Apple Power Mac G5 - Allgemein

Es gibt 254 Antworten in diesem Thema, welches 37.697 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (7. Januar 2011 um 16:04) ist von Spacecop.

  • Vielen Dank Retrofan und auch für deine Mühe Controlport2.

    Mit dem umgepackten von Retrofan ging es einwandrei. Ich weiss auch nicht, warum es bei mir nicht wollte.

    Selbst StuffIt Expander hatte immer den Fehler. Komische Sache. Aber dank eurer Hilfe habe ich ihn ja jetzt.

    Yep, superklein der Treiber. Aber es funktioniert klasse. Der Drucker hängt als Netzwerkdrucker am Router und ist eh nur für Texte gedacht. Für meine berufliche Weiterbildung muss ich in den nächsten drei Jahren etliche Dokumente ausdrucken. Um meinen schönen Tintenstrahldrucker zu schonen, habe ich mir den FS1100 gebraucht bei Ebay gekauft. Der muss jetzt die Dokumentenflut für mich drucken.

    Vielen Dank nochmals!!

    MfG
    Dirk

  • Selbst StuffIt Expander hatte immer den Fehler.

    Mit Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. lässt sich der Treiber problemlos entpacken.

    flowerking

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  • bringt das was mit den flashen der Grafikkarte?

    Habe auch eine ATI in meinem Mac, bin mit der Grafikleistung recht zufrieden... Ja ja ja, ein MAC zu haben heißt mit Einschränkungen leben. So toll ist die Hardware nicht, wie alle immer behaupten...


    Mich stört das mit den Einschränkungen nicht, kenne ich von früher vom Amiga :P

  • bringt das was mit den flashen der Grafikkarte?


    Es bringt in erster Linie kostenmäßig was. Ich habe die PC-Version der Radeon 9800 Pro (mit passiver Kühlung) gebraucht für 15 Euro bekommen. Die Mac-Version (ist halt viel seltener) kostet bestimmt zwischen 50 und 100 Euro. Flashen kannst du sie im Mac oder PC, nur siehst du beim PC nach dem Flashen nichts mehr und auf dem Mac vor dem Flashen, außer du hast noch eine 2. Graka drin. Ich habe meine auf dem Mac geflashed und den Vorgang über Teamviewer (VNC) von einem anderen Netzwerk-Mac gestartet.

    So toll ist die Hardware nicht, wie alle immer behaupten...


    Die Hardware alleine nicht. Das Gesamtpaket macht's aus meiner Sicht. Aber beim Frickeln stößt man halt eher an Grenzen als bei PC-Hardware. Es funktioniert nicht jede PC-Peripherie und man sollte evtl. nicht alles probieren wollen, was man vom PC her kennt. Die meisten Mac-Nutzer machen ihren Rechner morgens an, arbeiten damit und machen ihn abends wieder aus. Die wissen gar nicht, ob da eine SATA oder PATA Festplatte oder welche Grafikkarte verbaut ist, weil die Kiste (meistens) einfach funktioniert. Und nach 4 Jahren kaufen die sich einfach den nächsten Rechner und geben das Altgerät in der Familie weiter. Da wird nur wenig gebastelt und aufgerüstet. Ich hingegen habe schon ein wenig Spaß daran, an einem alten Mac herumzufrickeln (nicht aber an meinem Hauptrechner, der soll einfach nur laufen).

    Dafür hat man als Mac-Nutzer andere Vorteile. Ich besitze und verwende z.B. seit ca. 1993 Macs (5 Modelle) und ich musste bisher auf keinem Rechner je ein Betriebssystem neu aufspielen. Ich habe ausschließlich Systemupdates durchgeführt und das war's. Die meisten PC-Nutzer, die ich so kenne, haben auf ihren Rechnern das System schon mehrfach frisch aufspielen müssen, weil sie selbst, eine Installation oder Malware es zerschossen hatten. Und die Daten-, Programm- und Einstellungsmigration von einem alten auf einen neuen Mac ist mit relativ wenigen Handgriffen gemacht. So etwas spart einem eine Menge Zeit und Nerven.

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  • Retrofan

    in vielen Punkten gebe ich dir recht, da kannst am MAC sorgloser und blauäuiger Arbeiten. Bei Windows sollte man immer sein "Hirn" einschalten, sonst kommen Probleme wie bei dir beschrieben. Wenn es diese auch in meinem Familieumfeld nicht passieren (und meine Frau macht schon echt sachen am PC...)

    Im großen und ganzen bin ich recht zufrieden mir meinen MAC, aber als Hauptrechner oder einzelnen Rechner möchte ich diese nicht haben. Oft geht man auch im Alltag nicht so schöne Kompromisse ein. Mein Amiga habe ich dann doch irgendwann verkauft, weil die Kompromisse immer "schmerzhafter" wurden.

    Mich interessiert nur die PPC-Struktur, die mir eine gewiese Art von Sicherheit vor Schadsoftware gibt. Sobald OpenOffice unter MorphOS vernünftig läuft, werde ich dieses sehr intensiv testen und bei gefallen das OS wechseln. Ich suche Schutz unter diesem Nischensystem...

  • Soooo...

    gestern hab ich erst mal das DVD- RW Laufwerk getauscht. Das alte Gerät ist ja alles andere als eine Rakete. Es brannte DVD DL nur mit 2x Geschwindigkeit.
    Hab mir ein gebrauchtes LG bei Ebay gekauft. Jetzt gehen DVD DL mit 10x Geschwindigkeit. Das ist doch fein. Das alte Laufwerk hatte beim Lesen auch hier und da (zwar seeeehr selten) mit manchen Scheiben so seine Probleme.

    Die Investition hat sich jedenfalls gelohnt.

    Jetzt muss ich mich die Tage mal an das Thema Grafikkarte machen.

    MfG
    Dirk

  • Oft geht man auch im Alltag nicht so schöne Kompromisse ein. Mein Amiga habe ich dann doch irgendwann verkauft, weil die Kompromisse immer "schmerzhafter" wurden.


    Einen Amiga und einen Mac kannst du (aus meiner Sicht) nicht wirklich vergleichen, was den täglichen Nutzen angeht. Das eine Gerät und System (Amiga) wird kaum weiterentwickelt und es gibt kaum noch aktive Software-Entwicklung. Es ist wirklich ein Retro-System (mit Charme). Das Mac OS hingegen wird aktiv gepflegt und es gibt (im Vergleich zum Amiga) viel mehr aktuelle Software (sei es nun im Browserbereich oder Grafik oder Office oder Musik oder Video oder Games oder was auch immer). Der Marktanteil von Apple wächst seit Jahren stetig (in den USA endlich wieder über 10% Marktanteil und Apple auf Platz 4 der größten Hersteller (nach Stückzahlen)).

    Mich interessiert nur die PPC-Struktur, die mir eine gewiese Art von Sicherheit vor Schadsoftware gibt.


    Schadsoftware interessiert sich weniger für die Prozessorstruktur als vielmehr für das verwendete Betriebssystem. Intel-Macs sind nicht gefährdeter als PPC-Macs. Bis heute gibt es keinen wirklichen Virus für Mac OS und nur wenige Trojaner. Von daher ist die Angst, ein Intel-Mac könnte unsicherer sein, als ein PPC-Mac unbegründet. Man kann natürlich aus Sympathie-Gründen zum PPC greifen aber aus meiner Sicht macht es nur vom Kostenaspekt her Sinn (oder eben wegen Nostalgie). Der Intel-Umstieg stieß seinerzeit zwar auf viel Gegenwehr, gerade bei den Hardcore-Fans aber im Endeffekt hat er nur Vorteile gebracht: Schnelle und zugleich sparsame Notebooks (der G5 verbrauchte zu viel Strom) und viel mehr Software, da die Portierung von Windows-Programmen einfacher wurde (die Linux/Unix Programme gab es ja schon durch den Umstieg auf OSX mit seinem Unix-Unterbau). Erst durch die Intel-Chips kamen Programme zurück auf die Mac-Platform, die zu PPC-Zeiten eingestellt worden waren, wie z.B. Adobe Premiere oder AutoCAD.

    Die Investition hat sich jedenfalls gelohnt.


    Schön zu hören. Ich möchte meinem G4 ja auch noch ein moderneres Laufwerk spendieren, wenn ich mal günstig eines bekommen. Dort ist nur ein verstaubtes DVD-ROM drin und ich hätte gerne mindestens ein ein Combolaufwerk oder sogar einen DVD-Brenner (obwohl sich das für meine alte Kiste eigentlich nicht lohnt).

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  • Ja, einen Intel Mac hätte ich auch gerne. Aber da der Mac nur als Zweitrechner läuft, ist der Preis, den man selbst noch für Gebrauchtgeräte bezahlen muss, einfach viiiel zu hoch. Die Geräte werden ja recht hoch gehandelt.

    Ich denke, ich werde mir im laufe der Zeit mal einen schnelleren PPC G5 zulegen. Ich hätte ja gerne den Quad 4x2,5Ghz PPC. Ich denke, der ist doch noch mal ne ganze Ecke schneller als mein 2x2Ghz Modell. Dann im nächsten Schritt vielleicht dann irgendwann mal ein Intel Mac. Aber bis dahin wird noch sehr viel Zeit vergehen. Zuschlagen werde ich erst dann, wenn ein gebrauchter Intel Mac für einen Preis von ca. 400 Euro zu haben sein wird. Also dauert noch ne gaaaanze Weile.

    MfG
    Dirk

  • Zitat

    Schön zu hören. Ich möchte meinem G4 ja auch noch ein moderneres Laufwerk spendieren, wenn ich mal günstig eines bekommen. Dort ist nur ein verstaubtes DVD-ROM drin und ich hätte gerne mindestens ein ein Combolaufwerk oder sogar einen DVD-Brenner (obwohl sich das für meine alte Kiste eigentlich nicht lohnt).

    Also günstig ist ja immer relativ. Ich weiss ja nicht, was du für solch ein Laufwerk ausgeben möchtest.
    Aber mein originales SuperDrive Laufwerk ist ja jetzt über.
    Für 10 Euro inkl. Versand kannst es gerne haben, wenn du Interesse daran hast.

    MfG
    Dirk

  • Na ja, ich habe meinen iMac G4 mit 1 GB Ram und DVD RW aufgerüstet, meinen Power PC habe ich 1,5 GB Ram, ein 1,2 GHz Proz, ein DVD RW Laufwerk, USB 2.0 und eine 200 GB HDD gegönnt ;)

    Eigentlich lohnt es sich immer einen Mac aufzurüsten....

  • Das stimmt.

    Ich finde es nur schade, dass die Möglichkeit zum Aufrüsten recht beschränkt ist. Apple hätte die Möglichkeit, CPU und Grafikkarte zu erweitern, ermöglichen sollen. Weiterhin bekommt man nur schwer (TEUER) Erweiterungskarten wie RAID Controller, USB Karten, etc. Aber das ist bei Apple Usern anscheinend nicht notwenig. Sie nehmen die Kiste einfach wie sie ist und leben auch mit den Schwächen. Wenn ihnen die Hardware zu alt wird, dann kaufen sie sich einfach einen ganz neuen Mac. Naja, ich kann damit leben. Ist ja nur mein Zweitrechner und das mit der Grafikkarte bekomme ich schon noch irgendwie hin (eine geflashte Karte).

    Jetzt habe ich mein neues, gebrauchtes DVD RW Laufwerk so gelobt ... und gerade jetzt erst festgestellt, dass er meine Maxell CD Rohlinge nicht haben will :thumbdown: . Andere CD Rohlinge habe ich zur Zeit gerade leider nicht hier. Bei DVD Rohlingen frisst er alles. Naja.. da lass ich mich mal überraschen. Werde am Montag erst mal andere CD Rohlinge kaufen. Das kann ja nicht angehen. Nicht das das Laufwerk doch ne Macke hat !?!

    Die Rohlinge an sich gehen. Mein PC frisst sie natürlich sofort. Selbst nachdem sie gebrannt worden sind, will er sie am Mac nicht lesen. So nen Mist - wieder ne Baustelle.

    MfG
    Dirk

  • USB Karten sind nicht so teuer ;)
    Musst nur in einschlägigen Foren nachschauen, welche Karten problemlos laufen und woher man den Treiber saugen kann.
    Ich habe eine handelsübliche PC Karte mit NEC Chipsatz drin.

  • Retrofan

    na ja einen Amiga kann man heute nicht mehr mit einem MAC vergleichen. Als ich aber vor 5 - 6 Jahren meinen Amiga das letzte Mal ausgeschaltet habe war die Welt noch etwas anders. Software gab es noch und OS3.9 war auch noch nciht so alt. Mein PPC hat noch ordentlich Software und so einiges mehr...

    Mac sehe ich halt auch so wie damals den Amiga. Eine Nische, allerdings mit professionellerer Software, aber eine ähnliche Nische. Konnte auch nicht alles im Laden kaufen, was man so wollte, und auch die einfachste Hardware war immer schon etwas teurer...

    Heute wird der Amiga nur noch emuliert und meine PPC-Hardware wird irgendwann MorphOS als Futter bekommen, nicht wegen dem Feeling, sondern einfach nur aus "Angst" vor Viren, Trojaner und so'n Zeug...

  • Das sehe ich ähnlich. Apple hat zwar jede menge Fans, ist einer gewissen Art und Weise und interessant und gut gemacht, aber dennoch eine Nische.

    Wenn man mich fragt, der keine Glaskugel hat und auch kein IT- Profi ist, wird Apple Hardware im Computerbereich auch eine Nische bleiben. Dazu ist die Hardware zu teuer und bietet zu wenig Anreiz. Es sind einfach Geräte für Fans und für wirklich spezielle Bereiche, wo die Geräte ihre wirklichen Vorteile ausreizen können.

    Aber diese Bereiche werden vom dem Großteil der Bevölkerung einfach nicht in Anspruch genommen. Wenn man nicht aus dem Bereich der Musik kommt, braucht man nicht wirklich einen Mac. Mit dem PC ist man besser beraten. Hier sind die Geräte günstiger, leistungsstärker, es gibt mehr Softwareangebot und die Händler, Firmen, etc. sind stärker vertreten.

    Ich finde den Mac nicht schlecht. Aber für mich bleibt es auch eine Randerscheinung. Wenn ich entscheiden müsste zwischen PC und Mac bräuchte ich keine einzige Sekunde lang nachdenken. Wenn Apple am Markt verschwindet würde ich es sogar gar nicht schlimm finden.

    Aber schön, dass es Konkurrenz zum Pc gibt. Daraus läßt sich, zumindest als Kunde, immer profitieren. Und sooo schlecht ist ein Mac nicht. Hätte vor einem Jahr nicht gedacht, dass ich das mal sagen werde 8o.

    MfG
    Dirk

  • Sorry, aber der Mac ist mehr als nur ein Nischenprodukt geworden.
    Gerade für Anfänger ist der Mac geeignet. Einschalten und alles läuft ohne Probleme auch für die nächsten Monate / Jahre.
    Wenn ich mir angucke, wie oft ich rumzickende Windows Maschinen gesehen habe und wie sauber Mac OSx läuft...

    Viele Menschen finden sich im Mac OS schneller zurecht als in Windows.
    Ich kenne mittlerweile verdammt viele Leute, die von Windows auf Mac umgestiegen sind und sehr viele ältere Menschen, die sich einen Mac angeschafft haben und wie schnell sie damit zurecht kamen...

  • Wenn man mich fragt, der keine Glaskugel hat und auch kein IT- Profi ist, wird Apple Hardware im Computerbereich auch eine Nische bleiben.


    "Nische" klingt sehr klein. Natürlich wird der Mac in den USA niemals 25% Marktanteil bekommen und weltweit kaum über 15% schaffen. Der Mac wird Microsoft niemals überrunden aber das ist auch gar nicht das Ziel von Apple. Steve Jobs selbst hat bei einer Keynote schon vor Jahren zugegeben, dass der Desktop-Krieg beendet ist und Microsoft gewonnen hat.

    Apple hat seine Kunden aber nicht nur, wie du schreibst im Musikbereich (Macs stehen ja in fast jedem Tonstudio und auf vielen Bühnen), sondern vor allem im Grafik- und Publishingbereich (Agenturen, Verlage ...). Da waren sie immer groß (DTP ist auf dem Mac geboren worden) und werden es auch bleiben. Dazu kommen die anderen Kreativbereiche, wie Videoschnitt und Postproduction, fast alle großen Autoren (und auch Drehbuchautoren) schreiben ihre Bücher und Skripte am Mac, im 3D-Bereich und Web-Entwicklung sind Macs auch gut vertreten. In den USA ist Apple bei Studenten und Schülern Marktführer (und darüber auch gut in Privathaushalten vertreten) und in der Medizin und Forschung sind die Geräte auch nicht wegzudenken. Ach ja, im gehobenen Management werden die Geräte auch gerne eingesetzt aber da in erster Linie aus Prestige-Gründen und nicht wegen besonderer Qualitäten.

    Unterrepräsentiert sind Macs vor allem bei Hardcore-Gamern, in der Industrie und im kaufmännischen Bereich. Ich würde also nicht unbedingt von Nische sprechen, denn dafür hat sich Apple in den letzten Jahren zu breit aufgestellt, was die Einsatzbereiche angeht. Aber die Mac-Nutzer sind klar in der Minderheit und werden es auch bleiben. Vielleicht verteidigen deshalb die Mac-Nutzer ihre Plattform auch besondern vehement: Minderheiten neigen nun mal dazu, sich schnell angegriffen zu fühlen und hart zurückzuschlagen. ;)

    Wenn ich entscheiden müsste zwischen PC und Mac bräuchte ich keine einzige Sekunde lang nachdenken. Wenn Apple am Markt verschwindet würde ich es sogar gar nicht schlimm finden.


    Mir geht es ähnlich – allerdings bei Microsoft. Und ich würde natürlich ohne mit der Wimper zu zucken, zum Mac greifen. Das einzige stichhaltige Argument für die Windows-Schiene liegt aus meiner Sicht beim Preis. Klar juckt es mir auch jedesmal in den Fingern, den Bestellbutton zu drücken, wenn ich alle paar Jahre neue Hardware brauche und dann die günstigen PC-Angebote sehe. Ich habe auch schon mal konkreter über einen Hackintosh nachgedacht. Aber dann denke ich wieder an die ganzen Stories von Freunden und Verwandten, was sie mit ihren PCs so erleben und rechne dagegen, wie wenig Problem ich bei meiner täglichen Arbeit an meinem MacBook Pro habe. Und schon beiße ich wieder in den "süßsauren" Apfel (sic!).

    Wenn Apple vom Markt verschwinden würde, wäre es für die gesamte Computer-Technologie ein großer Verlust, auch für die Leute, die der Firma nichts abgewinnen können. Wenn man sich ansieht, welche Innovationen Apple in der Vergangenheit vorangetrieben hat, möchte man lieber nicht wissen, wie die IT ohne sie heute aussehen würde (hätte Microsoft z.B. Geld dafür ausgegeben, sich mal im Xerox-PARC umsehen zu dürfen?). Und auch in der Zukunft wird Apple immer wieder zwischendurch mit neuen Ideen bestimmte Entwicklungen anstoßen auch wenn sie im Endeffekt nicht die größten Nutznießer der jeweiligen Technik sein werden. Schlechte Produktideen werden vom Markt verschwinden und gute Ideen werden später auch in die Produkte der Mitbewerber (vor allem MS) einfließen. So hat am Schluss jeder etwas davon, dass es Apple gibt.

    Aber schön, dass es Konkurrenz zum Pc gibt.


    Das finde ich auch. Vor allem, weil Apple in einem anderen Extrem zu Windows agiert als Linux es tut. Während Linux noch mehr Flexibilität bei gleichzeitig noch höherer Komplexität bietet als Windows, bietet Apple etwas weniger Flexibilität aber eben auch erheblich weniger Komplexität. Leute, die in erster Linie arbeiten und sich nicht von ihrem Computer nerven lassen wollen, finden somit auch ein passendes Gerät. Dafür haben sie dann eben weniger Grafikkarten bei Desktop-Systemen zur Auswahl. Da aber heutzutage ohnehin auf allen Plattformen überwiegend Notebooks verkauft werden (Tendenz steigend), verliert der Apple-Nachteil an Gewicht, da auch bei PC-Notebooks in der Regel die Grafikkarte nicht auswechselbar ist.

    Ich kenne mittlerweile verdammt viele Leute, die von Windows auf Mac umgestiegen sind


    Ich finde es zum Teil auch interessant, wen Microsoft so alles umstiegsbereit geschossen hat. Ein Freund von mir, der Software-Entwickler ist (natürlich Windows only: .NET, Delphi ...) hat mir gerade letzte Woche erzählt, dass er konkret mit dem Gedanken spielt, sich einen iMac und ein iPhone (bisher fanatischer Nokia-Verfechter) zuzulegen. Er wäre es einfach satt, sich immer mit Inkompatibilitäten, Fehlfunktionen und Nervereien herumzuschlagen. Er würde lieber den ganzen administrativen Kram auf Mac OS machen und nur für die reine Softwareentwicklung auf virtualisierte Windows-Umgebungen auf dem Mac setzen. Ausschlaggebend für seinen Sinneswandel waren neben seinen Negativerfahrungen mit seinen umfangreichen Microsoft-Umgebungen (bestimmt ein Dutzend PCs im Betrieb) vor allem, dass 2 mit ihm befreundete Windows-Softwareentwickler auch schon zum Mac gewechselt seien und ihm größtenteils Gutes berichtet hatten. So bin ich wenigstens nicht Schuld, wenn ihm der Ausflug zum Mac (und iOS) nicht gefällt. ;)

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  • na ja, ich denke Apple ist aktuell nur ein Hype. Wen Jobs nicht mehr da ist, fallen die Ideen und auch Aktien wieder.

    Für mich persönlich finde ich die Abhängigkeit die Apple mit seinen Nutzern schaffen möchte, sehr erschreckend.

    Itunes mit Musik, Büchern, TV, Filme, mobileMe, usw. als Privatperson sollte man schon "vorsichtig" sein. Ich nutze den Mac schon ganz gerne, auch das Iphone, aber sonstige Dienste nutze ich nicht.

    Weiterhin denke ich, wenn die Menschen in Indien, China und Südamerika etwas mehr Geld verdienen, werden Sie zu Win-Kisten greifen, da billiger. Da werden die ganzen "Marktanteile" wieder verschwinden. Ich frag mich sowieso immer, was die reinen Verkaufszahlen aussagen... Rein gar nichts,

  • Hallo zusammen. Hier geht es mal wieder weiter :zustimm:

    Ich habe hier einen Sata Raid Controller liegen. Es handelt sich um einen RocketRAID 1640 Controller. Der soll seine Arbeit in meinem PowerMac G5 verrichten. Ich habe die Karte heute mal eingebaut.

    Was mir komisch erschien...
    Nach dem Einschalten des Macs (mit eingebautem Controller - Slot 3) piept der Mac zwei oder drei Mal (weiss es schon nicht mehr, ob es drei mal oder zwei mal war). Was hat es damit auf sich?

    Der Controller wird unter Mac OSX 10.5.8 erkannt. Die Systemsteuerung zeigt den Controller als RaidController an. Es wird zudem angezeigt, dass keine Treiber installiert sind.

    Ich habe den Controller erst mal wieder ausgebaut, weil ich nicht weiss, was es mit dem Piepsen auf sich hat. Einer von euch eine Idee? Ich hatte sonst noch keine Erweiterungskarten in meinem Mac.

    MfG
    Dirk

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    Mit google scheinst du das nicht so zu haben...

    Mein ignorierter Beitrag zur Netzteildiskusion:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

  • Doch. Aber diese Piepzeichen können doch eher weniger was mit meinem Problen zu tun haben, oder? Wenn ich die Karte nicht installiert habe, piepst der Mac ja nicht.

    Und an CPU, RAM, Firmware kann hier doch nicht das Problem sein, oder?

    MfG
    Dirk