Mein erstes voll synthetisches Nuvie Demo 2011

Es gibt 843 Antworten in diesem Thema, welches 154.193 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (28. April 2025 um 14:14) ist von Stephan Scheuer.

  • P.S.: Die meisten REUs von war64burnout sind zudem mit viel Liebe zum Detail konvertiert worden. Also spezielle Schnitte, Farbanpassungen, Ditherings, etc. bevor der eigentliche Konvertierungsvorgang gestartet wurde.

    Boah, all die Mühe für den superfiesen Truecolor-Modus vom alten Mufflon! <:-) Jungs, installiert euch ein Ubuntu (oder bootet es live von DVD oder macht euch nen USB-Stick oder installiert euch MacOS oder macht euch ne virtuelle Maschine) und probiert BITTE BITTE BITTE das neue Mufflon vom subversion Server aus! Das ist echt ein Unterschied wie Tag und Nacht! Nur damit ihr mal wisst, was euch entgeht hab ich hier mal ein paar Beispielbilder mit dem alten und dem neuen Mufflon konvertiert (alles results, keine preconverts!)..

    Ihr seht: Nicht nur das Dithering ist deutlich besser, sondern auch der YUV-Modus, der viel bessere Ergebnisse liefert (MacGyver hat keinen Sonnenbrand mehr! Der Hintergrund bei dem Fischbild!) Außerdem gibt's jetzt nen Gamma-Regler, mit dem man endlich auch die Mitteltöne beeinflussen kann!

    Kann ja wohl nicht angehen, dass sich ausgerechnet HIER nur hundertprozentige Windows-Zombies rumtreiben, die es nicht gebacken kriegen, irgendwelche anderen OSse laufen zu lassen! <:-) Bin ich hier im ComputerBILD-Forum oder was?

  • ...Kann ja wohl nicht angehen, dass sich ausgerechnet HIER nur hundertprozentige Windows-Zombies rumtreiben, die es nicht gebacken kriegen, irgendwelche anderen OSse laufen zu lassen! <:-) Bin ich hier im ComputerBILD-Forum oder was?


    Honestly? Ein ganzes OS installieren oder booten, nur um einen Konverter laufen zu lassen?

    Die Software, die ich tagtäglich nutze gibt es in ihrer ganzen Fülle nur auf Windows. Es gibt mal das ein oder andere Progrämmchen auf Linux und einige mehr auf MacOS, aber alle zusammen eben nur auf Windows.

    Macht mal lieber einen neuen Build für Windows. Bei den Windows-Zombies hier wird wenigstens etwas mit dem Mufflon gemacht! :) Die Linux-User scheinen mir da eher grade abgelenkt mit irgendwelchen Kernel-Kompilierungen ;)

    P.S.: Schöne Ergebnisse mit dem neuen Mufflon... nur wer ausser dir nutzt den? :whistling:

  • Ja klar, ist das denn jetzt schon Raketentechnik, ne DVD einzulegen oder nen USB-Stick reinzustecken und davon zu booten?? Klickibunti pervers oder was? 8) Jetzt stellt euch mal nicht so an!
    Nen neuen Windows-build gibt's deswegen nicht, weil vom Mufflon-Team (außer Roland) halt keiner Windows nimmt. Und Roland nutzt halt stattdessen das SaveImage Java-Tool... Tja, so ist das halt. Kennen Mac/Linux-User zur Genüge, die Situation...

    Und solche Gähn-Sprüche wie mit dem Kernelkompilieren kannst dir echt sparen... Wird auch nach 20 Jahren nicht lustiger, der Spruch. Die Realität sieht halt schon längst so aus: Auf den letzten 4 Laptops, auf denen ich Ubuntu installiert habe, musste ich exakt GAR NIX, wirklich GAR NIX mehr machen. Keinen einzigen Treiber runterladen, nix kompilieren, NADA! Es lief ALLES, wirklich ALLES, vom Schlafmodus über das WLAN, Bluetooth, USB3 bis hin zum ATI/Nvidia-Treiber *sofort* und vom Start weg! Wieviel Aufwand es hingegen war, bis unter Windows auf denselben Geräten alles lief und wieviel Gigabyte an Treibern ich dafür runterladen und wieviele Stunden ich dafür investieren musste willst du gar nicht wissen!...

    P.S: Ein Blick über den Tellerrand hat übrigens noch keinen umgebracht! Es gibt viele gute Gründe, Linux laufen zu lassen. Nicht nur die umfangreiche, teilweise echt erstaunlich gute und zu 98% kostenlose und LEGALE Software, sondern auch ganz aktuell z.B., dass es wohl das einzige System ohne massiv NSA-Backdoors ist. Oder was glaubt ihr, warum die Regierungen von Kuba, China und Nordkorea auf Linux setzen? Bestimmt nicht, weil sie nen Pinguin-Fetisch haben!...

    P.P.S: Es gibt unter Windows auch sowas wie Cygwin/MingW (damit hat ALIH den Windows-Build damals gemacht), und Virtualisierungs-Software auch!

  • Klar, der Joke hat einen ellenlangen Bart. Ändert aber eben nichts an der Tatsache, dass ich im Normalfall nichts mit Linux anfangen kann, da zu viel Software schlichtweg nicht vorhanden ist. Hatte ja schon auf FB geschrieben, dass ich den Konverter mal auf meinem MacBook testen will - bin aber noch nicht dazu gekommen.

    Edit:
    Hier mal ein Test, den ich mit Photoshop gemacht habe.
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    Zur Vorgehensweise:
    Die bearbeiteten Einzelbilder mit Photoshop als ImageSequence eingeladen. Danach die Bilder als animiertes GIF mit der C64 Farbtabelle exportiert. In diesem Fall wollte ich als Dithering mal das Muster testen. Danach das GIF wieder in PS eingeladen und über Export -> Video rendern als BMPs abgespeichert. Danach konvertiert.

    Edit2:
    Gibt es eigentlich ne Möglichkeit VICE zu sagen, dass er Vollbild auf einem anderen Monitor laufen soll? Es gibt eine Einstellung unter Video Settings -> Fullscreen/DirectX -> Driver, aber die macht nichts. Egal welchen Monitor ich einstelle. Fullscreen-Mode landet immer auf dem Hauptmonitor ...
    Edit4: Der letzte nightly Build (2.4.5 ...) funzt jetzt bei mir auch auf dem 2. Monitor (4:3)

    Edit3:
    Die, die in ihren Posts rumeditieren :D Zu dem Tellerrand-Jedöns stimme ich dir absolut zu. Aber das mit dem Pinguin-Fetisch habe ich anders gehört :P

  • Ja klar, ist das denn jetzt schon Raketentechnik, ne DVD einzulegen oder nen USB-Stick reinzustecken und davon zu booten?? Klickibunti pervers oder was? 8) Jetzt stellt euch mal nicht so an!


    So, ich hab mir Ubuntu auf einem USB-Stick installiert.
    Dann habe ich die Mufflon-Files runter geladen und mit "make" eine Mufflon Datei erstellt.
    Dumme Frage: Wie benutze ich die Mufflon Datei?
    Weder durch klicken noch über das "Terminal" tut sich was.
    Braucht man auch so eine Art *.bat?
    Ich brauche ein wenig Hilfe!

  • Kein Thema, kriegen wir schon hin!
    Die mufflon-Datei ist das eigentliche Programm (ist ja ein Kommandozeilen-Programm eigentlich, die GUI ist nur drumrumgebastelt!)
    Geh mal in das Verzeichnis im Terminal (cd mufflon, je nachdem wo du's hast halt!) und gib ./mufflon ein, dann müsste er die options ausspucken!
    Wenn das klappt empfiehlt es sich, das binary in ein Verzeichnis für binaries zu kopieren, das in der $PATH Variable steht (echo $PATH zeigt sie dir!), damit du das nicht immer direkt aus dem Verzeichnis raus starten musst. Ich empfehle jetzt mal 'sudo cp mufflon /usr/local/bin' oder so was...
    Wenn das Mufflon selbst löppt, starte mal ./mufflongui.sh (einfach im Terminal eingeben!) und guck, was er sagt welche Pakete du brauchst. du kannst auch gleich ./mufflongui.py starten (evtl. sogar per Doppelclick), wenn das klappt umso besser! :wink:
    Du brauchst PIL (Python Imaging Library), OpenMPI und TCL/TK sowie Python, Version ist glaub ich recht wurscht... Bei den meisten Distris ist das meiste davon dabei, wenn nicht ist es mit einem simplen 'sudo apt-get install {paketname}' oder über das Ubuntu Softwarecenter in der GUI schnell nachinstalliert!..

    Lief beim Make alles okay oder hat er irgendwas gemault?
    Im Readme steht übrigens ein Shell-Befehl für Batch-Conversion für NUVIEs!...

    for i in <prefix>???.bmp ; do mufflon $i --flibug -p --dither --prep_mode yuv ; done

    Wenn du das mufflon in einem Verzeichnis im $PATH kopiert hast brauchst du den Befehl nur in dem Verzeichnis eingeben, in dem deine BMPs sind!... <prefix> halt anpassen auf deine Dateinamen!

    Edit: Noch ein Tip, das ist wahrscheinlich am einfachsten: Wenn du das .deb paket von der CSDb-Mufflon-1.0-Seite installierst (x86_64 oder i386, je nachdem ob du 64 oder 32bit hast!), zieht und installiert er automatisch schon alle Pakete, die du dafür brauchst. Und neu hinzugekommen ist seitdem nur OpenMPI (für multithreading), aber da kompiliert er auch ohne (unterstützt dann halt keine mehreren CPUs!)...

  • Die mufflon-Datei ist das eigentliche Programm (ist ja ein Kommandozeilen-Programm eigentlich, die GUI ist nur drumrumgebastelt!)
    Geh mal in das Verzeichnis im Terminal (cd mufflon, je nachdem wo du's hast halt!) und gib ./mufflon ein, dann müsste er die options ausspucken!


    Ja das funktioniert einwandfrei, ich wusste nur nicht, das man "./" noch voran schreiben muss.

    Wenn das klappt empfiehlt es sich, das binary in ein Verzeichnis für binaries zu kopieren, das in der $PATH Variable steht (echo $PATH zeigt sie dir!), damit du das nicht immer direkt aus dem Verzeichnis raus starten musst. Ich empfehle jetzt mal 'sudo cp mufflon /usr/local/bin' oder so was...


    Das hab ich gemacht! Der Path war der selbe, wie in deinem Beispiel.

    Lief beim Make alles okay oder hat er irgendwas gemault?
    Im Readme steht übrigens ein Shell-Befehl für Batch-Conversion für NUVIEs!...

    for i in <prefix>???.bmp ; do mufflon $i --flibug -p --dither --prep_mode yuv ; done


    Das "make" hat ohne Probleme geklappt.

    Die Batch-Conversion läuft auch einwandfrei! Einfach per Terminal in das Verzeichnis der BMPs gehen und die Zeile einfügen und mit Return bestätigen.

    Da ich die GUI nicht brauche, hab ich den Rest nicht ausprobiert.

    @DeeKay: Danke für deine Hilfe! :thnks:

    Hier ein Ergebnis des neuen Mufflons:
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  • Wow, die HK's und T800 wirken gemeinsam mit der düsteren SID sehr bedrohlich. 8\| :popkorn:

    Super Dithering und gute Farbkombinationen! :thumbup:

    Bitte um ein kurzes Ubuntu Addendum im Nuvie Tutorial. :thumbsup:

  • Das hab ich gemacht! Der Path war der selbe, wie in deinem Beispiel.

    Sehr gut! :wink: Das mit dem ./ vor dem Executable ist übrigens eine Anti-Malware-Maßnahme. Damit niemand in ein Verzeichnis mit tausenden von Dateien irgendwo ein Programm namens cd versteckt, das böse Sachen macht, und wenn man dann "cd .." eingibt wird statt nem directorywechsel dann das Programm gestartet!

    Das "make" hat ohne Probleme geklappt.

    Fein!... Wenn du vor dem Kompilieren allerdings kein OpenMPI installiert hast, wird dein Mufflon jetzt singlethreaded sein. Ruf mal während es läuft "top" auf in nem anderen Terminal und achte darauf, ob der prozess mufflon jemals klar über 100% CPU-Load hinausgeht (also *deutlich* darüber, so 110% können bei nem singlethreaded Programm dank diverser child-prozesse schon mal möglich sein!).. Natürlich nur, wenn du mehr als einen Kern in deinem Rechner hast, aber davon geh ich jetzt mal aus! :wink: Es skaliert übrigens bis zu sechs Kerne (echt oder virtuell), weil die 6 Sprite-Spalten im Bild mit OpenMP parallel gebruteforced werden... Beim FLIbug rendern bringt's natürlich nix, denn arg viel sequentieller geht's ja leider kaum! <:-)

    Die Batch-Conversion läuft auch einwandfrei! Einfach per Terminal in das Verzeichnis der BMPs gehen und die Zeile einfügen und mit Return bestätigen.

    Da ich die GUI nicht brauche, hab ich den Rest nicht ausprobiert.

    Supi! :wink: GUI ist trotzdem nützlich, damit man ohne viele testläufe für die Batchconversion die idealen Einstellungen rausfinden kann!...

    @DeeKay: Danke für deine Hilfe! :thnks:

    Kein Ding! ;-D

  • So, UBUNTU ist auf einer VM mit 4 zugewiesenen CPU-Kernen installiert. Besser doch noch 6 zuweisen. Die files sind heruntergeladen und Mufflon habe ich per make kompiliert und in das /bin Verzeichnis kopiert. Muss aber nochmal checken, ob ich OpenMPI drauf hatte. Jetzt erstmal noch ein Transfer-Verzeichnis einrichten, damit ich auf die BMPs zugreifen kann.

    Naja zum Glück ist Ubuntu nicht *klickibunti* :facepalm:

  • Welche (möglichst kostenlose) VM und welche Ubuntu-Version (auf ubuntu.com werden die Versionen 12.04 LTS und 13.10 angeboten) würded ihr empfehlen ?

    Ich möchte eventuell auch wieder Nuvies machen (habe ich vor einiger Zeit mit dem alten Mufflon gemacht), dabei dann aber die verbesserte Qualität des neuen Mufflon-Konverters nutzen. Wenn die neue Mufflon-Version jetzt mehrere Kerne unterstützt ist das auch von Vorteil, bei der alten hatte ich mich immer beholfen, indem ich Mufflon 4 mal laufen lassen habe (jedes hat ein Viertel der Gesamtbilder konvertiert) und dadurch das Konvertieren schneller fertig war, mit Mehrkernunterstützung kann dies entfallen.
    Ich würde gern eine VM benutzen, um nichts am eigentlichen Betriebssystem ändern zu müssen. Boot-DVD ohne Installation ist auch keine wirkliche Option, weil das OS dann "flüchtig" ist und alle Einstellungen bei jedem Boot wieder weg sind (so war es zumindest bei Knoppix, das ist aber schon ein paar Jahre her, wo ich damit herumexperimentiert habe, ich weiß nicht, ob moderne Boot-DVDs die Möglichkeit bieten, Einstellungen und installierte Programme irgendwo physikalisch abzuspeichern). Ein VM hat ja auch den Vorteil, dass sie portabel ist, also leicht auf einen anderen Rechner übertragbar ist.

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  • So, UBUNTU ist auf einer VM mit 4 zugewiesenen CPU-Kernen installiert. Besser doch noch 6 zuweisen. Die files sind heruntergeladen und Mufflon habe ich per make kompiliert und in das /bin Verzeichnis kopiert. Muss aber nochmal checken, ob ich OpenMPI drauf hatte. Jetzt erstmal noch ein Transfer-Verzeichnis einrichten, damit ich auf die BMPs zugreifen kann.

    Naja zum Glück ist Ubuntu nicht *klickibunti* :facepalm:

    Super Sache! :wink: Hätt mich ja gewundert, wenn das Besucher dieses Forums nicht hinbekommen würden! ;-D

  • Habe openMPI eben installiert und getestet. Mufflon arbeitet jetzt auf mehreren Kernen.

    Anbei der KnightRider-Test mit dem neuen Mufflon, wobei ich sagen muss, dass mir die Farben von Photoshop deutlich besser gefallen. Habe jetzt aber auch nichts an irgendwelchen Settings gestellt.

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    Hier mal einige Screenshots zur Ansicht:

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  • ...Super Sache! :wink: Hätt mich ja gewundert, wenn das Besucher dieses Forums nicht hinbekommen würden! ;-D


    Du hast uns ja jetzt auch lange genug ... ;)

    Habe mir den Aufruf zum Konvertieren in ein Shell-Script gepackt. Soweit klappt das auch einwandfrei nur haben die Ausgabefiles noch 7 Leerzeichen im Dateinamen. In der Anleitung steht, dass der Editor 12 Stellen vor der Endung braucht. Bis jetzt konnte ich auch kürzere Files einladen. Sourcefiles sehen z.B. so aus:

    Code
    KR002.bmp

    Resultat ist dann:

    Code
    KR002       .nuf

    Hier das Shell-Script. Falls jemand dazu eine Idee hat?

    Bash
    #!/bin/bash
    clear
    read -p "Prefix angeben:" prefix
    for i in $prefix???.bmp ; do
    mufflon $i --flibug -p --dither --prep_mode yuv
    done

    Edit:
    Ich habe das Script mal noch erweitert mit dem Löschen der beiden BMPs errormap und result:

    Bash
    #!/bin/bash
    clear
    read -p "Prefix angeben:" prefix
    for i in $prefix???.bmp ; do
    mufflon $i --flibug -p --dither --prep_mode yuv
    done
    rm *result*
    rm *error*
  • Vielleicht etwas unnötig, sieht aber irgendwie besser aus ;)

  • Schalt mal auf YUV um, gibt deutlich bessere Ergebnisse!... Und wenn das an ist kannst auch mal mit den U und V Reglern rumspielen, an gewissen Grenzen ändert er das Farbschema, was je nach Material manchmal gut und manchmal schlecht ist!...
    Und Gamma und Brightness unbedingt gut einstellen! :wink: Dass beim Weiss und beim Schwarz nicht zuviel zuläuft (und deswegen Details verlorengehen), aber trotzdem das volle Helligkeitspektrum gut genutzt wird! Und dass die Mitten nicht zu flach sind, je linearer der hell-zu-dunkel verlauf ist umso besser! Und zu guter Letzt: Konvertierung von richtig satten Farben sieht scheisse aus mit Mufflon, weil's sowas in der c64-Plalette nicht gibt (gottseidank! Sonst wären wir mit der grausamen 4bit RGBi-Palette vom VDC oder Speccy gestraft!). Also auch mal mit dem Saturation-Regler spielen! Das hat bei BluREU den Rick Astley erst richtig schick gemacht, der war nämlich auch total übersättigt! :wink:

    Generell empfiehlt es sich, mal ne Einstellung in der GUI zu finden, die einem taugt (gern mal ein paar Beispielbilder reinladen und schauen ob's auch für alle Szenen gut aussieht!), sich die Werte zu notieren (oder copypasten ausm Terminal, läuft ja ständig im hintergrund mit!) und die dann bei der Batchkonvertierung mit einzubauen!


  • Du hast uns ja jetzt auch lange genug ... ;)

    Harhar! :wink:


    Habe mir den Aufruf zum Konvertieren in ein Shell-Script gepackt. Soweit klappt das auch einwandfrei nur haben die Ausgabefiles noch 7 Leerzeichen im Dateinamen. In der Anleitung steht, dass der Editor 12 Stellen vor der Endung braucht. Bis jetzt konnte ich auch kürzere Files einladen.

    Ja - der Editor! Damit ist der NUFLI-Editor gemeint, nicht der NUVIEmaker! :wink: Letzterem ist völlig egal, wie lang der Dateiname ist, solang er nicht länger als 16 Zeichen ist!

    Für NUVIEs empfiehlt sich übrigens:

    --no-truncate : don't truncate output filename length to 12 characters.

    manpages lesen hilft erstaunlich oft! :wink:

  • ...Schalt mal auf YUV um, gibt deutlich bessere Ergebnisse!... Und wenn das an ist kannst auch mal mit den U und V Reglern rumspielen, an gewissen Grenzen ändert er das Farbschema, was je nach Material manchmal gut und manchmal schlecht ist!...
    Und Gamma und Brightness unbedingt gut einstellen! :wink: Dass beim Weiss und beim Schwarz nicht zuviel zuläuft (und deswegen Details verlorengehen), aber trotzdem das volle Helligkeitspektrum gut genutzt wird! Und dass die Mitten nicht zu flach sind, je linearer der hell-zu-dunkel verlauf ist umso besser! Und zu guter Letzt: Konvertierung von richtig satten Farben sieht scheisse aus mit Mufflon, weil's sowas in der c64-Plalette nicht gibt (gottseidank! Sonst wären wir mit der grausamen 4bit RGBi-Palette vom VDC oder Speccy gestraft!). Also auch mal mit dem Saturation-Regler spielen! Das hat bei BluREU den Rick Astley erst richtig schick gemacht, der war nämlich auch total übersättigt! :wink:

    Generell empfiehlt es sich, mal ne Einstellung in der GUI zu finden, die einem taugt (gern mal ein paar Beispielbilder reinladen und schauen ob's auch für alle Szenen gut aussieht!), sich die Werte zu notieren (oder copypasten ausm Terminal, läuft ja ständig im hintergrund mit!) und die dann bei der Batchkonvertierung mit einzubauen!


    Vielen Dank für die Hinweise. Ja, YUV war schon an. Hatte es mit den Einstellungen aus dem Shell-Script konvertiert. Habe eben noch mit der GUI und deren Einstellungen gespielt. Bin aber zu keinem guten Ergebnis gekommen. Es ließe sich zwar etwas verbessern aber eventuell müsste man doch das Ausgangsmaterial noch anpassen. Sättigung runter war auf jeden Fall schon mal besser.

    Das waren aber auch nur Tests. Ich möchte ja eher extra Content erstellen und nicht irgendwas konvertieren. Überlege grade an einer neuen Animation. Hier habe ich ja wesentlich mehr Einfluss auf die Farben :)

  • Also... Nachdem ihr euch so mutig alle Linux gestellt habt: Wann fängt der erste mit dem Playlisteditieren an? ;-D

    Danach fehlt zu BluREU eigentlich nur noch manuell die Rasterbars im NUFLI-Editor einzubauen! 8) Das ist dann RICHTIG fiese Handarbeit, aber halt das Tüpfelchen auf dem i!
    Und ja, ich hab das bei jedem Frame in dem Rasterbars sind (Intro-Anim, drehender Kopf, drehender Pilzwürfel, Credits, Greetings) einzeln von Hand pro Bild gemacht...