Welchen EPROM Brenner?

Es gibt 11 Antworten in diesem Thema, welches 5.429 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (31. März 2011 um 22:31) ist von zorro.

  • Da dank PeterSieg ja demnächst ein Kernal austausch mit modernen Bausteinen möglich sein wird, schaue ich mich nach einem EPROM brenner um. Noch habe ich von der Materie keine Ahnung, will aber auch nicht mehr wie 100 EUR ausgeben. Ich will ein Gerät für das es günstige (am besten Open-Source) Software für Windows 7 gibt. Ich möchte für den C64 und Amiga diverse Kernal brennen.

    In's Auge ist mir dieser Brenner gesprungen: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Was haltet ihr von dem? Welchen EPROM brenner würdet ihr sonst empfehlen?

  • Ich kann die Willems nur empfehlen. Habe meinen damals (Vorgänger-Modell) als Bausatz hier gekauft: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Nur bedenken:
    1. LPT-Port muss vorhanden sein!
    2. Die Stromversorgung über USB ist nicht für alle Chips ausreichend, also lieber per Netzteil versorgen.

  • Der Willem ist schon ok wenn du keine speziellen bausteine brennen willst. Ich hatte den TOP2049, bevor ich mir den Galep gekauft habe. Mit dem war ich auch sehr zufrieden, der konnte auch GALS, Controller (PIC und AVR) sowie einige Spezialbausteine (insgesamt über 3000 Bauteile) programmieren.

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  • Hallo,

    Ich habe auch den Willem, allerdings von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. und bin total zufrieden.
    Er hat auch noch diverse Adapter, womit dann die von Diddl genannten ICs unterstützt werden.

    Die Platine ist gut zu löten und die Bauteile nicht abgelagert (also auch gut lötbar).

    Als Netzteil habe ich ein billiges Schaltnetzteil von Reichelt mit 12V genommen. Der USB Anschluß dient nur zur 5V Versorgung, wenn man kein 12V Netzteil nutzen möchte. Dann können allerdings keine EPROMs programmiert werden.

    Nur zu empfehlen.

    Gruß,
    Lars

  • Also ich schwöre ja auf den Galep. Ist zwar teuer, kann dafür aber (fast) alles.

    einen RRPrommer mit Netzteil habe ich hier noch liegen, falls Interesse besteht, einfach eine PM schreiben.

  • Hatte mich vertan. Den Willem habe ich (wie Lars) von Silvotronic.

    Vom RR-Prommer würde ich abraten. Hatte zwei davon und konnte z.B. keine 27c801 damit beschreiben.

  • Also ich schwöre ja auf den Galep. Ist zwar teuer, kann dafür aber (fast) alles.


    Soweit mir bekannt (habe mal die Device-list durchsucht) können die neuen GALEPs keine TMS2616 oder TMS2532 brennen - die sind in Commodore-Rechnern aber sehr häufig verwendet worden.
    Und der größte Clou war bei der Entwicklung des FE3, als wir feststellen mussten, dass der GALEP4 zwar behauptet, er hätte das CPLD ordnungsgemäß beschrieben - tatsächlich funktionierte es aber nicht. Der 10-Euro-Billig-Flasher hat's dann gerichtet.

  • Ich habe auch den Willem (bei Sivava bestellt) und bin recht zufrieden. Für den Preis (45$) bekommt man kein Gehäuse und nur eine mäßige Produktionsqualität, aber er funktioniert bisher. Die Software ist auch nicht toll, macht aber deutlich weniger Probleme, als die von meinem Batronix (Parallelport, V4) -Programmer, den ich vorher hatte.

    Flash-Bausteine programmiere ich auch ab und zu direkt im Flash-Sockel von meinem Mainboard: DOS booten, chip tauschen, Update machen (mit uniflash), chips tauschen, neustarten. Erfordert etwas Fingerspitzengefühl, funktioniert sicher nicht mit jedem Flash und jedem Board und die Gefahr, sich den Rechner zu schrotten, indem man mit der Chipzange irgendwelche Kurzschlüsse herstellt, besteht sicherlich auch. Aber man braucht keinen Programmer, was ab und zu ganz praktisch sein kann!

  • Es geht aber nichts über einen Galep. Wenn man sehr viel Glück hat, kann man einen alten Galep 4 in der Bucht günstig ersteigern.

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  • Galep 4

    Jep stimmt ich hab zwar kein Galep aber ein MegaMax von EETools die Beschreiben so fast alles. Bis jetzt auch bei seltenen ROMS kein Problem gehabt.
    Kosten aber auch einiges mehr.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. ist einer von EETools nur unter anderen Namen sehr günstig benötigst aber DOS und LPT Port lohnt aber ich mach das über nen alten Lapi mit nem älteren Windows

  • Da ich keine GAL, FLASH, Controller oder sonstiges brennen will sondern EPROMS, verwende ich den QuickbyteII von Jann Datentechnik für den C64.
    Funktioniert wunderbar, auch mit älteren EPROMS. Und >512kbit EPROMS brauche ich auch nicht brennen.
    Vorteil zum TinyEprommer: Software ist eingebaut. Einstecken und loslegen.