Der Tesa -SX 64

There are 782 replies in this Thread which has previously been viewed 66,232 times. The latest Post (November 16, 2025 at 9:49 AM) was by Snoopy.

  • OK, Freunde der Tesa Druckerei. Hier mal die Ausdrucke mit den 3 Treibern. Alle 3 drucken das gleiche bei mir mit meinem Etikett, das mit den 3 Zeilen.

    Bei Treiber 1 habe ich ein Hex Dump gemacht, musste den Drucker aber ausschalten da er nicht mehr aufhörte zu drucken.

    Den Ausdruck habe ich eingescannt.

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    Jedenfalls wird jetzt das gleiche mit einem normalen Centronics Kabel gedruckt wie mit dem Tesa-Kabel.

    Heute ist der Centronics Stecker angekommen und ich löte mir jetzt ein Tesa-Kabel.:)

  • Ich hab miir jetzt mal nen LC-10 bestellt.

    Könnte mir jemand die drei ROMs mit den Tesa-Varianten zukommen lassen? Ich hab leider keinen Brenner oder Erfahrung damit.
    Oder wie macht Ihr das?

    Dann würde ich etwas "mittesten".

    Du brauchst nicht nur diese 3 Roms sondern auch ein Centronics zu Userport Anschlusskabel !!

    Für welches Board ? ich habe noch eine Reprom64 Platine aber die betreffenden Roms müssen noch gesockelt sein.

  • Ich lese diesen Thread interessiert mit. Cooole Sache.

    Kann leider nicht mittesten, habe keinen C64 oder SX64, sondern nur einen C128D und keinen Centronics Drucker, nicht einmal einen Userport Stecker um ein Kabel zu basteln.

    Bei den Tests mit den verschiedenen Druckertreibern, geht es darum, welche Daten auf der Centronics Schnittstelle real ankommen, oder?

    Einen mehrkanaligen Logikanalyzer hat scheinbar niemand? Damit könnt man ja die realen gesendeten Daten aufzeichnen.

    Oder kann die modifizierte Vice Version von ClausS das eh schon?

    C128D | PI1541 | Sidekick64 | SidkickPico | VICIDizer128 | RGB2HDMI for VDC | Yaumataca | C=Key | PS2 Mouse Adapter | U3!-Adapter | Modulatorersatz for Lumacode

  • Du brauchst nicht nur diese 3 Roms sondern auch ein Centronics zu Userport Anschlusskabel !!

    Für welches Board ?

    Kabel ist unterwegs. Aber ob das "richtig" verdrahtet ist, weiß ich (noch) nicht.

    Board muss ich mal schauen. Habe einige C64 (meist C) zur Auswahl. Ich würde mal von einem Board mit 3 separaten ROMs ausgehen. GäbPlease login to see this link. da sonst Unterschiede vom ROM außer die späten Boards mit nur 2 Chips?

  • ganz gut erklärt: Please login to see this link.

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  • Heute ist der Centronics Stecker angekommen und ich löte mir jetzt ein Tesa-Kabel.:)

    ich kleb mir eins 😌

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    "Cosmic Guerilla" cocktail table
    Pins: Scared Stiff + Getaway
    C64, C65, C66, Gammel+Mist...

  • So, das zusammen geklebte Tesa Kabel macht genau das was es soll. Die Drucke sind identisch.

    Man kann also die Software so lassen oder man lädt sich den neuen Treiber.

    Ich glaube eher das die Programmierer auch den Facit Drucker umgefummelt haben.

  • Das angehängte Programm läuft auf einem C64 und verwendet (wenn ich keinen Fehler gemacht habe :D ) praktisch identischen Code wie das Sonderprogramm. Einfach mit RUN starten, es sollte dann "DIES IST EIN DRUCKER-TEST" auf einem über Userport angeschlossenen Drucker ausgeben.

    Hallo Thierer..

    noch als Feedback zu deinem Test-Druckprogramm.. falls es hilft:

    wenn der Drucker ausgeschaltet ist,. oder offline.. dann bleibt dein Programm auch nach RUN "stehen",

    wenn ich dann den Drucker einschalte und drucke, oder wenn er "An" war und ich ihn von "Offline" nach "Online" schalte,

    kommt das Programm zurück zum Basic-Cursor..

    Dieses Programm läuft aber auch nur mit dem "Nicht-Normal"-Kabel, daher bin ich "anders" als ronduc der Meinung,..

    der Tesa will die 8 :) (aber mal schauen, wie es ausgeht..).
    ( wie es damals richtig war, kann wohl nur Cyberdyne mit dem original Drucker "Licht ins Dunkle" bringen)

    Ich baue mir derzeit noch einen C64 mit REPROM Adapter auf, dass kann ich vergleichen, ob er sich genauso verhält

    wie mein TESA-Ultimate.. oder wie Natas es vermutet, dass dort der Userport ggf. anders funktioniert.

    du den letzten 3 Treibern von ClausS komme ich leider erst später..

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  • Da wird soweit ich sehe auch das Bit 2 gesetzt. Und ich habe im Quellcode keine Stelle gefunden, in der es wieder geloescht wird.

    Ja, ok, dann ist das unnötig. Und das DDR wird auch richtig gesetzt, dann ist das auch redundant es bei der Initialisierung nochmal zu setzen.

    ich habe dich so Verstandem, dass es zum Test vom Drucker geht und habe daher einen "normalen" echten C64

    extra mit original Kernel .. kein JIFFY den Drucker anschlossen:

    Genau! Braucht aber keinen Hexmodus, das druckt nur eine Zeile Text, das sollte jeder Drucker können.

    JA. der Drucker druckt.. aber NUR mit dem Kabel, wo B=11 und , 8=1 ist..

    (also nicht das "normale" Kabel.. sondern die "Parser"-Variante ;) )

    Und mit "normal" meinst du die Variante, bei der STROBE an PA2 angeschlossen ist (also M an 1)?

    Das kann ich weder nachvollziehen noch reproduzieren. Ich hatte bisher auch "8 an 1", und habe das jetzt zum Test auf "M an 1" umgebaut und es funktioniert wie (von mir :D) erwartet ebenfalls. Bist du sicher, dass diese exakte Kombination aus "normalem" Kabel, C64 und Drucker mit anderer Software funktioniert?

    wenn der Drucker ausgeschaltet ist,. oder offline.. dann bleibt dein Programm auch nach RUN "stehen",

    Das ist zu erwarten. Es wird nach jedem Byte auf die Rückmeldung des Druckers gewartet, dass er es verarbeitet hat. Und die kommt eben nicht, wenn er ausgeschaltet oder offline ist.

    wenn ich dann den Drucker einschalte und drucke, oder wenn er "An" war und ich ihn von "Offline" nach "Online" schalte,

    kommt das Programm zurück zum Basic-Cursor..

    Aber ohne dass etwas gedruckt wird? Das Programm kehrt erst zurück, nachdem es jedes Byte gesendet und zu jedem Byte die Empfangsbestätigung vom Drucker erhalten hat. Das würde bedeuten, der Drucker hat den Empfang bestätigt, dann aber nicht gedruckt.

    du den letzten 3 Treibern von ClausS komme ich leider erst später..

    Das ist der eigentlich interessante Test. Mein Programm war nur ein Versuch, das Problem einzugrenzen. Wenn es mit mindestens einer der Versionen von ClausS funktioniert, dann ist der Rest hinfällig.

  • Einen mehrkanaligen Logikanalyzer hat scheinbar niemand? Damit könnt man ja die realen gesendeten Daten aufzeichnen.

    den benötigt man nicht.

    das alles hat man ja mit einem drucker, der den hex-dump-modus hat und man kann beliebig viele bytes ja sogar ausdrucken.

    mehrkanalig ist auch kein problem, ich habe z.b. drei drucker mit dem strobe signal parallel verdrahtet, um dann 3x 8 bit also 32 bit gleichzeitig analysieren zu können. parallel dazu habe ich dann oft noch einen eprom emulator genommen, so konnte ich die daten dann in einem cbm rechner auslesen und untersuchen. dazu habe ich mir damals ein basic programm geschrieben.

    zum glück macht sich nun ClausS soviel arbeit damit, das betriebssystem zu untersuchen und zu dokumentieren.

    wie bereits geschrieben, ich hätte, meine 4040 schaltung dazu genommen. für die kinzi und der Starquake ja eine platine erstellten. ich würde eine low current LED mit einem sehr hohem widerstand nehmen, so könnte ich sofort sehen, ob der clock eingang high oder low (aktiv) ist. es ist ein low cost ersatz für einen logic probe.

    hätte ich soviele 4040 zähler platinen, (vom kinzi oder dem Starquake oder meine 6 bit oder 8 bit version) wie es user-port pins gibt, hätte ich alle gleichzeitig dann angeschlossen. so hätte ich alles auf einmal und schnell überblicken und analysieren können. so ein problem hätte ich in ein paar minuten gelöst ;)

    wenn man nur eine zähler platine hat, dann hätte ich den 4040 zähler nacheinander an jeden user-port pin legen müssen, so hätte ich es in noch nicht mal einer stunde gelöst.

    so hätte ich erstmal an allen pins, vom user-port, den grundzustand, nach dem einschalten mir notiert. ob die user-port pin auf low oder high gesetzt sind.
    dann hätte ich mal etwas ausgegeben, je nach dem ob der blokiert oder alles ausgibt und sich wieder meldet, hätte ich weiter den user-port untersucht.

    indem ich nun wieder mir die high low zustände der user-port-pins notiert hätte.
    wenn nach der ausgabe, es keinen unterschied zum grundzustand nach dem einschalten gibt.

    wenn der rechner vorher blokiert wurde, würde ich nun nacheinander den 4040 zähler an die paar möglichen handshake leitungen legen und etwas ausgegeben. spätestens dann muss der 4040 zähler ja um mindestens einen takt weiter zählen und dann blokieren. das wäre die strobe leitung.

    nun muss man den user-port-pin für die ack oder die busy, je nachdem was benutzt wird, heraus bekommen.
    da man den grundzustand und den zustand nach einer ausgabe kennt, kann man nun das signal invertiert, nacheinander, mit einem 1 kohm serien widerstand, zur sicherheit, anlegen. so müsste sich spätestens dann der sx64 wieder zurück melden, da er dann ja alles zum drucker ausgegeben hat. wenn ein busy handshake benutzt wurde. falls ein ack handshake benutzt wurde, würde ich einfach das strobe signal invertieren. spätestens dann müsste ja die druckerausgabe erfogt sein.

    ich würde, zum testen, keine verschiedenen zeichen ausgeben. sondern z.b. nur 10 x die "1".
    so könnte man dann, schon direkt, nach der druckerausgabe, am user-port-bit muster erkennen ob es normal oder invertiert ausgegeben wird. da ja 10x ein gleiches zeichen muster dann vorhanden ist. verschiedene zeichen können nur irritieren, es macht es nur unnötig kompliziert und unübersichtlich.
     
    so reicht ein simpler zähler um es untersuchen zu können.
     
    ich hoffe nur, das man das drucker kabel zum tesa drucker, nicht auch manipuliert hat. was ich gerne machte ;) man muss ja nur z.b. alles oder nur einen einzigen daten pin oder eine handshake leitung invertieren.
    oder zwei der 8 daten pins miteinander nur vertauschen.

    noch schlimmer ist es, wenn man das betriebssystem im drucker, auch verändert hat, wie man es mit dem sx64 betriebssystem da gemacht hat. für meine kunden, stellte ich manche sachen an, damit die konkurenz nicht so einfach etwas kopieren kann.

    um hier, für mich so mühsam, zu tippen und zu schreiben, dafür benötige ich mehr zeit, als damals so etwas zu knacken ;)

    gruß
    helmut

    Helmut Proxa @axorp (HP.)

    proxa computer

    ultra electronic Helmut Proxa GmbH & Co. Computer Systeme Hardware Software KG - Telex 888 66 27 uehp

  • Quote
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    wenn der Drucker ausgeschaltet ist,. oder offline.. dann bleibt dein Programm auch nach RUN "stehen",

    Das ist zu erwarten. Es wird nach jedem Byte auf die Rückmeldung des Druckers gewartet, dass er es verarbeitet hat. Und die kommt eben nicht, wenn er ausgeschaltet oder offline ist.

    ja, da er blokiert, so muss ja eine handshake leitung wohl invertiert werden.

    da hätte ich als erstes den strobe pin dazu genommen und den mal mit den möglichen handshake pins nacheinander verbunden. bis der sx64 alles so ausgibt, als ob ein drucker angeschlossen ist.

    so wie es aussieht ist es ja der pin B, den würde ich mal zuerst mit M und dann mit 8 verbinden, dann dürfte der sx64 nicht mehr hängen bleiben. so hat man ganz sicher die beiden handshake leitungen zum übertragen heraus bekommen.

    ich würde aber auch mal messen ob strobe im grundzustand high oder low ist, nicht das strobe schon invertiert wird.

    Helmut Proxa @axorp (HP.)

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  • ich komme am samstag zu der doreco.

    bringt bitte einen c64 mit dem tesa betriebssystem und einen hex-dump-fähigen drucker mit.

    dann mindestens eine 4040 kinzi oder Starquake platine mit ein paar pull-up widerständen und kabel mit kleinen ic pin klemmen.

    am besten auch einen logic-probe, noch besser ein analoges oszi, das sollte immer vorhanden sein.

    gruß
    helmut

    Helmut Proxa @axorp (HP.)

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  • Genau! Braucht aber keinen Hexmodus, das druckt nur eine Zeile Text, das sollte jeder Drucker können.

    ja, genau... ohne Hex-Modus kommt ganz normal der Text.


    Und mit "normal" meinst du die Variante, bei der STROBE an PA2 angeschlossen ist (also M an 1)?

    Ja.. mit "Normal meine ich C64-M an Centronics-1


    Das kann ich weder nachvollziehen noch reproduzieren. Ich hatte bisher auch "8 an 1", und habe das jetzt zum Test auf "M an 1" umgebaut und es funktioniert wie (von mir :D ) erwartet ebenfalls. Bist du sicher, dass diese exakte Kombination aus "normalem" Kabel, C64 und Drucker mit anderer Software funktioniert?

    Meine beiden Kabel funktionieren beide mit Printfox....

    du schreibst aber gerade, "ich hatte bisher auch "8 an 1"-> ist doch auch o.k! (das ist ja das, wo mich Perser "ausgelacht" ;) hat :)

    -> da habe ich auch Pin8-C64 an Pin1-Centronic... Ich habe auch NICHT gesagt, dass du M (C64) an 1 (Centronics) machen sollst...!

    (aber beim "normalen C64-Centronic Kabel ist das wohl "Normal" so M=1, B=10 (8 garnicht angeschlossen!),

    dass ist ja gerade das "besondere" bei der Verschaltung am TESA.

    => Die Frage bleibt mir bei deinem Kabel...-> wohin geht B-C64 ?? an 10 oder 11 von Centronics ?

    Das ist zu erwarten. Es wird nach jedem Byte auf die Rückmeldung des Druckers gewartet, dass er es verarbeitet hat. Und die kommt eben nicht, wenn er ausgeschaltet oder offline ist.

    Ja.. ich wollte dir damit nur mitteilen,.. dass diese "Rückmeldung" hat auch gut funktioniert... (bei deinem Programm),

    wenn diese aber im letzten Druckertreiber falsch abgefragt wurde,. war es auch logisch, dass er hängen geblieben ist.

    yber ohne dass etwas gedruckt wird? Das Programm kehrt erst zurück, nachdem es jedes Byte gesendet und zu jedem Byte die Empfangsbestätigung vom Drucker erhalten hat. Das würde bedeuten, der Drucker hat den Empfang bestätigt, dann aber nicht gedruckt.

    vielleicht blöd ausgedrückt,.. weil ich nur in der ersten Satzhälfte geschrieben habe, dass ich gedruckt habe...

    "wenn er "AN" war",.. aber offline.. und ich dann drucke,.. hängt er bis ich Online gehe... also alles o.k.

    Um meine "Hardware" Ultimate64 mit TESA ROMs auszuschliessen.. löte ich aktuell noch einen C64 um.

    dann kann ich es da auch 1:1 mit REPROM testen

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  • DAs habe ich auch erwartet.

    Die 3 Treiber sind auch nahezu identisch.

    Ich habe nur geringfuegig die Anordnung der Befehle geaendert, und beim letzten habe ich nochmal die Sequenz LDA $DD00 / ORA #$04 / STA $DD00 mit rein genommen. (Das wird eigentlich schon im TESA ROM am Anfang der Initialisierung gemacht)

    Wenn bei dir die Hex-Dumps funktionieren, dann sollte es bei TurboMicha auch so sein.

    Falls nicht, liegt es entweder 1. am Kabel, oder 2. am Drucker, oder 3. am Ultimate64.

    Ich habe gerade gesehen, dass du TurboMicha dir einen 'originalen' C64 umbauen moechtest. Das waere gut, da kann man besser vergleichen.

    LG

    Claus

    "Wer einen Fehler begangen hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen weiteren Fehler."

    (aus den Lehren des Konfuzius)

    Mein GitHub: Please login to see this link.

  • Wenn bei dir die Hex-Dumps funktionieren, dann sollte es bei TurboMicha auch so sein.

    Falls nicht, liegt es entweder 1. am Kabel, oder 2. am Drucker, oder 3. am Ultimate64.


    Ich habe gerade gesehen, dass du TurboMicha dir einen 'originalen' C64 umbauen moechtest. Das waere gut, da kann man besser vergleichen.


    LG

    Claus

    Hallo Claus..

    ich habe mir jetzt einen C64 "fertig" gemacht... und TESA ROMs per REPROM64 bestückt (hat auch 4 Jahre auf seinen Einsatz gewartet.. schöne Hardware, wenn man Sie auch mal richtig einsetzt , danke Henning!)

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    Aus "Bequemlichkeit" habe ich als Floppy eine 1541U II+ ... in der Not, könnte ich auch noch 1541 dran hängen...

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    HEUTE wird das aber nix mehr.. Zum Frieden mit meiner Frau und Nachbarn, schmeisse ich jetzt keinen Drucker mehr an..

    ich werde berichten :D

    (wenn dann mein HEX Code immer noch abweicht.. suche ich das EPSON Eprom für die 10-NL Schnittstelle).

    GN

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  • Kurze Rückinfo.. aus der Frühstückspause

    ClausS

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    ===============

    ich habe die drei Druckertreiber getestet (dabei das Pin-8 auf 1, Pin-B auf 11 Kabel genutzt)

    ohne HEX-Modus, wird einfach "M8" gedruckt und ein paar LF.

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    ================

    mit HEX MODUS kommen (sieht so für mich aus ?) dreimal das gleiche raus..

    PS: ich habe NICHT jedesmal ausgeschaltet, sonder die Software fragt vorher, ob es das bisher Sonderprogramm "entfernen" soll.. da habe ich ja gesagt:

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    ====
    Dann habe ich das gleiche noch mit dem "Standard-Kabel" ( M=1 , B=10) gemacht...

    UND siehe da... nun funktionieren BEIDE Kabel Varianten,.. es bleibt auch nichts hängen.. und Drucker bringt KEINE Endlosschleife

    auch mit dem zweiten Kabel, drei gleiche Ausdrucke:

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    ich denke, wir (du :) ) sind auf dem richtigem Weg :bia

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    Edited once, last by TurboMicha (December 5, 2024 at 11:03 AM).

  • (dabei das Pin-8 auf 1, Pin-B auf 11 Kabel genutzt)

    "Standard-Kabel" ( M=1 , B=10)

    UND siehe da... nun funktionieren BEIDE Kabel Varianten


    Ich verstehe nicht ganz. Welche User-Port-Centronics-Kabelvarianten gibt es nun?

    Zwei? Drei?

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    Vielleicht sollten wir das mal definieren, damit es einfacher/eindeutiger wird. z.B. "Typ 1"/"Typ 2" oder "normal"/....

  • TurboMicha ,

    super, das sieht doch gut aus.

    Hier mal der Vergleich zum Ausdruck aus VICE:

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    Und so sieht es aus, wenn man es mit dem script von thierer in ein .png wandelt:

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    Die Druckerroutine wie sie original eingebaut war/ist, kann nicht mit einem 'normalem' Drucker zusammenarbeiten.

    Mit der neuen Routine zum nachladen sind wir auf dem richtigen Weg.

    Im naechsten Schritt muessen "nur noch' die ESC-Sequenzen fuer den/die Drucker hinzugefuegt werden.

    Mal sehen wie es weitergeht.:D


    LG

    Claus

    "Wer einen Fehler begangen hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen weiteren Fehler."

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  • Und so sieht es aus, wenn man es mit dem script von thierer in ein .png wandelt:

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    cool.... danke für deine Arbeit... sieht schon sehr gut aus:

    mein dazu erstelltest Etikett, sieht ja auch auf dem TESA-C64 genauso aus.. nur mit einem Rahmen..

    Ich verstehe nicht ganz. Welche User-Port-Centronics-Kabelvarianten gibt es nun?

    Zwei? Drei?

    Dein letzter eigener Wiki Link ist für mich auch der "Standard" für C64 und Centronics...
    (da ist eigentlich nur Kontakt B mit 10 oder 11 "variabel")

    Abweichungen wurden nebenan diskutiert und befinden sich in "der Klärung" :D Please login to see this link.

    Mit dem aktuellem Test, gehe ich auch davon aus, dass PIN-8 dann "Geschichte" ist (dann hat auch Parser "seine Ruhe" ;) )

    Ich werde heute Abend auch noch einmal mit meinem Ultimate-64-TESA (ROMs) Testdrucken... und wenn dieses

    abweicht, hatte auch Natas recht, dass der U64 da was "negativ reinzaubert"..

    Dann hat sich mein REPROM Umbau vielleicht ja doch gelohnt.

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