Arduino am Userport

Es gibt 84 Antworten in diesem Thema, welches 16.596 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (9. Januar 2019 um 18:34) ist von cbmhardware.

  • Das eine ist Dir zu kompliziert (Xlink)

    Ich glaube, das war noch Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. sondern ich. :whistling:
    Weil ich beim Querlesen der Doku nicht unterscheiden konnte, was man für die Installation unter Windows tun muss und was für das bauen und übertragen der Firmware.
    Auch wenn es vielleicht nicht so kompliziert ist, wie ich anfangs dachte. Eine Arduino-Lösung ist mir trotzdem lieber.

  • Da muss ich jetzt mal als User von beiden System was sagen! Also Linux ist gut ja, aber wehe man will was nachinstallieren, dann fehlt das Packet oder die Lib usw.. Wenn es mal läuft alles gut, aber wehe es ist was dran, dann mus man sich schon echt gut auskennen. Also nichst für den normal User!

    Also ich glaube eine Linux vs. Windows Diskussion ist jetzt nicht zielführend. Bitte nicht!

  • So eine komfortables UI würde für mich zeitlich den Rahmen sprengen.

    Das ist doch ok. Ich programmiere z.B. gerne möglichst intuitiv bedienbare UIs unter Windows.
    Deswegen noch mal mein Appell: Sorgt für eine gute API und überlasst die UI den Spezis für das jeweilige Betriebssystem.

    Für Kommadozeilentools heisst das z.B., dass sie vernünftige Resultcodes liefern, so dass man sie in Skripten verwenden und auf Fehler reagieren kann.
    Noch angenehmer sind (unter Windows) natürlich gut dokumentierte DLLs, wie sie z.B. OpenCBM bietet.

  • Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Zu Deiner Frage.
    Das Servant64-Modul arbeitet zusammen mit dem PC. Dieser fungiert als "Diener" (deshalb auch der Name "Servant") für den C64. Über einen Softkernal, Kernal-BIN-File oder aber dem Code direkt in einer Software (z.B. Anwendung, Spiel usw.), konnten Daten sehr schnell zum PC übertragen werden. Dieser hat die Daten anschließend mittels einer darauf laufenden Software (mit GUI) weiterverarbeitet. So konnte man vom C64 aus z.B. eine Email verschicken, D64-Images erstellen, Cross-Dev betreiben oder über das Internet spielen. Weitere Einsatzmöglichkeiten wären z.B. das Drucken auf einem modernen Gerät, oder aber im Internet surfen und das alles vom C64 aus. Wenn man nur mal länger drüber nachdenkt, fallen einem noch x-weitere Dinge ein, die man umsetzen könnte. :smile:
    Zur Zeit portieren wir alles auf eine neue Hardware und auch die Software wird komplett umgeschrieben.
    Soweit die Kurzform zu unserem vergangenen Projekt Servant64.

    - WiC64 - The Commodore 64 Wireless Interface -> Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    - CHECK64 - The C64/C128(D) Diagnostic Set -> zum Beitrag: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. | Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    - Anfertigung von Kühlkörperklammern -> zum Beitrag: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Info: Kein lästiges Kleben mehr
    - Veranstaltung Kölner-Retrotreff -> zur Homepage: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Da habt ihr euch viel vorgenommen. Besonders Spiele übers Internet dürfte eine echte technische Herausforderung sein.

    Über D64 hatte ich auch mal wenige Sekunden nachgedacht. :) Wenn, dann würde ich die Software zum Lesen der Diskette für DOS-Routinen schreiben und da möchte ich das Jiffy-Kernal nicht verlieren. Ansonsten müsste man sich dann auch noch mit Beschleunigung des IEC-Protokolls auseinandersetzen.

    Meine Priorität ist Cross-Dev, also maximaler Transfer von kompletten Programmen oder auch mal gebremst, um in einen begrenzten Speicherbereich zu transferieren.
    Um z.B aus einem D64 ein bestimmtes Programm dem C64 zu schicken, könnte man C1541 aus dem VICE-Paket verwenden. Ein kurzes Bash-Script: herausholen, versenden und danach wieder löschen. Ich würde also auch im Toolchain vorhandene Sachen verwenden.

    If we're evil or divine - we're the last in line. - Ronnie James Dio (1984) -
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