Kickstart - Unterschied zwischen Softwarekichen und Hardwarekicken

Es gibt 6 Antworten in diesem Thema, welches 1.373 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (24. Januar 2011 um 11:14) ist von Kratznagel.

  • Ich hatte kein Platz mehr in meinem Amiga 600 Gehäuse so das ich meine Kickstart-Umschaltplatine, wo ich auf Kickstart 1.3 umschalten konnte, ausbauen musste. Allerdings habe ich die Möglichkeit über Software Kickstart 1.3 laufen zu lassen (SKick heisst das schöne Tool), aber ich frage mich ob es irgendwelche Nachteile hat gegenüber eines Hardwarebasierten Kickstarts?

    Immerhin habe ich 2MB Chip und 4Mb Fastram, also insgesamt 6MB Arbeitsspeicher und eh kein Platz mehr für die Umschaltplatine, daher überlege ich sie zu verkaufen.

    -C64G (+SD2IEC)

    -C64-II (+Kung Fu Flash)
    -Amiga500 (Kickstart 1.3, klassisch)
    -Amiga1200 (+ACA1220)

  • ja :)

    Wenn einer, der mit Mühe kaum, geklettert ist auf einen Baum, schon meint, daß er ein Vogel wär, so irrt sich der.

    Wilhelm Busch

  • Wobei mich mir der Sinn von KS 1.3 in einem A600 Rechner (im Diskettenbetrieb) nicht komplett erschließt. Da werden noch genügend Spiele nicht laufen, da sie mit 1-2 MB Chipram nicht zurecht kommen oder aber Grafikfehler dank ECS produzieren. Der einzige Nachteil beim softkicken dürfte wohl der Verlust von 256KB Ram sein.

  • Wenn man nur 1 MB RAM in einem Amiga 600 hat, dann laufen oft Spiele von Diskette nicht mehr, die das AmigaOS benutzen und für 1MB Rechner geschrieben wurden.
    Denn ein Kickstart >=2..0 verbraucht ca. 40 KB mehr RAM (eigene leidvolle Entwicklererfahrungen :-<).

  • Also "zwingend" braucht man Kick 1.3 im 600er IMO nicht. Wenn man unbedingt von Diskette spielen will (will man das?), ist ein 500er wesentlich besser geeignet.
    Für den 600er gibt es WHDLoad. :)

    CU
    Kratznagel