zustimmen.


    das ist auf die fähigkeiten des NAS bezogen. mein server kann definitiv mehr als jedes fertige NAS zum gleichen preis :D

    Zitat

    Man muss nicht nur "fit im umgang mit administration eines systems" sein, sondern auch so viel Spass dran haben, dass es einem den Zeitaufwand wert ist. Vielleicht liegt es an meinem Job aber ich hab in meinem Leben genug Server installiert (durchgespielt). Wenn ich es mir aussuchen kann, dann spare ich mir den Aufwand lieber. Freundin findet das so auch besser!

    geht mir grundsätzlich nicht anders. bin auch in der IT tätig und habe besseres mit meiner freizeit zu tun, aber daher meinte ich ja, wenn jemand ahnung von sowas hat.
    ein debian aufsetzten und daraus ein NAS konfigurieren mit cifs (samba) und nfs und ftp und apache mit mysql für was weiß ich was ist echt lassig in ein paar stündchen gemacht. die konfiguration ansich muß man ja bei einem fertigen NAS auch vornehmen.
    und ich investiere gerne ein paar stunden in eine lösung die mich lange und VOLLSTÄNDIG zufrieden stellt. ich gebe mich ungerne mit weniger zufrieden wenn ich mit etwas mehr einsatz doch so viel mehr erreeichen kann. ist meine einstellung dazu :D

  • Das was Du haben möchtest ist aber kein NAS mehr sondern ein Server mit ein bisschen NAS Funktionalität. Ein NAS sollte auch dafür verwendet werden wozu es gedacht ist, nämlich Plattenplatz über Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Und das möglichst performant und ohne zusätzlichen Schnick Schnack der das ganze System nur zusätzlich belastet oder womöglich die Systemstabilität gefährdet.

    I wanted to make this world better, but god denied to give me the sources...

  • jap :D
    das stimmt ansich.

    bei mir ist NAS ein dienst den ich nutzen will. und der halt neben anderen sachen.
    ich denke mir für mich wenn ich schon ein gerät habe was dauern läuft sollte es auch für etwas mehr zu nutzen sein.

    aber hier ist ja das "problem" wo wir uns alle einig sind, es ist sehr sehr davon abhängig was man alles will, zu welchem preis und worauf man mehr oder weniger wert legt und wieviel knoff hoff man selbst an den tag legt :D

  • ein HP Microserver (Dualcore-Stromspar-Athlon, 2*1.3GHz) schafft hier z.B. mit fünf Platten >400MByte/s lesend und >300MByte/s schreibend und wird daher hauptsächlich durch die GBit-Ethernetkarte gebremst.


    Heisst bei Dir "ein HP Microserver...schafft hier" dass Du einen hast?

    Wenn ja, welches OS hast Du genommen? Meiner ist gestern per Post gekommen (noch Grundausstattung 1GB Ram und 250GB Platte) - aber ein OS ist soweit ich weiss ja nicht dabei.
    Bestellt sind noch 2x4GB Trancend-Ram mit ECC....Platten hab ich noch 2x1TB da...evtl. noch eine 320GB.
    Das RU-BIOS hab ich schon besorgt und in der Schublade liegt auch noch ein neuer DVD-Brenner mit Lightscribe.
    Wobei manche schon schoene LCDs in den 5.25" Schacht eingebaut haben fuer Statusmeldungen - macht sich schon sehr gut -
    allerdings in der schoenen Version auch so 40-50EUR bei Amazon.

    Hat jemand mit dem MicroServer auch eine Remote-Card geholt? Faend ich noch interessant....aber die soll auch die interne VGA-Karte abschalten.
    Ausserdem kann man die internen PCI-E Steckplatze (1x 1x und 1x 16x) evtl. noch fuer was anderes brauchen....

    Ist eher ein Linux/NAS-OS oder ein Windows Home Server 2011 zu empfehlen?

    Einen schoenen langen Thread zum Geraet gibts auch hier:
    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Heisst bei Dir "ein HP Microserver...schafft hier" dass Du einen hast?


    Öh, ja?

    Zitat

    Wenn ja, welches OS hast Du genommen?


    Linux, genauergesagt Debian

    Zitat

    Hat jemand mit dem MicroServer auch eine Remote-Card geholt? Faend ich noch interessant....aber die soll auch die interne VGA-Karte abschalten.


    Habe ich und tut sie. Der 16x-Steckplatz bleibt natürlich frei und wird hier für eine Asus U3S6-Karte (mit handgekürztem Slotblech) verwendet, weil das RAID5 mit der fünften Platte am ODD-Port deutlich langsamer war und der BIOS-Hack um den auf AHCI umzuschalten damals noch nicht existierte.

    Evtl. hatte ich allerdings die Geschwindigkeit falsch in Erinnerung:

    Code
    ingo@index:~$ sudo dd if=/dev/md1 bs=1024k count=102400 of=/dev/null iflag=direct
    102400+0 records in
    102400+0 records out
    107374182400 bytes (107 GB) copied, 293.842 s, 365 MB/s

    10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next
    20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
    30 printint(rnd(1)*328)-217

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. - Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. - Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • ...habe meinen n36l nun mit 8gb ram versorgt und nen kleinen, schnellen usb-stick für das OS genommen... nun warte ich
    "nur" noch auf den release von "openmediavault", denn das scheint exakt das zu sein, was meinen vorstellungen entspricht...
    mir schwebt alternativ irgendwie auch n server-linux vor, und dann in ner Vm das gewünschte nas-system laufen lassen -
    könnte sowas von vorteil sein?

  • er nehme ich lieber ein software-raid. da baue ich im zweifelsfall die platten einfach aus und hänge sie in den nächsten rechner und schwups sollte alles zumin

    daher nehme ich lieber ein software-raid. da baue ich im zweifelsfall die platten einfach aus und hänge sie in den nächsten rechner und schwups sollte alles zumindest hochfahren (anpassungen dann sind klar)
    zudem kann man wenn eine platte ausfällt sehr einfach eine wechseln, sogar mitlerweile teils hot swap


    OK, der Threat ist schon etwas älter, aber ich überlege gerade mir auf einem PC ein software Raid5 mittels openmediafault aufzubauen :).

    Ist es damit wirklich "einfach" möglich die festplatten in einen anderen pc zu packen, falls der alte kaputt gehen sollte oder ähnliches, oder kann man das Softwareraid dann "wegwerfen" und ohne Backup sind die daten dann weg?

  • ohne backup ist es in jedem fall nur eine frage der zeit bis das die daten weg sind. darum hat man ja eins.