Ja, seit SP2 lief XP auch ganz ordentlich. Aber irgendwann ist die Zeit für ein System auch mal gekommen, ist ja kein Kickstart 3.1.
Windows Vista war ein stinkender Haufen Dreck, wohingegen Windows 7 wirklich funktioniert. Und ich habe das nötige mit dem praktischen verbunden und gleich auf die 64-Bit-Version gesetzt, so dass auch mehr als 3GB Hauptspeicher (bei 1GB Video-Ram) genutzt werden können, DX11 ist ein Goodie, das halt auch erst für die Zukunft interessant wird.
WinXP Vs. Win7
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Commodore-Fan -
7. Januar 2011 um 13:01 -
Erledigt
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Naja, nach diversen Updates funktioniert eigentlich auch Windows Vista bei mir recht ordentlich, ich benutze Vista Home auf dem Notebook und Vista Buisness auf dem Arbeits-PC (beides 32-Bit), zusätzlich habe ich noch ein Notebook mit WinXP und einen Spiele-PC mit Win7-64-Bit am Laufen. Große Unterschiede in Sachen Stabilität sind da eigentlich nicht vorhanden. Der Grund warum ich Vista einsetze war/ist, dass es damals auf dem Notebook nichts anderes gab und ich die Vista Buisness-Version für günstige 20 Euro bei Amazon kaufen konnte. Evt. ist Vista ja auch besser als sein Ruf mittlerweile. Große Probleme hatte ich mit Vista eigentlich nie, auch wenn gerade der Umstieg von WinXP auf Vista doch etwas gewöhnungsbedürftig ist.
WIchtig ist aber auch, dass die Performance des PC zur Windows-Version passt, und evtl. ist ja auch das ein Grund warum viele mit Vista unzufrieden waren, weil es eben mehr Leistung benötigt wie WinXP. -
Auch dies ist möglich. Ich nutzte auch einige Zeit Vista, habe mich am Ende aber dagegen entschieden, weil es (damals) nicht gänzlich stabil lief und die Performance mies war. Das hatte Windows 7 bereits von Anfang an besser gemacht und für Umsteiger von XP gibt Vista meiner Meinung nach einfach keinen Grund zum Kauf mehr. Grundsätzlich hänge ich am bewährten und gewohnten gerne fest. (die übrigen Rechner bei mir haben noch Windows XP, ältere parallel dazu noch Windows 98SE) Aber für aktuelle Rechner gibt es bei den neueren Betriebssystemen halt unschlagbare Argumente, warum man nun auch diesen Trend nun mitmachen muss....
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Grundsätzlich hänge ich am bewährten und gewohnten gerne fest. (die übrigen Rechner bei mir haben noch Windows XP, ältere parallel dazu noch Windows 98SE) Aber für aktuelle Rechner gibt es bei den neueren Betriebssystemen halt unschlagbare Argumente, warum man nun auch diesen Trend nun mitmachen muss....
Kann ich so für mich nur unterschreiben. Wenn man wirklich neuere Hardware hat, die die Vorteile richtig ausnutzen kann, dann gerne immer. Aber bei alten Kisten, wo 7 zwar drauf laufen würde, aber halt gerade so, würde ich jedem abraten, hals über Kopf Win 7 zu installieren, nur weils a) das neuste ist und b) schöner aussieht. Da fällt mir immer wieder der Fall meiner Nachbarin ein, hat nen AMD Duron 900 MHz, mittlerweile glaub ich sogar 1GB SD-RAM, aber glaub es waren 768MB und irgendeine alte AGP Grafikkarte. Und dann Win7 32Bit...es läuft zwar, aber wie, da war XP ein Ferrari gegen. Aber sie wollte das auch, schliesslich hätten das alle anderen (ihre Brüder, ihr Freund, ihr Vater) auch.
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- Offizieller Beitrag
Auf meinem Vista-TED hatte ich oft BSODs wenn ich den zweiten Monitor an hatte. Sonst lief der "rock solid".
Win7 ist mir bisher noch nie richtig abgeschmiert, weder auf dem Läppi noch auf meinem neuen PC. -
Und dann Win7 32Bit...
Vor allem ist 32 Bit Win7 so richtig sinnlos. Wenn es einen Sinn macht auf Win7 umzusteigen, dann weil es die zukünftige 64 Bit Platform ist. -
Vor allem ist 32 Bit Win7 so richtig sinnlos. Wenn es einen Sinn macht auf Win7 umzusteigen, dann weil es die zukünftige 64 Bit Platform ist.Sinnvoll, wenn man mehr als 3GB RAM in seinem PC verbaut hat, aber wenn man noch Treiber für WinXP/Vista 32Bit für seine Peripherie einsetzen muss, dann kann auch eine Win7-32Bit sinnvoll sein, gerade HP geizt etwas mit seinem Druckertreibern für Win7, vorallem für die 64-Bit-Version. Oft kann man aber bei der Win7-32Bit-Version noch den Treiber für Vista-32Bit bzw. WinXP 32-Bit einsetzen.
Echte 64Bit-Software, wie bereits in diesem Treat erwähnt, ist immer noch Mangelware bzw. bringt nicht so den großen Performance-Gewinn wie man es sich gerne erhofft.
Und Microsoft gibt ja für die 32Bit und 64-Bit Version unterschiedliche Mindestanfoderungen aus:
- 1 GB RAM (32-Bit) oder 2 GB RAM (64-Bit)
- 16 GB verfügbarer Festplattenspeicher (32-Bit) oder 20 GB (64-Bit) -
Zitat
Das Treibermodell scheint deutlich robuster.
in wirklichkeit gibts da keine grossen unterschiede zwischen XP, vista und win7 =P -
Was ist dann besser geworden? Die Entwickler Tools oder die Programmierer? Windows 32bit sinnlos? Die Frage ist doch wie wirklich sinnvoll Windows 64bit derzeit wirklich ist....wenn man nicht Unmengen an Ram braucht. Und wie schon erwähnt, 64bit Software ist wirklich Mangelware.
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Soviel Mangelware nun auch nicht mehr. Selbst in Freewaresektor gibts mittlerweile verstärkt 64 Bit Software. Und Unmengen am Ram war schon nie verkehrt für den PC

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Ich nutze ja selber auch nur die 32Bit Version obwohl ich mir auch die 64Bit hätte kaufen können aber ich hatte noch kein Spiel/Programm wo ich mehr als 3 GB hätte brauchen können.
Ok für die Zukunft wäre es vielleicht besser aber Im moment braucht man kein 64Bit finde ich. -
Es geht ja nicht nur um den Speicher sondern auch um den AMD64 Modus, wo vieles vom x86 Wirrwarr aufgeräumt wurde.
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Erinnert mich an damals als Win95 auf dem Markt kam, damals liefen viele neuere Programme nicht mehr mit Win3.x, bzw. nur mit dem Win32s-API, was aber meist mehr schlecht als recht ging, auch damals fragte man sich wie sinnvoll 32-Bit-Software eigentlich ist.
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Komisch, wir auf dem Amiga hatten uns sowas nie gefragt, da war das OS von Anfang an 32 Bit

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